Dhampus-Pass

Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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French-Col (5360 m) und Dhampus-Pass (5260 m), Dhaulagiri Himal

French Col: 28°46'59" N, 83°31'47" E; Dhampus-Pass: 28°47'41" N, 83°34'55" E

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Der "Doppelpass" French Col/Dhampus-Pass verbindet das Tal des Myagdi Khola mit dem Tal des Kali Gandaki. Der Dhampus-Pass taucht mitunter auch mit der Bezeichnung "Thapa-Pass" auf. Der Übergang ist der Höhepunkt der Trekking-Tour, die man - ähnlich wie bei Annapurna und Manaslu - auch "Dhaulagiri-Circuit" nennt. Auf der Tour bewegt man sich auf der Route, die üblicherweise auch von den Expeditionen gegangen wird, die den Dhaulagiri I besteigen wollen. Das Dhaulagiri-Basislager ist einer der vielen Lagerpunkte. Grundsätzlich wird dieser Tour von Süden nach Norden gegangen, denn nur von Süden gibt es den allmählichen Anstieg in die großen Höhen, der für die Höhenakklimatisation erforderlich ist. Im Norden hingegen wären von Marpha zum Dhampus-Pass 2540 Höhenmeter auf kurze Entfernung zu überwinden, was für den noch nicht akklimatisierten Wanderer 6 bis 7 Lager vor dem Pass notwendig machen würde. Es muss also dringend davon abgeraten werden, die Tour von Norden nach Süden zu gehen, es sei denn, man ist schon akklimatisiert.

 

Ausschnitt aus der eigenen Landkarte "Dhaulagiri Himal"

Die gesamte Landkarte und Beschreibung des Dhaulagiri Himal finden Sie hier.

Die Dhaulagiri-Runde ist eine Tour, die im subtropischen Gebiet südlich des Dhaulagiri unterhalb von 1000 m beginnt! Hochalpine Landschaft wird erst am Italian Basecamp in 3590 m Höhe erreicht. Dazwischen geht es bis Darbang zunächst durch ein breites Flusstal. Dann folgen landwirtschaftlich genutzte Hänge mit Dörfern in 1400 bis 1800 m Höhe mit guter Sicht nach Norden auf den Dhaulagiri Himal. Bei Muri in 1850 m Höhe wird schließlich die enge Schlucht des Myagdi Khola betreten. Der Pfad windet sich zunächst an extrem steilen Hängen in stetigem Auf und Ab entlang (man sollte schwindelfrei sein), erreicht dann das Flussbett mit spannenden Flussquerungen, folgt weiter durch Bambus-Dschungel dem Fluss, bevor er dann schließlich in größere Höhen aufsteigt. Bis hierher heißt es: Schwitzen! Regengüsse hier an der Südflanke des Gebirges sind zahlreich.

Am Italian Basecamp - warum das so heißt, konnte ich bisher nicht herausfinden - lasse ich die Beschreibung dieser Seite mit Bildern beginnen. Unmittelbar nördlich gilt es nämlich, die ersten Schwierigkeiten alpiner Art zu überwinden. Direkt nördlich versperrt ein riesiger Lawinenkegel die Schlucht, der aus der 4500 m hohen Westwand des Dhaulagiri genährt wird. Die alten Schneeschichten haben einen eigenständigen Gletscher gebildet, der früher, nach den hohen Seitenmoränen zu urteilen, deutlich mächtiger gewesen sein muss. Hier muss von der östlichen auf die westliche Seite der Schlucht gewechselt werden, was nur mit Querung des Lawinenkegels möglich ist. Die Querung beginnt mit dem heiklen Abstieg durch die Steilwand der östlichen Moräne; hier sollte man erst nachsteigen, wenn unten niemand mehr von losgetretenen Steinen getroffen werden kann. Es folgt die nicht allzu schwierige Querung des Lawinenkegels selbst, und jenseits geht es dann steil hinauf auf die westliche Moräne, die weiter oben in senkrechte Felsen übergeht. Man atmet auf, wenn die ersten Grashänge erreicht sind, die zum Swiss Camp leiten. Auf der Wiese des Swiss Camp - dem letzten Grün der Schlucht - kann man sich von dem Schreck erholen und auf die nächste Anspannung vorbereiten: den engen Abschnitt auf den nächsten ca. 1,5 km mit senkrechten Wänden. Von beiden Seiten drohen Lawinen oder Steinschlag. Man geht zwar nicht direkt am Wandfuß entlang, sollte aber dennoch ein wachsames Ohr darauf verwenden, ob von oben Gefahr droht. Auch in der Mitte des Talbodens ist man nicht unbedingt sicher, wie das Bild Nr. 7 zeigt. Man tut gut daran, sich in diesem Abschnitt sehr zu beeilen. Auf keinen Fall sollte man sich hier unmittelbar nach Neuschneefällen aufhalten. Schließlich wird die schotterbedeckte Zunge des Chonbardan-Gletschers erreicht, über den jetzt die Route weiter aufwärts führt. Hier ist man wenigstens nicht mehr von oben bedroht. Auf etwa halbem Weg zwischen Swiss Camp und dem Dhaulagiri-Basislager wird auf dem Gletscher in ca. 4240 m Höhe nochmals ein Lager aufgeschlagen. Wen hier Kopfschmerzen plagen, sollte eine weitere Nacht verweilen. Ab diesem Lagerplatz geben die gut sichtbaren Spalten und Seen des Gletschers vor, wo man gehen kann. Irgendwo in ca. 4650 m Höhe - in respektvoller Entfernung von der gigantischen Nordwand des Dhaulagiri I und dort, wo sich halbwegs ebene Plätze im Gletschergeröll finden lassen - ist der Platz des Dhaulagiri-Basislagers. Hier fühlt sich der Mensch sehr klein zwischen Dhaulagiri I, Tukuche Peak und Sita Chuchura. Im Westen sieht man jetzt auch die Siebentausender Dhaulagiri V, III und II. 

Der Weg nach Nordosten zum French Col und weiter hinüber über den Dhampus Pass hinunter ins Tal des Kali Gandaki ist bei guten Verhältnissen unproblematisch, wenn man einmal von den Anstrengungen absieht. Es sind ganz normale Bergpfade zu gehen oder auch mal harmlose Schneefelder zu überqueren; es gibt also keine "technischen" Probleme zu lösen. Wie gesagt: wenn die Verhältnisse gut sind. Es kann sein, dass man im Spätherbst fast gar keinen Schnee antrifft. Aber es kann auch viel Schnee liegen, und das dann gleich auf ca. 18 km Strecke (!), auf denen die Route oberhalb von 5000 m Höhe verläuft. Viel Schnee trifft man in der frühen Vormonsunzeit, aber auch in der frühen Nachmonsunzeit an. Dann kann oft nur am Morgen mit erträglichem Kraftaufwand gegangen werden kann, solange die Sonne den Schnee noch nicht aufgeweicht hat. Neuschnee, der alte 

Wegspuren verdeckt hat, kann in Verbindung mit schlechter Sicht sehr ernste Situationen herbeiführen, denn dann ist die Route nur noch von wirklich ortskundigen Führern zu finden, und der tiefe Neuschnee kostet viel Kraft. Man bewegt sich auf diesen ca. 18 Kilometern durch weite Mulden ohne auffallende Geländemarken. Im Nebel hat der Fremde keinerlei Anhaltspunkte. Auf einen ortskundigen Führer darf auf der Tour also auf keinen Fall verzichtet werden. Irrwege führen rasch zur Erschöpfung; an den Steilhängen hinunter ins Tal des Kali Gandaki drohen "Verhauer", die in absolut ungangbares Gelände führen. Die Dhaulagiri-Runde ist eine sehr lange und auf großer Strecke eine wahrhaftige Höhentour, die sehr gute Kondition und eine sorgfältige Anpassung an die Höhe bedingt. Nur wer körperlich absolut fit ist, sollte sich an die Runde wagen. Das gilt auch für gute Verhältnisse. Die Anstrengungen hören nämlich auch 6 km jenseits des Dhampus-Pass, wo man die 5000-Meter-Marke wieder unterschreitet, noch nicht auf; jetzt folgen noch 2300 m steilen Abstiegs nach Marpha oder - bei schlechter Sicht - ins Nirgendwo.

Zurück zum Weg ab dem Dhaulagiri-Basislager: Die Route zum French Col führt zunächst auf der rechten Seite an einer alten Moräne entlang, dann wird die Moräne links hinauf erstiegen. Später wird der Moränenkamm nach links verlassen und über den mäßig geneigten, breiten Schotterhang direkt zum Pass aufgestiegen. Schon während des Aufstiegs ist die gewaltige Nordwand des Dhaulagiri nach und nach "gewachsen", denn man hat sich aus der Froschperspektive, in der man sich am Basislager befand, allmählich am Gegenhang hinaufgearbeitet und einen immer besseren Blickwinkel erreicht. Jetzt, am French Col in 5360 m Höhe, zeigt sich die ganze Pracht der Nordwand, die das Basislager um 3520 m überragt, den French Col immerhin auch noch um 2810 m. Woher kommt der Name French Col (Franzosen-Pass)? Im Jahr 1950 war die französische Expedition unter Leitung von Maurice Herzog ins Tal des Kali Gandaki gekommen, um entweder den Dhaulagiri I oder die Annapurna I zu besteigen. Die Zugangsmöglichkeiten zu beiden Bergen waren damals noch weitgehend unbekannt, Landkarten waren ungenau oder gar falsch, detaillierte Fotos gab es auch nicht. Die Franzosen mussten also die Möglichkeiten eines Zugangs zu den Bergen erst erkunden. Man konzentrierte sich zunächst auf den Dhaulagiri und erreichte dabei vom Ort Tukuche auch den Dhampus-Pass. Da der Berg von dort nicht zu sehen war, ging man weiter durch die Mulde des oberen Hidden Valley zu einem weiteren Pass. Hier standen die Franzosen nun der abschreckenden Nordwand des Dhaulagiri direkt gegenüber und mussten erkennen, dass sie keine Chance hatten, den Gipfel über diese Flanke zu erreichen. Der Pass heißt seither "French Col". Wie bekannt ist, wandten sich die Franzosen dann der Annapurna I zu, deren Gipfel sie am 3. Juni erreichten. Damit war der erste der 14 Achttausender bestiegen.

Der Wanderer muss sich am French Col irgendwann doch einmal vom Blick auf die Nordwand des Dhaulagiri lösen und sich in Richtung Dhampus-Pass wenden. Nach kurzem Abstieg steht man in der weiten Mulde des Hidden Valley durch das man, sich rechts haltend, den Dhampus-Pass erreicht. Am Fuß des Passes wird gezeltet, denn der nächste Tag wird lang. Über ca. 150 einfache Höhenmeter geht es hinauf auf den Pass, der am Beginn einer breiten, nur allmählich nach Osten abfallenden Mulde zwischen Tukuche Peak und Dhampus Peak liegt. Erstmals auf der Tour hat man den Annapurna Himal vor Augen. In der weiten Mulde geht man auf keinen Fall entlang der tiefsten Senke, sondern hält sich weitgehend links und nähert sich immer mehr dem vom Dhampus Peak nach Südosten abfallenden Grat. Man verliert auf dieser Strecke nur wenig an Höhe. Ist man auf Höhe des P 5096 wird der Weg - weiterhin rechts der Gratkante - steiler, bis man schließlich auf etwa 4750 m Höhe nach links die Kante selbst erreicht, an der sich der Blick nach Nordosten öffnet. Ab hier hat man wieder grüne Almmatten vor Augen, durch die - nach links - der Weg zum Lagerplatz Yak Kharka und weiter hinunter nach Marpha führt. Bei schlechter Sicht und Neuschnee, der den Pfad oder die alte Spur im Schnee zugedeckt hat, sollte man also auf dem gesamten Weg ab dem Dhampus-Pass zumindest den Rat beherzigen: immer links halten.

Da die Dhaulagiri-Runde in der Regel nur von Süd nach Nord gegangen wird, unterscheide ich in der Bildfolge nicht zwischen beiden Rampen,
sondern bringe die Abbildungen in der Abfolge der Begehung von Süd nach Nord. Die ersten 18 Bilder sollen insbesondere die Merkmale der zu gehenden Route deutlich machen.
Wie immer bei den Seiten der Passübergänge folgen dann weitere Bilder mit den besonderen Aussichten.

(Klicken Sie auf die folgenden Bilder, wenn Sie sie in doppelter Größe sehen wollen.)

 


(1) Blick vom Italian Basecamp (3590) nach Norden
Einen Tag zuvor hatte man sich noch in der subtropischen Region des Myagdi-Tales befunden.
Jetzt wird am Übergang in die hochalpine Zone unter der 4500 m aufragenden Westwand 
des Dhaulagiri I campiert (vergl. Bild 19). Manche Trekking-Gruppe bleibt hier einen weiteren Tag zum Zweck der Höhenakklimatisation. Es besteht die Möglichkeit, am Hang des Dhaulagiri I zu Punkten aufzusteigen, von denen die Siebentausender am Westrand der Schlucht zu sehen sind (siehe Bild 20).
Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com

(2) Blick vom Rand des Italian Basecamp zur Talquerung
Die beiden jungen Frauen scheinen mit gewisser Skepsis auf das zu schauen,
was ihnen am nächsten Tag bevorsteht. Ein lokaler Gletscher, der sich aus dem Schnee der Lawinen aus der Westwand des Dhaulagiri I gebildet hat, blockiert die Schlucht. Über diesen ca. 100 Meter dicken Gletscher muss man hinüber auf die andere Talseite, um die letzten Grasflächen des Tales 
am sog. Swiss Camp (Bildmitte) zu erreichen.
Foto: Jitka Jakesova, google.com

(3) Blick vom Rand der östlichen Moräne auf den Gletscher
Das Problem bei dieser Talquerung ist weniger die Querung des Gletschers, sondern der Abstieg 
durch den Steilhang der östlichen Moräne und der Aufstieg an der westlichen Moräne am jenseitigen Hang.
Die Gruppe auf dem Bild steht an der Kante, wo der sehr heikle Abstieg durch lockeres 
Geröll beginnt (siehe Bild 4). Man muss oben warten, bis direkt unterhalb niemand mehr geht, denn
es ist fast unvermeidlich, dass man im Abstieg Steine lostritt, die dann in die Tiefe stürzen.
Der Pfeil zeigt auf einen Trekker, der schon auf dem Geröll des Gletschers auf dem Weg zur anderen Talseite ist. Am Größenvergleich werden die Dimensionen deutlich.
Foto: Andy Shute, www.smugmug.com

(4) Rückblick zur Talquerung vom Weg am westlichen Hang 
Die meisten Trekker ergreift ein gewisses Gefühl der Erleichterung, wenn sie diesen Punkt vor dem 
letzten einfachen Aufstieg zum Platz des Swiss Camp erreicht haben.
Man hat sich dort unten wirklich sehr klein und bedroht gefühlt. Im Geröll an den Steilhängen 
der Moränen haben die Füße kaum ein sicheren Halt gefunden, und man konnte nur hoffen, 
dass die Steine weiter oben noch ein paar Minuten länger in ihrer Lage verbleiben.
Foto: Andy Shute, www.smugmug.com

(5) Blick vom Lagerplatz "Swiss Camp" nach Norden 
mit den Gipfeln des Sita Chuchura über der Schlucht
Hier verabschiedet man sich vom letzten Grün der Natur. Gras und Blumen wird man erst weit
jenseits des Dhampus-Pass wieder antreffen oder - wenn man Glück hat - in einem ausnahmsweise schneefreien Hidden Valley jenseits des French Col. Voraus verengt sich das Tal wieder zur engen Schlucht mit Wänden, die mehrere tausend Meter hoch sind.
Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com

(6) Eine Lawine donnert vom Dhaulagiri I in die Schlucht hinab
Der Wanderer, der dieses Foto gemacht hat, hatte die gefährlichste Passage nördlich des Swiss Camp bereits hinter sich gebracht, als ihn der Donner der Lawine anhalten und sich umdrehen ließ.
Der Blick geht zurück nach Süden. Hier ist es eine Lawine, die wohl ihre Ursache in einem Eisabbruch hoch oben in der Westwand des Dhaulagiri hatte. Auch Steinlawinen können hier abgehen, deren Staub dann das ganze Tal ausfüllt. Die ca. 1,5 km zwischen Swiss Camp und der Zunge des Chonbardan-Gletschers sollte man also möglichst zügig hinter sich bringen.
Foto: Jitka Jakesova, google.com

(7) Rückblick vom Aufstieg am Chonbardan-Gletscher nach Süden
Hier macht der zurückliegende Abschnitt wieder den vermeintlich friedlichen Eindruck - im Gegensatz zu Bild 6. Am Ende des sichtbaren Talabschnitts liegen die Grashänge am Swiss Camp.
Der Trekker ersteigt die Schotterhügel der Stirnmoräne des Gletschers.
Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com

(8) Blick vom Lagerplatz in 4240 m Höhe auf dem Chonbardan-Gletscher
nach Südwesten zum Tsaurabong (6395 m, knapp rechts der Wolke in Bildmitte)
Bis zu diesem abgeflachten Bereich des Gletschers war das Eis des Gletschers vollständig von Geröll bedeckt. Auf der folgenden Etappe bestimmen Gletscherseen und (gut sichtbare) Spalten,
wo man gehen kann und wo nicht.
Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com

(9) Blick aus ca. 4440 m Höhe nach Osten zum Tukuche Peak
In rund 4400 m Höhe wechselt die Richtung des Marsches von Nord nach Ost. Rechts befindet sich jetzt die Nordwand des Dhaulagiri I. Voraus schließt der Tukuche Peak das Tal ab, an dessen Fuß das
Dhaulagiri-Basislager in 4650 m Höhe liegt. Die Route zum French Col verläuft vor dem Tukuche Peak 
nach links. Der Hauptgipfel des Tukuche (6920 m) erscheint hier nur knapp oberhalb des Eisabbruchs 
in der Bildmitte. Links steht der 6837 m hohe Nebengipfel.

(10) Blick vom Dhaulagiri-Basislager (4650 m) in die Nordflanke des D I
Die Nordwand des Dhaulagiri I wirkt hier sehr verkürzt; der Betrachter befindet sich praktisch in der Froschperspektive. Der Vorgipfel links wird "Eiger" genannt, da er eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Eiger im Berner Oberland hat. Die Nordwand mit direktem Ausstieg zum Gipfel wurde erstmals im Jahr 1993 bezwungen. Die Geschichte der Besteigungen des Dhaulagiri I finden Sie hier.
Foto: Karmajit Buddha (Mongoose Travel), www.flickr.com

(11) Blick aus der Umgebung des Basecamp zum French Col
Die schroffe Umgebung des Dhaulagiri-Basecamp mit ihren unendlich hoch wirkenden Wänden
hat nicht erahnen lassen, dass sich nach Nordosten zum French Col ein relativ sanft geneigtes 
und breites Tal öffnet. Im Hintergrund des Bildes sieht man einen Moränenkamm. 
Diesem nähert man sich rechts des Moränenfußes, ersteigt den Kamm dann an einem 
Seiteneinschnitt (Bild 12), folgt dem Kamm auf ein gewisse Strecke und quert dann, 
mäßig ansteigend, weiter nach links zum Pass (Bild 13), 
der hier von dem Hang auf der linken Bildseite verdeckt wird.
Foto: Dgthomas, www.flickr.com

(12) Blick vom Moränenkamm in ca. 5080 m Höhe zum Dhaulagiri I
Rechts neben den Trekkern erkennt man den Seiteneinschnitt der Moräne, der einen relativ einfachen Aufstieg auf den Moränenkamm erlaubt. Im Vergleich zu Bild 10 hat man schon deutlich an Höhe gewonnen, so dass die wahren Dimensionen der Dhaulagiri-Nordwand allmählich hervortreten.
Der "Eiger" ist im Vergleich zum Hauptgipfel doch nur ein "Zwerg", was in der Situation gemäß Bild 10 noch ganz anders aussah. Links ist jetzt der obere Abschnitt des Nordostgrates zu sehen, über den der Dhaulagiri erstmals im Jahr 1960 bestiegen wurde. Die Geschichte der Erstbesteigung finden Sie hier.

(13) Blick vom Moränenkamm zum weiteren Aufstieg
Irgendwo in ca. 5150 m Höhe verlässt man den breiter werdenden Moränenkamm
nach links und steigt über den breiten flachen Hang direkt zum French Col 
(hier knapp außerhalb des linken Bildrandes).
Foto: Betty

(14) Blick vom French Col (5360 m) nach Ost-Nordost zum Dhampus-Pass über dem Hidden Valley
Am French Col ändert sich das Bild der Hochgebirgslandschaft sehr deutlich.
Man steht auf der Linie des Hauptkamms des Himalaya und blickt in das nördlich gelegene
Gebiet, das hier zwar ebenfalls noch zu Nepal gehört, aber schon einen Übergang in das tibetische Hochland darstellt. Im Nordosten liegt das ehemalige Königreich Mustang, im Nordwesten die Region Upper Dolpa. Beide Regionen liegen im "Windschatten" des Hauptkamms und erhalten mit zunehmender Entfernung viel geringere Niederschlagsmengen. Entsprechend nimmt die Landschaft einen wüstenhaften Charakter mit braunen, kahlen Berghängen an.
Foto: Martin Cook, google.com

(15) Eine Trekker-Kolonne steigt vom Hidden Valley zum Dhampus-Pass herauf
Wie auf diesem Bild zu erkennen ist, kann höchstens Neuschnee den Aufstieg aus dem
Hidden Valley zum Dhampus-Pass anstrengend machen. Der Höhenunterschied beträgt nur etwa 150 m.
Foto: Quentin Moreau, google.com

(16) Die weite Mulde östlich des Dhampus-Pass
Nach nur etwa 40 m Abstieg vom Pass beginnt die lange Querung durch die weite Mulde, in der man
immer noch oberhalb von 5100 m bleibt. Wenn Neuschnee die Spur zugedeckt haben sollte, ist die Richtung auf die Annapurna South eine Hilfe. Man darf auf keinen Fall in Richtung der tiefsten Senke gehen. Bei schlechter Sicht hilft nur ein ortskundiger Führer, auf den man nicht verzichten sollte.

(17) Blick vom letzten Abschnitt der Höhenmulde zum Annapurna Himal
Bevor man Sicht ins Tal des Kali Gandaki erhält, kommt nochmals eine Geländewelle, bei der 
es besonderes wichtig ist, nicht nach rechts abzusteigen. Dort würde man in unwegsames Gelände geraten. Auch hier gilt: in Richtung Annapurna South gehen.
Foto: Jitka Jakesova, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(18) Blick aus ca. 5100 m Höhe zum Annapurna Himal
Hinter der letzten Geländewelle öffnet sich die Sicht etwas weiter nach links auf den langen
Bergrücken der vom Dhampus Peak nach Südosten zieht. Die Route hält auf diesen Bergrücken zu
(zwei Pfeile in der Nähe des linken Bildrandes zeigen auf die Spur). Beim zweiten Pfeil nimmt das 
bisher fast nicht vorhandene Gefälle etwas zu. Die Route führt am Hang entlang in Richtung 
des weißen Pfeils, wo der Bergrücken in ca. 4750 m Höhe nach Osten überquert wird. 
Dort öffnet sich der Blick nach Nordosten in Richtung Jomosom (siehe Bild 38). Vergl. auch Bild 36.
Foto: Jocave, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(Klicken Sie auf die vorstehenden Bilder, wenn Sie sie in doppelter Größe sehen wollen.)

Es folgt eine Auswahl von Bildern, welche die typischen Aussichten entlang der oben beschriebenen Strecke zeigen.

(19) Blick aus der Umgebung des Italian Basecamp (3590 m) in die gut 4500 m hohe Westwand des Dhaulagiri I (8167 m)

Die steile Sicht nach oben verzerrt die wahren Verhältnisse sehr stark. So erscheint der Hauptgipfel (in der Bildmitte oben) niedriger als die näher gelegene Südostschulter (rechts).
Die Wand wurde erstmals im Jahr 1984 durchstiegen. Die Beschreibung dieser Besteigung finden Sie hier.
Der Südwestgrat wurde erstmals im Jahr 1980 begangen, aber nur bis zur Schulter. Der komplette Südwestgrat bis zum Gipfel wurde erstmals im Jahr 1988 begangen.
An den Grashängen außerhalb des Bildes rechts kann man ein Stück aufwärts steigen, um einen Blick auf die Siebentausender westlich des Tales zu gewinnen (siehe Bild 20).

Es wird oft davon gesprochen, dass die Rupal-Wand des Nanga Parbat mit 4500 m die höchste Steilwand der Erde sei. Diese Wand ist sogar noch etwas höher!
Es gibt allerdings keine eindeutige Definition, welcher Punkt jeweils als der Wandfuß zu gelten hat. Streiten wir also nicht!

Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(20) Blick von einem Aussichtspunkt südöstlich des Italian Basecamp auf Dhaulagiri V (7618 m) und Dhaulagiri II (7751 m)

(Klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in noch größerem Format sehen wollen.)

Diese Gipfel sieht man erst wieder vom Dhaulagiri Basecamp in 4650 m Höhe (siehe Bild 22). Der Gipfel des Dhaulagiri III (7715 m) verbirgt sich hinter den Felskopf in Bildmitte.
Rechts geht der Blick in die weiter nach Norden führende Schlucht, in der die Grashänge des Swiss Camp das nächste Ziel sind.
Um dorthin zu gelangen, muss allerdings das Abenteuer überstanden werden, das mit den Bildern 2, 3 und 4 beschrieben ist.
Von dem Lawinenkegel sieht man auf diesem Bild nicht mehr als die Oberfläche mit frischem Lawinenschnee. Der Rest "steckt" in dem von hier nicht einsehbaren Grund der Schlucht.

Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(21) Die Gipfelkette des Sita Chuchura (6611 m, Bildmitte, und 6639 m, links der Bildmitte) beherrscht die Schlucht im Norden

(Klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in noch größerem Format sehen wollen.)

Der Betrachter steht in ca. 4340 m Höhe auf dem Chonbardan-Gletscher. 
Einige Meter weiter ändert die Schlucht ihre Richtung nach Osten zum Dhaulagiri Basecamp (siehe hierzu Bild 9).
Man ziehe zum Vergleich Bild Nr. 26 heran. Dort ist der Sita Chuchura mit sehr eleganter Gestalt vom French Col zu sehen, also von rechts.

Foto: Kiwi San, www.flickr.com

 

(22) Blick vom Dhaulagiri Basecamp (4650 m) nach Westen zu Dhaulagiri V (7618 m), Dhaulagiri III (7715 m) und Dhaulagiri II (7751 m)

Der Wanderer ist im Mittelgrund von links die Schlucht heraufgekommen. 
Diese Siebentausender hat er bereits einmal von einem Aussichtspunkt oberhalb des Italian Basecamp sehen können (siehe Bild Nr. 20).

Foto: Karmijat Buddha (Mongoose Travel)

 

(23) Blick vom Dhaulagiri-Basecamp zur Westwand des Tukuche Peak

Links der Bildmitte befindet sich der Zugang zu dem Seitental, das zum French Col führt (siehe Bild 11).
Der Hauptgipfel des Tukuche Peak, der aus etwas größerer Entfernung noch zu sehen war (siehe Bild 9), ist jetzt verdeckt.
Am rechten Bildrand sieht man noch den Eisbruch des Chonbardan-Gletschers, den das folgende Bild 24 zur Gänze zeigt.

Foto: Miche & Jon Rousell, www.flickr.com

 

(24) Blick vom Dhaulagiri-Basecamp zum Eisbruch des Chonbardan-Gletschers

Wo der Eisbruch rechts an die Felsen des "Eiger" stößt, befindet sich der Durchgang zum Nordostsattel des Dhaulagiri I, 
Am Nordostsattel setzt der Nordostgrat an, über den die sog. Normalroute zum Gipfel führt.
Der Durchstieg an den Felsen des Eiger ist extrem steinschlaggefährdet, so dass die Bergsteiger hier möglichst nur während der Nacht durchsteigen,
solange der Frost die Steine noch zusammenhält.

Foto: Karmajit Buddha (Mongoose Travel), www.flickr.com

 

(25) Blick vom French Col (5360 m) zum Dhaulagiri I (8167 m)

An der linken Flanke des Achttausenders sieht man den Südostgrat (hinten) und den Nordostgrat. Über den Nordostgrat wurde der Berg erstmals im Jahr 1960 bestiegen.
Die Geschichte dieser Erstbesteigung finden Sie hier. Die Schweizer Expedition hatte ein Flugzeug für den Lastentransport zum Nordostsattel (hier verdeckt) eingesetzt.
Mit dem Flugzeug war ein Materialdepot am Dhampus-Pass eingerichtet worden. Von dort wurde das Material weiter zum Nordost-Sattel geflogen.
Beide Pässe hatten sich als geeignet für Flugzeuglandungen und -starts herausgestellt. 
Mit dieser Expedition war sogar ein Höhenrekord für Gletscherlandungen in 5700 m Höhe aufgestellt worden. 
Am 5. Mai 1960 verunglückte das einmotorige Flugzeug beim Start am Dhampus-Pass.
Die beiden Piloten kamen mit dem Schrecken davon, aber das Flugzeug war zerstört. 
Wenn nicht zu viel Schnee liegt, kann man die Wrackteile im Hidden Valley am Fuß des Passes entdecken.

Foto: Karmajit Buddha (Mongoose Travel), www.flickr.com

 

(26) Blick vom French Col (5360 m) zur Nordostflanke des Sita Chuchura (6611 m)

Den Berg hatte man lange vor Augen, als man von Süden über den Chonbardan-Gletscher zum Dhaulagiri-Basecamp aufgestiegen ist (vergl. Bild 21).
Vom French Col präsentiert er sich jetzt mit einer viel eleganteren Gestalt.

Foto: Don Macauley, www.flickr.com

 

(27) Blick vom French Col (5360 m) nach Nordwesten mit dem Honde Himal (6556 m)

Der Blick geht über das oberste flache Becken des Hidden Valley hinweg, das im Bild sanft nach rechts abfällt.

Foto: Betty; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(28) Blick vom French Col (5360 m) zum Tukuche Peak

Dieser Berg hat den Wanderer auf dem gesamten Weg vom Dhaulagiri-Basecamp herauf begleitet. Sein Hauptgipfel (6920 m) ist auch von dieser Stelle nicht zu sehen.

 

(29)  Blick aus dem Hidden Valley zum Tukuche Peak (6920 m)

Am Fuß des Dhampus-Pass bietet sich in 5120 m Höhe ein ebenes Schwemmland vor der Stirnmoräne eines kleinen Gletschers, der von der Nordwand des Tukuche Peak herabfließt,
als Lagerplatz an. Es kann sein, dass man hier grüne Grasflächen vorfindet und im Freien gemütlich zu Abend essen kann. 
Es kann aber auch sein, dass man die Zelte in tiefem Neuschnee aufschlagen muss und dass einen ein eiskalter Höhensturm in den Zelten festhält wie auf diesem Bild.

Foto: Quentin Moreau, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(30) Blick vom Aufstieg aus dem Hidden Valley zum Dhampus-Pass nach Norden

Das weite Tal verengt sich weiter unten zu einer Schlucht, die wiederum in die Schlucht des Kyalung Khola mündet.
Der vollkommen veränderte Charakter der Berge nördlich des Himalaya-Hauptkamms lässt die Nähe zur wüstenhaften Hochebene von Tibet erahnen.

Foto: Jocave, www.flickr.com

 

(31) Blick vom Dhampus-Pass (5260 m) zum Dhampus-Peak und zum Annapurna Himal

An dem festgetretenen Pfad im Schnee erkennt man, dass während der Saisonzeiten die Trekker zahlreich unterwegs sind.
Das hilft auch beim Anlegen einer neuen Spur nach Neuschneefällen.
Auch die meisten Dhaulagiri-Expeditionen verlassen das Gebiet, indem sie über French Col und Dhampus-Pass zum Flugplatz nach Jomosom gehen.
Übrigens findet man in manchen Unterlagen auch noch den Namen "Thapa-Pass" anstelle von "Dhampus-Pass".
Wer einen weiteren Tag "opfern" will und kann, kann sich die Besteigung des 6035 m hohen Dhampus Peak vornehmen.
Von seinem Gipfel ist auch der Dhaulagiri I wieder zu sehen. Im Osten geht der Blick bis zum Manaslu Himal.

Foto: Jitka Jakesova, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die Beschreibung und Landkarte des Annapurna Himal finden Sie hier.

 

(32) Blick vom Dhampus-Pass (5260) nach Süden zum Tukuche Peak (6920 m)

Foto: Olivier; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(33) Blick von einem Standort oberhalb des Dhampus-Pass zurück in Richtung Dhaulagiri Himal und French Col

Auf diesem Bild überblickt man nochmals den Weg, den man vom French Col durch das Hidden Valley bis zum Dhampus-Pass gegangen ist.
In Bildmitte rechts ist der ebene Bereich in 5120 m Höhe zu sehen, der sich als Lagerplatz anbietet.

Foto: Quentin Moreau, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(34) Blick vom Dhampus-Pass (5260 m) nach Westen

 

(35) Blick aus ca. 5100 m Höhe zur Nordwand des Tukuche Peak (6920 m)

Es ist der Standort, von dem aus auch das Bild Nr.18 aufgenommen wurde.

Foto: Jocave, www.flickr.com

 

(36) Blick aus ca. 5100 m Höhe nach Osten zum Annapurna Himal

Zwischen dem Betrachter und dem Annapurna Himal liegt das tiefe Tal des Kali Gandaki, in das der weite Abstieg hinuntergeht.
Die Annapurna I verbirgt sich leider weitgehend hinter der Mauer der Nilgiri-Gipfel; nur die Spitze ist zu sehen.
Wie bereits bei Bild Nr. 18 erklärt wurde, führt die Route nach links und in einem weiten Rechtsbogen am Hang entlang zu der Stelle, die mit dem weißen Pfeil markiert ist (ca. 4750 m).
Im dortigen Bereich kommt auch wieder der Dhaulagiri I zum Vorschein (siehe Bild Nr. 37).

Foto: Andy Shute, www.smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(37) Blick aus ca. 4800 m Höhe zum Dhaulagiri I

Mit dem weiteren Abstieg nach Osten kommt über dem langen Grat des Tukuche Peak allmählich wieder der Dhaulagiri I zum Vorschein.
Hier zeigt der Nordostgrat, über den im Jahr 1960 die Erstbesteigung erfolgte, direkt auf den Betrachter.
Links der Südostgrat, und zwischen den beiden Graten die Ostwand. Die Geschichte der Erstbesteigung und der Erstbegehungen finden Sie hier.

Foto: Kiwi San, www.flickr.com

 

(38) Blick aus ca. 4600 m Höhe nach Nordosten ins Tal des Kali Gandaki und auf die Berge des Muktinath Himal

Im Vordergrund sieht man auf die Hochweiden der Alm Yak Kharka, auf der man in 3900 m Höhe auch einen idealen Lagerplatz mit herrlicher Aussicht findet.
Von dort geht es dann am nächsten Tag hinunter nach Marpha oder weiter nach Jomosom.
Zwischen den beiden Gipfeln Yakawa Kang und Khatung Kang liegt der Passübergang Thorong La.
Außerhalb des rechten Bildrandes liegt der andere, inzwischen ebenfalls häufig begangene Passübergang der Annapurna-Runde, der Mesokantu La.
Dieser Übergang endet ebenfalls in Jomosom

 Viele weitere Bilder finden Sie hier. (more photos)

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