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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Die Berge von Bhutan

Neu: 3 hervorragende Satellitenbilder zur Übersicht

(Die Karte ist im Großformat mit einer Breite von 2560 Pixel hinterlegt.)

Quellen der Detail-Informationen:

- Eigene vielfältige Recherchen sowie Auswertung von Bildmaterial

Dank an die Autoren der Bilder:

Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Autoren, die mir die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Bilder gegeben haben.

Links zu zugehörigen Informationen  dieser Website:

- Gesamtübersicht über den Himalaya
- Gipfelliste "Gipfel > 6750 m"  
- Aussichtspunkt Lunana-Grat bei Chozo
- Bildergalerien zu den Bergen Bhutans 

  Öffnen Sie die Bilder im Großformat!

In Ergänzung zur Landkarte seien zunächst drei Satellitenaufnahmen der Nasa vorangestellt:



(1) Satellitenbild des mittleren Bereichs der Bergkette von Bhutan von Osten
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)
Wir sehen auf dem Bild, das aus der Raumstation ISS aus 346 km Höhe aufgenommen wurde, die Berge entlang des mittleren Abschnitts des sog. Snowman-Trek.
Es ist der Streckenabschnitt zwischen den Orten Laya und Chozo; beide Orte sind in dem Bild markiert. Links liegt Bhutan, rechts Tibet.
Auf dem Bild ist deutlich der Unterschied zwischen der Topografie südlich und nördlich der Hauptkette des Himalaya zu erkennen.
Foto: Nasa; Beschriftung: Günter Seyfferth




(2) Satellitenbild des östlichen Bereichs der Bergkette von Bhutan von Osten
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)
Wir sehen auf dem Bild, das aus der Raumstation ISS aus 346 km Höhe aufgenommen wurde, die Berge entlang des östlichen Abschnitts des sog. Snowman-Trek.
Diese Sicht ist die Fortsetzung der Sicht von Bild Nr. 1 näher zum Betrachter hin.
.Beherrschend ist die große vergletscherte Hochfläche des langgestreckten Zongophu Kang, der häufig auch "Table Mountain" genannt wird.
Links davon im Tal des East Pho Chu sehen wir die Gletscherseen, welche eine große Gefahr für die Ort im Tal darstellen.
Näheres dazu und weitere Bilder finden Sie weiter unten sowie auf der Seite von der Besteigung des Lunana-Grates.
Unterhalb der Bildmitte sieht man den höchsten Berg Bhutans, den noch unbestiegenen Gangkar Puensum (7570 m).
Bei diesem Gipfel zweigt vom Hauptkamm eine Bergkette nach Nordosten ab (im Bild nach rechts unten),
in der die beiden Siebentausender Kula Kangri und Karjiang stehen. Die Lunana-Region auf obigem Bild sowie die Berge um den Kula Kangri
sehen Sie auf dem folgenden Bild Nr. 3, dort aus der Richtung von Nordosten und in einer fast senkrechten Sicht aus dem All.
Foto: Nasa; Beschriftung: Günter Seyfferth




(3) Die Himalaya-Kette im Bereich von Gangkar Puensum (7570 m) und Kula Kangri (7538 m) von Nordosten
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)
Der Grenzverlauf zwischen Bhutan und China ist in diesem Bereich umstritten. Die Chinesen haben allerdings vollendete Tatsachen geschaffen
und die Täler um den Kula Kangri besetzt. Nördlich des Kula Kangri gibt es eine große militärische Einrichtung der Chinesen.
Die Geheimniskrämerei der chinesischen Militärs ist der Grund dafür, dass keine Erlaubnis für Besteigungen in diesem Gebiet erteilt wird (Stand 2015).
Den Kula Kangri sowie den noch unbestiegenen Karjiang (Stand 2015) sehen Sie auch auf Bild Nr. 19.
Foto: Nasa; Beschriftung: Günter Seyfferth
Beschreibung der Topografie der Region:

Vorbemerkung zur besonderen Problematik der Kartendarstellung dieser Region:

Es gibt kaum eine andere Region des Himalaya, zu der so wenig zuverlässiges Kartenmaterial zur Verfügung steht. Es existieren zwar Landkarten aus vielen Quellen, diese sind aber im Hinblick auf die Berge so widersprüchlich und weitgehend auch in einem solch offensichtlichen Gegensatz zur Realität, dass sie kaum eine Hilfe darstellen. Viele Gipfelverzeichnisse - auch von renommierten Autoren - sind ebenso unzuverlässig; die Inhalte scheinen eine Sammlung von fehlerhaften Daten aus anderen Quellen zu sein. Es mag in diesen Unterlagen auch korrekte Angaben geben; nur: was ist richtig, was ist falsch?

Eine Analyse über Google Earth hat es mir rmöglicht, die ganz gravierenden Fehler hinsichtlich Lage und Höhen von Gipfeln aufzudecken. Allerdings ermöglicht Google Earth keine exakte Höhenbestimmung, wie in der Übersichtsseite zu den Regionen des Himalaya ausgeführt wurde. Auch Gipfelnamen sind dort kaum zu finden. Kleinere Detailkarten aus verschiedenen Quellen, Fotos und ein paar andere Angaben haben aber doch weitere Annäherungen an die Realität ermöglicht, so dass die Detailangaben in der obigen Karte ziemlich gut mit der Wirklichkeit übereinstimmen dürften. Etwas größere Unsicherheiten im Vergleich zu besser untersuchten Regionen des Himalaya bleiben aber dennoch bestehen. Sicher ist, dass eine ganze Reihe von angeblichen Siebentausendern in Bhutan "nur" Sechstausender sind, manchmal 500 m oder mehr niedriger als in manchen Unterlagen angegeben. Dies tut der Schönheit der Bergwelt des Bhutan aber keinen Abbruch.

Beschreibung der Topografie der Bergkette entlang der nördlichen Grenze Bhutans:

Die hohen Berge Bhutans reihen sich fast ausschließlich in einem großen Bogen entlang der Grenze zwischen Bhutan und China. Der südwestliche große Eckpfeiler ist der Chomolhari (7110 m, Erstbesteigung 1937). Der Bogen der hier beschriebenen Bergkette schließt ab im Nordosten mit dem Gebirgsstock des Gangkar Puensum (7570 m). Der Gangkar Puensum ist (Stand 2014) der höchste noch unbestiegene Berg der Erde. Von dort erstreckt sich eine weitere Gebirgskette nach Nordosten auf rein chinesischem Staatsgebiet mit dem Khula Kangri (7538 m, Erstbesteigung 1986) als höchste Erhebung. Südlich der Kette der hohen Gipfel erstreckt sich eine Zone mittelhoher Berge (um die 4000 bis 5000 m). Im Norden ist die trockene tibetische Hochebene mit den Farben Braun und Grau der auffällige Kontrast zur Kette der weißen Gipfel. Darin eingelagert findet man aber auch eine Reihe tiefblauer Seen.

Nach Süden hin in Richtung der Tiefebene des Brahmaputra verlaufen einige große Täler. Die Flussläufe sind im Bereich des nördlichen Bhutan so tief in das Gebirge eingeschnitten, und die Wasser toben so wild in den Schluchten, dass die Täler weitgehend nicht als Zugang zu den Dörfern des Hochgebirges in Frage kommen. Fast überall müssen zunächst hohe Pässe überschritten werden, um an den Fuß der hohen Berge zu gelangen. Eine Trekking-Tour entlang der Gipfelkette, der sog. Snowman-Trek, ist ein ständiges Auf und Ab zwischen Talsohlen und Pässen auf 4000 bis 5500 m Höhe.

(4) Chomolhari (7110 m) vom Lagerplatz Jangothang (4080 m)
Foto:
Judy

Wegen der relativen Nähe zu Paro oder der Hauptstadt Thimpu sind die Berge im Südwesten um Chomolhari (7110 m, Erstbesteigung 1937) und Jichu Drake (6809 m, Erstbesteigung 1983) am leichtesten zu erreichen. Vom Lagerplatz Jangothang (4080 m) unter der Südostwand des Chomolhari gibt es Passübergänge nach Nordosten und Südosten, die sehr schöne Ausblicke auf die Bergwelt des westlichen Bhutan eröffnen. Der auffälligste und schönste Gipfel ist der Jichu Drake (6809 m). 

(5) Jichu Drake (6809 m) von Süden
Foto: Walterssmith, www.flickr.com

Auch den ganzen großen Trek entlang des Gebirgsbogens, den Snowman-Trek, kann man hier beginnen lassen. Die obige Karte lässt erkennen, dass man auf diesem Trek nach der Überschreitung von einem oder gar mehreren Pässen doch auch auf Dörfer trifft, die in Höhen um die 4000 m liegen. Dennoch ist es erforderlich, seinen eigene Behausung, sprich Zelt, mitzuführen und auch Verpflegung für einige Tage. Ohne die Hilfe von Trägern ist diese große Tour also nicht möglich. Man ist 3 bis 4 Wochen unterwegs, bevor man vom Gangkar Puensum aus nach Süden wieder auf größere Orte trifft.

(6) Blick vom Rastplatz Limithang zum Gangchenta (6620 m)
Der Gangchenta zählt zu den Gipfeln, deren Höhe in den meisten Karten viel zu hoch
angegeben ist (von 6794 m bis 7000 m). Diese Anmerkung tut aber der Pracht dieses mächtigen Bergmassivs keinen Abbruch.

Der Übergang vom westlichen Teil des Snowman-Trek zum östlichen Teil erfolgt über den 5120 m hohen Pass Gangla Kharchung La (es gibt auch andere Schreibweisen). Die Überschreitung zwischen den Tal-Rastplätzen Rodophu und Tarina bedingt ein Hochlager westlich des Passes am Rastplatz Narethang.

(7) Tsenda Kang (6481 m) vom Abstieg vom Karchung La nach Osten
ins Tal des West-Pho Chu
Der Tsenda Kang steht nördlich des Passes Gangla Karchung La (5120 m), einem der Höhepunkt auf dem Snowman-Trek. Der Berg ist aber vom Pass aus noch nicht zu sehen, sondern erst vom Abstieg nach Osten ins Tal des West-Pho Chu. Manche Karten geben seine Höhe mit bis 7200 m an, der größte Höhenfehler, den ich je bei einer Höhenangabe gefunden habe.
Foto: carlmax

Wie bereits vorstehend gesagt wurde, ist das Erreichen des Gangla Karchung La (5120 m) einer der Höhepunkte auf dem Snowman-Trek. Vom Pass aus geht der Blick nach Nordosten zu den mächtigen Gipfeln Teri Kang (7140 m) und Jejehangphu Kang (6965 m) über dem Tal des West-Pho Chu und zu den noch etwas weiter entfernten Gipfeln des Kangphu Kang und des Zangophu Kang - auch Table Mountain genannt:

(8) Blick vom Kharchung La (5120 m) nach Nordosten zum Teri Kang (7140 m)
und Jejekangphu Kang (6965 m)
Über dem rechten Gipfel des Jejekangphu Kang ragt der höhere Kangphu Kang (7204 m) auf.
Rechts davon erkennt man bereits einen Teil des lang gestreckten Bergrückens des Zangophu Kang (7085 m), auch Table Mountain genannt.

Im Bereich der Bergkette vom Teri Kang (7140 m) bis zum Gangkar Puensum (7570 m) trifft man auf größere Gletscher, teilweise sind es steile Hängegletscher. Im Bereich der Gletscherzungen fallen viele Gletscherseen auf, die idyllisch wirken mögen, die aber für die Täler eine große Gefahr darstellen. 

(9) Blick vom Abstieg vom Gangla Karchung La (5120 m) zum Teri Kang (7140 m)
Im Tal Gletscherseen hinter den Moränen, die mit einem Ausbruch
die Bewohner der Täler im Süden gefährden.
Die Seen sind der Ursprung des West-Pho Chu.

Hin und wieder bricht einer dieser Seen aus und verursacht große Überschwemmungen in den Tälern weiter südlich. Man versucht, durch laufende Beobachtungen und Vorwarnungen dieses Problem halbwegs in den Griff zu bekommen. 

Um auf dem Snowman-Trek in das Hochtal des East Pho Chu zu gelangen, muss vom Ort Wouche nochmals ein Pass, der Keche La (4650 m), überschritten werden. Vom Aufstieg eröffnet sich die beste Sicht nach Norden auf den Jejekangphu Kang und Kangphu Kang:

(10) Jejekangphu Kang (6965 m) und Kangphu Kang (7204 m)
vom Aufstieg von Wouche zum Keche La
Die Berge stehen über dem Domch e Tang-Gletscher
Foto: Steynard, www.flickr.com

Zur Fortsetzung

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Im Tal des East-Pho Chu jenseits des Keche La geht bei der Ortschaft Lhedi der Blick durch ein Seitental nach Norden in die mächtige Südwand des Kangphu Kang:

(11) Blick von der Ortschaft Lhedi nach Norden zum Kangphu Kang (7204 m)
Foto: Steynard, www.flickr.com

Von Lhedi nach Osten weitet sich das Tal des East-Pho Chu. Der Blick wird beherrscht von dem rund 20 km langen Gipfelkamm des Zangophu Kang (7085 m), auch Table Mountain genannt:

(12) Zangopho Kang (Table Mountain, 7085 m) von Südwesten mit der Ortschaft Chozo
Was wir hier vor uns sehen (bitte Bild im Großformat öffnen), ist lt. Landkarten
tatsächlich ein einziger Berg - rund 20 km lang.
Es ist vermutlich der "längste" Berg des Himalaya, wobei man allerdings berücksichtigen muss,
dass es pure Willkür der frühen Entdecker war, ob sie den einzelnen Erhebungen einer solchen Kette gesonderte Namen gegeben haben oder nicht.
Foto: Roger Nix, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Am Ende des Tales fließen mehrere Gletscher von den östlichen Höhen des Zangophu Kang und den Vorbergen des Gangkar Punsum (oder auch gangkar Puensum) zu Tal; die Schmelzwasser sind die Quelle des East-Pho Chu. Im Bereich der Gletscherzungen haben sich ebenfalls große Seen gebildet, welche bei einem Ausbruch das Tal bedrohen. Von den letzten Ortschaften im Tal (Chozo, Thenchey und Thanza) sind weder die Gletscher noch die Gletscherseen zu sehen; alles ist hinter hohen Moränen verborgen. Man muss schon an den Talflanken über diesen Orten empor steigen, um einen Einblick in diese wilde Welt aus Gletschern, Gletscherseen und Moränen zu gewinnen:

(13) Blick aus ca. 4725 m Höhe am "Lunana-Grat" nördlich von Chozo
auf das Talende des East-Pho Chu mit dem Gangkar Punsum (7570 m)
Am Talende kommen 5 Gletscher auf engem Raum zusammen.
Näheres zu den Gefahren durch diese Gletscher finden Sie auf der speziellen Seite
zur Besteigung des Grates, den ich "Lunana-Grat" genannt habe.
Auf dieser Seite finden Sie auch die beiden vorstehenden Bilder
sowie die folgenden Bilder Nr. 14 und Nr. 15.
Foto: Roger Nix, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Den Blick auf die Gletscher von der anderen Talseite zeigt das folgende Bild:

(14) Blick vom Südabhang des Tales nach Nord-Nordosten auf die ersten drei
der fünf Gletscher am Talende des East-Pho Chu und zum Zangophu Kang
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)
Auf diesem Bild erahnt man etwas von der Gefahr, die von den Gletscherseen ausgeht.
Im Bereich der Gletscherzungen bilden sich Seen, deren Wasserstand von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich sein kann. Bei hohem Wasserstand kann der Druck dazu führen, dass die Stirnmoränen brechen und sich eine Flut aus Wasser und Geröll ins Tal ergießt.
Am Talgrund erkennt man die Reste des Ausbruchs am Luggye-Gletscher vom Jahr 1994.
Foto: ttshering, www.panoramio.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(15) Blick aus ca. 4850 m Höhe am "Lunana-Grat" nach Süden
auf die zahllosen namenlosen 5000er,
durch welche die Routen des Snowman-Trek nach Süden bzw. Südosten führen.

Die Südroute des Snowman-Trek wird über die Pässe Sintia La oder Jaze La erreicht,
die südöstliche Route über den Pass Gophu La.
Jenseits des Gophu La besteht eine phantastische Sicht auf die Südwest-Flanke
des Gangkar Punsum (siehe Bild Nr. 17).
Der Jaze La ist hier etwa 9 km entfernt.

Foto: Roger Nix, www.flickr.com;
Beschriftung: Günter Seyfferth

Verlässt man das Gebiet auf der südlichen Route des Snowman-Trek über den Jaze La oder den Sintia La (siehe vorstehendes Foto), so ergibt sich beim Rastplatz Jichu Dramo die Möglichkeit, von einer östliche gelegenen Gletschermoräne aus auf die Berge zurückzublicken, die den Wanderer östlich des Gangla Kharchung La begleitet haben (siehe Bilder Nr. 7 bis 11):

(16) Blick von einer Gletschermoräne oberhalb des Rastplatzes Jichu Dramo
nach Nordwesten zum Teri Kang (7140 m), Tongshanjiabu (7145 m),
Jejeknagphu Kang (6985 m) und Kangphu Kang (7204 m)
Foto: Roger Nix, www.flickr.com

Verlässt man das Tal des East-Pho Chu über den Gophu La nach Südosten, so eröffnet sich jenseits des Passes ein phantastischer Blick in die Südwestwand des Gangkar Punsum. Man muss dazu aber das Tal des Mangde Chu etwa 1 Stunden nach Norden gehen:

(17) Blick aus dem Tal des Mangde Chu nach Nordosten in die
Südwestwand des Gangkar Punsum (7570 m)
Der Gangkar Punsum ist der höchste unbestiegene Berg der Erde (Stand 2014).
Seine Besteigung wird von der Regierung nicht gestattet.
Foto: peter

(18) Gangkar Puensum (7570 m) von Süden aus dem Flugzeug

Das Gebiet der Khula-Kangri-Gruppe, das ganz auf chinesischem Staatsgebiet liegt, kann nur von Lhasa im Norden erreicht werden. Das besonders reizvolle an dieser Gegend sind die großen Seen, die auf diesem Weg passiert werden und in denen sich die Gipfel dieses Gebirges spiegeln.

(19) Khula Kangri (7538 m) und Karjiang (7221 m, links) von Nordwesten.
Der Karjiang ist noch unbestiegen. (Stand 2015).Die Region um den Kula Kangri ist allerdings militärisches Sperrgebiet, so dass dieser Gipfel wohl noch für längere Zeit unberührt bleiben wird.
Foto: www.summitpost.org

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