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Die
Berge des Himalaya Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere Lumba Sumba-Region (1) Landkarte der Region
zwischen Yangma (Kangchenjunga) und Makalu/Mount Everest
Wichtiger Hinweis: Die vorstehende Landkarte enthält sehr viele
Details. Deshalb war es nicht möglich, Schriftgrößen zu wählen, die auch in
vorstehendem kleinen Maßstab lesbar sind.
Bei den Bildern, bei denen keine größere Bildversion hinterlegt ist, finden Sie einen entsprechenden Vermerk.
(2) Satellitenbild der Region zwischen Yangma (Kangchenjunga) und Makalu/Mount Everest Foto: Nasa; Beschriftung: Günter Syfferth
B. Von Ghunsa über den Nango La (4772 m) ins Tal des Yangma Khola und nach Olangchung Gola
Der folgende Ausschnitt aus der Landkarte der Kangchgenjunga-Region zeigt den Bereich des Nango La:
(3) Landkarte des Bereichs des Nango La
(4776 m) zwischen Ghunsa im Osten und Olangchung Gola im Westen Ca. 1400 Höhenmeter sind von Ghunsa bis
zur Passhöhe zu überwinden. (4) Blick von Ghunsa (3410 m) nach West-Südwesten zum Seitental des Yangma Samba Khola Dieses Seitental führt hinauf zum Pass
Nango La (4772 m). Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (5) Brücke über den Ghunsa Khola Der Aufstieg zum Nango La beginnt etwas
flussabwärts. Bei Ghunsa wechselt man also hinüber zum Westufer des Ghunsa
Khola Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023;; Beschriftung: Günter Seyfferth (6) Blick talabwärts nach der Querung des Ghunsa-River zum Seitental des Yangma Samba Khola Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Ziel der ersten Etappe ist die Alm in ca. 4200 m Höhe. Die beiden folgenden Bilder wurden auf diesem Abschniit des Weges aufgenommen. (7) Rückblick vom Aufstieg im Tal des Yangma Samba Khola zum Ghunsa Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (8) Aufstieg zur Hochalm im Tal des Yangma Samba Khola An der hier sichtbaren Geländekante in
ca. 4130 m Höhe wird der Bereich der Alm erreicht. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (9) Blick aus ca. 4130 m Höhe nach Nordwesten zum flacheren Teil des Tals Voraus liegt die Fläche Hochalm, wo man
in ca. 4200 m Höhe die Zelte aufstellen wird. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (10) Rückblick aus ca. 4130 m Höhe nach Südosten zu den Gipfeln jenseits des Ghunsa-Tals Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; ; Beschriftung: Günter Seyfferth (11) Die Hochalm in ca. 4220 m Höhe im Tal des Yangma Samba Khola mit Blick in Richtung Nango La Hier wird das Lager für die Nacht vor der Passüberquerung errichtet. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; ; Beschriftung: Günter Seyfferth (12) Blick aus ca. 4220 m Höhe im Tal des Yangma Samba Khola nach Südosten Man sieht links die Sechstausender über
dem Yamatari-Gletscher und rechts die Berge im Bereich des
Mirgin La. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (13) Blick aus ca. 4220 m Höhe im Tal des
Yangma Samba Khola nach Ost-Südosten Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth (14) Blick aus ca. 4450 m Höhe nach Nordwesten zum Nango La (4776 m) Der Pfad verläuft zunächst weiter in Richtung Peak 4950 und schwenkt erst vor dessen Fuß nach rechts zum Pass; siehe nächstes Bild. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (15) Blick aus ca. 4640 m Höhe nach Norden zum Nango La (4776 m) Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (16) Rückblick aus ca. 4700 m Höhe unter dem Pass Nango La nach Südosten zu den Gipfen im Bereich des Mirgin La (4630 m) Im Talgrund reicht der Blick zurück bis zur Alm in 4200 m Höhe, wo man übernachtet hat. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Aufnahme durchs Tele-Objektiv zeigt den Bereich des Abstiegs vom Mirgin La (4630 m) nach Ghunsa mit dem dem dortigen Rastplatz Selele: (17) Rückblick aus ca. 4700 m Höhe nach Südosten zum Mirgin La (4630 m) Dort drüben verläuft der oft genutzte
Übergang zwischen der südwestlichen und der nördlichen Region des Kangchenjunga. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (18) Auf den letzten Metern vor dem Nango La (4776 m) Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023 (19) Rückblick vom Nango La (4776 m) nach Südosten zu den Gipfeln im Bereich des Mirgin La (4630 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Blick vom Nango La nach Norden
umfasst ein kleines Hochtal zwischen den Sharphu-Gipfeln auf der rechten Seite (20) Panorama-Blick vom Nango La (4776 m) nach Westen bis Norden Die Stelle des Durchbruchs des Thasa
Khola nach Westen zum Yangma Khola ist markiert. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder Nr 21 bis 24 zeigen Details der vorstehenden Panorama-Sicht. (21) Blick vom Nango La (4776 m) nach Nord-Nordwesten Auch hier ist der Durchbruch des Thasa
Khola nach Westen markiert. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (22) Blick vom Nango La (4776 m) nach Norden mit Nangma Ri (6547 m), Sharphu III (6220 m) und Sato (6164 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (23) Tele-Blick vom Nango La (4772 m) zum Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m) Diese Berge gehören zur Yangma-Region.
Wer diese Region zum Ziel hat, geht im Hochtal in diese Richtung Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (24) Blick vom Nango La (4776 m) nach Norden zum Sharphu III (6220 m) und Sato (6164 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (25) Panorama-Blick aus ca. 4700 m Höhe nach Norden bis Südosten Rechts sieht man zurück zum Nango La
(4776 m), links ist der Pass 4940 markiert, der das Hochtal im Norden begrenzt Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (26) Blick auch ca. 4500 m Höhe im Abstieg vom Nango La nach Norden zum Durchbruch des Thasa Khola nach Westen In Richtung Lumba Sumba-Pass geht man
noch vor der Moräne, also zwischen der
Moräne und dem Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Den Blick zurück von jenseits des hellen Schotterstreifens am unteren Bildrand ziegt das folgende Foto: (27) Rückblick aus dem Bereich des Thasa Khola nach Süden in Richtung Nango La Die Wanderer queren gerade den
südlichen Arm des Thasa Khola, der hier nach rechts in Richtung Yangma Khola
fleßt Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (28) Rast in ca. 4450 m Höhe mit Rückblick zu den Gipfeln zwischen Sato und Nango La Man wird sich nun nach Westen wenden in den zum Yangma Khola führenden Taleinschnitt des Thasa Khola, den das folgende Bild zeigt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (29) Blick aus ca. 4450 m Höhe nach Westen zum Taleinschnitt des Thasa Khola Am rechten Bildrand sieht man den Fuß
der südlichen Randmoräne des von Norden einbiegenden Gletschers. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (30) Rückblick nach Südosten beim Aufbruch an der "Stonehut" Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Rückblick vom Talgrund des Thasa Khola in ca. 4250 m Höhe nach Osten mit Sato (6164 m) und Peak 5968 Im Talgrund geht der Blick gegen die
Reste des Gletschers, der aus dem nördlich Teil des Hochtals kommend in
Richtung Westen einbiegt. Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth (32) Rückblick aus ca. 4120 m Höhe im Tal des Thasa Khola nach Osten zum Sato (6164 m) Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth Ab dieser Stelle des Tales trifft man wieder auf Bewuchs mit Rhododendren und bald auch mit Bäumen. (33) Blick aus ca. 3900 m Höhe im Tal des Thasa Khola nach Westen zum Tal des Yangma Khola Im Bereich von Langjong Kharka wird man das Nachtlager errichten. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (34) Lagerplatz Langjong Kharka in ca. 3750 m Höhe im Tal des Thasa Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (35) Gipfel am Südrand des Tals des Thasa Khola Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (36) Blick von Langjong Kharka nach Westen mit Gipfeln am Westrand des Tals des Yangma Khola Hinter dem Peak 4794 verläuft das
Haupttal des Tamor Nadi von rechts nach links. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Thasa Khola hat sich links schon
tief eingegraben in einer unbegehbaren Schlucht. (37) Am Yangma Khola in ca. 3350 m Höhe mit Blick flussabwärts Voraus sieht man die Brücke, über die man an das westliche Ufer wechselt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (38) Rückblick zur Brücke über den Yamgma Khola bei Tiguma Derartige Brücken müssen oft erneuert
werden, wenn sie nicht hoch genug den Fluss überspannen. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 Nur wenig flussabwärts entstand die folgende Aufnahme: (39) Rückblick am Yangma Khola zum Bereich der Einmündung des Thasa Khola Flussabwärts wird das Tal nach und nach enger. Der Pfad bleibt aber noch im Bereich der Talsohle; siehe auch das folgende Bild. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023 (40) Wanderung talabwärts in ca. 3250 m Höhe am rechten Ufer des Yangma Khola Voraus sieht man am linken Talhang einen
Bereich, wo einen größerer Teil des Berghangs abgerutscht ist.
Es folgt wieder ein Talbereich mit
begrünten Hängen. Ab der Hütte von Chyane bleibt der Pfad im Hang
oberhalb des Flusses. (45) Die Hütte von Chyane in ca. 2925 m Höhe Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (46) Rückblick vom Hang kurz vor der Mündung des Yangma Khola in den Tamor Nadi Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (47) Blick vom Höhenweg auf den Tamor Nadi Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (48) Blick vom Hangweg in Richtung Olangchung Gola im Tal des Tamor Nadi Auf der Terrasse vor den in Nebel gehüllten Hängen liegt das Dorf; siehe das folgende Bild. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (49) Blick zum Kloster von Olangchung Gola Die Wohnhäuser des Ortes stehen auf der Terrasse unterhalb des Klosters; siehe folgendes Bild. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (50) Olangchung Gola (3210 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (51) Blick vom Kloster auf Olangchung Gola Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth C. Von Olangchung Gola (3210 m) über den Lumba Sumba-Pass (5155 m) zum Arun
Zunächst führt der Trek ab Olangchung
Gola im Tal des Tamor Nadi in Richtung Nordwesten bis zur 6 km entfernten
Bei 27°42'45" N, 87°44'09 E mündet von
Westen der Dingsamba Khola in den Tamor Nadi. (54) Blick von der Mündung des Dingsamba Khola in 3680 m Höhe entlang des Tals des Tamor Nadi nach Norden Man sieht hier also den Flusslauf des
Tamor Nadi. Für das Trekking in dieser Region kann
ein weiterer Hinweis von Bedeutung sein: Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Inzwischen wurde eine neue Brücke direkt unterhalb der Vereinigung beider Flüsse errichtet: (55) Die neue Brücke über Tamor Nadi und Dingsamba Khola im Herbst 2023 Trotz aller Mühe der Einheimischen beim
Errrichten dieser Art von Brücken gibt es keine Gewähr; Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 Aus dem Bereich der ersten Meter im Tal des Dingsamba Khola entstand der folgende Rückblick nach Südosten entlang des Tals des Tamor Nadi: (56) Rückblick aus ca. 3750 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Südosten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei schönem Wetter ist die Wanderung in
diesemn Tal ein herrliches Erlebnis. (57) Blick aus ca. 3850 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Südwesten Vor dem Peak 5035 mündet ein aus Richtung Süden kommendes Seitental. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (58) Blick aus ca. 3880 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Westen Hinter der voraus sichtbaren Stufe des
Talbodens ändert das Tal seine Richtung von West auf Nordwest, also nach rechts. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (59) Rastplatz Ganjung in ca. 3960 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola mit Blick nach Westen Von links mündet das Seitental aus Richtung Süden. Hinter der Hütte wechselt das Tal seine Richtung auf Nordwest. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (60) Rückblick aus ca. 3960 m
Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Osten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (61) Tele-Blick aus ca. 3960 m
Höhe im Tal des Dingsamaba Khola nach Osten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Etwas weiter rechts zeigt das Teleobjektiv den Kabru (7412 m), den mehrgipfeligen Berg im Südwestgrat des Kangchenjunga: (62) Tele-Blick aus ca. 3960 m
Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Osten Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei Sonnenuntergang leuchtet der Gipfel des Kumbhakarna: (63) Tele-Blick bei
Sonnenuntergang aus ca. 3960 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Osten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 Am nächsten Morgen beleuchtet die Sonne ein paar Gipfel im Süden über dem von dort einmündenen Seitental: (64) Blick vom Rastplatz Ganjung (3960 m) im Tal des Dingsamba Khola nach Süden Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (65) Blick aus ca. 4010 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Nordwesten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (66) Rückblick aus ca. 4150 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola Zu Füßen des Peak 4440, hier aber verdeckt, liegt der Platz, von dem aus die Bilder Nr, 59 bis 64 aufgenommen wurden. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (67) Blick aus ca. 4200 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Norrdwesten zur ersten Stufe des Talbodens Es gibt 2 solcher Stufen im Talboden, die den an sich gemäßgten Anstieg des Tales unterbrechen. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Aufstiege an diesen Stufen entschädigen mit guten Rückblicken entlang des Tales: (68) Rückblick aus ca. 4400 m Höhe auf der ersten Stufe des Talbodens des Dingsamba Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (69) Blick aus ca. 4430 m Höhe auf der ersten Stufe des Talbodens nach Nordwesten Unmittelbar voraus folgt nochmals eine kleine Stufe mit ca. 20 m Höhe. Dahinter beginnt eine große Fläche ebenen Schwemmlandes. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Vordergrund des folgenden Bildes blickt man zurück auf die Fläche im Vordergund des vorstehenden Fotos: (70) Rückblick aus ca. 4450 m Höhe auf der ersten Stufedes Talbodens Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (71) Blick aus ca. 4450 m Höhe zu den Fünftausendern am Nordostrand des Tales des Dingsamba Khola Auf dem Talgrund am Beginn des Schwemmlandes quert man nun dort hinüber. Aus dieser Querung sind die folgenden 4 Bilder entstanden. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (72) Blick aus ca. 4460 m Höhe im Tal des
Dingsámba Khola nach Süd-Südosten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (73) Blick aus ca. 4460 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Nordwesten zum Talende Im Bereich hinter dem Peak 4990 liegt der
Lumba Sumba-Pass. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (74) Tele-Blick aus ca. 4460 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Nordwesten zum Peak 5470 über de, Talende Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (75) Blick aus ca. 4460 m Höhe im Tal des Dingsama Khola nach Nordwesten mit dem Peak 5470 über dem Talende Hier überblickt man die Schwemmebene
hinter der ersten Stufe des Tales. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (76) Blick aus ca. 4470 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Nordwesten zur 2. Stufe des Talbodens Die Felsstufe wird durch den Hang rechts der steilen Felsen erstiegen. In Bild Nr. 79 ist der Pfad markiert Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder wurden bei der Ersteigung der 2. Stufe aufgenommen. (77) Rückblick vom Beginn des Aufstiegs an der 2. Stufe des Talbodens des Dingsamba Khola Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (78) Am Fuß der 2. Stufe des Talbodens des Dingsamba Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (79) Blick vom Aufstieg an der 2 Stufe des Talbodens nach Nordwesten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (80) Rückblick vom Aufstieg an der 2. Stufe des Talbodens des Dingsamba Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (81) Rückblick aus ca. 4630 m Höhe auf der 2. Stufe des Talbodens nach Südosten Der Ausstieg aus der Hangroute liegt etwas höher als das hinter der Stufe folgende Schwemmland; siehe folgendes Bild. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (82) Blick von der Schwelle der 2. Talstufe in ca. 4630 m Höhe nach West-Nordwesten Die Lage des letzten Camps vor der
Passüberquerung ist im Bild markiert. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgende außergewöhnliche Aufnahme zeigt den Talschluss aus größerer Höhe im Bereich der zweiten Stufe: (83) Blick aus größerer Höhe oberhalb der 2. Stufe nach Westen mit dem Talschluss des Dingsamba Khola Vor sehr langer Zeit hat hier ein
Gletscher das obere Talbecken ausgefüllt. Jetzt sieht man am südlichen Talhang
nur noch die Randmoräne. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (84) Im oberen Talbecken des Dingsamba Khola kurz vor dem Zeltplatz mit Blick nach Nordwesten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (85) Ankunft am Lagerplatz im oberen Becken des Tals des Dingsamba Khola mit Blick nach Nord-Nordwesten Zu Zeiten lang bevor Menschen in das
Gebirge vordrangen, war der Talgrund bis zum Kamm der jetzt sichtbaren
Randmoräne von Eis gefüllt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Wenige Schritte weiter und mit Richtung der Kamera etwas weiter nach rechts entstand das folgende Foto: (86) Lagerplatz in 4640 m Höhe im oberen Becken des Dingsamba Khola mit Blick nach Nordwesten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (87) Blick aus ca. 4650 m Höhe im Tal des Dingsamba Khola nach Westen zum Aufstieg in Richtung Lumba Sumba-Pass Hinter der Hangkante betritt man ein flaches Becken mit einigen Bergseen, das hinauf zum östlichen der beiden Passübergänge in 5100 m Höhe führt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (88) Rückblick aus ca. 4700 m Höhe im Aufstieg aus dem Tal des Dingsamba Khola zur Hochebene östlich des Lumba-Sumba-Passes Der Blick geht zurück zum Lagerplatz in ca. 4640 m Höhe. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (89) Blick aus ca. 4750 m Höhe im Aufstieg aus dem Tal des Dingsamba Khola nach Nordwesten Dieses und das folgende Foto zeigen den
Blick in den Bereich des oberen Talbeckens, der einst bis zum Kamm der Moränen
von Eis ausgefüllt war. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (90) Blick vom Rand der Hochebene
östlich des Lumba Sumba-Passes in ca. 4830 m Höhe nach Nordwesten Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(91) Blick vom Rand der östlichen Passebene nach Westen bis Nord-Nordosten Links oben ist der östliche der beiden
Pässe markliert, rechts - teilwese verdeckt - liegt der Bereich des ehemaligen
Gletschers im obenren Becken des Dingsamba Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Den Bereich der Bildmitte zeigt das folgenden Fotro: (92) Blick vom Rand der östlichen Passebene nach Nord-Nordosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus ca. 5000 m Höhe zeigen sich diese Gipfel wie folgt: (93) Blick aus ca. 5000 m Höhe nach Nord-Nordosten Zu Urzeiten ragten dort oben vermutlich
nur wenige Felsspitzen aus dem Gletschereis empor. Hinter diesen Bergen liegt der ca. 5300 m
hohe Passübergang Mendolung La. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Kamm des Hügels im Vordergrund von Bild Nr. 91 wurde das folgende Foto in Richtung Osten aufgenommen: (94) Blick aus ca. 5000 m Höhe nach Osten mit Kangchenjunga (8586 m), Kumbhakarna (7711 m) und Kabru (7412 m) Der Blick zum Kangchenjunga geht über
mehrere Täler hinweg. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (95) Blick aus ca. 5000 m Höhe nach Nordosten zum Peak 5492 Zwischen Bergsee und Gipfel liegt das Becken des oberen Dingsamba Khola, wo man die Nacht verbracht hat. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Rand des Bergsees wurde auch das folgende Foto aufgenommen - in entgengesetzte Richtung: (96) Blick aus ca. 5000 m Höhe nach Westen zum Lumba Sumba-Pass East (5100 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Rückblick vom Pass zeigt sich wie folgt: (96) Rückblick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Nordosten Rechts unten liegt der Bergsee, aus
dessen Bereich die beiden vorstehenden Bilder aufgenommen wurden. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (97) Blick vom Lumba Sumba-Pass East nach Norden zum Peak 5690 Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Pass liegt im Sattel zwischen Peak 5422 im Nordwesten (Bild Nr. 98) und dem kleinen Passgipfel gemäß Bild Nr. 99: (98) Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Nordwesten zum Peak 5422 Bild Nr. 109 half dabei festzustellen, welche dieser Spitzen der Peak 5422 ist. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth In entgegegesetzte Richtung nach Südosten zeigt sich der leicht zu ersteigende Passgipfel: (99) Blick vom Lumba Suma-Pass East (5100 m) nach Südosten zum Passgipfel Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Panorama vermittelt einen
Überblick über den Umfang der Sicht in nördlich bis südöstliche Richtung: (100) Panorama-Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Norden bis Südosten Erläuterungen finden Sie bei den folgenden Bildern mit Details zu diesem Panorama. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (101) Panorama-Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Nordosten bis Südosten Bild
Nr. 96 hat den Bereich des linken Drittels von Bild Nr. 100 gezeigt. Hier
sehen wir den Bereich des mittleren und rechten Teils von Bild Nr. 100. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (102) Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Nordosten bis Osten Der Blick geht über
mehrere Täler hinweg. Die Gipfel Chabuk und Jongsang (im m
fernen Hintergrund des linken Bilddrittel) stehen an der Grenze zu China. Im Vergleich zu Bild Nr. 101 fällt auf,
dass dort die Hänge der meisten Gipfel noch im Schatten liegen. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Wenden wir uns also den schon einigermaßen beleuchteten Hängen von Kangchenjunga, Kumbhakarna und Kabru zu: (103) Blick vom Lumba Sumba-Pass East
(5100 m) nach Osten mit Gimmigela (7350 m), Kangbachen (7902 m),
Kangchenjunga
(8586 m), Die Kontraste dieser Aufnahme mit
großer Brennweite ermöglichen eine differenzierte Markierung einzelner Gipfel. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (104) Tele-Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) zu Gimmigela (7350 m), Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Der Gimmigela ist ein Gipfel im
Nordgrat des Kangchenjunga. Er ist also viel weiter entfernt Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Die beiden folgenden Fotos wurden nicht
vom Pass, sondern vom etwas südöstlich gelegenen, ca. 5025 m hohen Passgipfel
(Bild Nr. 99) aufgenommen. (105) Bliick vom Passgipfel (5025 m) am
östlichen Lumba Sumba-Pass nach Osten Foto: Ben Howe, flickr.com, Nov. 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (105) Tele-Blick vom Passgipfel (ca. 5040 m) am Lumba Sumba-Pass East nach Osten mit Kangchenjunga (8686 m) und Kumbhakarna (7711 m) Bei dieser Vergrößerung lässt sich fast jedes Detail zuordnen. Foto: Ben Howe, flickr.com, Nov. 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth Auf Bild Nr. 101 ist rechts am Horizont
ein einsamer markanter Gipfel zu sehen; es ist der Kangla Kang an der Grenze zu
Indien (106) Blick vom Lumba Sumba-Pass East (5100 m) nach Südosten zum Kangla Kang (5582 m) Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (107) Blick vom Passgipfel (5025 m) am Lumba Sumba-Pass Ost nach Südwesten mit der südlichen Gipfelgruppe des Lumba Sumba Himal Der höchste Gipfel (5815 m) bleibt allerdings verborgen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (108) Blick vom Passgipfel (5025 m) am Lumba Sumba-Pass Ost nach Südwesten zur südlichen Gipfelgruppe des Lumba Sumba Himal Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (109) Blick vom Passgipfel (5025 m) am Lumba Sumba-Pass East nach Norden mit dem Pass und dem Peak 5422 Links ist der West-Pass markiert. Große
Halden scharfkantiger Steine rund um den Peak 5422 zeugen von der Brüchigkeit
des Gesteins, Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Nur ca. 850 Meter ist der westliche
Lumba Sumba-Pass entfernt. (110) Am Beginn der Querung mit Blick zum Lumba Sumba-Pass West (5155 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (111) Rückblick aus der Hangquerung zum Lumba Sumba-Pass East und dem dortigen Passgipfel Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (112) Blick aus der Hangquerung zwischen den beiden Pässen nach Südosten zum Tal des Palun Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (113) Die letzten Meter unterhalb des Lumba Sumba-Passes West (5155 m) Man ist gespannt, denn von dort oben wird man den Mount Everest sehen. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (114) Rückblick vom Lumba Sumba-Pass
West (5155 m) nach Osten Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (115) Rückblick vom Lumba Sumba-Pass
West (5155 m) mit Ramtang (6001 m), Gimmigela (7350 m), Kangbachen (7902 m),
White Wave (6808 m), Vorstehend sind dieGipfel jenseits des
Ghunsa-Tals aufgeführt. Sharphu V (6158 m), Sharphu III (6220 m), Sato (6164 m), Peak 5915 Rechts von Peak 5915 (vor dem
Kumbhakarna) liegt der Pass Nango La. In Abschnitt B
ist dieser Bereich beschrieben Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (116) Blick vom Lumba Sumba-Pass West (5155 m) nach Südosten zum Tal des Palun Khola Das folgende Foto zeigt die Gipfelgruppe links im Detail. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (117) Tele-Blick vom Lumba Sumba-Pass West (5155 m) nach Südosten Diese Gipfel stehen westlich der
Ortschaft Olangchung Gola am südlichen Beginn eines Seitentals des Dingsamba Khola, Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (118) Panorama-Blick vom Grat nordöstlich
des Lumba Sumba-Passes West (5155 m) nach Südosten bis Westen Am linken Bildrand sieht man das Tal des
Palun Khola; siehe Bild Nr. 116. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (119) Blick vom Grat nordöstlich des Lumba Sumba-Passes West (5155 m) nach Südwesten zur südlichen Gipfelgruppe des Lumba Sumba Himal Der Pass ist in Bildmitte markiert.
Man sieht dort einige Trekker. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt den Blick in den Bereich des Abstiegs vom Pass auf den ersten ca. 200 Höhenmetern: (120) Blick vom Grat nordöstlich des Lumba Sumba-Passes West (5155 m) nach Südwesten Den Pass sieht man auf halber Bildhöhe am
linken Bildrand. Von dort führt der Abstieg zu dem Hügel Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (121) Blick vom Lumba Sumba-Pass West (5155 m) nach Westen zu den Bergen der Makalu- und Khumbu-Region Im Vordergrund geht der Blick ins Tal des
Lapsi Khola, der in 3950 m Höhe in den Medokchheje Khola mündet. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Fotograf war zunächst noch ein Stück
weit vom Pass dem Grat nach Südwesten gefolgt. (122) Panorama-Blick vom Grat südwestlich des Lumba Sumba-Passes West (5155 m) nach Westen über Norden bis Nordosten Rechts, auf halber Bildhöhe, ist der Pass
markiert. Vom Grat dahinter wurden die Bilder Nr. 118 bis 120 aufgenommen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Nach diesem Rundumblick mit Hilfe der vorstehenden Bilder darf natürlich die Detailsicht zu Makalu und Mount Everest nicht fehlen: (123) Tele-Blick vom Lumba Sumba-Pass
West (5155 m) nach Westen Bitte vergleichen Sie für die Einordnung dieser Sicht mit Bild Nr. 121. Vom Mount Everest sieht man nur die
oberen 200 m; die tieferen Lagen sind durch den Chomoplonzo verdeckt. Der Makalu ist 35 km weiter entfernt als
der Flusslauf des Arun. Viele niedrigere Gipfel stehen antürlich in diesem
Bereich. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Unseren Fotografen Roger Nix hat sein Forscherdrang vom Pass aus
noch nach Nordwesten auf einen dort sichtbaren weiteren und
ähnlich hohen Pass getrieben. (124) Panorama-Blick von einem 5140 m hohen unbenannten Pass nordwestlich des Lumba Sumba-Passes nach Westen bis Nordosten Der Pass ist in der Landkarte mit der
Höhe "5140" markiert. Hinter diesem Bergkamm liegt das obere Tal des Medokchheje Khola. Bilder von diesem Tal finden Sie in Abschnitt F. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West
führt zunächst ins Tal des Lapsi Khola. (125) Blick aus ca. 5050 m Höhe
im Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Der Standort ist im Vergleich zu Bild Nr. 121 etwas weiter südlich, so dass man rechts auch Sicht zu Desheng und Gyalang in Tibet hat. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017;; Beschriftung: Günter Seyfferth (126) Blick aus ca. 5030 m Höhe im
Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023;; Beschriftung: Günter Seyfferth (127) Blick aus ca. 5000 m Höhe im
Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Vom Sattel im Bildmitte wendet sich der Pfad nach rechts hinunter zum Lapsi Khola. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (128) Blick aus ca. 4980 m Höhe im Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Südwesten Links geht der Blick gegen den gezackten
Grat des Peak 5319 . Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (129) Blick aus ca. 4970 m Höhe im
Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (130) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe im
Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023;; Beschriftung: Günter Seyfferth (131) Rückblick aus ca. 4830 m Höhe zum Pass und zum Peak 5319 Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (132) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Abstieg vom Lumba Sumba-Pass West nach Westen Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (133) Blick aus ca. 4780 m Höhe entlang des Tals des Lapsi Khola Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein Blick nach Süden vor Erreichen der Talsohle zeigt nochmals die südliche Gipfelgruppe des Lumba Sumba Himal: (134) Blick aus ca. 4720 m Höhe im Tal des Lapsi Khola nach Süden zur südlichen Gipfelgruppe des Lumba Sumba HImal Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Ähnlich ist der Blick aus noch etwas tieferer Position, aber am folgenden Morgen: (135) Blick aus ca. 4650 m Höhe im Tal des Lapsi Khola nach Süden zur südlichen Gipfelgruppe des Lumba Sumba HImal Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (136) Blick aus ca. 4500 m Höhe im Tal des Lapsi Khola nach Süd-Südosten mit Peak 5319 und Peak 5327 Diese Gipfel stehen südwestlich des
Lumba Sumba-Passes West Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (137) Rückblick aus ca. 4430 m Höhe im Tal des Lapsi Khola nach Ost-Südosten Dies ist die letzte Sicht zurück zum Bereich des Lumba Sumba-Passes West. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus dem Tal des Lapsi Khola gibt es in
ca. 4400 m Höhe nochmals eine herrliche Sicht zum Chamlang und Makalu. (138) Blick aus ca. 4400 m Höhe im Tal des Lapsi Khola nach Westen mit Chamlang und Makalu (8485 m) Dieser Punkt bietet letztmals die Möglichkeit zu einer solch umfassenden Aufnahme der Gipfel jenseits des Arun-Tals. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Lapsi Khola mündet in 3950 m Höhe in den Medokchheje Khola, den Hauptfluss des Tales. (139) Blick aus ca. 4000 m Höhe kurz vor der Mündung des Lapsi Khola in den Medokchheje Khola nach Westen Die Richtung des Tals des Medokchheje Khola gibt nur noch die Sicht zum Tutse und Chamlang und zu enigen Gipfeln südlich des Chamlang frei. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (140) Rückblick aus ca. 3900 m
Höhe am Medokchheje Khola nach Osten Vom Lumba Sumba-Pass kommt man durch
das Tal des Lapsi Khola herunter. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Tal des Medokchheje Khola geht man nun wieder zwischen Büschen und bald auch zwischen Bäumen. (141) Blick aus ca. 3900 m Höhe am Medokchheje Khola nach Westen Der Peak 6164 steht südöstlich des Chamlang. Die Peaks 6130, 6281, 6213 und 6208 und 5862 stehen rund 10 km weiter entferntim langen Südgrat des Hauptgipfels des Chamlang. Zwischen diesen Gipfeln entdeckt man den Mera Peak (6470 m), nochmals weitere ca. 15 km entfernt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (142) Blick aus ca. 3700 m Höhe am Medokchheje Khola nach Westen zur Talebene von Thudam (3542 m) Von links mündet das Tal des Syangjing Khola. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (143) Thudam (3542 m) am Medokchheje Khola mit Blick nach Westen Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (144) Panorama-Blick vom Lagerplatz in Thudam Das Tal des von Osten kommenden Medokchheje Khola sieht man in Bildmitte, Von dort wurden die Bilder Nr. 142 und 143 aufgenommen. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (145) Blick bei Sonnenaufgang von Thudam (3542 m) nach Westen zum Tutse (6758 m) und Chamlang (7321 m) Derr Hauptgipfel des Chamlang steht
hinter dem Tutse, 12,5 km weiter entfernt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Roger Nix hat die Mühe nicht gescheut,
sich vom Hang oberhalb von Thudam einen Überblick zu verschaffen. (146) Blick vom Nordhang des Tals über Thudam nach Südosten zum Tal des Syangjing Khola Im Hintergrund, teilweise von Wolken
verhüllt, steht der Peak 5815, der höchste Gipfel des Lumba Sumba Himal. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (147) Blick vom Nordhang des Tals über Thudam nach Westen entlang des Tals des Medokchheje Khola Von Thudam führt die Route zunächst auf
dem noch breiten Talboden nach Westen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (148) Blick von einem Gratübergang, an dem im Westen wieder der Makalu (8485 m) in Sicht kommt. Der Ort Chyamtang (in Bildmitte) ist
das Ziel am nächsten oder am übernächsten Tag. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (149) Tele-Blick von dem Gratübergang gemäß vorstehendem Foto nach Westen zum Tutse (6758 m) und Chamlang (7321 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Kurz nach dem Aufbruch am Gratübergang
weitet sich der Blick nach rechts und man blickt in den Hang (150) Blick nach Westen über das Arun-Tal hinweg mit Chamlang (7321 m), Makalu (8485 m), Chomolonzo (7804 m) und Khartaphu (7213 m) Der Standort ist bereits zu tief, um noch Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) sehen zu können Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Von einem Lagerplatz noch vor Yak Kharka entstand die folgende Aufnahme bei Sonnenaufgang : (151) Blick bei Sonnenaufgang nach
Westen zu Tutse (6758 m) und Chamlang East (7287 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (152) Rastplatz Yak Kharka in 2830 m Höhe am Nordhang des Tals mit Blick nach Süden Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (153) Blick vom Gratübergang westlich von Yak Kharka nach Nord-Nordwesten Die Staatsgrenze verläuft über die
Gipfel 3405 und 3290; der Blick geht also entlang des Arun-Tals bis nach China
hinein. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (154) Blick vom Abstieg zum Arun nach Süden Auf die Überquerung des Arun folgt der Aufstieg nach Chyamtang (rechts oben). Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (155) Hängebrücke in 1650 m Höhe über den Arun Der Arun ist ein wilder Gebirgsfluss,
der den gesamten Himalaya von Norden nach Süden durchschneidet. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth D. Vom Chheche Pokhari über den Chheche La (5374 m) zum Tamor Nadi
Die folgenden Bilder wurden wurden von
einer russischen Kleinexpedition im Frühjahr 2016 aufgenommen. Ausgangspunkt für die Querung des Chheche La nach Süden ist der See Chheche Pokhari im Tal des Pabuk Khola: (156) Blick vom Chheche Pokhari (4450 m) im Tal des Pabuk Khola nach Südosten Der Pabuk Khola ist einer der
Quellflüsse des Yangma Khola. (157) Blick vom Chheche Pokhari (4450 m) nach West-Südwesten in das Tal des Chheche Khola In Richtung des Aufstiegs gesehen wendet sich das Tal vor dem Massiv mit Peak 6009 nach links in Richtung Südwesten. Die Rückblicke beim Aufstieg zum Chheche La vermitteln eine gute Übersicht über Bereiche der nördlichen Yangma-Region (158) Rückblick aus ca. 4650 m Höhe im Tal des Chheche Khola nach Nordosten In dem Seitental gegenüber liegt der Nangma-Gletscher mit einem großen See vor der Gletscherzunge. (159) Blick aus ca. 4750 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Westen Der Peak 5951 ist ein Gipfel an der chinesischen Grenze. (160) Rückblick aus ca. 4900 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Norden Peak 6371, Peak 6158 und Nangma Ri I (6547 m) sind Gipfel an der chinesischen Grenze. (161) Rückblick aus ca. 4950 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Nordwesten Diese Sicht schließt rechts an Bild Nr. 159 an. Der Senup (6265 m) ist ein Gipfel an der chinesischen Grenze. (162) Blick aus ca. 4950 m Höhe nach Süden zum Chheche La (5374 m) Die folgenden 4 Bilder zeigen die Gipfel
der Bergkette am Ostrand des Tals des Chheche Khola. (163) Blick aus ca.5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Osten zu Peak 5827 und Peak 5900 Man sieht hier nur den oberen Hangbereich mit dem Hängegletscher zwischen den beiden Gipfeln. (164) Blick aus ca. 5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Südosten zum Peak 5820 (165) Blick aus ca. 5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Südosten (166) Blick aus ca. 5050 m Höhe nach Süden zum Chheche La (5374 m) In diesem Bereich hat die russische
Kleinexpedition biwakiert. (167) Rückblick aus ca. 5050 m Höhe im
Aufstieg zum Chheche La nach Norden (168) Blick vom Chheche La (5374 m) nach Norden zu Gipfeln der Yangma-Region an der Grenze zu China Rechts oben sieht man die Gipfel 5827 und
5900 von Bild Nr. 163. (169) Tele-Blick vom Chheche La (5374 m) nach Norden mit Nangma Ri I (6447 m) und Nangma Ri II (6209 m) (170) Blick vom Chheche La (5374 m) nach Nord-Nordosten zu den Bergen am Ostrand des Tals des Chheche Khola Nach rechts schließt sich die folgende Sicht an: (171) Panorama-Blick vom Chheche La (5374 m) nach Osten bis Süden (172) Blick vom Chheche La (5374 m) nach Südwesten entlang des Tals des Sinjenma Khola. Beim Abstieg vom Pass ist der erste
Zielpunkt der Fuß des Berghangs auf der rechten Seite - unter dem "f" des
Wasserzeichens. Anmerkung: der südliche Passgletscher wird in der folgenden Beschreibung "Sinjenma-Gletscher" genannt. (173) Rückblick vom Sinjenma-Gletscher zum Chheche La (5374 m) und zum Peak 5710 (174) Blick aus ca. 5340 m Höhe am rechten Gletscherrand nach Süden An dieser Stelle sieht man noch nichts von der schwierigen Rinne zwischen Eis und Fels, die hinter dem Hangfuß am rechten Bildrand lauert. (175) Blick aus ca. 5340 m Höhe in die schwierige Rinne zwischen Sinjenma-Gletscher und Hangfuß Der Passgletscher fällt in Form eines
Eisbruchs über ca. 100 Höhenmeter auf 5240 m ab. (176) Tiefblick in die Abstiegsrinne neben dem Eisbruch des Sinjenma-Gletschers Unterhalb der Steilstufe werden die
Verhältnisse etwas einfacher (Bild Nr. 179) , aber die Steinschlaggefahr endet erst,
(179) Im flachen unteren Abschnitt der Rinne zwischen Gletscherbruch und Berghang mit Blick nach Südwesten Das folgende Bild zeigt den Rückblick in diesen Bereich. (180) Rückblick aus ca. 5240 m Höhe zum Eisbruch des Sinjenma-Gletschers In dem Spalt zwischen Fels und Eis (links) erfolgt der schwierige Abstieg zum flacheren Teil des Gletschers. (181) Rückblick aus ca. 5200 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher zum Eisbruch Unterhalb des Eisbruchs ist die
Oberfläche des Gletschers relativ eben, so dass der Abstieg auf dem Eis
leichter ist (182) Blick aus ca. 5200 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher nach Südosten (183) Blick aus ca. 5200 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher nach Südwesten (184) Blick aus ca, 5200 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher nach Südosten zum Peak 5765 In ca. 5100 m Höhe deuten die voraus
sichtbaren Verwerfungen im Eis darauf hin, (185) Blick aus ca. 5100 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher nach Südwesten (186) Umgehung des 2. Eisbruchs des Sinjenma-Gletschers auf der rechten Talseite Nicht ganz einfach ist auch diese Passage zwischen Eis und Fels: (187) Rückblick zur Passage neben dem 2. Eisbruch des Sinjenma-Gletschers (188) Blick aus ca. 4970 m Höhe nach Südwesten Man geht nun auf der Gletscherzunge,
die im rechten Teil fast ganz von Geröll bedeckt ist Vor dem Peak 5127 wendet sich die Route nach links. Dort beginnt in ca. 4880 m Höhe die 350 m hohe Talstufe. (189) Rückblick aus ca. 4950 m Höhe zur 2. Stufe des Sinjenma-Gletschers Hier, in dem vergleichsweise einfachen
Gelände auf der Gletscherzunge, wird man nach der anstrengenden
Passüberquerung das Nachtlager errichten. (190) Blick aus ca. 4930 m Höhe auf dem Sinjenma-Gletscher nach Westen Man sieht nur Vorgipfel des Bergkamms, der das Tal hier im Westen begrenzt. (191) Blick vom Lagerplatz in ca. 4950 m Höhe nach Süden Noch hat man Eis unter den Füßen. Es
folgt jetzt aber der Abschnitt, wo der Gletscher fast ganz abgeschmolzen ist (192) Rückblick aus ca. 4920 m Höhe zu den Resten der Gletscherzunge Auf diesem Bild sieht man die Gipfel am
Nordwestrand des Sinjenma-Gletschers. Der Peak 5949 steht westlich des Chheche
La. (193) Blick aus ca. 4920 m Höhe a, Sinjenma Khola nach Süden Die Schmelzwasser des Sinjenma-Gletschers nähern sich dem Rand der Steilstufe, von dem das folgende Bild aufgenommen wurde: (194) Blick aus ca. 4880 m Höhe am Rand der Steilstufe nach Südosten Unten blickt auf einen flacheren
Bereich, der etwa 100 m tiefer liegt. Wo der Flusslauf nach rechts hinter dem
Felssporn in Bildmitte verschwindet, (195) Blick aus ca. 4830 m Höhe talabwärts Vor noch nicht allzu langer Zeit -
vermutlich noch Anfang des 20. Jahrhunderts - lag in diesem Hangbereich die
Zunge des Sinjenma-Gletschers. (196) Blick aus ca. 4750 m Höhe nach Südosten Zunächst steigt man neben dem Bergbach, diesen einige Male querend, in dieser Schlucht ab: (197) Rückblick in der Schlucht des Sinjenma Khola nach Nordwesten (197) Rückblick in der Schlucht des Sinjenma Khaola nach Nordwesten Der Bergbach verschwindet an dieser
Stelle in einer
unbegehbaren Felsspalte, an deren Ende er als Wasserfall in die Tiefe stürzt;
siehe folgendes Bild. Das folgende Bild zeigt rechts oben den Rückblick aus der Hangquerung in den Berecih des vorstehenden Bildes:
(198) Rückblick aus der Hangquerung
nach Osten oberhalb der Schlucht des Sinjenma Khola Vom selben Standort entstand die folgende Aufnahme mit dem Blick in Richtung Süden: (199) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Sinjenma Khola nach Süden Nach links hinunter führt der weitere
Abstieg zum flachen Talboden. (200) Blick aus ca. 4550 m Höhe im Tal des Sinjenma Khola nach Süden Rechts sieht man eine alte Moräne, Folglich muss der Sinjenma-Gletscher einmal bis hierher gereicht haben. (201) Rückblick aus ca. 4540 m Höhe im Tal des Sinjenma Khola zur Steilstufe In Bildmitte sieht man den Wasserfall.
Das Wasser hat sich tief in den Felswand eingeschnitten. Auf dem flachen Talboden endet der
recht abenteuerliche Teil des Treks. (202) Blick aus ca. 4450 m Höhe im Tal des Sinjenma Khola nach Süd-Südwesten Hinten rechts sieht man bereits das Tal des Tamor Nadi. (203) Im Tal des Sinjenma Khola in ca. 4320 m mit Blick nachSüdwesten (204) Blick auf die Mündung des Sinjenma Khola in den Tamor Nadi Nach links, dem Tamor Nadi flussabwärts folgend, wird die Route über den Lumba Sumba-Pass erreicht; siehe Bild Nr. 54 und Nr. 55. Nach rechts, dem Tamor Nadi
flussaufwärts folgend, wird im Norden der Pass Tiptala Bhanjyang (5095 m) an
der Grenze zu China erreicht. Nach rechts, zunächst dem Tamor Madi
flussaufwärts und bald dem Medolung Khola folgend, wird der Pass Mendolung La
erreicht. E. Vom Tamor Nadi zum Tiptala Bhanjyang (5095 m)
Das folgende Bild zeigt den Bereich, wo sich Tamor Khola (von rechts) und Mendolung Khola (von Links) zum Tamor Nadi vereinigen: (205) Blick aus ca. 4050 m Höhe im Tal des Tamor Nadi nach Norden Im Jahr 2016, zum Zeitpunkt der Aufnahme
dieses und des folgenden Fotos, gab es die Straße noch nicht. Foto: Doc & Turic, Forum winsky, 2016; Beschriftung: Günter Seyfferth (206) Blick aus 4100 m Höhe nach Nord-Nordosten ins Tal des Tamor Khola Der erwähnte Felsriegel liegt im Schatten. Die Straße umgeht ihn rechts oben in ca. 4400 m Höhe. Foto: Doc & Turic, Forum winsky, 2016; Beschriftung: Günter Seyfferth (207) Blick ins Tal des Tamor Khola mit dem Felsriegel, der den Talgrund versperrt Der Trekking-Pfad führt am linken Talhang
hinauf, bis auf eine Stelle oberhalb der sichtbaren Hangrutsche. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild wurde von dem Trekking-Pfad an der Stelle aufgenommen, die im vorstehenden Foto mit "trail" markiert ist. (208) Blick vom Trekking-Pfad oberhalb des Felsriegels quer zum Tal des Tamor Khola Unterhalb des unteren Bildrandes liegt
der Felsspalt, den Bild Nr. 207 von rechts zeigt Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (209) Rückblick vom Trekking-Pfad in ca. 4400 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Südwesten Im Talgrund geht der Blick zur
Vereinigung von Tamor Khola und Mendolung Khola zum Tamor Nadi. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (210) Blick aus ca. 4400 m Höhe im Tal des Tamor Khola talaufwärts Voraus sieht man den Grat, hinter dem
sich das Tal etwas nach links wendet. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (211) Luftbild per Drohne über dem unteren Talabschmitt des Tamor Khola talabwärts nach Südwesten Im Vordergrund geht der Blick gegen den
Felsriegel, in den sich der Tamor Khola tief eingeschnitten hat. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (212) Rückblick aus ca. 4550 m Höhe am Westhang des Tals des Tamor Khola nach Südwesten Hier erkennt man gut den Verlauf der
Straße am Osthang des Tales. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 4 Bilder, die per Drohne
aufgenommen wurden, geben einen Überblick über die Topografie des Talbereichs (213) Luftbild per Drohne über dem unteren Tamor Khola nach Nord-Nordosten Bitte vergleichen Sie mit
Bild Nr. 210, das vom Boden
aufgenommen wurde. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (214) Luftbild per Drohne nach Nord-Nordosten Hier erahnt man, welch herrliche
Aussicht der Sattel auf dem Felsspoirn bietet (Bild Nr. 217). Video: Purbeli Rider, 2024; B Beschriftung: Günter Seyfferth (215) Luftbild per Drohne über dem Sattel 4600 nach Norden Die Straße mit ihren 10 Spitzkehren am
riesigen Hang der alten Moräne (Bild Nr. 217) stielt den Gipfeln im
Hintergrund fast die Show. Video: Purbeli Rider, 2024; B Beschriftung: Günter Seyfferth (216) Luftbild per Drohne über dem Tamor Khola nach Norden zu den Gipfeln des Chhochenphu Himal am Talschluss Der Peak 6260 ist der südlichste
Sechstausender der Yangma-Region Video: Purbeli Rider, 2024; B Beschriftung: Günter Seyfferth Wir kehren auf den Boden am Sattel zurück, Die Sicht von dort ist ähnlich Bild Nr. 215. (217) Blick vom Sattel 4600 im Tal des Tamor Khola nach Norden zu Gipfen des Chhochenphu Himal Die Straße überwindet die mehrere
hundert Meter hohe Moräne in 10 Spitzkehren. Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth In dem Ablasionstal zwischen Moräne und
Hangfuß ist die seitlich Sicht begrenzt. (218) Blick aus ca. 4760 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Süden Die Straße verläuft hier zwischen der alten Moräne und dem Hangfuß. Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Anmerkung zur Bildqualität: Das Video
von Giri Ray Banskota war leider nur in der Quakltät 1080p aufgenommen worden. (219) Blick aus ca. 4760 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Norden Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth In 4800 m Höhe ermöglicht eine Senke im Moränenkamm den Tiefblick auf den Talboden, wo vor Urzeiten der Gletscher lag. (220) Blick aus ca. 4800 m Höhe nach Süden Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth In ca. 4800 m Höhe mündet das kurze Seitental, das zum Pass hinaufführt. (221) Blick aus ca. 4800 m Höhe zu Gipfeln des Chhochenphu Himal Der Raupenbagger steht an dieser Stelle
schon seit längerer Zeit. Video: Rajiv, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom selben Ort nach rechts schließen sich die folgenden 3 Sichten an: (222) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Ost-Nordosten Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (223) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Ost-Nordosten Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (224) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Tal des Tamor Khola nach Osten Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (225) Blick aus ca. 4980 m Höhe im Schlussanstieg zum Tiptala Bhanjyang nach Südwesten Video: Purbeli Rider, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (226) Blick aus ca. 5000 m Höhe im Schlussanstieg zum Tiptala Bhanjyang nach Ost-Südosten Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (227) Blick aus ca. 5000 m Höhe im Schlussanstieg zum Tiptala Bhanjyang nach Südosten Video: Giri Raj Banskota, 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Am Pass steht dieses chinesische Grenzgebäude: (228) Das chinesische Grenzgebäude am Tiptala Bhanjyang (5095 m) mit Blick nach Westen Dieses Bauwerk in 5100 m Höhe ist schon bemerkenswert - in vielerlei Hinsicht. Video: Rajiv, 2023;; Beschriftung: Günter Seyfferth F. Vom Tamor Nadi über den Mendolung La (5300 m) nach Thadum am Medockchheje Khola
Der Mendolung La (5300 m) ist ein Passübergang, der die Täler des
Mendolung Khola und des Medokchheje Khola miteinander verbindet - nur
wenige hundert Meter südlich der chinesichen Grenze gelegen bei 27°48' N, 87°40" E. Dieser Pass verbindet ebenfalls die
Yangma-Region mit der
Region des Makalu.
Seine Überquerung kommt also als Alternative zum Lumba Sumba-Pass in
Frage. Wie bereits in der einleitenden Übersicht ausgeführt, muss aber
auch hier nochmals festgestellt werden, dass die Überquerung des Lumba
Sumba-Passes einfacher ist und die deuliche besseren Aussichten
bietet.
Gleich, ob man von Olangchung Gola heraufgekommen ist oder aus der
Yangma-Region über den Chheche La, erreicht man - am Tamor Nadi
talaufwärts gehend - in 4070 m Höhe den Punkt, wo sich der von
Nord-Nordosten kommende Tamor Khola mit dem von Nordwesten kommenden
Mendolung Khola zum Tamor Nadi vereinigen; siehe
Bild Nr. 205. Nach rechts, ins
Tal des Tamor Khola, führt die Route zum Tiptala Bhanjyang (siehe
Abschnitt E). Nach links, entlang des Tals
des Mendolung La führt die Route zum gleichnamigen Pass. Die folgenden Bilder wurden von
einer russischen Kleinexpedition im Frühjahr 2016 aufgenommen.
(229) Blick aus ca. 4120 m Höhe im Tal des Tamor Nadi nach Nordwesten ins Tal
des Mendolung Khola
Von rechts kommt das Tal des Tamor Khola. Es ist der Zugang zum Pass Tiptala
Bhanjyang (5095):
(230) Rückblick aus dem Tal des Mendolung Khola nach Südwesten zum Tamor Nadi
Im Himtergrund sieht man die Mündung des Sinjenma Khola; siehe
Abschnitt D.
(231) Blick aus ca. 4200 m Höhe im Tal des Mendolung Khola talaufwärts
Links oben befindet sich der Pass.
(232) Blick aus ca. 4350 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Nordwesten
Der Pass befindet sich links oben hinter dem Peak 5380. Die Route dorthin
führt in einem weiten Bogen rechts um den Peak 5133 herum und dann nach links.
(233) Blick aus ca. 4420 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Nordwesten
Der Aufstieg zum oberen Talbecken erfolgt im Hang rechts mit Richtung auf den
markierten Punkt in der rechten oberen Bildecke.
Am nächsten Morgen war etwas Schnee gefallen, der aber in der Sonne schnell
dahinschmolz.
(234) Blick aus ca. 4420 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Südosten
(235) Blick aus ca. 4420 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Süden
(236) Blick aus ca. 4420 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach West-Südwesten
(237) Blick aus ca. 4500 m Höhe im Aufstieg zum oberen Talbecken
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 233.
(238) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Süden
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 235.
(239) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach West-Südwesten
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 236.
(240) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Mendolung Khola nach Westen zum
Peak 5133
Der Sattel am Rand des oberen Talbeckens ist bald erreicht,
(241) Blick aus ca. 4750 m Höhe nach Südosten
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 234.
(242) Blick aus ca. 4750 m Höhe nach West-Südwesten mit Peak 5133
Man muss noch etwas höher steigen, bis der Blick ins obere Talbecken frei ist:
(243) Blick aus ca. 4820 m Höhe nach Nordwesten ins obere Talbecken des
Mendolung Khola
Der Standort ist östlich des Peak 5133.
Beim Vergleich dieses Fotos mit Bild Nr. 244 fällt auf, dass hier der Bergkamm
in der rechten Bildhälfte viel steiler ansteigt,
Über die Gipfel im Hintergrund verläuft die Staatsgrenze zu China.
Das folgende Bild wurde von dem Punkt vor der Moräne aufgenommen, wo die Höhe
4800 vermerkt ist.
(244) Blick vom Boden des oberen Talbeckens in ca. 4800
m Höhe nach Norden zu der Bergkette an der Staatsgrenze
Im Vergleich zu Bilf Nr. 243 erscheinen hier die Höhenverhältnisse auch
optisch korrekt abgebildet zu sein,
(245) Blick vom Boden des ehemaligen Passgletschers in ca. 4840 m Höhe nach
Nordwesten
In dem Sattel links der Bildmitte liegt der Pass 5222, der auf
Bild Nr. 243 zu sehen ist.
(246) Rückblick vom Boden des ehemaligen Gletschers in ca. 4900 m Höhe nach
Südosten
(247) Blick vom Boden des ehemaligen Gletschers in ca. 4940 m Höhe nach Westen
zum Mendolung La (5300 m)
Die beiden Felsstufen müssen nicht erklommen werden. Nach rechts hinauf
gelangt man auf eine Terrasse
Eine Nacht mit leichtem Schneefall lag zwischen der vorstehenden und der
folgenden Aufnahme:
(248) Blick vom Boden des ehemaligen Gletschers in ca. 4940 m Höhe nach Westen
zum Mendolung La (5300 m)
Ein wolkenloser Tag für die Passüberquerung ermöglichte diese umfassende
Dokumentation
Die Fortsetzung der 2. Stufe mit dem Peak 5365 nach links zum Peak 5133 zeigt
das folgende Bild:
(249) Blick aus ca. 4980 m Höhe im Aufstieg zur Umgehung der 1. und 2. Stufe
nach Süden
Die Querung zum Pass auf der Terrasse über den Felsstufen beginnt im
Bereich des Passes 5222:
(250) Blick aus ca. 5050 m Höhe nach Norden zum Pass 5222 an der Grenze zu
China
Dieser Pass ist auf Bild Nr. 243 zu
sehen.
Fast vom selben Standort entstand das folgende Bild entlang der Tarrasse, die
zum Pass führt:
(251) Blick aus ca. 5060 m Höhe nach Westen
Dies ist noch nicht der Pass. Der Felskopf links ist auf
Bild Nr. 247 rechts oben am Beginn der
2. Felsstufe zu sehen.
(252) Blick aus ca. 5150 m Höhe im Aufstieg zum Mendolung La nach
Ost-Nordosten
Diese Gipfel an der Grenze zu China sieht man auf den Bildern
Nr. 243 und Nr. 244.
(253) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Aufstieg zum Mendolung La nach Ost-Südosten
Im Vordergrund liegt das Tal des Mendolung Khola, durch das man heraufgekommen
ist.
(254) Tele-Blick aus ca. 5200 m Höhe im Aufstieg zum Mendolung La nach Ost-Südosten
(255) Blick aus ca. 5200 m Höhe zum Passgrat zwischen Peak 5607 und Peak 5383
(256) Blick aus ca. 5250 m Höhe zum Peak 5383
Links sieht man den
Kangchenjunga
(8586 m).
In der Einleitung zu diesem Abschnitt ist die Lage des Passes per Koordinaten
nur ungefähr angegeben.
(257) Panorama-Blick von einem Gratpunkt im Bereich des Mendolung La
nach Nordosten bis Süd-Südosten
Die Gipfel der Kangchenjunga-Region sind jetzt durch die Gipfel in der rechten
Bildhälfte verdeckt.
(258) Blick von einem Gratpunkt im Bereich des Mendolung La nach
Nordosten bis Osten
(259) Blick von einem Gratpunkt im Bereich des Mendolung La nach
Ost-Nordosten bis Süd-Südosten
Der Abstieg nach Westen beginnt in dem Sattel vor dem Peak 5435, von wo ein
Gletscher nach rechts in die Tiefe führt.
(260) Blick von einem Gratpunkt im Bereich des Mendolung La nach
Westen
Von den hohen Gipfeln im Westen ist nur der Chamlang (7321 m) zu sehen.
(261) Blick von einem Gratpunkt im Bereich des Mendolung La nach
Nord-Nordwesten zum Peak 5607
Hier sieht man vermutlich zum tiefsten Punkt des Grates, hätte von dort aber
eine svchlechtere Aussicht.
(262) Blick vom Rand des Pass-Grates nach Westen entlang des Tals des
Medokchheje Khola
Dieses Tal führt an den Arun, genauso wie der Abstieg vom Lumba Sumba-Pass
nach Westen.
Das folgende Bild von ähnlichem Standort zeigt Gipfel der südlichen Bergrguppe
des Lumba Sumva Himal südlich des gleichnamigen Passes:
(263) Blick vom Rand des Pass-Grates nach Südwesten zu den südlichen Gipfeln
des Lumba Sumba Himal
(264) Rückblick aus ca. 4900 m Höhe im
Abstieg vom Mendolung La ins Tal des Medokchheje Khola
Links oben sieht man den Pass-Grat zwschen Peak 5383 und Peak 5607 und den von
dort abfließenden Gletscher,
(265)
Blick aus ca. 4800 m Höhe im
Abstieg vom Mendolung La nach Westen ins Tal des Medokchheje Khola
In Bildmitte mündet der vom Pass abfließende Bergbach in den Medokchheje
Khola, der von rechts vom Umnak Bhanjyang an der chinesischen Grenze kommt.
Der folgende Rückblick aus dem Tal des Medokchheje Khola erklärt, warum man
vom Pass, der sich in Bildmitte befindet, zunächt am Grat nach rechts geht
(266) Rückblick aus ca. 4650 m Höhe nach Osten zum Bereich des Mendolung La
(5300 m)
(267) Im Tal des Medokchheje Khola in ca. 4670 m Höhe mit Blick nach
Nordwesten
Nach rechts hinauf führt der Weg zum Umbak Bhanjyang (5232 m) an der
chinesischen Grenze.
(268) Blick vom Umbak Bhanjyang (5232 m) nach Nordosten
Foto:
Jamie McGuinness, flickr.com, Nov. 2006 ; Beschriftung: Günter
Seyfferth
(269) Blick vom Umbak Bhanjyang nach Nord-Nordwesten
Foto:
Jamie McGuinness, flickr.com, Nov. 2006 ; Beschriftung: Günter
Seyfferth
(270) Blick aus ca. 4570 m Höhe im Tal des Medokchheje Khola nach Westen
Am Fuß des Peak 4683 liegt der kleine Ort Thudam.
(271) Blick aus ca. 4400 m Höhe im Tal des Medokchheje Khola nach Westen
Zu Füßen des Peak 4870 mündet in ca. 4050 m Höhe bei den Hütten von Lasa das
Tal des Lapsi Khola in das Tal des Medokchheje Khola.
Die Beschreibung der Region talabwärts setzt sich mit
Bild Nr. 139, rechts, fort.
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2006. Aktualisierter Stand vom 15.06.2026. Alle Rechte vorbehalten.
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