Drohmo Ri

Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Drohmo Ri, 5970 m (Kanchenjunga)

27°47'54 N, 88°06'55" E

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 Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Fotografen, die ihre Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt haben.

 



(1) Der Trekkinggipfel Drohmo Ri vor dem Drohmo (6886 m)
Foto: David Geddes, google.com

Der Drohmo Ri ist ein Vorgipfel des etwa 1000 m höheren Drohmo auf der Nordseite des Kanchenjunga. Auf der Talsohle zwischen Drohmo und dem Kanchenjungamassiv liegt der Kanchenjunga-Gletscher. Ausgangspunkt für die Besteigung des Drohmo Ri ist die Sommerweide Pangpema auf 5140 m Höhe. Hier steht auch das Basislager der Bergsteiger, die den Kanchenjunga über seine Nordflanke bezwingen wollen - ein hoch anspruchsvolles Unterfangen. Pangpema wird von Ghunsa aus über die Sommerweiden von Kambachen und Lhonak erreicht, ein Weg mit hervorragenden Sichten auf die umgebenden 6000er und 7000er einschl. des Jannu. Die Besteigung des Drohmo Ri setzt wegen der großen Höhe und über 800 m Höhenunterschied eine gute Höhenakklimatisation und Vorbereitung voraus.

Eine lohnende Alternative zum Drohmo Ri ist der Ersteigung eines Gratgipfels im Südostgrat des Drohmo. Eine dazu passende Bildergalerie finden Sie hier.

Viele weitere Bilder finden Sie hier.

Eine Landkarte finden Sie hier.

 

(2) Blick vom Drohmo Ri nach Nordosten mit Pyramid Peak und Tent Peak

Die Berge nördlich des Kangchenjunga wurden bereits in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts von deutschen Expeditionen erforscht.
In diesem Zusammenhang wurden auch der Jongsang Peak, der Pyramid Peak, der Tent Peak und der Nepal Peak bestiegen.
Einige dieser Berge tragen heute Namen nepalesischen Urspungs. Die Bergkette bildet die Grenze zwischen Nepal und Indien (Sikkim).

Foto: Steve Razetti; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

    Pathibara (Pyramid) 2,9 km P 6650 3,2 km Tent Peak 3,8 km Nepal Peak 3,3 km    

 

(3) Blick vom Drohmo Ri nach Südosten mit Nepal Peak und Gimmigella (Twins)

Im Tal zwischen dem Grat im Vordergrund und den Bergen im Hintergrund verläuft der Ginseng-Gletscher, der seinen Ursprung unter der Südwand des Jongsang Peak hat.
Über diesen Gletscher stieg im Jahr 1930 die Expedition von G.O. Dhyrenfurth zum Pass Jongsang La, 
schlug jenseits unter der Nordostflanke des Jonsang Peak ihr Basislager auf und bestieg dann den Jongsang Peak (7483 m).
Der Jongsang Peak war vom 3.6.1930 bis zum 21.6.1931 der höchste bestiegene Berg der Erde.

Foto: unbekannt (nicht mehr online); Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Nepal Peak  3,3 km Nepal Gap 5,2 km Gimmigella East 5,7 km Cocks Comb 2,0 km Taple Shikar 2,6 km Gimmigella (Twins)  3,8 km

 

 

(4) Panorama-Blick vom Drohmo Ri nach Süden zur Nordflanke des Kangchenjunga
Bitte öffnen Sie das Bild im großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Die Nordflanke des Kangchenjunga wirkt durch den Blick nach oben trotz des erhöhten Standortes stark verkürzt. 
Es ist eine der mächtigsten und gefährlichsten Wände des Himalaya. Die eigentliche Wand wurde erstmals im Jahr 1980 von einer japanischen Expedition durchstiegen.
Die ausführliche Geschichte der Erkundung und der Besteigungen des Kangchenjunga finden Sie hier.
Zu Füßen des Drohmo, direkt vor dem Kangchenjunga-Gletscher, liegt die Hochalm Pangpema, wo üblicherweise das Basislager für Expeditionen
in der Nordwand aufgestellt wird. Pangpema ist auch das Ziel der Trekker, welche vom letzten Ort Ghunsa im Südwesten heraufgekommen sind.

Foto: Jamie McGuiness, www.flickr.com, Beschriftung; Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Taple Shikar 2,6 km Gimmigella (Twins)  3,8 km Kangchenjunga  5,6 km Yalung Kang 5,3 km Kangbachen 4,7 km     

 

(5) Blick vom Drohmo Ri nach Südwesten mit Jannu und Ramtang Chang (Wedge Peak)

Hinter der Gebirgsmauer südlich des Kangchenjunga-Gletschers erblickt man die Spitze des Jannu. Die fast senkrechte Nordwand dieses Berges
zählt zu den schwierigsten Wänden des Himalaya. Sie wurde erstmals im Jahr 2004 durchstiegen. Einen direkten Einblick in diese Wand
hat man auf dem Anmarsch nach Pangpema von der Hochalm Kangbachen.

Foto: unbekannt (nicht mehr online); Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

     Ramtang 3,0 km Jannu 7,5 km Wedge Peak 2,6 km Jaho 3,0 km    

 

(6) Blick vom Drohmo Ri nach Westen
(leider habe ich z.Zt. kein besseres Bild zur Verfügung)

Durch das Tal des Kangchenjunga-Gletschers ist der Trekker vom letzten bewohnten Ort Ghunsa heraufgekommen.
Der Weg ist leicht zu gehen, denn er führt immer hinter der nördlichen Moräne des Gletschers entlang.
Der Sharphu IV wurde lange Zeit - bedingt durch einen Vermessungsfehler - für einen Siebentausender gehalten.

Foto: unbekannt (nicht mehr online); Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Jaho 3,0 km Mojca 3,8 km Sharphu II 11,2 km Sharphu IV 11,1 km Dango 7,0 km Tengkoma 2,0 km

 

 

(7) Blick vom Drohmo Ri nach Norden zum Drohmo (6886 m)
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat.)

Foto: Jamie McGuiness, www.flickr.com

Die detaillierte Landkarte der Region des Kangchenjunga finden Sie hier.

Viele weitere Bilder der Kangchenjunga-Region finden Sie hier. (more photos)

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