Hispar La

Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Hispar La (5150 m), Karakorum

36°01'35" N, 75°31'48" E 
(auf der großen Passebene mit Tiefschnee gibt es keinen fest bestimmbaren Punkt für den Übergang)

© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten Autoren. Eine Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.

Sie kommen zu den Bildergalerien der Fotografen, indem Sie auf deren Namen unterhalb des Bildes klicken.
 Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Fotografen, die ihre Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt haben.

Der Hispar La ist der Übergang zwischen dem Hispar-Gletscher (50 km lang) im Westen und dem Biafo-Gletscher (66 km lang) bzw. dem Gletcherbecken Snow Lake im Osten. Der Hispar La ist ein großes Gletscherplateau vom mehr als 10 km2 Größe, das leicht nach Westen gemeigt ist. Der Hispar La befindet sich am östlichen Rand dieses Plateaus, seine Lage kann aber nicht exakt bestimmt werden, da die Schneehöhen an den einzelnen Punkten wechseln. Insofern sind obige Koordinaten nur Anhaltspunkte, die aber ausreichend genau sind. Auch eine exakte Höhe ist nicht bestimmbar; 5150 m sind also ebenfalls nur ein Anhaltspunkt.

Der Hispar La ist zwar der höchste Punkt im Zuge der Begehung der beiden großen Gletscher, die Höhepunkte für das Auge bietet jedoch nicht der Pass selbst, sondern die Route entlang der Gletscher. Beidseits des Passes gibt es nicht die üblichen steilen Rampen hinauf zum höchsten Punkt, sondern eben "nur" die letzten etwas steileren Höhenmeter der beiden Gletscher, hier meist bedeckt mit tiefem Schnee, unter denen sich Spalten verbergen, auch im "topfebenen" Snow Lake! 
Die Zonen mit ewigem Schnee beginnen in ca. 4650 m Höhe. 

Die Begehung der Route entlang von Biafo- und Hispar-Gletscher ist das eigentliche Erlebnis, der Hispar La ist nur topographisch gesehen der Höhepunkt dieser Wanderung. Bei dieser Tour gilt im besonderem Maße: der Weg ist das Ziel - also nicht der Pass. Dieser Umstand ist für mich Anlass, bei der Präsentation mit Bildern fast die gesamte Route zu berücksichtigen und nicht nur den engeren Bereich des Passübergangs. Insofern ist diese Seite auch eine detailliertere Ergänzung der Beschreibung des betreffenden Teils der Region des Hispar-Gletschers auf der Seite "Karakorum - Hispar Muztagh".

Die Tour wird in beiden Richtungen gegangen. Anfangs- bzw. Endpunkt sind die Orte Askole (3010 m) im Tal des Süd-Braldu und Hispar (3100 m) im gleichnamigen Tal. Am Biafo-Gletscher geht man zunächst hinter der südwestlichen Moräne, dann ein Stück auf dem Eis, wechselt auf die nordöstliche Seite hinter der Moräne und geht schließlich ab dem Lagerplatz Baintha (4100 m) nur noch auf dem Gletscher. Die Besonderheit des Biafo-Gletschers ist, dass er nur im untersten Bereich zerrissen und mit Geröll bedeckt ist. Schon bald ist er eine nur mäßig ansteigende, mehrere km breite Fläche aus relativ ebenem Eis, die vergleichsweise einfach zu begehen ist. Nur die Mittelmoränen teilen diese Fläche in mehrere Längsstreifen. Ganz anders der Hispar-Gletscher. Er ist auf den unteren ca. 20 km Länge praktisch unbegehbar. Deshalb verläuft die Route dort und noch weiter bis jenseits des Khani-Basa-Gletschers hinter oder auf der nördlichen Moräne. Zwischen den von Norden einmündenden Gletschern ist der Weg zwar leicht zu gehen, die großen Schwierigkeiten bereiten aber die Querungen dieser großen Seitengletscher. Am mühsamsten ist die Querung des Kunyang-Gletschers, da dort nicht nur steile Moränenwände zu klettern sind, sondern der Gletscher selbst ein wildes Gebilde aus Eis, Spalten und Geröll ist, das sich quer vor den Hispar-Gletscher geschoben hat. Für diese Querung braucht man mehrere Stunden. Steile Moränen gibt es auch am Pumari- und Yutmaru-Gletscher. Am Khani-Basa-Gletscher sind die Seitenmoränen weniger aufregend. Yutmaru- und Khani-Basa-Gletscher sind zwar noch breiter als der Kunyang-Gletscher, aber ihre Oberflächen bereiten doch weniger Mühe. Östlich des Khani-Basa-Gletschers läuft die Seitenmoräne aus, und man betritt den Hispar-Gletscher.

In den mit Schnee bedeckten Gletscherzonen muss selbstverständlich mit Sicherungsseil gegangen werden.

Ausschnitt aus der eigenen Landkarte "Hispar-Muztagh"

Die Karte und Beschreibung der Region des Hispar-Muztagh finden Sie hier.

Die Karte und Beschreibung der Region des Snow Lake und des BiafoGletschers finden Sie hier.

 

Die Bilder in der folgenden Übersicht sollen insbesondere die Merkmale der zu gehenden Route deutlich machen.
Wie immer bei den Seiten der Passübergänge folgen dann weitere Bilder mit den besonderen Aussichten.

(Bitte klicken Sie auf die folgenden Bilder, wenn Sie sie in doppelter bis dreifacher Größe sehen wollen.)

 

Hispar-Seite (Westen) Biafo-Seite (Osten/Südosten)

(1) Querung des Kunyang-Gletschers zwischen den Rastplätzen Daltanas und Bitonmal
Wie bereits eingangs erwähnt wurde, bereiten die Querungen der Seitengletscher die 
größten Probleme auf der Hispar-Seite der Tour. Wer vom Ort Hispar her kommt, 
hat gleich als erstes die schwierigste dieser Querungen am Kunyang-Gletscher vor sich. 
Der ca. 2 km breite Seitengletscher schiebt sich quer vor den Hispar-Gletscher, 
da er wesentlich größere Eismassen befördert, als der hier auslaufende Hispar-Gletscher. 
Ein Weg in der Wildnis aus Eis und Geröll muss stets neu und unter Inkaufnahme 
großer Umwege gesucht und mit großer Vorsicht  begangen werden. 
Die Querung kann durchaus mehrere Stunden dauern! Im Aufstieg werden deshalb Lager 
sowohl in Daltanas und als auch in Bitonmal eingeplant.
Foto: Paul Boslooper, google.com

(11) Oberhalb der Gletscherzunge des Biafo-Gletschers mit Blick zum Bullah (6294 m)
Von der Ortschaft Askole kommend folgt der Trekker zunächst dem berühmten Baltoro-Trail 
bis zum wilden Nebenfluss des Braldu, dem Biafo. Man bleibt auf der westlichen Seite 
dieses Flusses und steigt seitlich der Stirnmöräne des Biafo-Gletschers hinauf, 
bis man oberhalb der steil zum Gletscher abstürzenden Schutthänge steht (Bild). 
Dahinter fällt der Pfad zum Gletscherniveau wieder ab, den man schließlich in 3170 m Höhe betritt. 
Zwischen den Hügeln aus Eis und Geröll sucht man sich irgendeinen Weg. 
Am Fuß eines steilen Seitentales auf der linken Seite befindet sich in 3400 m Höhe 
der Rastplatz Namla.
Foto: Paul Boslooper, google.com

(2) Rastplatz Bitonmal (3820 m) östlich des Kunyang-Gletschers
Für den Trekker, der gerade die Schrecken des Kunyang-Gletschers 
(man sieht hinten die östliche Seitenmoräne) hinter sich gebracht hat, ist die liebliche Wiese 
von Bitonmal mit ihrem mäandernden Bach eine wahre Wohltat.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(12) In ca. 3430 m Höhe auf dem Biafo-Gletscher mit Blick nach Nordwesten
Etwas oberhalb dieser Stelle nimmt die Zerklüftung des Biafo-Gletschers und auch die Steigung ab, 
und die Oberfläche wird immer ebener (siehe Bild 13 und 14).
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(3) Vor dem Seitental des Pumari-Chhish-Gletschers
Gut 4 km von Bitonmal entfernt wird auf dem mäßig ansteigenden Weg hinter der Seitenmoräne des Hispar-Gletschers das Seitental des Pumari-Chhish-Gletschers erreicht. Die hier "freundlich" erscheinende Seitenmoräne lässt das nächste bevorstehende Abenteuer noch nicht erahnen.
Foto: Big Lee, www.summitpost.org

(13) Auf einer der Mittelmoränen des Biafo-Gletschers in ca. 3600 m Höhe 
mit Blick nach Nordwesten
Am Horizont sind bereits seit einiger Zeit die markanten Gipfel des Uzun Brakk (6422 m) und des Baintha Brakk (7285 m) zu sehen. Bald wird man sogar auf dem freiem Eis des 2 bis 3 km breiten Gletschers gehen können mit Tiefblick in Spalten und Gletschermühlen von unergründlicher Tiefe.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(4) Die gletscherseitige westliche Moräne des Pumari-Chhish-Gletschers
Der Gletscher liegt tief eingeschnitten zwischen den stets rutschgefährdeten Steilflanken seiner Moränen.
Eine Seilsicherung für die ab- oder nachsteigenden Trekker könnte zur Beruhigung der Nerven beitragen.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(14) Blick vom Lagerplatz Mango (ca. 3710 m, unten) nach Norden
Für den Weg von Askole zum Lagerplatz Baintha am mittleren Biafo-Gletscher 
wird man zwei Tage benötigen. Für ein Lager bietet sich der Platz Namla oder der Platz Mango
am südwestlichen Rand des Gletschers an. Dort verlässt man also jeweils den Gletscher nach links,
um warme Erde unter dem Zeltboden zu haben.

(5) Blick von der östlichen Seitenmoräne des Pumari-Chhish-Gletschers nach Norden
70 bis 80 m geht es hinunter und jenseits wieder hinauf. Knapp 10 km weiter östlich 
wird die Querung des 2 km breiten Yutmaru-Gletschers folgen.
Die Trekker auf diesem Bild sind vom Hispar La gekommen und gehen talabwärts nach Hispar. 
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(15) Rückblick aus ca. 3830 m Höhe nach Südosten
Man bewegt sich auf dem Gletscher allmählich in Richtung des nordöstlichen Randes, 
denn das Ziel ist der Lagerplatz Baintha in 4050 m Höhe hinter der Seitenmoräne 
vor der Einmündung des Baintha-Gletschers. Diesen Lagerplatz sehen Sie auf den Bildern 41 und 42.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(6) Blick aus ca. 4150 m Höhe nach Westen mit dem Makrong Chhish (6608 m)
Abgesehen von der Querung einer weiteren Gletscherrinne (siehe oberhalb der Bildmitte rechts) war die Strecke jenseits des Pumari-Chissh-Gletschers wieder einfach zu gehen. Die Trekker auf diesem Bild werden gleich den Lagerplatz ca. 2 km vor dem Yutmaru-Gletscher erreichen (siehe auch Bild 29 + 30).
Foto: Big Lee, www.summitpost.org

(16) Jenseits von Baintha in ca. 4150 m Höhe mit Blick nach Nordwesten
Foto: Romain Barrallon, google.com

(7) Zwischen Yutmaru- und Khani-Basa-Gletscher mit Blick nach Westen
Östlich des Yutmaru-Gletschers sind die Hänge flacher wie hier, etwa 2 km jenseits des Gletschers.
Hispar-Gletscher und Seitenmoräne befinden sich zunehmend auf derselben Höhe.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(17) Lagerplatz Uzun in 4290 m Höhe 
ca. 1 km vor der Einmündung des Seitengletschers am Uzun-Brakk
Ab dem Lagerplatz Baintha geht man zwar wieder auf dem Eis (siehe Bild 16), 
etwa 1 km vor der Einmündung des kleinen Seitengletschers am Uzun Brakk 
besteht aber nochmals die Möglichkeit, seitlich des Gletschers auf wärmerem Boden zu kampieren.
Foto: Paul Boslooper, google.com

(8) Blick von der östlichen Seitenmoräne des Khani-Basa-Gletschers nach Westen
Hier hat der nach Osten aufsteigende Trekker die letzte große Gletscherquerung vor dem Pass hinter sich gebracht. Auch der Khani-Basa-Gletscher ist ein mächtiger Seitengletscher, 
dessen Oberfläche allerdings nicht ganz so zerklüftet ist.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(18) Blick vom vorläufig letzten Lagerplatz auf Moränenschutt in 4575 m Höhe nach Süd-Südost
An dieser Stelle ist vorläufig die letzte Gelegenheit, die Zelte nochmals auf festem Untergrund, d.h. auf einer der Moränen aufzustellen. Hier geht der Biafo-Gletscher in den Snow Lake über,
in dem nur noch eine weiße Schneefläche angetroffen wird.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(9) Blick aus ca. 4630 m Höhe von der Moräne zwischen dem Hispar-Gletscher (links) 
und einem kleinen unbenannten Seitengletscher nach Westen 
mit dem Makrong Chhish ( 6608 m) im Hintergrund
Die nach Westen gehenden Trekker haben hier soeben das Eis des Hispar-Gletschers verlassen.
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(19) Blick vom Snow Lake in ca. 4750 m Höhe zum Hispar La (5150 m)
Vorsicht! Es lauern gigantische Spalten unter der Schneedecke.
Foto: Gladii, www.flickr.com

(10) Tiefblick aus ca. 5000 m Höhe auf eine absteigende Trekking-Gruppe, 
die zur Moräne in der rechten oberen Bildecke gehen wird (vergl. Bild 8)
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(20) Blick vom Snow Lake durch das Teleobjektiv zum Hispar La
Der Biafo-Gletscher hat seinen Ursprung in der riesigen, fast ebenen Fläche des Snow Lake.
Der Trekker sollte sich durch die sehr friedlich wirkende Stimmung dieser Landschaft nicht täuschen lassen. Hier gibt es heftige Schneestürme, und unter dem Schnee lauern tiefe Spalten.
Es darf nur angeseilt gegangen werden!
Foto:
Paul Boslooper, google.com

(Bitte klicken Sie auf die vorstehenden Bilder, wenn Sie sie in doppelter bis dreifacher Größe sehen wollen.)

Zum Gebiet des Hispar-Gletschers kann ich noch drei Übersichts-Bilder präsentieren,
welche von einem Gipfel in der sog. Hispar Wall südlich des Hispar-Gletschers (siehe Bild 31) aufgenommen wurden.

 

(21) Blick vom Aufstieg am Peak 5783 nach Nordwesten mit Kunyang Chhish und Pumari Chhish

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Der Kunyang Chhish steht in der Rangordnung der höchsten Berge an 23. Stelle. Hinter ihm verbirgt sich der Disteghil Sar (7885 m), der höchste Berg des Hispar Muztagh.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(22) Blick vom Aufstieg am Peak 5783 nach Nord-Nordost zum Hispar Sar ( ~ 6400 m) und Kanjut Sar (7760 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(23) Blick vom Peak 5783 nach Osten zum Hispar La

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Der Bildautor Lee Harrison hat diesen Berg bei der Erstbesteigung im Jahr 2006 "Haigutum East" genannt.
Ich habe diese Bezeichnung nicht übernommen, da zwischen diesem Gipfel und dem Haigutum-Gletscher noch einige weitere unbenannte
Gipfel stehen, auf die "Haigutum East" eher zutreffen würde.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

Es folgt eine Auswahl von Bildern, welche die wichtigsten Aussichten entlang der oben beschriebenen Strecke zeigen,
zunächst auf der Hispar-Seite.

 

(24) Blick vom Rastplatz Daltanas (3770 m) nach Nordosten zum Kunyang Chhish (7852 m)

Der Kunyang Chhish wurde erstmals im Jahr 1971 von einer polnischen Expedition bestiegen. Der Berg weist bisher nur zwei Besteigungen auf.
Wer ausreichende Himalaya-Erfahrung hat, geht von Daltanas aus nach Norden entlang des Kunyang-Gletschers in das obere Becken dieses Gletschers.
Dort eröffnet sich ein Bergkessel mit gigantischen Bergflanken, dessen Eindruck nur von ganz wenigen Bergszenerien im Himalaya übertroffen wird.
Disteghil Sar (7885 m), Kunyang Chhish (Nordwestwand, 7852 m), Trivor (7577 m), Bularung Sar (7110 m) sind die Gipfel, die mit steilen Lawinenflanken in diesen Kessel abstürzen.

Foto: Alan Kerr, google.com

 

(25) Blick vom Rastplatz Daltanas (3770 m) zum Shirin Chhish und Makrong Chhish (6608 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Jenseits dieser Berge südlich des Hispar-Gletschers liegt der Chogolungma-Gletscher.
Die Eis- und Schuttberge im Vordergrund sind vom Kunyang -Gletscher hierher verfrachtet worden.
Der Kunyang-Gletscher bringt mehr Material zu Tal als der hier bereits absterbende Hispar-Gletscher (links und hinten). 
Dem Hispar-Gletscher wird hier also durch den Kunyang-Gletscher sozusagen nochmals Leben eingehaucht, so dass er fast bis zur Ortschaft Hispar fließt, wo er in nur 3070 m Höhe endet.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(26) Blick von der Querung des Kunyang-Gletschers nach Norden zum Trivor (7577 m, links) und Bularung (7110 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Wer in den oberen Kessel des Kunyang-Gletschers vorstößt, erlebt eine grandiose Welt aus eisgepanzerten Steilwänden.
Hinter dem Felsgrat auf der rechten Seiten des Bildes öffnet sich der Blick auf die Südwand des Disteghil Sar (7885 m) und die Nordwestwand des Kunyang Chhish (7852 m).

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(27) Blick nach Norden vom Weg von Bitonmal nach Osten zum Kunyang Chhish (7852 m)

Etwa 2 km östlich des Rastplatzes Bitonmal erlaubt ein Seitental nochmals einen Blick auf den Kunyang Chhish, von dem hier allerdings nur noch der spitze Südgipfel zu sehen ist
(im Hintergrund links oben).

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(28) Blick von Dachigan hinter der östlichen Moräne des Pumari-Chhish-Gletschers zum Kunyang Chhish (7885 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Wenn der Trekker das Abenteuer der Überquerung des Pumari-Chhish-Gletschers überstanden hat (siehe Bilder 4 und 5),
wird er mit dieser grandiosen Sicht in die Südostwand des Kunyang Chhish belohnt. Der Gipfel überragt den Betrachter um 3800 Höhenmeter.
Die Erstbesteiger sind im Jahr 1971 über die Gletscher und Firnflanken in der linken Bildhälfte aufgestiegen - eine sehr schwierige und gefährliche Route.
Diesen hoehn Siebentausender wird man erst wieder vom Hispar La sehen (siehe Bild 35).

Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(29) Blick aus der Nähe des Rastplatzes ca. 2 km vor dem Yutmaru-Gletscher zum Hispar La und zur Hispar Wall

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Als "Hispar-Wall" bezeichnet man die Berge südlich des Hispar-Gletschers vom Haigutum-Gletscher bis zum Hispar La.
Es sind Gipfel mit Höhen um 6000 m. Die Trekker haben hier etwa 4160 m Höhe erreicht.
Der im Hintergrund sichtbare Baintha Brakk (Ogre, 7285 m) steht 20 km jenseits des Hispar La (vergl. auch Bild 52).

Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(30) Blick aus ca. 4180 m Höhe zum Yutmaru-Gletscher und zum Hispar Sar (~ 6400 m)

Der ca. 2 km breite Yutmaru-Gletscher ist als nächstes zu überqueren. Jenseits werden die Berghänge, an denen der Weg entlang führt, flacher
Die Überquerung des Yutmaru-Gletschers ist nochmals ein Stück harte Arbeit.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(31) Blick vom Yutmaru-Gletscher nach Süden zur Hispar Wall

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Größe sehen wollen.)

Die Bilder Nr. 21, 22 und 23 sind im Jahr 2006 vom Aufstieg an dem linken der drei Gipfel aufgenommen worden.
Der Betrachter auf dem Yutmaru-Gletscher steht in ca. 4250 m Höhe.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org

 

(32) Blick von der östlichen Moräne des Yutmaru-Gletschers zum Pumari-Chhish (7492 m); vergl. auch Bild 21

Die Trekker haben zwar bereits den Pumari-Chhish-Gletscher überquert (siehe Bild 4, 5 und 28), 
haben dort den Berg, nachdem der Gletscher benannt ist, aber nicht zu Gesicht bekommen.
Jetzt sieht man ihn im Nordwesten über dem West-Yutmaru-Gletscher.

Foto: Romain Barrallon, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(33) Blick vom Khani Basa-Gletscher nach Norden zum Kanjut Sar (7760 m); vergl. auch Bild 22

Spätestens jetzt wird jeder potenzielle Trekker davon überzeugt sein, dass man für die Hispar-Tour unbedingt schönes Wetter haben sollte.
Was wäre diese Wanderung ohne die Blicke in die Seitentäler nach Norden? Hier steht man auf 4450 m Höhe.

Foto: Romain Barrallon, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(34) Blick vom Lager in 4500 m Höhe jenseits des Khani Basa-Gletschers zum Hispar La

Von hier aus wird man bald eine Mittelmoräne erreichen (siehe Bild 9) und von dieser nach rechts den steiler werdenden Bereich des Hispar-Gletschers (siehe auch Bild 10).
Über dem Pass schaut der Baintha Brakk (Ogre, 7285 m) herauf; er liegt aber noch 20 km jenseits des Passes (vergl. Bild 52).
Die zerklüfteten, schotterbedeckten Eismassen im Vordergrund stammen von einem kleinen Seitengletscher, der östlich dieses Ortes in den Hispar-Gletscher einmündet.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(35) Blick vom Plateau des Hispar La nach Westen

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

In ca. 5070 m Höhe kommt rechts wieder der Kunyang Chhish zum Vorschein.
Zu Füßen liegt der Hispar-Gletscher auf seine gesamte Länge von 50 km.
Der Malun Chish im Hintergrund gehört zu den südlichen Ausläufern des Batura Muztagh.
Rechts des Men Chhish kann man den Rash Phari erahnen; auf der Website zu diesem Aussichtspunkt finden Sie ein Foto in der Gegenrichtung.

Foto: Paul Boslooper, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(36) Blick vom Plateau des Hispar La nach Norden

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Der Hispar La ist ein breites Gletscherplateau, das von unbenannten Gipfeln mit Höhen um die 6000 m eingefasst ist.
Wenn man die Flächen mit maximal ca. 100 m Höhendifferenz zum Pass einbezieht, umfasst das Plateau eine Fläche von mehr als 10 km2.
Der eigentliche Pass befindet sich in der Nähe des östlichen Randes des Plateaus. Von Westen her hatte man auf den letzten 3 km Entfernung nur noch 100 Höhenmeter zu überwinden.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(37) Blick vom Plateau des Hispar La nach Südwesten

Im Süden ist das Plateau des Hispar La von den östlichen Bergen der "Hispar Wall" begrenzt.
Abbrüche aus den eisbewehrten Flanken lösen immer wieder Lawinen aus, die aber den Wanderer auf dem weiten Plateau nicht gefährden.

Foto: Romain Barrallon, google.com

Es folgt eine Auswahl von Bildern, welche die wichtigsten Aussichten entlang der eingangs beschriebenen Strecke zeigen,
hier jetzt auf der Biafo-Seite, vom Tal beginnend.

 

(38) Blick aus ca. 3750 m Höhe zurück nach Südosten mit dem Bakhor Das (5809 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Mit zunehmender Höhe liegt immer weniger Geröll auf dem Eis des Gletschers, so dass das Gehen leichter wird.
Der Rastplatz Mango (siehe Bild 14) liegt am rechten Bildrand jenseits der Seitenmoräne.
Der untere Bereich des Gletschers ist von den Gipfeln Bullah (6294 m, links) und Shinlep Brukk (5517 m, teilweise verdeckt) eingerahmt.
Der Bakhor Das (5809 m) befindet sich bereist südlich des Braldu-Tales, aus dem der Wanderer von rechts heraufgekommen ist.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(39) Blick aus ca. 3800 m Höhe in Richtung des Biafo-Gletschers nach Nordwesten

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Man könnte den Biafo-Gletscher mit einer vielspurigen Autobahn vergleichen, bei der die Mittelmoränen die Fahrspuren voneinander trennen.
Der nächste Lagerplatz Baintha befindet sich rechts des Gletschers in 4050 m Höhe (siehe Bild 41 und 42).
Die Berge am Horizont in Bildmitte befinden sich bereits nördlich des Hispar La. Noch aber sind es fast 40 km Strecke bis zum Pass.
Mit 66 km Länge ist der Biafo-Gletscher einer der längsten Gletscher der Erde außerhalb der Polargebiete.

Foto: Paul Boslooper, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(40) Blick vom nordöstlichen Abhang über den Biafo-Gletscher hinweg nach Süden zum Gama Sokha Lumbu (6282 m, rechts)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Um den Rastplatz Baintha hinter der nordöstlichen Seitenmoräne des Gletschers zu erreichen, 
hat man sich auf dem Gletscher nach und nach rechts gehalten, hat den zerklüfteten Randbereich überquert und bewegt sich jetzt entlang des Hanges
auf einem normalen Bergpfad in Richtung Baintha (4050 m).
Gegenüber befindet sich die Einmündung des Soblang Lukpar-Gletschers und rechts darüber der Gama Sokha Lumbu.
Den Berg am linken Bildrand hat man auch auf Bild 38 gesehen, dort am rechten Bildrand.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(41) Blick von Baintha (4050 m) über den Biafo-Gletscher hinweg nach Südwesten

Die Rastplätze hinter den Seitenmoränen der Gletscher haben den Vorteil, dass man hier meist frisches Wasser aus Quellen des angrenzenden Berghangs findet.
Das Gletscherwasser (im Vordergrund) ist wegen der vielen Schwebstoffe zum Trinken nicht geeignet.
Der Berg auf der linken Seite heißt Sokha Lumbu (5669 m), der weiße Gipfel auf der rechten Seite ist der Tongo (5906 m).

Foto: Gladii, www.flickr.com

 

(42) Blick von Baintha (4050 m) über den Biafo-Gletscher hinweg nach Westen

Im Vordergrund verdeckt die Seitenmoräne den Gletscher, der hier 3 km breit ist.

Foto: Afzal, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(43) Blick von der Einmündung des Baintha-Lukpar-Gletschers nach Norden zum Baintha Brakk (Ogre, 7285 m)

Der Baintha Brakk (links) und die Gipfel der Latok-Gruppe (weiter rechts) sind die einzigen Siebentausender im Bereich des Biafo-Gletschers.
All diese Gipfel und die anderen im Bereich des oberen Biafo-Gletschers weisen aber spektakuläre Formen und beeindruckende Granitwände auf.
Der Baintha Brakk (Ogre) verzeichnet erst drei Besteigungen, die erste im Jahr 1977.
In Bildmitte steht der Baintha Brakk III (6960 m), rechts ein Vorgipfel des Latok II, 7108 m.

Foto: nunkun, www.summitpost.org

 

(44) Auf dem Biafo-Gletscher n ca. 4300 m Höhe mit Blick nach Nordwesten

Die Trekker haben den Lagerplatz Uzun (siehe Bild 17) verlassen und gehen weiter in Richtung Snow Lake.
Die Formen der Berge auf der linken Seite wandeln sich nach und nach zu spektakulären Granitnadeln (Bild 46). Rechts (außerhalb des Bildes)
sind die senkrechten Wände des Uzun Brakk und seiner Nebengipfel zu bewundern (siehe Bild 45).

 

(45) Rückblick aus ca. 4380 m Höhe nach Osten auf einige Nebengipfel des Uzun Brakk

Der Hauptgipfel des Uzun Brakk mit 6422 m Höhe befindet sich weiter links.

Foto: Guglielmo di Camillo, google.com

 

(46) Blick vom Camp in 4575 m Höhe (vergl. Bild 18) nach Südwesten zum Sosbun Brakk (6413 m)

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Von hier aus präsentiert sich der Sosbun Brakk mit den spitzen Granitnadeln seines Nordostgrates.
Rechts des Berges der Sokha La, der hinüber in das Becken des Sokha-Gletschers führt; über dem Pass ein unbenannter Sechstausender.
Hier ging im Jahr 1937 der Brite Tilman im Rahmen seiner damaligen Forschungsreise.
Rechts die Zinnen des Broad Tower (6066 m), auf die weiter rechts der Übergang in den Snow Lake folgt.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(47) Die Trekking-Gruppe betritt in ca. 4650 m Höhe den Snow Lake; der Blick geht zurück nach Südosten

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Links der Bildmitte sieht man am Rand des Gletschers den auffallend schneebedeckten Moränenhügel, bei dem sich das letzte Camp befand (siehe Bild 18).
Der Seitengletscher vor den beiden Granitnadeln rechts ist der Ghur-Gletscher.
Die Zunge des Biafo-Gletschers liegt bereits 45 km entfernt im Tal in der Bildmitte.

Foto: Paul Boslooper, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(48) Blick vom Übergang des Biafo-Gletschers in den Snow Lake nach Norden mit dem Lukpe Lawo Brakk, 6593 m

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Das Bild vermittelt gut, warum man hier von einem See aus Schnee spricht. 
Dieser "See" erstreckt sich hinter den Bergen auf der rechten Seite noch weiter nach Nordosten, wo in 16 km Entfernung der Beginn des Biafo-Gletschers liegt.
Nach rechts erstreckt sich das 16 km lange Gletscherbecken des Sim Gang.
Links steigt der Snow Lake zum Hispar La an (siehe Bild 19).

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(49) Camp am Übergang zum Snow Lake mit Blick nach Süden

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast dreifacher Gröpße sehen wollen.)

Rechts geht der Blick in die düstere Nordwand des Sosbun Brakk.

Foto: Mount Coach, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(50) Blick aus dem Becken des Sim Gang-Gletschers (ca. 4760 m) nach Westen

(Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn sie es in fast doppelter Größe sehen wollen.)

Die Trekker haben einen Abstecher nach Osten in das Becken des Sim Gang-Gletschers gemacht und kehren nun zu ihrem Camp zurück,
bevor sie den Hispar La nach Westen überqueren. Vor den Granitnadeln des Broad Tower sind sie von links den Biafo-Gletscher heraufgekommen.
Man geht aus weiser Vorsicht am Sicherungsseil. Die ebene Schneefläche mag harmlos aussehen, unter ihr verbergen sich aber Spalten von unergründlicher Tiefe.
Die Bilder Nr.19 und 20 vermitteln die Sicht vom Snow Lake zum Hispar La.

Foto: Paul Boslooper, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(51) Blick vom Snow Lake nach Osten über den Sim Gang-Gletscher zum Baintha Brakk (Ogre, 7285 m)

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Die Trekking-Gruppe bricht zum Aufstieg zum Hispar La auf. Man hat sich sorgfältig angeseilt mit gleichen Seillängen zwischen den Teilnehmern.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(52) Rückblick vom Aufstieg zum Hispar La nach Osten zum Baintha Brakk (Ogre, 7285 m)

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Das Teleobjektiv gibt den Blick zum Sim Gang-Gletscher über den Snow Lake hinweg sehr verkürzt wieder.
Der Pass Sim La links vom Baintha Brakk führt hinüber zum Choktoi-Gletscher, der die Latok-Gruppe auf ihrer Nordseite umfließt
und dessen Schmelzwasser den Dumord-River nähren. Dieser Fluss mündet nur 4 km Kilometer östlich der Zunge des Biafo-Gletschers in den Süd-Braldu.
In Bildmitte verlässt der Biafo-Gletscher den Snow Lake nach rechts auf seinem langen Weg nach Südosten bis zum Süd-Braldu.

Foto: Paul Boslooper, google.com

 

(53) Steilhänge im Süden entlang des Aufstiegs vom Snow Lake zum Hispar La

 

(54) Nur noch wenige Meter sind es bis zum höchsten Punkt des Hispar La

Im Westen tauchen die Gipfel beidseits des Hispar-Gletschers auf (vergl. Bild 35).

Foto: Paul Boslooper, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

Die Landkarte, Beschreibung und weitere Fotos des Hispar-Muztagh finden Sie hier.

 Die Landkarte, Beschreibung und weitere Fotos des Snow Lake und Biafo-Gletschers finden Sie hier.

Viele weitere Bilder finden Sie hier. (more photos)

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