|
Die
Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I,
Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und
viele andere
Gipfelpanorama vom Pitha Hiunchuli,
7246 m
Die Beschreibung der Region
des Dhaulagiri Himal finden Sie unter diesem
Link.
Bitte öffnen Sie die Bilder
mit einem Klick im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut
lesbar - und
die großen Bilder wirken natürlich viel beeindruckender!

(1) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli (7246 m) nach Osten zu den
anderen Gipfeln des
Dhaulagiri Himal
Die kleine Gruppe der Bergsteiger hatte großes Glück mit dem Wetter, denn die
hohe Mauer des Dhaulagiri Himal direkt über dem nepalesischen Tiefland (rechts)
zwingt bei südlichen Winden die feuchte Luft zum Aufsteigen in die deutlich
kälteren Gipfelregionen, wodurch Wolken und heftige Unwetter entstehen. Das
nepalesiche Tiefland liegt hier unter Quellwolken, die hohe Wolkenbank darüber
kündigt einen Wetterwechsel an. Die Mauer der drei Gipfel des Churen Himal
verdeckt einen großen Teil der Bergkette. Immerhin ragen aber doch die
höchsten Zinnen darüber hinaus, darunter der höchste Gipfel, der
Dhaulagiri I,
8167 m. Vom Annapurna Himal ist nur dessen südlicher "Vorposten", die
Annapurna South, 7219 m, zu sehen. Die "Dhaulagiri"-Gipfel sind gemäß ihrer
Höhe in absteigender Reihenfolge mit römischen Ziffern von I bis VI
durchnummeriert.
Bild Nr. 15 zeigt die Fortsetzung nach rechts.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth
Entfernungen zu den Gipfeln:
| Dhaulagiri II |
23,6
km |
Dhaulagiri III |
22,5
km |
Dhaulagiri IV |
22,5
km |
Dhaulagiri I |
34,3
km |
Dhaulagiri VI |
16,4
km |
Gurja
Himal |
15,0
km |
| |
|
|
|
|
|
Churen Himal Central |
7,0
km |
Annapurna South |
69,2 km
|
Ghustung |
12,1
km |

(2) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli nach Norden
bis Nordosten
Das Bild schließt am linken Rand von
Bild Nr. 1 an. Der Blick in diese Richtung erfasst im Hintergrund den
mittleren und östlichen Teil der Region Dolpo bis an die nepalesisch-/tibetische
Grenze. Im Hintergrund rechts erkennt man die Berge am Übergang zum
ehemaligen Königreich Mustang.
Vor diesen Bergen verläuft das Tal des Bharbun Khola, das den
Dhaulagiri Himal von Dolpo trennt. Von Kakkotgaon am Bharbun Khola führt die
sog. Normal-Route herauf auf den Putha Hiunchuli. Rechts der Bildmitte, am
Kag Khola, wird in 4920 m Höhe das Basislager
errichtet. Über 2 oder 3 weitere Lager wird der Aufstieg vorbereitet. Die
Aufstiegssroute wird mit den Bildern Nr. 7 bis 15 beschrieben.
Flankiert wird das Gletschertal mit der Aufstiegsroute vom Kang Tokal (6294 m,
links der Bildmitte) und der imposanten Bergkette des Churen Himal (7385 m) mit
seinem langen Nordgrat (rechts).
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Landkarte der Region Dolpo finden Sie
hier.
Entfernungen zu den Gipfeln:
| Peak 6500 |
104,8
km |
Dolpo HImal |
26,0
km |
Chanmar Lek |
58,1
km |
Peak 6260 |
75,7
km |
Jakriolagga Lek |
62,6
km |
Honde Himal |
34,5
km |
|
|
|
|
Kang Tokal |
6,1 km |
Gumla Lek |
35,0 km |
Peak 6748 |
10,1 km |
Peak 6975 |
9,5 km |

(3) Blick vom Gipfel des Putha Hiunchuli nach Westen
bis Norden Das Bild schließt am linken Rand von
Bild Nr. 2 an. Am Horizont im Nordwesten
ist gerade noch der Saipal (7030 m) auszumachen. Dieser Siebentausender liegt im
nordwestlichsten Bereich Nepals kurz vor der Grenze zu Tibet. In den
Quellwolken weiter links verbirgt sich - noch 52 km weiter entfernt - irgendwo
der Api (7132 m), der westlichste Siebentausender Nepals. Näher zum
Betrachter steht in der rechten Bildhälfte die Gebirgsgruppe um den Konjirowa
South (6883 m). Der Lachama (6721 m) und der Kaqur
Kangri (6859 m, ganz rechts) wiederum gehören zur langen Kette der Berge auf der
Grenze zwischen Nepal und Tibet. Im Vordergrund sehen wir den westlichen
Ausläufer des Dhaulagiri Himal.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Landkarten zu den entfernten Regionen finden Sie unter folgenden Links:
-
Nepal Nordwest (Saipal) -
Kanjirowa Himal -
Nepal Nordwest, Region Mugu
Entfernungen zu den Gipfeln:
| Peak 6614 |
3,1
km |
Hiunchuli Patan |
52,4
km |
Saipal |
204,2
km |
Kade Hiunchuli |
93,3
km |
Tsho Karpo Kang |
77,7
km |
Kubi Kangri |
119,4
km |
|
|
Dogari Himal | 5,2 km |
Kasi Dapipha |
82,9 km |
Kanjirowa South |
85,5 km |
Kanjirowa Himal |
60,0 km
|
Chandi |
113,2
km |
| |
|
|
|
|
|
Tripura Thumba | 75,7 km |
Kanti Himal |
130,3 km |
|
|
|
|
|
|
|
|
Rachama |
179,4 km |
Peak 6068 | 4,9 km |
|
|
Es folgen drei Bilder, aufgenommen mit Teleobjektiv, welche Details aus dem
vorstehenden Bild Nr. 3 zeigen. Diese Fotos wurden aber aus niedrigeren Höhen
aufgenommen.

(4) Blick aus ca. 6200 m Höhe
nach Nordwesten zum Kanjirowa South (6883 m) im
Kanjirowa Himal
Die hier sichtbare Gebirgsgruppe des
Kanjirowa Himal ist nur wenig besucht, hat aber eine Reihe spektukulärer
Sechstausender zu bieten. Die Beschreibung der Region mit Landkarte finden
Sie unter vorstehendem Link.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(5) Blick aus ca. 7220 m Höhe
nach Nordwesten zu den Gipfeln des mittleren Kanjirowa Himal
Der hier sichtbare Kanjeralwa (6612 m) ist der Gipfel westlich des Sees
Phoksundo Tal. Die Beschreibung der Region mit Landkarte finden Sie unter
vorstehendem Link.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(6) Blick aus ca. 7220 m Höhe nach Nord-Nordwesten zum
Kubi Kangri (6859 m)
Diese Berge stehen in ca. 120 km Entfernung an der Grenze zu Tibet. Die
angegebenen Koordinaten dienen dem Auffinden in Landkarten, Beschreibung und
Landkarte dieser Grenzregion finden Sie
hier.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth
Es folgen Bilder, welche ein Bild vom Zugang zum Basislager und von der weiteren Aufstiegsroute vermitteln.

(7) Blick vom Peak 3601 oberhalb von Kakkotgaon am Bharbun Khola nach
Südwesten
Die Bergsteiger, die den Gipfel des Putha Hiunchuli ersteigen wollen, müssen
sich lange in Geduld üben, bevor sie "ihren" Gipfel zu Gesicht bekommen.
Vielleicht hatten sie während des Anflugs zum kleinen Flugplatz Juphal das
Glück, dass sich die Berge des Dhaulagiri nicht in Wolken gehüllt hatten.
Wenn ja, so war zwar der steile Absturz der Südflanke des Berges zu sehen, nicht aber
die Nordflanke, durch die die sog. "Normalroute" führt.
Die
Expedition beginnt in Juphal auf einer Höhe von nur gut 2000 m mit einem Trek am
Talboden des Bharbun Khola nach Osten. 5000 Höhenmeter sind es bis zum
Gipfel! Das bedeutet, dass die Gipfelaspiranten zunächst ein umfangreiches
Programm der Höhenakklimatisation absolvieren müssen. Als erste Station
dieses Programms wird das Zeltlager bei der Ortschaft Kakkotgaon in knapp 3300 m
Höhe errichtet. Der Gipfel ist aber auch von dort nicht zu sehen (siehe Bild). Bei
Kakkotgaon mündet der Kag Khola, der vom Gletscher des Putha Hiunchuli gespeist
wird, in den Bharbun Khola. Die Schlucht des Kag Khola ist am linken Bildrand zu
sehen. Diese Schlucht ist aber unpassierbar, was bedeutet, dass man bis zum
Bergkamm am westlichen Talrand aufsteigen muss, um von dort aus den höher
gelegenen Talboden mit dem Platz des Basislagers in 4915 m Höhe zu erreichen.
Dieses erste Höhenziel des Bergkamms ist in der Bildmitte oben zu sehen.
Dahinter, ca 7 km weiter südlich, verbirgt sich der Putha Hiunchuli. Nun einfach
loszustürmen, geht nicht, denn der Bergkamm liegt fast auf Gipfelhöhe des Mont
Blanc. Um den Organismus langsam an die Höhe zu gewöhnen, empfehlen sich
Höhentouren am Nordhang des Tales, von dem aus sich die Sicht zu den Gipfeln
des Dhaulagiri Himal öffnet. Man steigt an 2 bis 3 Tagen tagsüber hoch, schläft
aber im Zelt in Kakkotgaon auf niedriger Höhe. Dies ist die beste Methode, um
Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schlimmerem an den folgenden Tagen vorzubeugen.
Erst dann kann man die 2 Tagesetappen bis zum Basislager angehen, wobei immer
noch beobachtet werden muss, ob die bisherige Akklimatisation bereits
ausreichend war.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(8) Blick vom Bergkamm in 4700 m
Höhe zum langen Nordgrat des Churen Himal (7385 m) und dessen drei Gipfel
Nachdem die weite Flanke hinauf zum westlichen Bergkamm durchstiegen ist, folgt
der Pfad ab ca. 4400 m Höhe dem felsigen Bergkamm. Mehrere kleine Stufen
führen auf einer Strecke von ca. 1 km bis auf ca. 4700 m Höhe. Der Pfad macht
keine Mühe, so dass man sich ganz der Aussicht in alle Richtungen widmen kann.
Immer voraus steht der lange Kamm des Nordgrats des Churen Himal, ganz rechts
der Gipfel selbst mit seinen drei fast gleich hohen Erhebungen. Aber vom
Putha Hiunchuli ist auch hier nichts zu sehen, denn in der Richtung weiter nach
rechts stehen der Tagachyu (5790 m) und der Kang Tokal (6294 m). Erst kurz vor dem Basislager wird
rechts das Ziel der Expedition auftauchen (siehe Bild Nr. 13).
Foto: Peter Ulrich (Teilnehmer der Expedition von
Ervin Jacomet);
Beschriftung: Günter Seyfferth

(9) Panorama-Blick von der
Hochweide am Ende des Felsgrates in 4700 m Höhe nach Süden mit dem Churen
Himal (7385 m)
Ab hier führt die Route am Berghang entlang zum Basislager (4920 m), das im Bild
(bitte Großformat öffnen) mit einem Pfeil markiert ist. Erst dort weitet sich
der Blick nach rechts mit der Sicht zum Gipfel des Putha Hiunchuli (siehe BIld
Nr. 12 und 13). Vorher taucht rechts oben noch der beeindruckende Gipfel des Kang
Tokal (6294 m) auf. Foto: Peter
Ulrich (Teilnehmer der Expedition von Ervin Jacomet); Beschriftung:
Günter Seyfferth

(10) Blick von der Hochweide am
Ende des Felsgrates in 4700 m Höhe nach Süd-Südosten zu den Vorgipfeln des
Churen Himal
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(11) Blick aus der Passage entlang des
Hangs zwischen der Hochweide und dem Basislager zum Churen Himal (7385 m)
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(12) Basislager in 4920 m Höhe vor der
Stirnmoräne des Ghandeu-Gletschers
Über der Moräne sieht man den Gipfel
des Putha Hiunchuli (vergl. folgendes Bild).

(13) Blick vom unteren
Ghandeu-Gletscher zum Putha Hiunchuli (7246 m)
Der Fotograf hat hier schon einige Meter in Richtung erstes Hochlager bewältigt,
das in 5400 bis 5500 m Höhe errichtet wird, etwa dort, wo der
Gipfelgletscher links der Felsstufe in Bildmitte den flacheren Talboden
erreicht. Von dort folgt man dem Gletscher zwischen den beiden Felsstufen und
erreicht knapp oberhalb der Bildmitte in 6200 m Höhe eine flachere Zone, bevor
die weite schiefe Gletscherebene beginnt, die erst am Gipfel endet. Ein
zweites Höhenlager kann rechts unterhalb dieser Stufe vor dem deutlich
erkennbaren Gletscherbruch, also in ca. 6100 m Höhe errichtet werden.
Für eine Gipfelbesteigung liegt dieses Lager aber noch zu tief. Um die
Akklimatisation weiter zu verbessern, kehrt man üblicherweise von hier zunächst
wieder ins Basislager zurück. In einem weiteren Anlauf wird dann vom zweiten
Höhenlager aus ein drittes Lager in 6400 bis 6500 m Höhe errichtet. Wenn es
das Wetter erlaubt, ist dann bereits der folgende Tag der Gipfeltag.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(14) Blick aus ca. 6200 m Höhe nach
Nord-Nordosten
Die Lage des Basislagers ist markiert.
Jenseits des Bharbun Khola liegt die
Region Dolpo.
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(15) Blick aus ca. 6200 m Höhe nach
Ost-Nordosten zum Churen Himal (7385 m) und seinem langen Nordgrat
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth

(16) Blick aus ca. 7200 m Höhe zum
Gurja Himal (7193 m) und Ghustung (6550 m)
Foto: Ervin Jacomet;
Beschriftung: Günter Seyfferth
|
Der folgend
vorgestellte Bergsteiger hat Fotos für die Sichten vom Putha Hiunchuli zur
Verfügung
gestellt. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle sehr herzlich. |
|
Ervin
Jacomet
und ein weiterer
Teilnehmer an der Expedition zum Putha Hiunchuli haben die Bilder für diese Seite
zur Verfügung gestellt.
Der Schweizer Ervin Jacomet ist Bergführer, hat also
einen Beruf gewählt, in dem er seine Leidenschaft für die Berge voll ausleben
und auch anderen etwas von dieser Begeisterung vermitteln kann. Er selbst
beschreibt seine Passion mit "Freeride, Skitouren, Bergsteigen, Klettern,
Gleitschirmfliegen und Expeditionen". Er geleitet also nicht nur Bergsteiger auf
die Gipfel der Welt, sondern ist auch Lehrer in einer Reihe von alpinen
Sportarten. Eine komplette Übersicht über seine Arbeit und sein Leistungsangebot
finden Sie auf seiner Website "Jacomet Ervin" unter
https://ervinjacomet.ch/Home/.
Über seine berufliche Tätigkeit hinaus setzt sich
Ervin Jacomet dafür ein, dass die lokalen Bergführer Nepals eine breitere
Ausbildung erfahren. In diesem Land, das trotz seiner herrlichen Bergwelt zu
einem der ärmsten Länder der Erde zählt, hängt es nicht zuletzt von den
Fähigkeiten der "Local Guides" ab, in welchem Umfang das Interesse an den Bergen
des Himalaya bei den Bergsteigern und Trekker der ganzen Welt
tatsächlich für die Entwicklung eines
|
bescheidenen Wohlstands bei der Bevölkerung des Landes genutzt werden kann.
Seit der Wintersaison 2014/2015 führt Jacomet zusammen mit dem ehemaligen
Steilwandskifahrer Anselme Baud das Projekt "Ski Nepal" durch, in dem
nepalesische Bergführern im Skifahren unterrichtet werden.Fortgeschrittene in
dieser Ausbildung erhalten dabei sogar Gelegenheit zur Teilnahme an Kursen in
der Schweiz, in denen verbesserte Skitechnik sowie
Wissen um Lawinengefahren und
Lawinenrettung vermittelt werden.
Die Besteigung des Putha
Hiunchuli
Ervin Jacomet
führte im Mai 2013 eine Gruppe von Bergsteigern einschließlich nepalesischer
Freunde auf den Gipfel dieses 7246 m hohen Gipfels im Dhaulagiri Himal. Von
außergewöhnlich gutem Wetter begünstigt gelang eine beeindruckende Besteigung
bei herrlicher Fernsicht. Entsprechend schöne Fotos sind gelungen. Dank des
großzügigen Angebots von Ervin Jacomet dürfen auch wir über diese Website daran
teilhaben. Es hat große Freude gemacht, die Gipfel auf den Bildern zu
identifizieren und zu beschriften. So konnte eine herrliches optisches Erlebnis
verbunden mit Detailwissen über diese selten besuchte Region des Himalaya
entstehen.
Der Putha Hiunchuli ist der westlichste hohe Gipfel des
Dhaulagiri Himal; er wird üblicherweise von Norden her bestiegen. Die Kette der
Dhaulagiri-Gipfel trennt das nepalesische Tiefland von der hoch gelegenen Region
Dolpo, die wiederum an das Hochland von Tibet grenzt. Die Nordflanke des Gipfels des
Putha Hiunchuli ist eine gewaltige schiefe Ebene, über die ein Gletscher hinauf
bis zum Gipfel zieht. Die technischen Schwierigkeiten auf dieser Route sind
gering, aber selbstverständlich sind gutes Wissen um Lawinengefahren und
Erfahrung in der Begehung großer Gletscher notwendig. Nicht zu unterschätzen
sind die Anforderungen aus der großen Höhe sowie die Gefahren aus extremen
Wetterstürzen im Bereich der Dhaulagiri-Kette. Bei schlechter Sicht ist die
Orientierung auf dem großen Gipfelgletscher schwierig. Eine Speicherung
der GPS-Daten beim Aufstieg oder das ganz konventionelle Ausstecken von
Markierungsfähnchen auf Bambusstäben kann lebensrettend sein. |
nach oben

Copyright © Guenter Seyfferth,
2006. Aktualisierter Stand vom 06.08.2026. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum, Haftungsausschluss,
Copyright, Datenschutz
Wenn Sie mit mir Kontakt per E-Mail aufnehmen wollen, können Sie dies hier
tun: [E-Mail senden].
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nur Mails beantworte, welche Name
und Anschrift des Absenders enthalten. Ihre Daten werden nicht
weitergegeben.
Bitte beachten Sie, dass ich keinerlei Auskünfte
erteile zu Reiseveranstaltern, Transportmöglichkeiten, Unterkünften,
Ausrüstung, Verpflegung, Führern, Trägern etc.
|