Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Karakorum - Hispar Muztagh

 

Landkarte des Hispar Muztagh und des Snow Lake

Satellitenaufnahme des Hispar Muztagh von Südwesten
(bitte öffnen Sie das Foto im Großformat; dort ist die Beschriftung gut lesbar)

Die Richtung der vorstehenden Aufnahme entspricht dem Blick auf der Landkarte von deren linken unterem Eck nach rechts oben.
Nur Hispar ist ein bewohnter Ort. Die anderen Rechtecke entlang des Hispar-Gletschers markieren Lagerplätze.
Der Pass Hispar La, an dem der Hispar-Gletscher beginnt, liegt rechts oben außerhalb des Bildes.
Ein Satellitenbild des Snow Lake und des Biafo-Gletschers, das rechts oben anschließt, finden Sie hier.
Nach unten schließt das Satellitenbild des Chogolungma-Gletschers an, das Sie hier finden.

Quellen der Detail-Informationen:

- A Study of Karakorum & Hindukush Mountains, Edited by Tsuneo Miyamori & Sadao Karibe, 
  Map no. 5 - Batura Glacier & Hunza, 1 : 150.000
  Map no. 7 - Hispar Glacier & Shimshal, 1 : 150.000
  Map no. 8 - Biafo Glacier & Skardu, 1 : 150.000
- Eigene Auswertungen von Fotos zu Höhen bestimmter Gipfel wie Trivor, Bularung Sar, Momhil Sar, 
  Lupghar Sar

Dank an die Autoren der Bilder:

Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Autoren, die mir die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Bilder gegeben haben.

Öffnen Sie die Bilder im Großformat!

Links zu zugehörigen Informationen  dieser Website:

- Gesamtübersicht über den Himalaya
- Karakorum - Übersicht
- Region Karakorum Snow Lake
- Region Katakorum Nord
- Region Karakorum Nordost
- Karakorum aus der Luft

- Gipfelliste "Gipfel > 6750 m"
- Gipfelliste "Berge im Karakorum"
- Hohe Siebentausender - Disteghil Sar und Kunyang Chhish und Kanjut Sar
- Gletscher im Karakorum
- Kashmir-Konflikt 
- Aussichtspunkt Rash Lake/Rash Phari 
- Passübergang Hispar La 
- Bildergalerien vom mittleren Karakorum 
- Bildergalerien zum nördlichen Karakorum  

Beschreibung der Topografie der Region:
(Eine nochmals ausführlichere Beschreibung der Region entlang des Hispar-Gletschers finden Sie auf der Seite, welche den Passübergang Hispar La mit der Trekking-Tour entlang von Hispar- und Biafo-Gletscher behandelt.)

Der Hispar-Muztagh ist Teil des Great Karakorum (siehe hierzu die Übersicht über den Karakorum). Nach dem Baltoro-Gebiet mit seinen Achttausendern stehen hier die nächsthöchsten Gipfel des Karakorum, darunter die drei sog. "hohen" 7000er Disteghil Sar (7885 m), Kunyang Chhish (7852 m) und Kanjut Sar (7760 m). Die Gebirgskette liegt zwischen dem Shimshal-Tal im Norden und dem Hispar-Gletscher im Süden. Die südlich des Hispar-Gletschers gelegene Gipfelkette mit ihren 6000ern zählt bereits zum Lesser Karakorum. Das gesamte Gebiet nördlich und südlich des Hispar Muztagh ist stark vergletschert. 

Der Hispar-Gletscher selbst zählt mit 50 km Länge zu den ganz großen Gletschern des Karakorum. Er ist bis zu 3 km breit. Sein Beginn ist am Hispar La auf 5150 m Höhe, seine Zunge endet kurz vor dem Ort Hispar auf 3050 m Höhe. Die von Norden in den Hispar-Gletscher einmündenden Seitengletscher wie der Kunyang-Gletscher, der Yutmaru-Gletscher und der Khani-Basa-Gletscher haben ebenfalls noch gewaltige Dimensionen. Hier sind insbesondere die oberen Gletscherkessel äußerst beeindruckend, wo die Wände der hohen 7000er aufragen. Auch die vom Gebirgskamm nach Norden abfließenden Gletscher haben gewaltige Dimensionen. Zu nennen sind hier (von West nach Ost): Momhil-Gletscher, Malangutti-Gletscher, Yazghil-Gletscher, Khurdopin-Gletscher und Virjerab-Gletscher. Diese Gletscher beginnen an den nur schwer zuänglichen Nordflanken der Siebentausender des Hispar Muztagh bzw. an den Berge nördlich des Snow Lake.

Sowohl am Nord- als auch am Südrand des Hispar-Gletschers entlang führen - beim Ort  Hispar beginnend - Trekking-Routen nach Osten. Die südliche endet allerdings am Haigutum-Gletscher, von wo aus der Nushik La nach Süden hin zum Chogolungma-Gletscher überschritten werden kann. Wer zum Hispar La will, nimmt die nördliche Route, die bis zum Khani-Basa-Gletscher hinter der Moräne entlang weitgehend über grüne Wiesen verläuft. Allerdings sollte die Überquerung der vier großen Seitengletscher von Norden nicht unterschätzt werden. An den Einmündungen dieser Seitengletscher befinden sich jeweils für Lager geeignete Wiesen. Wer Erfahrung mit Gletscherbegehungen hat, sollte sowohl den Kunyang-Gletscher als auch den Yutmaru-Gletscher hinauf vorstoßen, um die großen Wände zu Gesicht zu bekommen. Besonders die Nordwestwand des Kunyang Chhish und die Südwand des Disteghil Sar sind äußerst beeindruckend. 

(1) Blick vom Rastplatz Daltanas (3770 m) über den Hispar-Gletscher hinweg
zum Shirin Chhish und Makrong Chhish (6608 m)
Jenseits dieser Berge südlich des Hispar-Gletschers liegt der Chogolungma-Gletscher.
Die Eis- und Schuttberge im Vordergrund sind vom Kunyang -Gletscher hierher verfrachtet worden.
Foto: Big Lee, www.summitpost.org

Vom Kunyang-Gletscher präsentieren sich gleich mehrere Siebentausender: Trivor (7577 m), Bularung Sar (7110 m), Disteghil Dar (7885 m) und Kunyang Chhish (7852 m). Die Steilwände dieser Siebentausender bilden um das obere Becken des Gletschers ein beeindruckendes Amphitheater, das seinesgleichen sucht:

(2) Blick vom unteren Kunyang-Gletscher nach Norden
zum Trivor (7577 m, links) und Bularung (7110 m)

Wer in den oberen Kessel des Kunyang-Gletschers vorstößt, erlebt eine grandiose Welt aus eisgepanzerten Steilwänden. Hinter dem Felsgrat auf der rechten Seiten des Bildes
öffnet sich der Blick auf die Südwand des Disteghil Sar (7885 m) und die Nordwestwand
des Kunyang Chhish (7852 m).
Foto: Big Lee, www.summitpost.org

Der Trivor westlich des Disteghil Sar wird in den Landkarten und Listen mit 7720 m oder 7728 m ebenfalls zu den hohen Siebentausendern gezählt. Bei dieser Höhenangabe muss aber der Wunsch der Erstbesteiger, einen wirklich sehr hohen Gipfel erreicht zu haben, eine gewisse Rolle gespielt haben. Auswertungen von Fotos, welche von anderen Gipfeln der Umgebung gemacht wurden, führen (auch unter Berücksichtigung der Erdkrümmung) zu Höhen, welche unterhalb von 7600 m liegen. Die Höhe von 7577 m erscheint realistisch. Auch mit dieser Höhe ist es noch ein stattlicher Berg.

(3) Blick vom Faroling Chhish (6178 m) nach Nordosten zum Disteghil Sar (7885 m)
Rechts der Nordgipfel (7108 m) des Kunyang Chhish.
Zu Füßen liegt das obere Gletscherbecken des Kunyang-Gletschers.
Foto: http://www.webzdarma.cz

Der Disteghil Sar, mit 7885 m Höhe der höchste Gipfel des Hispar Muztagh, wurde erstmals im Jahr 1960 von einer österreichischen Expedition bestiegen. Die Route der Erstbesteiger führte über den linken Teil der im vorstehenden Bild sichtbaren Wand und den Südwestgrat. Der Kunyang Chhish, mit seinen 7852 m dem Disteghil Sar nur wenig nachstehend, wurde erstmals im Jahr 1971 von einer polnischen Expedition bestiegen. Der dritte der hohen 7000er ist der Kanjut Sar (7760 m). Seine beeindruckende Südwestwand beherrscht das obere Becken des Yutmaru-Gletschers, seine Südostwand den Khani-Basa-Gletscher. Sein Gipfel wurde erstmals von einem Italiener im Jahr 1959 erreicht. Am Disteghil Sar sind drei, an den beiden anderen Gipfeln sind jeweils nur zwei Besteigungen bekannt (Stand 2013).

Aus der Tiefe des Gletscherbeckens heraus präsentiert sich der höchste Gipfel des Hispar Muztagh wie folgt:

 

(4) Südwand des Disteghil Sar (7885 m) vom oberen Kunyang-Gletscher
Die Erstbesteiger hatten eine Route im linken Bereich der Wand gewählt.
Foto: www.pakistanguides.com

Der zweithöchste Gipfel des Hispar Muztagh, der Kunyang Chhish (7852 m) ist auf der Trekking-Tour zum Hispar La von der Querung des Pumari-Chhish-Gletschers aus zu sehen:

 

(5) Blick vom Pumari-Chhish-Gletscher nach Norden zum Kunyang Chhish (7852 m)
(im Großformat ist die Beschriftung gut lesbar)
Der Gipfel überragt den Betrachter um 3800 Höhenmeter.
Die Erstbesteiger sind im Jahr 1971 über die Gletscher und Firnflanken in der linken Bildhälfte aufgestiegen - eine sehr schwierige und gefährliche Route.
Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung; Günter Seyfferth

(6) Blick aus der Nähe des Rastplatzes ca. 2 km vor dem Yutmaru-Gletscher
zum Hispar La und zur Hispar Wall
(im Großformat ist die Beschriftung gut lesbar)
Als "Hispar-Wall" bezeichnet man die Berge südlich des Hispar-Gletschers vom Haigutum-Gletscher
bis zum Hispar La. Es sind Gipfel mit Höhen um 6000 m. Die Trekker haben hier etwa 4160 m Höhe erreicht. Der im Hintergrund sichtbare Baintha Brakk (Ogre, 7285 m) steht 20 km jenseits des Hispar La.

Foto: Big Lee, www.summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

(7) Blick vom P 5783 am Südrand des Hispar-Gletschers
nach Nordwesten zum Kunyang Chhish (7852 m) und Pumari Chhish (7492 m).
(im Großformat ist die Beschriftung gut lesbar)
In Bildmitte
mündet der Yutmaru-Gletscher in den Hispar-Gletscher. Das folgende Bild Nr. 8
ist von dieser Stelle aus aufgenommen.
Foto: Big Lee, summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

(8) Blick von der östlichen Moräne des Yutmaru-Gletschers nach Nordwesten
zum Pumari Chhish (7492 m)
Der Gletscher verzweigt sich im Hintergrund. Der nach Nordosten verlaufende Ast
endet unter der Südwestwand des Kanjut Sar (7760 m).
Foto: Romain Barrallon, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(9) Blick vom P 5783 (vergl. Bild 7) nach Norden zum Hispar Sar (6400 m)
und zum Kanjut Sar (7760 m)
Foto: Big Lee, summitpost.org

Etwas weiter rechts mündet der Khani Basa-Gletscher von Norden in den Hispar-Gletscher. Diesen Bereich, vom selben Standort aus fotografiert, zeigt Bild Nr. 11. Der Kanjut Sar ist der absolut beherrschende Gipfel im östlichen Hispar Muztagh. Sowohl über den Yutmaru-Gletscher als auch über den Khani Basa-Gletscher (Bild Nr. 10) gelangt man sehr nah an seinen Fuß. Auch von Norden gesehen ist der Berg sehr dominant, sogar mit sehr ähnlicher Gestalt, wie das nebenstehende Bild Nr. 20 zeigt, wobei natürlich der Gipfelgrat in der entgegengesetzten Richtung geneigt ist.

(10) Blick von der Querung des Khani Basa-Gletschers nach Norden
zum Kanjut Sar (7760 m) und zum Kanjut II (6831 m)
(im Großformat ist die Beschriftung gut lesbar)
Foto: RRomain Barrallon, google.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Den Überblick über die Gipfel entlang des oberen Hispar-Gletschers bis zum Hispar La liefert am besten die folgende Aufnahme, die vom P 5783 aus gemacht wurde, ebenso wie die Bilder Nr. 7 und 9:

(11) Blick vom P 5783 am Südrand des Hispar-Gletschers nach Osten zum Hispar La und dem jenseits liegenden Snow Lake
(im Großformat ist die Beschriftung gut lesbar)
Foto: Big Lee, summitpost.org; Beschriftung: Günter Seyfferth

Auf dem vorstehenden Bild erkennt man links die Einmündung des Khani Basa-Gletschers, von wo aus Bild Nr. 10 aufgenommen ist. Etwas weiter östlich ist die folgende Aufnahme entstanden, die den Blick vom Nordrand des Hispar-Gletschers zum Hispar La zeigt:

(12) Blick vom Nordrand des Hispar-Gletschers in ca. 4500 m Höhe zum Hispar La
Auf der Trekking-Tour zum Pass wird hier der Gletscher betreten.
Jenseits des Passes ist die Spitze des Baintha Brakk (7285 m) am Snow Lake zu erkennen.
Foto: Paul Boslooper, google.com

Begeben wir uns zur Nordseite des Hispar Muztagh: Mächtige Gletscher fließen von der Nordseite des Gebirgskammes in Richtung Shimshal-Tal. Das Shimshal-Tal wird von Westen vom Hunza River bei Pasu durch eine Schlucht erreicht, die durch eien furchterregende Schotterpiste erschlossen ist, die einige Aufregungen für das Nervenkostüm der Bergtouristen mit sich bringt. Kurz vor der Ortschaft Shimshal. wenn der Malangutti-Gletscher erreicht ist, hat man das Schlimmste hinter sich (abgesehen von der Rückfahrt). Die Zunge des Gletschers, der hier aus schwarzem Eis besteht, stößt bis zur Straße vor. An dieser Stelle muss bei gutem Wetter unbedingt ein Halt eingelegt werden, denn der Blick nach Süden geht direkt in die furchterregende Nordwand des Disteghil Sar (7885 m):

(13) Blick von der Schotterpiste am Malangutti-Gletscher nach Süden
zum Disteghil Sar (7885 m, rechts) und zum Isphardin (6550 m, links der Bildmitte)
Der Gipfel des Disteghil Sar steht fast 5000 Höhenmeter oberhalb des Betrachters.

(14) Nordwand des Disteghil Sar (7885 m) von der Straße vor Shimshal

Östlich vom Ort Shimshal mündet der Yazghil-Gletschers in das Tal. Seine Zunge riegelt das Tal ab.

(15) Blick vom Nordabhang des Shimshal-Tales nach Süd-Südwest zum Yazghil-Gletscher mit dem Pumari Chhish an seinem südlichen Ende
Der Yazghil Sar (5964 m) am linken Bildrand ist ein idealer Aussichtsberg. Seine Besteigung bedingt allerdings zwei Zeltlager sowie die Beherrschung der Technik in Schnee und Eis.
Von seinem Gipfel sind die drei folgenden Bilder aufgenommen.
Foto: Umair Hasan; Beschriftung: Günter Seyfferth

(16) Blick vom Aufstieg am Yazghil Sar nach Westen zu den Yazghil Domes (7324 m, links),
dem Disteghil Sar (7885 m) und dem Ispahardin (6550 m)
Foto: Big Lee, summitpost.org

(17) Blick vom Yazghil Sar (5964 m) nach Südwesten zum Pumari Chhish (7492 m, links),
Kunyang Chhish (7852 m) und Kunyang Chhish Nord (7108 m)
Foto: Big Lee, summitpost.org

(18) Blick vom Aufstieg am Yazghil Sar (5964 m) nach Süden
zum Kanjut Sar (7760 m) und Yukshin Gardan Sar (7469 m)
Foto: Big Lee, summitpost.org

Die vom Hispar Muztagh nach Norden abfließenden Gletscher erreichen Längen von bis zu 40 km. Genannt seien hier nochmals (von West nach Ost): der Momhil-Gletscher, der Malangutti-Gletscher, der Yazghil-Gletscher, der Yukshin-Gardan-Gletscher, der Khurdopin-Gletscher und der Virjerab-Gletscher. Alle diese Gletscher nähren den Shimshal im gleichnamigen Tal. Der Shimshal mündet im Westen bei dem Ort Pasu in den Hunza-River (siehe Karte des nordwestlichen Karakorum). Das Shimshal-Tal weist -  wie viele andere Täler des Karakorum auch - einen wüstenhaften Charakter auf.  In Shimshal beginnt eine Trekking-Route zum östlich gelegenen Shimshal-Pass (4735 m), von wo man wiederum weiter nach Osten hinunter ins Tal des Nord-Braldu und weiter bis zur chinesischen Grenze am Shaksgam gelangt.

(19) Der nahezu unbegehbare Khurdopin-Gletscher,
der in einem großen Rechtsbogen an die Südostwand des Kanjut Sar führt.
In Bildmitte einige Gipfel, die den Snow Lake an seinem Nordrand begrenzen.
Foto: echidna.rutgers.edu (leider nicht mehr online)

(20) Blick von Norden über den Yukshin-Gletscher auf den Kanjut Sar (7760 m)
Der Yukshin-Gletscher vereinigt sich mit der Zunge des Khurdopin-Gletschers.
Beide Gletscherzungen bilden zusammen ebenfalls einen mächtigen Querriegel im Haupttal,
in dem weiter östlich noch der 40 km lange Virjerab-Gletscher liegt.
Dieser Gletscher hat seinen Ursprung an den Nordhängen der Berge um den Snow Lake (siehe Karte).

Foto: echidna.rutgers.edu (leider nicht mehr online)

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