Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

Mount Everest, K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere

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Gipfelpanorama 
vom Putha Hiunchuli, 7246 m

 

Die folgend vorgestellten Bergsteiger haben Fotos für die Sichten vom Broad Peak zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle sehr herzlich.

Ervin Jacomet
und ein weiterer Teilnehmer an der Expedition zum Putha Hiunchuli haben die Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt.

Der Schweizer Ervin Jacomet ist Bergführer, hat also einen Beruf gewählt, in dem er seine Leidenschaft für die Berge voll ausleben und auch anderen etwas von dieser Begeisterung vermitteln kann. Er selbst beschreibt seine Passion mit "Freeride, Skitouren, Bergsteigen, Klettern, Gleitschirmfliegen und Expeditionen". Er geleitet also nicht nur Bergsteiger auf die Gipfel der Welt, sondern ist auch Lehrer in einer Reihe von alpinen Sportarten. Eine komplette Übersicht über seine Arbeit und sein Leistungsangebot finden Sie auf seiner Website "Jacomet Ervin" unter http://alpinus.ch.

Über seine berufliche Tätigkeit hinaus setzt sich Ervin Jacomet dafür ein, dass die lokalen Bergführer Nepals eine breitere Ausbildung erfahren. In diesem Land, das trotz seiner herrlichen Bergwelt zu einem der ärmsten Länder der Erde zählt, hängt es nicht zuletzt von den Fähigkeiten der "Local Guides" ab, in welchem Umfang das Interesse an den Bergen des Himalaya bei den Bergsteigern und Trekker der ganzen Welt tatsächlich für die Entwicklung eines

bescheidenen Wohlstands bei der Bevölkerung des Landes genutzt werden kann. Seit der Wintersaison 2014/2015 führt Jacomet zusammen mit dem ehemaligen Steilwandskifahrer Anselme Baud das Projekt "Ski Nepal" durch, in dem nepalesische Bergführern im Skifahren unterrichtet werden.Fortgeschrittene in dieser Ausbildung erhalten dabei sogar Gelegenheit zur Teilnahme an Kursen in der Schweiz, in denen verbesserte Skitechnik sowie Wissen um Lawinengefahren und Lawinenrettung vermittelt werden.

Die Besteigung des Putha Hiunchuli

Ervin Jacomet
führte im Mai 2013 eine Gruppe von Bergsteigern einschließlich nepalesischer Freunde auf den Gipfel dieses 7246 m hohen Gipfels im Dhaulagiri Himal. Von außergewöhnlich gutem Wetter begünstigt gelang eine beeindruckende Besteigung bei herrlicher Fernsicht. Entsprechend schöne Fotos sind gelungen. Dank des großzügigen Angebots von Ervin Jacomet dürfen auch wir über diese Website daran teilhaben. Es hat große Freude gemacht, die Gipfel auf den Bildern zu identifizieren und zu beschriften. So konnte eine herrliches optisches Erlebnis verbunden mit Detailwissen über diese selten besuchte Region des Himalaya entstehen.

Der Putha Hiunchuli ist der westlichste hohe Gipfel des Dhaulagiri Himal; er wird üblicherweise von Norden her bestiegen. Die Kette der Dhaulagiri-Gipfel trennt das nepalesische Tiefland von der hoch gelegenen Region Dolpo, die wiederum an das Hochland von Tibet grenzt. Die Nordflanke des Gipfels des Putha Hiunchuli ist eine gewaltige schiefe Ebene, über die ein Gletscher hinauf bis zum Gipfel zieht. Die technischen Schwierigkeiten auf dieser Route sind gering, aber selbstverständlich sind gutes Wissen um Lawinengefahren und Erfahrung in der Begehung großer Gletscher notwendig. Nicht zu unterschätzen sind die Anforderungen aus der großen Höhe sowie die Gefahren aus extremen Wetterstürzen im Bereich der Dhaulagiri-Kette. Bei schlechter Sicht ist die Orientierung auf dem großen Gipfelgletscher schwierig. Eine Speicherung der GPS-Daten beim Aufstieg oder das ganz konventionelle Ausstecken von Markierungsfähnchen auf Bambusstäben kann lebensrettend sein.

© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten Autoren. Eine Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.

(1) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli (7246 m) nach Osten zu den anderen Gipfeln des Dhaulagiri Himal
(Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es im Großformat sehen wollen; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)

Die kleine Gruppe der Bergsteiger hatte großes Glück mit dem Wetter, denn die hohe Mauer des Dhaulagiri Himal direkt über dem nepalesischen Tiefland (rechts)
zwingt bei südlichen Winden die feuchte Luft zum Aufsteigen in die deutlich kälteren Gipfelregionen, wodurch Wolken und heftige Unwetter entstehen.
Das nepalesiche Tiefland liegt hier unter Quellwolken, die hohe Wolkenbank darüber kündigt einen Wetterwechsel an.
Die Mauer der drei Gipfel des Churen Himal verdeckt einen großen Teil der Bergkette.
Immerhin ragen aber doch die höchsten Zinnen darüber hinaus, darunter der höchste Gipfel, der Dhaulagiri I, 8167 m.
Vom Annapurna Himal ist nur dessen südlicher "Vorposten", die Annapurna South, 7219 m, zu sehen.
Die "Dhaulagiri"-Gipfel sind gemäß ihrer Höhe in absteigender Reihenfolge mit römischen Ziffern von I bis VI durchnummeriert.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte des Dhaulagiri Himal zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Dhaulagiri II 23,6 km Dhaulagiri III 22,5 km Dhaulagiri IV 22,5 km Dhaulagiri I 34,3 km Dhaulagiri VI 16,4 km Gurja Himal 15,0 km
          Churen Himal Central 7,0 km Annapurna South  69,2 km Ghustang 12,1 km

(2) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli nach Norden bis Nordosten
(Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es im Großformat sehen wollen; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)

Das Bild schließt am linken Rand von Bild Nr. 1 an.
Der Blick in diese Richtung erfasst im Hintergrund den mittleren und östlichen Teil der Region Dolpo bis an die nepalesisch-/tibetische Grenze.
Im Hintergrund rechts erkennt man die Berge am Übergang zum ehemaligen Königreich Mustang.
Vor diesen Bergen verläuft das Tal des Bharbun Khola, das den Dhaulagiri Himal von Dolpo trennt.
Von Kakkotgaon am Bharbun Khola führt die sog. Normal-Route herauf auf den Putha Hiunchuli.
Rechts der Bildmitte, am Kag Khola, wird in 4915 m Höhe das Basislager errichtet. Über 2 oder 3 weitere Lager wird der Aufstieg vorbereitet.
Die Aufstiegssroute wird mit den Bildern Nr. 7 bis 10 beschrieben.
Flankiert wird das Gletschertal mit der Aufstiegsroute vom Kang Tokal (6294 m, links der Bildmitte)
und der imposanten Bergkette des Churen Himal (7385 m) mit seinem langen Nordgrat (rechts).

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte des Dhaulagiri Himal zur Erläuterung der Sicht im Vordergrund finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Peak 6500 104,8 km Dolpo HImal 26,0 km Chanmar Lek 58,1 km Peak 6260 75,7 km Jakriolagga Lek 62,6 km Honde Himal 34,5 km
      Kang Tokal 6,1 km Gumla Lek 35,0 km Peak 6748  10,1 km Peak 6975 9,5 km

(3) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli nach Westen bis Norden
(Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es im Großformat sehen wollen; dort ist die Beschriftung gut lesbar.)

Das Bild schließt am linken Rand von Bild Nr. 2 an.
Am Horizont im Nordwesten ist gerade noch der Saipal (7030 m) auszumachen. Dieser Siebentausender liegt im nordwestlichsten Bereich Nepals kurz vor der Grenze zu Tibet.
In den Quellwolken weiter links verbirgt sich - noch 52 km weiter entfernt - irgendwo der Api (7132 m), der westlichste Siebentausender Nepals.
Näher zum Betrachter steht in der rechten Bildhälfte die Gebirgsgruppe um den Konjirowa South (6883 m).
Der Rachama (6721 m), der Kanti Himal (61419 m) und der Kubi Kangri (6850 m, ganz rechts) wiederum gehören zur langen Kette der Berge auf der Grenze zwischen Nepal und Tibet.
Im Vordergrund sehen wir den westlichen Ausläufer des Dhaulagiri Himal.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Landkarten des nordwestlichen Nepal und des Kanjirowa Himal finden Sie unter den hier hinterlegten Links.
Es ist verwirrend, dass es auch einen Gipfel "Kanjirowa Himal" gibt, der im Westen über dem See Phoksundo Tal steht.
Neuerdings findet man für diesen Berg den Namen "Kanjeralwa". Damit könnte man der Verwirrung um "Kanjirowa" eine Ende setzen.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Peak 6614 3,1 km Hiunchuli Patan 52,4 km Saipal 204,2 km Kade Hiunchuli 93,3 km Tsho Karpo Kang 77,7 km Kubi Kangri 119,4 km
Dogari Himal5,2 km Kasi Dapipha 82,9 km Kanjirowa South 85,5 km Kanjirowa Himal  60,0 km Chandi 113,2 km
            Tripura Thumba75,7 km Kanti Himal 130,3 km    
Rachama 179,4 km Peak 60684,9 km

Es folgen drei Bilder, aufgenommen mit Teleobjektiv, welche Details aus dem vorstehenden Bild Nr. 3 zeigen. Diese Fotos wurden aber aus niedrigeren Höhen aufgenommen.

(4) Blick aus ca. 6200 m Höhe nach Nordwesten zum Kanjirowa South (6883 m) im Kanjirowa Himal
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Die hier sichtbare Gebirgsgruppe des Kanjirowa Himal (bitte nicht verwechseln mit dem gleichnamigen Berg) ist nur wenig besucht,
hat aber eine Reihe spektukulärer Sechstausender zu bieten.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die Landkarte des Kanjirowa Himal finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.

 

(5) Blick aus ca. 7220 m Höhe nach Nordwesten zu den nördlichen Gipfeln des  Kanjirowa Himal
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Der hier sichtbare Kanjirowa Himal (6612 m) ist der Gipfel westlich des Sees Phoksundo Tal.
Sein Name stiftet Verwirrung, da er gleichlautend mit dem Namen der Gebirgsgruppe ist, zu der er gerechnet wird.
Es wäre gut, wenn sich der Name "Kanjeralwa", der neuerdings auftaucht, für diesen Berg durchsetzen würde.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die Landkarte des Kanjirowa Himal finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.

 

(6) Blick aus ca. 7220 m Höhe nach Nord-Nordwesten zum Kubi Kangri (6850 m)
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Diese Berge stehen in ca. 120 km Entfernung an der Grenze zu Tibet. Die angegebenen Koordinaten dienen dem Auffinden in Landkarten,
z.B. dem Kartenwerk "Finmap", das allerdings keine Gipfel in Tibet zeigt.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

Es folgen 4 Fotos, welche ein Bild vom Zugang zum Basislager und von der dortigen Sicht auf die weitere Aufstiegsroute vermitteln.

(7) Blick aus dem Tal des Bharbun Khola bei Kakkotgaon nach Süden zu den westlichen Gipfeln des Dhaulagiri Himal
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Die Bergsteiger, die den Gipfel des Putha Hiunchuli ersteigen wollen, müssen sich lange in Geduld üben, bevor sie "ihren" Gipfel zu Gesicht bekommen.
Vielleicht hatten sie während des Anflugs zum kleinen Flugplatz Juphal das Glück, dass sich die Berge des Dhaulagiri nicht in Wolken gehüllt hatten.
Wenn ja, so war zwar der steile Absturz der Südflanke des Berges zu sehen (siehe Bild Nr. 16 auf der Seite vom Himalaya-Flug),
nicht aber die Nordflanke, durch die die sog. "Normalroute" führt.

Die Expedition beginnt in Juphal auf einer Höhe von nur gut 2000 m mit einem Trekking am Talboden des Bharbun Khola nach Osten.
5000 Höhenmeter sind es bis zum Gipfel! Das bedeutet, dass die Gipfelaspiranten zunächst ein umfangreiches Programm
der Höhenakklimatisation absolvieren müssen. Als erste Station dieses Programms wird das Zeltlager
bei der Ortschaft Kakkotgaon in knapp 3300 m Höhe errichtet. Der Gipfel ist aber auch von dort nicht zu sehen (siehe Bild).
Bei Kakkotgaon mündet der Kag Khola, der vom Gletscher des Putha Hiunchuli gespeist wird, in den Bharbun Khola. Die Schlucht des Kag Khola
ist am linken Bildrand zu sehen. Diese Schlucht ist aber unpassierbar, was bedeutet, dass man bis zum Bergkamm
am westlichen Talrand aufsteigen muss, um von dort aus den höher gelegenen Talboden mit dem Platz des Basislagers in 4915 m Höhe zu erreichen.

Dieses erste Höhenziel des Bergkamms ist in der Bildmitte oben zu sehen. Dahinter, ca 7 km weiter südlich, verbirgt sich der Putha Hiunchuli.
Nun einfach loszustürmen, geht nicht, denn der Bergkamm liegt fast auf Gipfelhöhe des Mont Blanc.
Um den Organismus langsam an die Höhe zu gewöhnen, empfehlen sich Höhentouren am Nordhang des Tales,
von dem aus sich die Sicht zu den Gipfeln des Dhaulagiri Himal öffnet. Man steigt an 2 bis 3 Tagen tagsüber hoch,
schläft aber im Zelt in Kakkotgaon auf niedriger Höhe. Dies ist die beste Methode, um Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schlimmerem
an den folgenden Tagen vorzubeugen. Erst dann kann man die 2 Tagesetappen bis zum Basislager angehen,
wobei immer noch beobachtet werden muss, ob die bisherige Akklimatisation bereits ausreichend war.

Foto: Ervin Jacomet; Beschriftung: Günter Seyfferth

(8) Blick vom Bergkamm in 4700 m Höhe zum langen Nordgrat des Churen Himal (7385 m) und dessen drei Gipfel
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Nachdem die weite Flanke hinauf zum westlichen Bergkamm durchstiegen ist, folgt der Pfad ab ca. 4400 m Höhe dem felsigen Bergkamm.
Mehrere kleine Stufen führen auf einer Strecke von ca. 1 km bis auf ca. 4700 m Höhe. Der Pfad macht keine Mühe, so dass man sich ganz der Aussicht in alle Richtungen widmen kann.
Immer voraus steht der lange Kamm des Nordgrats des Churen Himal, ganz rechts der Gipfel selbst mit seinen drei fast gleich hohen Erhebungen.
Aber vom Putha Hiunchuli ist auch hier nichts zu sehen, denn in der Richtung weiter nach rechts stehen der Tagachyu (5790 m) und der Kang Tokal (6294 m).
Erst kurz vor dem Basislager wird rechts das Ziel der Expedition auftauchen (siehe Bild Nr. 10).

Foto: Peter Ulrich (Teilnehmer der Expedition von Ervin Jacomet); Beschriftung: Günter Seyfferth

(9) Panoramablick von der Hochweide am Ende des Felsgrates in 4700 m Höhe nach Süden mit dem Churen Himal (7385 m)
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Ab hier führt die Route am Berghang entlang zum Basislager (4915 m), das im Bild (bitte Großformat öffnen) mit einem Pfeil markiert ist.
Erst dort weitet sich der Blick nach rechts mit der Sicht zum Gipfel des Putha Hiunchuli (siehe BIld Nr. 10).
Vorher taucht rechts oben noch der beeindruckende Gipfel des Kang Tokal (6294 m) auf.

Foto: Peter Ulrich (Teilnehmer der Expedition von Ervin Jacomet); Beschriftung: Günter Seyfferth

(10) Blick aus der Nähe des Basislagers zum Putha Hiunchuli (7246 m)
(Das Foto ist auch im Großformat hinterlegt.)

Der Fotograf hat hier schon einige Meter in Richtung erstes Hochlager bewältigt, das in 5400 bis 5500 m Höhe errichtet wird, etwa dort,
wo der Gipfelgletscher links der Felsstufe in Bildmitte den flacheren Talboden erreicht. Von dort folgt man dem Gletscher zwischen den beiden Felsstufen
und erreicht knapp oberhalb der Bildmitte in 6200 m Höhe eine flachere Zone, bevor die weite schiefe Gletscherebene beginnt,
die erst am Gipfel endet. Ein zweites Höhenlager kann rechts unterhalb dieser Stufe vor dem deutlich erkennbaren Gletscherbruch,
 also in ca. 6100 m Höhe errichtet werden. Für eine Gipfelbesteigung liegt dieses Lager aber noch zu tief.
Um die Akklimatisation weiter zu verbessern, kehrt man üblicherweise von hier zunächst wieder ins Basislager zurück.
In einem weiteren Anlauf wird dann vom zweiten Höhenlager aus ein drittes Lager in 6400 bis 6500 m Höhe errichtet.
Wenn es das Wetter erlaubt, ist dann bereits der folgende Tag der Gipfeltag.

Foto: Ervin Jacomet


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Copyright © Guenter Seyfferth, 2006. Aktualisierter Stand vom 19.11.2016. Alle Rechte vorbehalten.

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