Ghondogoro La La

Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Ghondogoro La (5585* m), Karakorum
( * Die Höhenangaben sind nicht einheitlich; es gibt auch eine Messung mit 5621 m)

35°39'10" N, 76°28'32" E

© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten Autoren. Eine Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.

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 Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Fotografen, die ihre Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt haben.

Der Ghondogoro La verbindet das Gebiet des Baltoro-Gletschers mit dem südlich gelegenen Hushe-Tal. Die meisten Trekker nutzen diesen Übergang in der Richtung von Nord nach Süd. In umgekehrter Richtung besteht ein Problem mit der Höhenanpassung, da auf relativ kurze Entfernung vom letzten Ort Hushe in 3150 m Höhe 2435 Höhenmeter zu überwinden sind, wofür 5 bis 6 Tage anzusetzen sind. Dies bedingt "Zwangspausen" von je einem Tag an zumindest zwei Lagerplätzen. Beim Trek von Askole über den Baltoro-Gletscher hingegen entspricht der allmähliche Höhengewinn eher den Erfordernissen der Höhenanpassung. 

Auf beiden Seiten sind Gletscher zu begehen. Im Norden der Baltoro- und der Vigne-Gletscher, im Süden der Ghondogoro-Gletscher. Diese Gletscherbegehungen sind zwar anstrengend, aber für erfahrene Trekker weitgehend gefahrlos. Bei hohen Temperaturen können die Überquerungen von Gletscherbächen auf der Eisoberfläche für Spannung sorgen. Auf der Nordseite ist es eine durchgehende Gletscherbegehung, wobei in Concordia unbedingt längere Station gemacht werden sollte, um die spektakuläre Welt des oberen Baltoro mit den vier Achttausendern zu erkunden. Auf der Südseite führt die Route von Hushe zunächst nur wenig ansteigend bis zum Rastplatz Seisyo (3390 m), verläuft dann steiler bis zum Rastplatz Dalsampa (4250 m) hinter der östlichen Randmoräne des Ghondogoro-Gletschers entlang, Überquerungen von Wildbächen eingeschlossen. Der Gletscher wird erst in ca. 4300 m Höhe betreten und an der nördlichen Randmoräne vor dem Rastplatz Huspang in 4700 m Höhe bereits wieder verlassen.

Der Pass weist beidseits steile Rampen auf. Auf der Nordseite liegt das letzte Camp, das sog. Ali Camp, in 5050 m Höhe auf einer Schotterfläche am Nordrand des Vigne-Gletschers. Der Höhenunterschied zum Pass beträgt also nur noch etwa 535 m, die es allerdings in sich haben. Nach Überquerung des ebenen Gletscherbeckens des Nord-Vigne-Gletschers führt der Aufstieg durch einen steilen Hängegletscher zum Pass. Bei gutem Wetter ist die Spur meist gut zu erkennen. Sie windet sich zwischen Spalten und Eisbrüchen hindurch. Meist liegt tiefer Schnee, der, wenn er weich ist, den Anstieg sehr anstrengend macht. Ist der Schnee hingegen gefroren, sind Steigeisen unerlässlich. Auf jeden Fall muss mit Seilsicherung aufgestiegen werden, da der Hängegletscher auch verborgene Spalten aufweist oder ein Sturz im Steilhang nicht ausgeschlossen werden kann. An Tagen unmittelbar nach Neuschneefällen besteht akute Lawinengefahr. Dann ist der Aufstieg unmöglich. 

Auf der Südrampe liegt im Sommer nur nach Neuschneefällen Schnee. Dann kann ein Abstieg unmöglich sein. Aber auch ohne Neuschnee ist der steile Abstieg zum Ghondogoro-Gletscher gefährlich. Auf den oberen ca. 500 m ist der schottrige Abhang sehr steil, kann von Eisplatten durchsetzt sein, und es besteht Steinschlaggefahr. Ein Schutzhelm ist anzuraten, der Abstieg mit Seilsicherung ist keine Schande. Beim Aufstieg von der Südseite ist die Wiese von Huspang (4700 m) hinter der nördlichen Moräne der letzte Lagerplatz. Es wird noch vor der Morgendämmerung aufgebrochen. Der Weg führt zunächst auf der nördlichen Gletschermoräne entlang, bis in ca. 5050 m Höhe der steile Schotterhang zum Pass ansetzt.

Ausschnitt aus der eigenen Landkarte "Baltoro"

Die Landkarte und Beschreibung der Region des Baltoro finden Sie hier.

Die Landkarte und Beschreibung der Region um das Hushe-Valley finden Sie hier.

 

In der folgenden Übersicht werden im Wesentlichen die Merkmale der Route vorgestellt,
im Norden ab dem Vigne-Gletscher, im Süden ab dem Lagerplatz Dalsampa, wo der Ghondogoro-Gletscher betreten wird.
Wie bei allen Seiten von den Passübergängen folgen dann noch Bilder mit den wesentlichen Aussichten.

(Klicken Sie auf die folgenden Bilder, wenn Sie sie im Großformat sehen wollen.)

 

Nordseite (Seite Baltoro) Südseite (Seite Gondoghoro)

(1) Blick vom Übergang vom Baltoro-Gletscher zum Vigne-Gletscher nach Süden
Von Concordia geht man am oberen Baltoro-Gletscher im westlichen Gletscherbereich, 
weil man sich dort bereits auf dem Eis des Vigne-Gletschers befindet, 
der in etwa 4 km Entfernung von rechts einmündet. An dieser Stelle wendet man sich 
nach Süden und hat eine relativ ebene und nur wenig ansteigende Eisfläche vor sich.
Links beherrschen die Eiswände des Khumul Gri (6851 m) das Tal. 
Gerade voraus steht ein namenloser spitzer Gipfel als Wegweiser.
Eine kleine Wolke umhüllt den Gipfel des Tasa Brakka (6700 m)
Foto: Mike Mellinger, www.flickr.com

(8) Blick aus der Nähe des Rastplatzes Dalsampa über den Ghondogoro-Gletscher
nach Nordosten zum Pass
Vom Rastplatz Seisyo bis zum Rastplatz Dalsampa (4250 m) verläuft die Route hinter oder auf
der östlichen Moräne des Gletschers. Bis dahin ist man genau nach Norden gegangen. 
Je nach Jahres- und Tageszeit können auf diesem Weg von Osten herabkommende
Wildbäche für kleinere Abenteuer gesorgt haben. Irgendwo auf halbem Weg wurde ein Nachtlager aufgeschlagen. Jenseits von Dalsampa ändert sich die Richtung des Tales nach Nordost.
Die folgenden 400 Höhenmeter geht man auf dem Gletscher, zunächst durch Geröll, dann auf dem Eis
und schließlich auf der Mittelmoräne in Richtung Rastplatz Huspang (4700 m)

(2) Blick vom Vigne-Gletscher aus 4940 m Höhe zum Tasa Brakka (6700 m)
Nach weiteren ca. 6 km nähert man sich dem rechten (westlichen) Rand des Gletschers.
Der Fuß des Berges am rechten Bildrand wird umrundet, und man erreicht den Lagerplatz
Ali Camp in rund 5050 m Höhe. Aus diesem Seitental mündet der Nord-Vigne-Gletscher
in den Vigne-Gletscher, der von links vom Fuß der Chogolisa kommt.
Der zinnenbewehrte Grat des Tasa Brakka führt nach rechts zum Ghondogoro La,
der hier aber noch verdeckt ist.
Foto: Mike Mellinger, www.flickr.com

(9) Blick vom Rastplatz Huspang (4700 m) nach Nordosten zum Talende
mit dem Ghondogoro La.
An dieser Stelle vereinigen sich zwei Eisströme zum weiteren Ghondogoro-Gletscher. In der
Ecke zwischen den Seitenmoränen der beiden Gletscher liegt der idyllische Lagerplatz.
Der Weg führt weiter durch das Ablasionstal in Bildmitte und von dort auf die Moräne.

(3) Blick vom Lagerplatz Ali Camp (5050 m) über den Nord-Vigne-Gletscher zum Pass
Vom Ali Camp erstreckt sich das ebene Becken des Nord-Vigne-Gletschers nach Nordwesten.
In der Bildmitte setzt die Rampe des Hängegletschers an, die nach links hinauf 
zum Ghondogoro La führt. Der Pass selbst ist in dieser Sicht durch den 
nach links verlaufenden Schneegrat verdeckt.
Foto: Javed Rizwan, google.com

(10) Blick von der Moräne des Gletschers zum Talende mit dem Ghondogoro La
Die Trekking-Gruppe rastet nach dem Steilabstieg in ca. 4880 m Höhe.
Foto: Marijn van den Brink, www.smugmug.com

(4) Blick vom Nord-Vigne-Gletscher zum Ghondogoro La
Der Trekker steht in ca. 5170 m Höhe am Fuß des Hängegletschers, der zum Pass hinauf führt.
Links und rechts ist der Gletscherhang stark zerklüftet, dazwischen aber führt
eine relativ ungestörte steile Rampe zum Pass.
Man geht aber auch hier auf dem Hängegletscher, d.h. es ist mit verdeckten Spalten zu rechnen:
Eine Seilsicherung ist erforderlich, bei gefrorenem Schnee auch Steigeisen.
Man lasse sich durch diesen Blick noch oben nicht täuschen: der Hang ist steil!
Unmittelbar nach Neuschneefällen besteht akute Lawinengefahr!
Foto: Vladimir Ganelin, google.com

(11) Blick aus ca. 5100 m Höhe nach Südwesten mit der Nadel des Laila Peak
In dieser Höhe beginnt bzw. endet die Steilhang unterhalb des Passes.
Der Routenverlauf auf der Moräne bis zum Rastplatz Huspang (Bild 9) 
ist hier gut zu verfolgen.
Die Szene wird beherrscht von der kühnen Nadel des Laila Peak (6096 m).
Foto: Vertical Walks, www.flickr.com

(5) Im unteren Teil der Rampe in ca. 5250 m Höhe
Wenn in den Vortagen kein Neuschnee gefallen ist, trifft man eine tief ausgetretene Spur an.
Ist der Schnee aufgeweicht, ist der Aufstieg sehr anstrengend.
Foto: Vladimir Ganelin, google.com

(12) Tiefblick aus ca. 5200 m Höhe
Bei Neuschneefällen ist dieser Abstieg gefährlich! 
Bei Eis oder gefrorenem Neuschnee sind Steigeisen und Seilsicherung unerlässlich. 
Ein Schutzhelm schützt vor dem hier stets gegenwärtigen Steinschlag.

(6) Blick von einer Zwischenterrasse zum Grat zwischen Pass und Ghondogoro Peak
Der Pass befindet sich links außerhalb des Bildrandes. Eine letzte steile Rampe
führt die letzten ca. 70 m hinauf zum höchsten Punkt.
Foto: Vertical Walks, www.flickr.com

(13) Der Hang mit dem lockeren Geröll wird noch oben immer steiler
Das Steigen ist hier mühsam, denn das Geröll gibt unter den Füßen immer wieder nach.
Wenn diese Passagen vereist sind, wird es richtig gefährlich. Und Steinschlag gibt es auch!
Foto: Bernhard Krainer, google.com

(7) Tiefblick zur Gletscherterrasse von Bild 6
Der Pass ist fast erreicht, und der Blick geht zurück auf eine Gruppe, die von rechts
unten auf die Terrasse gelangt ist. Von dort führt eine letzte Rampe in südöstlicher Richtung
zwischen Gletscherabbrüchen zum höchsten Punkt. 
Vorsicht: alten Fixseilen kann man nicht unbedingt vertrauen!
Foto: Marijn van den Brink, www.smugmug.com

(14) Blick von oben in den Steilhang
Das, was hier zu sehen ist, sind die denkbar schlechtesten Verhältnisse:
Reste von Neuschnee, im Schatten, gefroren. Ohne Fixseil geht hier gar nichts. 
Der Pass sollte niemals ohne Ausrüstung mit Seil und Steigeisen begangen werden.
Foto: Vertical Walks, www.flickr,com

(Klicken Sie auf die vorstehenden Bilder, wenn Sie sie im Großformat sehen wollen.)

Die folgende Auswahl von Bildern zeigt die wichtigsten Ausssichten
von Standorten entlang der Route und die Aussicht vom Pass in alle Richtungen .

Zunächst drei Bilder vom Vigne-Gletscher

 

(15) Blick vom Vigne-Gletscher zum Khumul Gri (6935 m, auch Vigne-Peak genannt)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in dreifacher Größe sehen wollen.)

Nicht wenige Bergsteiger und Trekker halten diesen Berg für die Chogolisa. Dieser berühmte Berg, an dem Herrmann Buhl im Jahr 1957 ums Leben kam,
verbirgt sich aber hinter der eisgepanzerten Wand des Khumul Gri. Auch von Concordia war die Chogolisa nicht zu sehen!
Wir sehen hier folgende Gipfel (von links): Khumul Gri III (6695 m), Khumul Gri I (6935 m), Khumul Gri II (6760 m) und einen unbenannten Vorgipfel.
Die Trekker rasten auf einer Mittelmoräne des Vigne-Gletschers in ca. 4820 m Höhe.
Der Gletscher ist nach dem Forschungsreisenden Godfrey Thomas Vigne (1801 - 1863) benannt.

Foto: Mike Mellinger, www.flickr.com

 

(16) Blick vom Ali Camp (5050 m) nach Süden

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in dreifacher Größe sehen wollen.)

Auch vom Ali Camp aus ist die Chogolisa nicht zu sehen. Der vergletscherte Berg, der hier links nur teilweise 
hinter dem Hang des Khumul Gri zu sehen ist, ist der Prupoo Brakka (6940 m). Die Chogolisa befindet sich noch weiter links.
Um diesen berühmten Berg zu sehen, müsste man ein Stück nach Südosten in das obere Becken des Vigne-Gletschers gehen.

Foto: Mike Mellinger, www.flickr.com

 

(17) Panoramablick vom Ali Camp nach Westen

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in dreifacher Größe sehen wollen.)

Der Blick reicht von Süden (links) bis nach Nordwesten. Wir sehen das Gletscherbecken des Nord-Vigne-Gletschers
mit den umgebenden Sechstausendern. Links der Bildmitte liegt der (hier nicht direkt sichtbare) Ghondogoro La (vergl. Bild 3).

Foto: Javed Rizwan, google.com; Fotomontage und Beschriftung: Günter Seyfferth

Es folgen die Bilder mit der Aussicht vom Pass, geordnet im Uhrzeigersinn:

 

(18) Blick vom Ghondogoro La nach West-Nordwest zum Ghondogoro Peak (5930 m)

Links blicken wir auf den Grat, der schon auf Bild Nr. 6 zu sehen war.

Foto: Vertical Walks, www.flickr.com

 

(19) Blick vom Ghondogoro La nach Nordwesten mit dem P 6130 (rechts der Bildmitte)

Bitte vergleichen Sie die Bilder Nr. 18 bis 20 mit dem Panorama-Foto Nr. 17.

Foto: Vertical Walks, www.flickr.com

 

(20) Blick vom Ghondogoro La nach Norden mit P 6130, P 6125 und K2 (8611 m)

Vom Ghondogoro La sieht man alle 4 Achttausender des Karakorum.

Foto: David Futyan, google.com

 

(21) Ghondogoro La nach Nord-Nordost mit K2 (8611 m) und Broad Peak (8051 m)

Zu diesem Blick auf zwei der vier Achttausender des Karakorum gibt es auch die umgekehrte Sicht vom K2 und vom Broad Peak.
Am K2 geht der Blick in die Südwest- und in die Südflanke. Über den Grat rechts mit der "Schulter" verläuft die sog. Normalroute.
Am Broad Peak sieht man (von links) den Nordgipfel (7490 m), den Mittelgipfel (8006 m) und den Hauptgipfel (8051 m).
Der K2 ist 25,6 km entfernt, der Broad Peak 19 km.

Foto: Vladimir Ganelin, google.com

 

(22) Blick vom Ghondogoro La auf die Gipfel der Gasherbrum-Gruppe

In der Gasherbrum-Gruppe stehen die beiden weiteren Achttausender des Karakorum: Gasherbrum I (Hidden Peak, 8080 m) und Gasherbrum II (8035 m).
Weiterhin befinden sich in dieser Gipfelgruppe die Nummern 14 und 17 der Rangliste der Berge der Erde: Gasherbrum III (7952 m) und Gasherbrum IV, (7925 m).
Unter den jeweiligen Links finden Sie auch die Geschichte der Erkundung und der Besteigungen an diesen Gipfeln.
Den entgegengesetzten Blick vom Gipfel des Gasherbrum I finden Sie hier.

Foto: Vladimir Ganelin, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(23) Blick vom Ghondogoro La nach Osten zu den Gipfeln V, IV und III des Khumul Gri

Foto: Bernhard Krainer, google.com

 

(24) Blick vom Ghondogoro La nach Ost-Südost zum Khumul Gri (6935 m) und zum Passgipfel

Die Hoffnung, wenigstens vom Pass aus die Chogolisa (7654 m) zu sehen, wird nicht erfüllt. 
Dieser berühmte Siebentausender, an dem im Jahr 1957 Herrmann Buhl ums Leben kam, ist von keinem Punkt der Tour zu sehen.
Man hätte von Concordia aus nach Norden auf den Godwin Austen-Gletscher gehen müssen, 
um über den Khumul Gri hinweg das bekannte Trapez dieses Gipfels zu sehen, oder vom Ali Camp nach Südosten in das obere Becken des Vigne-Gletschers.

Foto: Treker786, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(25) Blick vom Ghondogoro La nach Süden in die eisgepanzerte Nordwestwand des Tasa Brakka (6700 m)

Wer Glück oder etwas Geduld hat, kann hier zu Tal stürzende Lawinen beobachten.

Foto: Treker786, www.flickr.com

 

(26) Blick vom Ghondogoro La nach Südwesten zum Ghondogoro-Gletscher

Der Trekker auf diesem Bild ist schon ein paar Meter abgestiegen bis zur Kante des Pass-Plateaus, wo man in die steile Rampe blickt,
durch welche die Route führt (vergl. Bild 14). Rechts der Bildmitte ist der Lagerplatz Huspang markiert (vergl. Bild 9 und Bild 17).

Foto: Vladimir Ganelin, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Es folgen noch zwei bekannte Sichten vom Abstieg ins Tal:

 

(27) Blick vom Lagerplatz Huspang (4700 m) zum Laila Peak (6020 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Der Berg zeigt von Nordosten diese besonders kühne Form (siehe auch Bild 11 und Bild 26). 
Von Westen im Anmarsch vom Rastplatz Dalsampa wirkt er nicht ganz so spektakulär.
Der Laila Peak wurde erstmals im Jahr 1987 bestiegen.

Foto: Treker786, www.flickr.com

 

(28) Blick von Hushe (3150 m) nach Norden zum Masherbrum (7821 m)

Der Ort Hushe liegt zwar "nur" am Ende bzw. Anfang der Trekking-Tour über den Ghondogoro La,
 ich wollte Ihnen aber diese phantastische Sicht auf den Masherbrum nicht vorenthalten.
Der Gipfel rechts ist der Yermanendu Kangri (7163 m).

Foto: Bernhard Krainer, google.comm

Viele weitere Bilder finden Sie hier und hier und hier und hier. (more photos)

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Copyright © Guenter Seyfferth, 2006. Aktualisierter Stand vom 28.03.2017. Alle Rechte vorbehalten.

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