Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Hohe Siebentausender

Gasherbrum III, Gyachung Kang, Annapurna II, Gasherbrum IV, Himalchuli, Disteghil Sar, Nuptse, Peak 29, Kunyang Chhish, Masherbrum, Nanda Devi, Batura I, Chomo Lonzo, Rakaposhi, Namcha Barwa, Kanjut Sar, Kamet, Dhaulagiri II

 

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Einleitung:

Während die 14 Achttausender unter den Bergfreunden und auch anderweitig einen sehr hohen Bekanntheitsgrad haben, sind die meisten der niedrigeren Gipfel mehr oder weniger unbekannt, selbst wenn sie als "hohe" Siebentausender nur knapp die magische 8000er-Marke verfehlen. Man hat vielleicht schon mal den einen oder anderen Namen gehört, ein genaueres Bild von diesen Gipfeln haben aber nur wenige. Dabei sind die meisten dieser Gipfel keineswegs weniger auffallend im Bild des Himalaya, ihre Besteigung ist keineswegs weniger aufwändig und gefährlich. Und dennoch stehen sie im Schatten der höheren 8000er. Dieser "Ungerechtigkeit" möchte ich begegnen, indem ich zumindest den Siebentausendern ab 7750 m Höhe etwas mehr Platz einräume, als es die üblichen Gipfellisten vermögen.

Gyachung Kang, 7952 m

Region: Khumbu-Himal/Tibet Erstbesteigung: 10.04.1964 durch Yukihito Kato, Kiyoto Sakaizawa und Pasang Phutar über Westwand/Nordwestgrat
Staaten: Nepal/China
geogr. Breite: 28°05'54" Expedition: Japan, Leitung Kazuyoshi Kohara
geogr. Länge: 86°44'43"    

Gyachung Kang vom Gokyo Ri (SSW), 
© Oleg Bartunov, www.flickr.com
Der Gyachung Kang ist ein mächtiger Pfeiler am östlichen Ende des hohen Grenzkamms zwischen Nepal und Tibet im westlichen Khumbu. Der Grenzkamm beginnt im Westen am Nangpa La (5716 m), steigt auf zu seiner höchsten Erhebung, dem Cho Oyu (8201 m), verläuft von dort über 8 km Länge und durchweg oberhalb von 7000 m Höhe nach Osten bis zum Gyachung Kang und bricht dort abrupt ab zum südlich gelegenen Nup La (5985 m). Zwischen Cho Oyu und Gyachung Kang liegen noch die zwei Nebengipfel Ngozumpa Kang I (7916 m) und II (7643 m). 

Der Gyachung Kang gilt als äußerst schwer zu ersteigender Gipfel. Süd- und Nordwand sowie der Südwestgrat sind aber ebenfalls bereits bezwungen; Südostgrat (im Bild rechts) und Ostwand harren noch ihrer Begehung (Stand 2013). Vom bekannten Trekking-Gipfel Gokyo Ri sind West- und Südflanke des Gyachung Kang ganz hervorragend einzusehen (siehe nebenstehendes Bild), genauso wie der gesamte Grenzkamm bis zum Cho Oyu. Eine komplette Überschreitung dieses Grenzkamms gehört noch zu den großen ungelösten Aufgaben im Himalaya.

  Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos - Teil 1

  Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos - Teil 2

  Erkundung, Erstbesteigung, Erstbegehungen, Ereignisse

Gasherbrum III, 7946 m

Region: Karakorum/Baltoro Muztagh Erstbesteigung: 11.08.1975 durch Alison Chadwick-Onyszkiewicz, Wanda Rutkiewicz, Janusz Onyszkiewicz und Krzysztof Zdzitowiecki über den GII-Südgrat bis 7500 m und über die Ostwand.
Staaten: Pakistan/China
geogr. Breite: 35°45'33" Expedition: Polen, Leitung Wanda Rutkiewicz
geogr. Länge: 76°38'31"    

Gasherbrum III (links) und Gasherbrum II 
vom Gasherbrum-Eisbruch
© Xavier Armengo
Der Gasherbrum III ist der höchste der Siebentausender. Von allen hohen Siebentausendern steht er aber auch am auffälligsten im Schatten eines Achttausenders, nämlich des unmittelbar benachbarten Gasherbrum II. Die Entfernung zwischen beiden Gipfeln beträgt nur gut 1 km, lediglich getrennt durch einen etwa 7550 m hohen Sattel. Deshalb wird dem G III in einigen Gipfellisten sogar die Eigenschaft eines eigenständigen Gipfels abgesprochen (siehe hierzu Anmerkungen in "Gipfel>6750 m"). Ich habe ihn dennoch in meine Gipfellisten aufgenommen, da er vom Gasherbrum-Gletscher aus durchaus als bemerkenswerte Felspyramide ins Auge sticht (siehe Bild).

Der Normalanstieg ist bis auf 7350 m Höhe identisch mit dem des Gasherbrum II über dessen Südsüdwestgrat. Die sehr enge Nachbarschaft zum GII sowie die gemeinsame Aufstiegsroute bis auf 7350 m sind der Grund dafür, dass der GIII so gut wie nicht bestiegen wird. Wenn man bei gleicher Mühe einen Achttausender bezwingen kann, lässt man eben den Siebentausender - in diesem Fall sogar buchstäblich - links liegen. Dies ist auch der Grund für die relativ späte Erstbesteigung (1975). Die zweite Besteigung erfolgte dann erst im Jahr 2004! Zwischendurch gab es zwei Versuche über neue Routen.

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  Erstbesteigung, Erstbegehungen, Ereignisse

Annapurna II, 7937 m

Region: Annapurna Himal Erstbesteigung: 17.05.1960 durch Chris Bonington, Richard Grant, Ang Nyima über den Nordwestgrat der Annapurna IV mit Fortsetzung über den Westgrat der Annapurna II
Staaten: Nepal
geogr. Breite: 28°32'06" Expedition: Großbritannien, Leitung J.O.M. Roberts
geogr. Länge: 84°07'18" Nebengipfel: Westgipfel, 7739 m


Annapurna II und IV vom Aufstieg am Pisang Peak

Die Annapurna II ist der zweithöchste Gipfel des Annapurna Himal, 30 km östlich der Annapurna I gelegen. Die Annapurna II ist ebenfalls ein sehr selten bestiegener Gipfel. Nach der Himalaya Database von Elizabeth Hawley gab es bis 2007 nur 6 Besteigungen, seither gar keine mehr. Viele Versuche mussten wegen zu viel Neuschnee und Lawinengefahr abgebrochen werden (Stand 2012).

Im Gegensatz zur Annapurna I, die sich fast aus allen Richtungen hinter anderen Gipfeln "versteckt", ist die Annapurna II sowohl von Süden als auch von Norden her gesehen der dominante Gipfel des Annapurna Himal. Besonders beeindruckend ist der Berg aus höheren Lagen aus Richtung Norden und Nordwesten. Deshalb empfiehlt es sich, auf dem Trek "Annapurna-Circuit" entweder bei Pisang oder bei Manang den Gegenhang des Marsyangdi-Tales hinauf zu steigen. Sehr lohnend ist deshalb der "Umweg" über Upper Pisang - Ghyaru - Nagawa nach Hongde. Noch besser ist der Weg über den Kang La.

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Gasherbrum IV, 7932 m

Region: Karakorum/Baltoro Muztagh Erstbesteigung: 06.08.1958 durch Walter Bonatti und Carlo Mauri über den Nordostgrat
Staaten: Pakistan/China
geogr. Breite: 35°45'45" Expedition: Italien, Leitung Ricardo Cassin
geogr. Länge: 76°36'57"    


Gasherbrum IV vom Baltoro-Gletscher (Westen)
© Xavier Armengo

Der Gasherbrum IV ist von den insgesamt 6 Gasherbrum-Gipfeln der vierthöchste und derjenige, der auf dem Anmarsch über den Baltoro-Gletscher als erster ins Auge fällt. Hat man auf dem Baltoro-Gletscher die Höhe von etwa 4300 m erreicht (zwischen Urdukas und Gore II), geht der Blick geradeaus auf die alles beherrschende Pyramide des G IV. Von hier aus gesehen ist der Gasherbrum IV geradezu das Sinnbild eines Berges schlechthin. Genau vor dieser Gipfelpyramide liegt der Concordia-Platz, die Vereinigung mehrerer Gletscher von Norden und Süden, wo sich dann der Blick auch auf andere berühmte Gipfel weitet wie K2, Broad Peak, Gasherbrum V und VI, Baltoro Kangri, Chogolisa, Mitre-Peak. Gasherbrum I, II und III sind aber auch von dort nicht zu sehen.

Der Gasherbrum IV gehört ebenfalls zu den ganz selten bestiegenen Gipfeln des Himalaya, hauptsächlich bedingt durch die extremen technischen Schwierigkeiten auf allen Routen. 1985 gelang dem Österreicher Robert Schauer und dem Polen Wojciech Kurtyka die Durchsteigung der auf dem Bild sichtbaren Westwand, eine der in Fachkreisen am höchsten bewerteten alpinen Leistungen im Himalaya.1986 wurde der Nordwestgrat (auf dem Bild links) durch die Australier Greg Child und Tim Macartney-Snape sowie den Amerikaner Tom Hargis bezwungen, 2007 der Zentralpfeiler der Westwand von einer südkoreanischen Expedition.

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Himalchuli, 7893 m

Region: Manaslu Himal Erstbesteigung: 24.05.1960 durch Masahiro Harada und Hisashi Tanabo über die Südwestwand
Staaten: Nepal
geogr. Breite: 28°26'12" Expedition: Japan, Leitung Jiro Yamada
geogr. Länge: 84°38'22" Nebengipfel: Westgipfel, 7540 m
Nordgipfel, 7371 m


Himalchuli von Samdo (Norden)
© Vladimir Ganelin, google.com

Der Himalchuli ist der zweithöchste Berg des Manaslu-Himal, 16 km südsüdöstlich des Manaslu gelegen. Der Himalchuli ist ein mächtiger Gebirgsstock, der mehrere Nebengipfel hat, zwei davon über 7000 m hoch. Von Südwesten - aus der Tiefebene gesehen - steigt eine stark vergletscherte schiefe Ebene - besetzt mit mehreren Nebengipfeln - bis zum Gipfel an. Von Nordosten und Norden gesehen weist der Berg schroffe hohe Felsabstürze auf (siehe Bild). Von der Trekking-Tour um den Manaslu ist der Berg nur schwer auszumachen. Erst bei Samdo - noch besser von einem Hang oberhalb dieses Dorfes - ist er gut zu sehen.

Der Himalchuli gilt als Berg der Japaner. 5 von den bisherigen 7 Besteigungen (Stand 2007) gelangen Expeditionen dieser Nation. die ersten sechs Besteigungen erfolgten über die Süd- bzw. Südwestflanke, erst 2007 gelang auch die Besteigung über den langen Nordostgrat Der Berg hat noch eine Reihe ungelöster Probleme zu bieten. Seine Besteigung ist immer eine große Herausforderung, weil große Entfernungen in großer Höhe zurückzulegen sind, immer stark ausgesetzt den berüchtigten Wetterlaunen des Manaslu Himal.

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Disteghil Sar, 7885 m (Distaghil Sar)

Region: Karakorum/Hispar Muztagh Erstbesteigung: 09.06.1960 durch Diether Marchart und Günther Stärker über den Westteil der Südflanke und den Südwestgrat
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 36°19'32" Expedition: Österreich, Leitung Wolfgang Stefan
geogr. Länge: 75°11'18" Nebengipfel: Mittelgipfel, 7760 m
Ostgipfel, 7696 m


  Disteghil Sar von Süd-Südwest
© www.coolyarforums.com

Der Disteghil Sar ist der höchste Gipfel in der mächtigen Bergkette nördlich des Hispar-Gletschers. Weitere Gipfel dieser Kette sind ( von Ost nach West): Momhil Sar (7343 m), Trivor (7577 m), Kunyang Chhish (7852 m), Pumari Chhish (7492 m), Yukshin Gardan Sar (7530 m), Kanjut Sar (7760 m). Um den Disteghil Sar auf einer Hispar-Trekking-Tour zu sehen, muss man den seitlich einmündenden Kunyang-Gletscher etwa 7 km aufwärts gehen. Hier erschließt sich dann ein phantastisches Panorama mit Trivor, Bularung Sar, Disteghil Sar und Kunyang Chhish. Vom Shimsal-Tal im Norden führt der Malanguti-Gletscher zur Nordwand des Disteghil Sar.

Der Erstbesteigung waren Versuche der Engländer (1957 über die direkte Südwand) und der Schweizer (über den Südostgrat) vorausgegangen. Beide Expeditionen scheiterten am schlechten Wetter. Der Erstbesteigung folgte lediglich eine weitere Besteigung im Jahr 1982, ebenfalls über die Route der Erstbegeher.

Literatur: Berge der Welt, Band 14, 1962/63, Seite 73 bis 83: "Distaghil Sar (7885 m)", von Wolfgang Stefan

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  Erkundung, Erstbesteigung, Erstbegehungen, Ereignisse

Nuptse, 7879 m

Region: Khumbu-Himal Erstbesteigung: 16.05.1961 durch Dennis P. Davis und Tashi Sherpa über den Zentralpfeiler der Südwand
Staaten: Nepal
geogr. Breite: 27°58'04" Expedition: Großbritannien, Leitung Joseph Walmsley
geogr. Länge: 86°53'12" Nebengipfel: Nuptse East, 7845 m, Nuptse Mitte, 7795 m, Nuptse West, 7745 m


Nuptse (rechts) und Everest vom Kala Pattar
© Oleg Bartunov, www.flickr.com

Der Nuptse liegt unmittelbar im Südwesten des Everest, 4,5 km von dessen Gipfel entfernt. Er ist Teil des Gipfelkranzes, welcher sich in U-Form vom Nuptse über den Lhotse zum Everest und dessen Westgrat erstreckt. Innerhalb dieses U liegt das sog. CWM, das Nährgebiet des Khumbu-Gletschers. Der Nuptse ist über einen 5 km langen Grat, dessen tiefster Punkt immer noch bei 7569 m Höhe liegt, mit dem Lhotse (8501 m) verbunden. Diese "Mauer" stiehlt dem Everest sozusagen die Schau für alle Besucher, welche sich von Süden her dem Everest nähern. Der Gipfelpyramide des Everest lugt nur knapp über dieser Mauer hervor, aber auch nur bis zum Ort Pangboche. Von da an bleibt der Everest unsichtbar. Man muss schon den Trekking-Gipfel Kala Pattar oberhalb des Everest-Basislagers besteigen, um den Gipfel wiederzusehen. Spektakulär ist die Sicht von diesem Trekking-Berg auf den Nuptse.

Den Erstbesteigern folgten nur einen Tag später die Expeditionsteilnehmer Chris Bonington, Les Brown, Jim Swallow und Ang Pemba. Am 10.10.1979 bezwangen die Briten Doug Scott, Georges Bettembourg, Brian Hall und Alan Rouse den Gipfel über den Nordpfeiler aus dem CWM; es war die dritte Besteigung des Nuptse. Die letzte spektakuläre Besteigung war die Bezwingung des Nuptse East über dessen Südpfeiler durch die Russen Valeri Babanow und Yuri Kochelenko am 3.11.2003. Insgesamt weist aber auch der Nuptse nur sehr wenige Besteigungen auf.

  Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

   Gipfelpanorama Lhotse und Nuptse
  

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Peak 29, 7871 m (Ngadi Chuli)

Region: Manaslu Himal Erstbesteigung: 08.05.1979 durch Ryszard Gajewski und Maciej Pawlikowski über den Westgrat
Staaten: Nepal
geogr. Breite: 28°30'12" Expedition: Polen, Leitung Ryszard Szafirski
geogr. Länge: 84°34'00" Nebengipfel: Südgipfel, 7514 m


Peak 29 (Ngadi Chuli) von NO
© www.humanandnatural.com (nicht mehr online)

Der Peak 29 (Ngadi Chuli) liegt zwischen Manaslu und Himalchuli, 5 km südlich des Manaslu. Der Peak 29 ist am besten aus dem Punggyen-Tal im Nordosten (siehe Foto) zu sehen. Von Westen her versteckt sich der Berg recht gut, ebenso wie der Manaslu. Im Marsyangdi-Tal (Annapurna-Circuit) ist der Peak 29 am Beginn der Trekking-Tour von Besisahar aus zu sehen, dann erst wieder von Bagarchap/Danagyu. Das ganze Dreigestirn Manaslu - Peak 29 - Himalchuli ist aus der Ebene von Südwesten gut zu erkennen.

Es ist strittig, wer die Erstbesteiger tatsächlich waren. Im Jahr 1970 versuchte eine japanische Expedition, den Berg über den Ostgrat zu besteigen. Bei schlechter werdendem Wetter wurden Hiroshi Watanabe und Lhakpa Tsering noch im Aufstieg unterhalb des Gipfels gesehen, seitdem sind sie aber verschollen. Man weiß also nicht, ob sie den Gipfel erreicht haben und erst im Abstieg ums Leben gekommen sind. Seit der Besteigung 1979 wurde keine weitere Besteigung verzeichnet (Stand 2014).

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Kunyang Chhish, 7852 m

Region: Karakorum/Hispar Muztagh Erstbesteigung: 26.08.1971 durch Andrzej Zawada, Andrzej Heinrich, Jan Stryczynski, Ryszard Szafirski über den Südgrat
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 36°12'15" Expedition: Polen, Leitung Andrzej Zawada
geogr. Länge: 75°12'28" Nebengipfel: Südgipfel, 7620 m
Ostgipfel, 7400 m
Westgipfel, 7350 m


Kunyang Chhish von Süden
© Big Lee, www.summitpost.org

Der Kunyang Chhish ist der zweithöchste Gipfel in der mächtigen Bergkette nördlich des Hispar-Gletschers und wohl auch der am schwersten zu besteigende. Weitere Gipfel dieser Kette sind (von Ost nach West): Momhil Sar (7343 m), Trivor (7577 m), Disteghil Sar (7885 m), Pumari Chhish (7492 m), Yukshin Gardan Sar (7530 m), Kanjut Sar (7760 m). Es ist ein beeindruckender Berg mit großen technischen Schwierigkeiten und ständiger Lawinengefahr. Gute Sicht hat man sowohl vom oberen Kunyang-Gletscher (siehe auch Disteghil Sar) als auch vom Yutmaru-Gletscher. Von letzterem beeindrucken auch Pumari Chhish und Kanjut Sar.

Seit der Erstbesteigung gibt es nur eine weitere Besteigung im Jahr 1988 (Stand 2014). Zwei Briten erreichten den Gipfel über den Nordwestsporn/Nordgrat.

Literatur: Gipfelsturm im Karakorum (Erstbesteigung des Kunyang Chhish), von Joef Nyka, Andrzej Paczkowski und Andrzej Zawada (Antiquariat)

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Masherbrum, 7821 m

Region: Karakorum/Masherbrum Range Erstbesteigung: 06.07.1960 durch George Bell und Willi Unsoeld über die Südostwand
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 35°38'33" Expedition: USA, Leitung Nicholas B. Clinch
geogr. Länge: 76°18'25" Nebengipfel: Westgipfel, 7805 m


Masherbrum vom Baltoro-Gletscher (Nordosten)

Der Masherbrum ist der wohl spektakulärste Gipfel auf der Südseite des Baltoro-Gletschers. Allerdings verbirgt er sich hinter niedrigeren Gipfeln, bis man kurz oberhalb des Rastplatzes Urdukas die seitliche Einmündung des Mandu-Gletschers erreicht hat. Auch vom Concordia-Platz ist der Masherbrum im Blick nach Westen dominierend, obwohl man dort bereits schon wieder 23 km entfernt ist. Wie groß und schwer abschätzbar die Dimensionen im Himalaya sind, dokumentiert das nebenstehende Bild. Der Gipfel ist gut 10 km vom Standort des Fotografen entfernt. Dass er so nah wirkt, liegt am Höhenunterschied von 3700 m, eine Höhendifferenz, die für unser Auge absolut außerhalb der Norm liegt.

Von der Seite des Baltoro-Gletschers wirkt der Berg unbezwingbar, aber dennoch ist es im Jahr 1985 einer japanischen Expedition gelungen, den Gipfel über den Nordgrat und die Nordwestflanke zu erreichen. Im selben Jahr gelang einer österreichischen Expedition die Besteigung über die Nordwestflanke. Seitdem herrscht Ruhe am Masherbrum.

Literatur: Berge der Welt, Band 14 (1962/63), Seite 49 bis 60: Masherbrum (7821 m) von Nicholas B. Clinch

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Nanda Devi, 7816 m

Region: Garhwal Erstbesteigung: 29.08.1936 durch N.E Odell und H.W. Tilman über die Südwand-Rippe
Staaten: Indien
geogr. Breite: 30°22'33" Expedition: Großbritannien, Leitung H.W. Tilman
geogr. Länge: 79°58'15" Nebengipfel: Ostgipfel, 7434 m


Nanda Devi und Nanda Devi Ostgipfel von Süden
© Carol Mitchell, www.flickr.com

Die Nanda Devi ist der höchste Gipfel Indiens, der nicht ein Grenzgipfel zu einem anderen Staat ist. Der Berg liegt inmitten eines Kessels aus hohen Gipfeln, der nur über die äußerst gefährliche und schwer begehbare Rishi Ganga-Schlucht oder über sehr schwierige Pässe erreichbar ist. Deshalb kommen nur erfahrene Bergsteiger an den Fuß dieses Berges. Anderen bleibt nur der Blick von wenigen Aussichtspunkten in größerer Entfernung, z.B. vom Kuari-Pass im Süden von Josimath, der 40 km entfernt ist. Näher (10 km) kommt man dem Gipfel nur von Osten über das Ghori-Ganga-Tal (Trek nach Milam) und den Pachu-Gletscher, sieht von hier aus aber nur den obersten Teil des Gipfels, dafür aber den Ostgipfel in seiner ganzen Höhe.

Die Nanda Devi ist unter den hohen Siebentausendern der Berg mit der größten Zahl an Besteigungen, die meisten über die Route der Erstbesteiger. Die Nanda Devi war von 1936 bis 1950 der höchste aller bestiegenen Gipfel, 1950 abgelöst durch die Annapurna I. Näheres dazu finden Sie hier.

   Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

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Batura I, 7794 m

Region: Karakorum/Batura Muztagh Erstbesteigung: 30.06.1976 durch H. Bleicher und H. Oberhofer über die Südwand
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 36°30'37" Expedition: Deutschland, Leitung Alexander Schlee
geogr. Länge: 74°31'23" Nebengipfel: Batura II, 7762 m, Batura III, 7720 m
Batura IV, 7594 m, Batura V, 7531 m


Batura I (mitte) von NO
© Katerina Sbrkova, www.picasaweb.google.com

Der Batura I ist der höchste Gipfel der sog. Batura-Mauer im Nordwesten des Karakorum. Diese "Mauer" hat eine Länge von etwa 85 km (!), fast durchweg höher als 6000 m, im östlichen Teil über weite Strecken höher als 7000 m. Sie überragt das südliche gelegene Tal des Hunza-River um bis zu 5500 m, bei Karimabad auf nur 8 km Entfernung. Im Norden der Mauer liegt der Batura-Gletscher, einer der größten Gletscher außerhalb der Polargebiete. Auch von dieser Seite bestehen gewaltige Höhenunterschiede von über 4000 m. Unter diesem Aspekt sollte man das nebenstehende Bild betrachten, um die Dimensionen im Himalaya einigermaßen zu begreifen. Die Eigernordwand würde nicht einmal bis auf halbe Höhe der Abhänge reichen. Da darf es nicht verwundern, dass der Batura-Gipfel bis heute nicht einmal eine Handvoll Besteigungen aufweist.

Es ist nicht ganz einfach, an den Fuß der Batura-Gipfel zu gelangen. Am wenigsten Mühe macht es, den Punkt auf dem Foto zu erreichen. Der Karakorum-Highway berührt bei Pasu die Zunge des Batura-Gletschers. Dort wird der Gletscher hinüber zur Nordseite überquert (2 Std.), 12 km weiter wird die Alm Jashpirt erreicht.

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Chomo Lonzo, 7790 m (Chomolonzo)

Region: Makalu/Tibet Erstbesteigung: 30.10.1954 durch Jean Couzy und Lionel Terray vom Makalu La über den Südwestgrat
Staaten: China
geogr. Breite: 27°55'51" Expedition: Frankreich, Leitung Jean Franco
geogr. Länge: 87°06'28"    


Chomo Lonzo von Nordosten (Langma La)
© Zphoto, flickr.com

Der Chomo Lonzo ist aus den Tälern nur von der Nord- und der Nordostseite zu sehen. Der "normale" Zugang erfolgt heute von Nordosten aus dem Kharta-Tal. Von Kharta aus wird der Langma La (5344 m) überschritten, von wo aus sich ein phantastischer Blick auf Makalu, Chomo Lonzo und die Lhotse-Everest-Ostflanke eröffnet. Vom etwa 300 m tiefer gelegenen See (siehe Foto) ist der Makalu dann nicht mehr zu sehen. Im Tal wird der Kangshung-Gletscher auf etwa 4500 m Höhe erreicht, der direkt bis unter die gewaltige Everest-Ostflanke führt. Dieser Weg führt unter der Nordflanke von Chomolonzo und Makalu entlang mit stets wechselnden Sichten auf die Fels- und Eishänge der umliegenden Giganten.

Der Gipfel wurde im Zuge der französischen Erkundungsexpedition 1954 zum Makalu erstmals bestiegen. Bis zum Makalu La (7400 m) stimmt die Route mit der Normalroute auf den Makalu überein. Der Makalu selbst wurde dann 1955 von den Franzosen erstbestiegen. Weitere Besteigungen des Chomo Lonzo sind nur aus den Jahren 1993 und 1994 bekannt.

   Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

Rakaposhi, 7788 m

Region: Karakorum/Rakaposhi Range Erstbesteigung: 25.06.1958 durch Michael Banks und Tom Patey über den Südwestgrat
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 36°08'32" Expedition: Großbritannien/Pakistan, Leitung Michael Banks
geogr. Länge: 74°29'24"    


Rakaposhi von Ultar Meadow, NO (oberhalb Baltit)
© Tim Fulcher

Der Rakaposhi ist der westlichste Gipfel des sog. Kleineren Karakorum, der sich südlich von Hunza-Tal, Hispar-, Biafo-, Baltoro- und Siachen-Gletscher erstreckt. Von Süden über den Karakorum-Highway kommend ist es der beherrschende Gipfel, 6300 m (!) über dem Tal. Seine Nordflanke ist allerdings noch beeindruckender, zu bewundern vom Hunza-River oder - noch besser - von den gegenüber liegenden Südhängen oberhalb von Karimabad/Baltit (siehe Foto). Auch die Nordflanke erhebt sich noch 5700 m über den Grund des Hunza-Tales, der Gipfel nur 10 km entfernt. Auch hier sei nochmals - wie beim Batura nördlich des Hunza-Tales auf die gewaltigen und für unser Auge vollkommen ungewohnten Dimensionen des Himalaya hingewiesen.

So verwundert es auch nicht, dass der Rakaposhi erst 1979 zum zweiten Mal bestiegen wurde, gefolgt von etwa 10 weiteren Besteigungen.

Literatur: Berge der Welt, Band 13 (1960/61), Seite 30 - 40, Rakaposhi, von Tom Patey (Antiquariat); Mike Banks: Rakaposhi, 238 Seiten (Antiquariat)

   Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

Namcha Barwa, 7782 m

Region: Osthimalaya Erstbesteigung: 30.10.1992 durch 11 Mitglieder einer chinesisch/japanischen Expedition über den Südgrat und den Mt. Naipun (6900 m)
Staaten: China
geogr. Breite: 29°37'45" Expedition: China/Japan, Leitung Tsuneo Shigehiro
geogr. Länge: 95°03'21"    

Namcha Barwa von Südwesten
© John Town, www.flickr.com
Der Namcha Barwa ist der höchste Gipfel im östlichen Himalaya. Er liegt am Bogen, den der Tsangpo (Brahmaputra), der in Tibet zunächst nördlich des Himalaya von West nach Ost verläuft, auf seiner Wende nach Süden durch die Gebirgskette gegraben hat. Zwischen 1976 und 1992 war der Namcha Barwa der höchste noch unbestiegene Gipfel. Seit der Erstbesteigung ist kein weiterer Erfolg verzeichnet. Der Zugang zu dem Berg ist schwierig.

In Literatur und Internet ist fast keine nähere Information über den Berg zu finden. Den Expeditionsbericht von 1992 finden sie hier.

 

Kanjut Sar, 7760 m

Region: Karakorum/Hispar Muztagh Erstbesteigung: 19.07.1959 durch C. Péllissier über den Südgrat
Staaten: Pakistan
geogr. Breite: 36°12'19" Expedition: Italien, Leitung Guido Monzino
geogr. Länge: 75°25'02"    


Kanjut Sar von Süd-Südwest
© Romain Barrallon, google.com

Der Kanjut Sar ist der östlichste der hohen Gipfel in der mächtigen Bergkette nördlich des Hispar-Gletschers. Weitere Gipfel dieser Kette sind ( von Ost nach West): Momhil Sar (7343 m), Trivor (7577 m), Disteghil Sar (7885 m) Kunyang Chhish (7852 m), Pumari Chhish (7492 m), Yukshin Gardan Sar (7530 m). Vom Hispar-Gletscher selbst ist der Kanjut Sar nur kurz auf Höhe des einmündenden Khani Basa-Gletschers zu sehen, allerdings noch 15 km entfernt. Will man ihm näher kommen, empfiehlt es sich, dem weiter westlich gelegenen Yutmaru-Gletscher etwa 8 km aufwärts zu folgen. Dort öffnet sich das Amphitheater mit den Gipfeln des Kunyang Chhish (7852 m), Pumari Chhish (7492 m), Yukshin Gardan Sar (7530 m) und Kanjut Sar.

Neben der Erstbesteigung ist ein weiterer Erfolg aus dem Jahr 1981 über die Westflanke verzeichnet.

   Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

Kamet, 7756 m

Region: Garhwal/Tibet Erstbesteigung: 21.06.1931 durch R.L. Holdsworth, Eric Shipton und Frank Smythe über den Purbi Kamet-Gletscher, den Mead's Col am Abi Gamin und den Ostgrat
Staaten: Indien/China
geogr. Breite: 30°55'11" Expedition: Großbritannien, Leitung Frank Smythe
geogr. Länge: 79°35'35"    


Kamet von Westen
© Antoine Bletton

Der Kamet liegt auf der Grenze zwischen Indien und Tibet. Von Indien aus kann man ihn bereits von dem viel überschrittenen Kuari-Pass genau im Norden erspähen, ist aber dort doch immerhin noch 54 km entfernt. Näher kommt man ihm auf einer Trekking-Tour im südwestlich gelegenen Sariswathi-Tal. Von Badrinath aus muss man aber immerhin auch noch ca. 20 km das Tal in Richtung Mana-Pass aufwärts gehen. Bergsteiger, die die Normalroute auf den Gipfel bezwingen wollen, müssen einen sehr langen Weg von Joshimat durch das Dhauli-Ganga-Tal gehen, bis sie nach etwa 80 km (!) das Tal des Purbi Kamet-Gletschers östlich des Gipfels erreicht haben. Nur wenig kürzer ist der Weg von Joshimat über den Bhundhar Khal (5090 m) am Nilgiri Parbat. Der Kamet ist also auf Grund dieser weiten Anmarschwege ein Berg, den nur wenige aus der Nähe zu Gesicht bekommen.

Dennoch ist er ein relativ beliebtes Ziel für Bergsteiger, weil seine Besteigung - abgesehen von den Höhenanforderungen - nicht allzu hohe Anforderungen stellt. Der Erstbesteigung gingen bereits 4 Versuche voraus, zunächst von Tibet. Von 1931 bis 1936 war dann der Kamet der höchste bestiegene Berg der Welt (siehe "Höhenrekorde"). Die Zweitbegehung ließ zwar bis 1955 auf sich warten, die Drittbegehung bis 1973, seitdem gibt es aber fast in jedem Jahr Besteigungen (näheres hier).

Literatur: Frank Smythe, "Kamet Conquered", in "The Six Alpine/Himalayan Climbing Books", Bâton Wicks, London, 2000. ISBN 1-898573-37-9
Frank Smythe, "The Valley of Flowers", in "The Six Alpine/Himalayan Climbing Books"

  Region: Landkarte, Beschreibung, Fotos

Dhaulagiri II, 7751 m

Region: Dhaulagiri Himal Erstbesteigung: 18.05.1971 durch Ronald Fear, Adolf Huber, Adolf Weissensteiner, Jangbu Sherpa über den Ostgrat mit Zugang von Norden
Staaten: Nepal
geogr. Breite: 28°45'46" Expedition: Österreich, Leitung Franz Huber
geogr. Länge: 83°23'17"    


Dhaulagiri II vom Basislager Dhaulagiri I (von Osten)
© Karmajit Buddha, www.flick.com

Der Dhaulagiri II ist einer der hohen Siebentausender, der vor den Blicken aus den Tälern weitgehend verborgen bleibt. Vom Aussichtsberg Poon Hill bei Ghorepani (35 km westlich von Pokhara) ist er gut zu erkennen, unmittelbar links vom Südwestgrat des dominanten Dhaulagiri I. Vom Annapurna-Circuit ist er ebenfalls zu entdecken: Im Blick von Muktinath zur Dhaulagiri-Gruppe ist er rechts vom Doppelgipfel des Tukuche Peak als weiße Pyramide zu sehen. Um nahe an ihn heranzukommen, muss man den beschwerlichen Weg durch das tief eingeschnittene Tal des Myagdi Khola rund um den Dhaulagiri I auf sich nehmen. In 4650 m Höhe am Basislager auf der Nordseite des Dhauligiri I öffnet sich dann endlich der Blick auf den nahe im Westen stehenden Berg (siehe Bild).

Nach der Erstbesteigung sind noch für die Jahre 1978, 1979 und 1986 Besteigungen verzeichnet, für 1979 und 1986 allerdings unbestätigt. Der Dhaulagiri II führt also ebenfalls ein "Schattendasein" neben seinem übermächtigen Nachbarn Dhaulagiri I. 

  Landkarte, Beschreibung, Fotos

 

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