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Die Berge des Himalaya Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Region Makalu (1) Landkarte der
Makalu-Region
Die folgenden 5 Luftbilder im Vorbeiflug von Westen nach Osten gewähren einen Einblick in die Region:
(3) Blick von Süden in den westlichen Teil der Region Makalu mit dem Honku-Tal
im Vordergrund,
Hinter Baruntse und Chamlang liegt der Barun-Gletscher. Der Makalu steht
rechts außerhalb des Bildes. Foto: Konrad Stumpf; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Position des folgenden Bildes ist genau südlich des Makalu: (4) Blick von Süden zum Makalu (8485 m)
Die Position ist bereits östlich des Chamlang, von dem am linken Bildrand nur
noch die östliche Schulter zu sehen ist. Foto: Les Koppe, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Das folgende Bild ist auf dem Flug von Bild Nr. 3 entstanden: Die Position ist
weiter östlich - auch östlich von Bild Nr. 4 -
(5)
Blick nach Nordwesten entlang des Barun-Tals
Vor der übermächtigen Front der Achttausender wirken die Sechstausender am
Barun-Gletscher wie kleine Vorgipfel, Foto: Konrad Stumpf; Beschriftung: Günter Seyfferth
(6) Blick von Ost-Südosten zum westlichen Bereich der Region
Der Makalu (am rechten Bildrand) ist vom Heck des Triebwerks am linken Flügel
der Maschine verdeckt. Foto: bugswong, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (7) Makalu (8485 m), Lhotse (8516 m), Shisha Pangma (8027 m), Mount Everest (8848 m) und Cho Oyu (8201 m) von Osten
Links des Makalu ist der Baruntse (7152 m) zu sehen. Zwischen Makalu und
Baruntse liegt der Barun-Gletscher. Foto: Konrad Stumpf; Beschriftung: Günter Seyfferth B. Im Bereich von Kama Chu und Kangshung-Gletscher in Tibet
B1 - Aussicht vom Rapiu La (6501 m) Gemäß der vorstehenden Einleitung beginnt die Beschreibung mit 2 Fotos vom Rapiu La (6501 m): (8) Blick vom Rapiu La (6501 m) nach Südosten bis Süden
So sieht der Bergsteiger den Makalu, wenn er vom ABC (6400 m) des Mount
Everest eine Akklimatisationstour nach Süden zum Rapiu La macht. Foto: Ralf Dujmovits; Beschriftung: Günter Seyfferth (9) Detailsicht vom Rapiu La (6501 m) nach Südosten zum Chomolonzo (7804 m) und Makalu (8485 m)
Hier sind die Nebengipfel des Makalu-Massivs besser auszumachen. Foto: Ralf Dujmovits; Beschriftung: Günter Seyfferth
Ein Abstieg vom Rapiu La zum Kangshung-Gletscher kommt wegen steiler Eisbrüche
nicht in Frage. B2 - Von Kharta (3800 m) zum Kangshung-Gletscher
Zum Kangshung-Gletscher kann man von Kharta über 2 Wege gelangen: B2-1 Über den Shao La (4890 m) nach Ragarsanba (4250 m)
Bei der Annäherung an die Passhöhe von Norden verläuft der Bergpfad entlang
zweier Bergseen in 4650 bzw. 4675 m Höhe. (10) Blick vom ersten Bergsee nordöstlich des Shao La nach Südwesten mit Makalu (8485 m) und Chomolonzo (7804 m) Der Makalu steht auf der Grenze zwischen China und Nepal, der Chomolonzo steht zur Gänze auf chinesischem Territorium. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (11) Blick vom zweiten Bergsee nordöstlich des Shao La nach Südwesten zum Makalu (8485 m) Durch die hier sichtbare vergletscherte Nordflanke des Makalu führt die Route vom Makalu La (7427 m) zum Gipfel. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (12) Rückblick vom Shao La (4890 m) nach Nordosten Der Blick geht entlang des Tales, durch das man von Kharta heraufgekommen ist. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(13) Blick vom Shao La (4890 m) nach Südwesten
Peak 5, Yaupa Shar und Yaupa stehen nördlich des Barun-Tals auf der Grenze
zwischen China und Nepal. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(14) Panorama-Blick aus ca. 4700 m Höhe im Abstieg vom Shao La nach Süden bis
Westen Hier sieht man erstmals die Ostflanke von Lhotse und Everest, unter der der Kangshung-Gletscher beginnt. Foto: Johan van Lent, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(15) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Abstieg vom Shao La nach Südwesten bis
Westen Foto: Johan van Lent, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (16) Blick aus ca. 4000 m Höhe im Abstieg vom Shao La nach Süd-Südwesten zu Gipfeln am Skyetang-Gletscher Diese Berge stehen östlich des Makalu in einem Bereich des Himalaya, von dem keinerlei Berichte über Erkundungen bekannt sind. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Es wird nicht bis zum Talboden des Kama Chu abgestiegen, der hier in ca. 3800
m Höhe liegt,
Die folgenden Bilder wurden aus dem Bereich der Hangterrasse zwischen den Almen Cuolang und Tangxiang aufgenommen. (19) Blick aus dem Bereich der Alm Cuolang (4350 m) nach Westen entlang des Tals des Kama Chu
Die Gipfel in der linken Bildhälfte gehören zu dem langen Grat, der ab
dem Chomolonzo NW I (7565 m) nach Osten verläuft. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(24) Blick von der Alm Xialong nach Westen mit Chomolonzo (7804 m), Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Der Mount Everest ist noch 25 km entfernt, der Chomolonzo 10 km. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Kameraschwenk nach rechts zeigt wieder die Gipfel über dem Talkessel des Cejiu Tso (4455 m) westlich des Ragarsanba-Tales: (25) Blick von der Alm Xialong nach Westen mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Hinter dem Hügel im Vordergrund folgt die Alm Tangxiang. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (26) Blick von der Alm Xialong (4420 m) nach Nord-Nordosten Hinter diesem Höhenzug liegt der Pass Langma La. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (27) Blick aus ca. 4550 m Höhe vor der Alm Tangxiang nach Westen mit Chomolonzo (7804 m), Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Über dem Kopf des Trekkers eieht man den Bereich eines Bergsturzes, der auf dem Weg zum Kangshung-Gletscher zu queren ist. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (28) Blick aus ca. 4550 m Höhe vor der Alm Tangxiang nach Westen mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Unterhalb des Wasserzeichens in Bildmitte sieht man den Bereich jenseits des
Ragarsanba, Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (29) Blick aus ca. 4550 m Höhe vor der Alm Tangxiang nach Westen mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Dies ist einer der Punkte mit der besten Sicht in die gigantische Ostflanke von Lhotse und Mount Everest. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (30) Blick nach Nordwesten zur Alm Tangxiang (4510 m) und zu Gipfeln am Ragarsanba-Gletscher Am Hügelkamm jenseits der Alm trifft man auf den Pfad, der vom Lamgma La herabkommt. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Blick aus dem Bereich der Alm Tangxiang nach Westen mit Chomolonzo (7804 m), Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Rechts unten sieht man den Ragarsanba Chu, der nach dem 300-Meter-Abstieg zu überqueren ist. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(32) Blick aus dem Bereich der Alm Tangxiang nach Westen
Die Querung des Bereichs des Bergsturzes ist nicht problematisch. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (33) Blick von der Alm Tangxiang (4510 m) nach Südwesten zum Chomolonzo (7804 m) Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn des Abschnitts B2-1 B2-2 Über den Langma La (5357 m) nach Ragarsanba (4250 m)
Es wurde eingangs erwähnt, dass die Überquerung des Langma La die andere
Möglichkeit ist, (34) Rückblick vom Langma La (5357 m) nach Osten mit dem Ama Drime (6669 m) Der Ama Drime steht in China. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(35) Blick vom Langma La (5357 m) nach Südwesten bis Westen
Dies ist der Blick, den man sich beim quälenden Aufstieg von Kharta zum Pass
als Belohnung erhofft Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (36) Blick vom Langma La (5357 m) nach Westen zum Lhotse (8516 m), Mount Everest (8848 m) und zu den Gipfel am Rabarsanba-Gletscher Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (37) Blick vom Langma La (5357 m) nach West-Nordwesten mit Mount Everest (8848 m) und Khartaphu (7213 m) Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Während des Abstiegs weitet sich die Sicht nach links, d.h. zu den Gipfeln
östlich des Makalu.
(38) Blick aus ca. 5320 m Höhe im Abstieg vom Langma La nach Süden bis
Südwesten Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (39) Tele-Blick aus ca. 5320 m Höhe im Abstieg vom Langma La nach Süden zum Hatiya (5542 m) Dieser Berg steht 22 km südöstlich des Makalu an der Grenze zu Nepal. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (40) Blick aus ca. 5260 m Höhe im Abstieg vom Langma La nach Südwesten mit Makalu (8485 m) und Chomolonzo (7804 m)
Der Chomolonzo verdeckt den größten Teil des Makalu. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (41) Tele-Blick aus ca. 5260 m Höhe im Abstieg vom Langma La nach Südwesten mit Makalu (8485 m) und Chomolonzo (7804 m) Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(42) Blick aus ca. 5320 m Höhe westlich des Langma La nach Südwesten bis
Westen Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Auf dem folgenden Bild ist das Hochtal mit den drei Bergseen fast erreicht (43) Blick beim Abstieg vom Langma La (5357 m) nach Westen zum Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Der Kangshung-Gletscher ist noch nicht zu sehen, denn die Berge am
Ragarsanba-Gletscher versperren die Sicht. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth Wer die Nacht am Suzong Tsho in 5020 m Höhe verbringt, kann den Sonnenuntergang wie folgt erleben:
(44) Blick bei Sonnenuntergang vom Suzong Tso (5020 m) nach Südwesten Foto: Yeti Liu; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Sichten aus dem Bereich des Bergsees in 4960 m Höhe zeigen die folgenden 3 Bilder: (45) Blick aus dem Bereich des Bergsees in 4960 m Höhe zum Makalu (8485 m) und Chomolonzo (7804 m) Zwischen Betrachter und den Bergen verbirgt sich das Tal des Kama Chu. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (46) Blick aus dem Bereich des Bergsees in 4960 m Höhe nach Westen zu den Bergen am Ragarsanba-Gletscher
Man sieht die Berge, die schon in der rechten Hälfte des
Bildes Nr. 43
zu sehen waren. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (47) Panorama-Blick vom Westrand des Hochtals mit den 3 Bergseen nach Westen bis Nordwesten Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (48) Blick aus ca. 4880 m Höhe im Aufstieg zum Langma La nach West-Nordwesten zu den Gipfeln am Ragarsanba-Gletscher Diese Trekker im Aufstieg bewegen sich entgegengesetzt der Richtung der Bildfolge. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Je nach Position am Osthang des Tales des Ragarsanba-Gletschers ist die Sicht
nach Nordwesten (49) Blick aus ca. 4800 m Höhe nach West-Nordwesten zu den Gipfeln am Ragarsanba-Gletscher Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(50) Blick aus ca. 4750 m Höhe am Osthang des Ragarsanba-Tales nach
Westen
Nur wenig tiefer während des Abstiegs nach Ragarsanba entziehen sich
Everest und Lhotse zunächt den Blicken Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Entschädigt wird man aber durch den herrlichen Blick in die Nordwände der Chomolonzo-Gipfel: (51) Blick aus ca. 4750 m Höhe am Osthang des Ragarsanba-Tales nach Südwest zum Chomolonzo (7804 m)
Das Foto zeigt den weiteren Verlauf des Bergpfades in Richt der Alm
Tanxiang. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Talgrund westlich der Flussmündung wurden die beiden folgenden Bilder aufgenommen: (52) Blick von Ragarsanba (4250 m) nach Norden entlang des gleichnamigen Tales zum Tuolakangboqje (6135 m)
Von rechts oben ist man aus dem Bereich der Alm Tangxiang
heruntergekommen, Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn des Abschnitts B2-2 B2 - 3 Zum Kangshung-Gletscher
(53) Blick von Ragarsanba in ca. 4280 m Höhe am Kama Chu nach West-Südwesten
Noch bleiben Lhotse und Mount Everst verborgen. Erst 5 km weiter
westlich wird man weider in den Genuss dieses Anblicks kommen. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (54) Blick vom Ufer des Bergsess Cejor Tsho in 4455 m Höhe nach Nordwesten
Diese Berge waren bereits aus verschiedenen Positionen während des
Anmarsches zu sehen, Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Auf dem Hauptweg nach Westen steht man bald gegenüber der Einmündung des Kangdoshung-Gletschers unter dem Chomolonzo: (55) Blick aus ca. 4340 m Höhe am Kama Chu nach Südwesten zum Chomolonzo (7804 m)
Zwischen der Stirn des Kangdoshung-Gletschers und dem Hangfuß, auf dem
man geht, fließt der Kama Chu, Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Auftieg zum Rand des Bergsturzes wurde das folgenden Bild talabwärts aufgenommen: (56) Rückblick aus ca. 4430 m Höhe im Aufstieg zum Bereich des Bergsturzes nach Osten
Hinten liegt die Talebene von Ragarsanba, wo die Bilder Nr.
52 und 53 aufgenommen wurden. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (57) Blick aus ca. 4500 m am Rand des Bereich des Bergsturzes nach Nordosten Der Peak 5647 (links) steht zwischen Kangma La und Shao La.
Die Peaks 4970 und 5120 (rechts) hat man auf
Bild Nr. 27 von der anderen Seite gesehen. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom selben Standort wurde der Chomolonzo fotografiert: (58) Blick aus ca. 4500 m Höhe am Rand des Bergsturzes nach Südwesten zum Chomolonzo (7804 m)
Links unten blickt auf den von Geröll bedeckten Kangdoshung-Gletscher. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (59) Blick vom westlichen Rand des Bergsturzes in ca. 4700 m Höhe nach Westen
Der Bergsporn im Vordergrund rechts ist noch zu umrunden - der Pfad ist
markiert - bevor die Alm Ngokar im 4700 m Höhe in Sicht kommt. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (60) Blick aus ca. 4700 m Höhe über die Alm Ngokar hinweg zum Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Im Bereich der horizontalen Fläche links der Bildmitte liegt der Bereich der
Alm Pethang Ringmo in 4940 m Höhe. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (61) Blick von der Alm Ngokar (5700 m) nach Norden Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (62) Rückblick vom Aufstieg nach Pethang Ringmo zur Alm Ngokar (4700 m)
Rechts oben sieht man den Pfad, der aus dem Bereich des Bergsturzes nach
Ngokar führt. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (63) Blick von Pethang Ringmo (4940 m) am Nordrand des Kangshung-Gletschers nach Westen zum Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Der Mount Everest ist immer noch 16 km entfernt! Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Anmarsch in Richtung Mount Everest entstanden die folgenden Bilder: (64) Blick aus dem Bereich von Pethang Ringmo in ca. 4950 m Höhe nach Westen zum Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Auch beim weiteren Vordringen in Richtung Mount Everest muss der Kangshung-Gletscher nicht betreten werden. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei 87°03'45" ist das Geröllfeld zu überqueren, dass vermutlich beim Ausbruch eines nördlich gelegenen Gletschersees entstanden ist; (65) Blick vom Geröllfeld bei 87°03'45" nach Osten zum Peak 5803 im langen Ostgrat des Chomolonzo Man hat eine Höhe von ca. 5100 m erreicht, hoch genug, um im Osten den weit entfernten Jongsang Peak (7462 m) in der Kangchenjunga-Region zu sehen. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (66) Blick aus dem Geröllfeld in ca. 5120 m Höhe nach Norden Diese Wüste aus Felsbrocken aller Größen in frischem Hellgrau ist nur dadurch zu erklären, dass dort oben in jüngerer Zeit ein Gletschersee ausgebrochen ist. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(67) Blick aus ca. 5150 m Höhe am Nordrand des Kangshung-Gletschers
nach Südwesten
Über diese Gipfel verläuft die Grenze zu Nepal. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (68) Blick aus ca. 5150 m Höhe am Nordrand des Kangshung-Gletschers nach Süd-Südosten zu Makalu (8485 m) Über weite Strecke war der Makalu vom Talgrund aus nicht zu sehen - verdeckt durch den Chomolonzo. Foto: Kim Bannister, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
In ca. 5180 m Höhe am Nordrand des Kangshung-Gletschers ergriff die
Expedition von 2004 die Chance,
(69) Blick vom Aufstieg zum Aussichtspunkt 5750 nördlich des Kangshung-Gletschers
nach Ost-Südosten Man blickt hier zurück in die Richtung, aus der man heraufgekommen ist. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (70) Blick vom Aussichtspunkt 5750 nördlich des Kangshung-Gletschers nach Südosten zum Chomolonzo (7804 m) und Makalu (8485 m)
Hier steht der Kangchungtse (7678 m) direkt vor dem Gipfel des Makalu,
so dass von diesem nur die oberen Grate zu sehen sind: Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(71) Blick vom Aussichtspunkt 5750 nördlich des Kangshung-Gletschers
nach West-Südwesten
Unsere an kleinere Dimensionen gewöhnte Phantasie reicht nicht aus, um
die Größe dieser mit Gletschern gepanzerten Wand zu begreifen. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(72) Blick vom Aussichtspunkt 5750 nördlich des Kangshung-Gletschers
nach Westen
Hinter Peak 6815 und Lhakpa Ri liegt der East Rongbuk-Gletscher, der
Zugang zur Everest-Nordseite. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(73) Blick vom Aussichtspunkt 5750 nördlich des Kangshung-Gletschers
nach Nordwesten An diesem, nach Süden ausgerichteten Hang reicht das Eis der Gletscher nur bis in etwa 5700 m Höhe herunter. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(74) Blick vom Bergsee Khartse Tsho nach Südwesten Die Lage des Sees zeigt Bild Nr. 72. Foto: Yeti Liu; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn dieses Abschnitts B2 - 3 C. Auf dem Anmarsch von Süden zum Barun-Tal
Der Bergrücken Khongma Danda, der sich in Süd-Nord-Richtung bis zum Tal
des Barun erstreckt,
(77) Blick vom Peak 4170 nach Nord-Nordosten zum Tutu La (Shipton La)
Der Anmarsch entlang des Bergrückens zum
Barun ist äußerst reizvoll, wie auch dieses Bild zeigt. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (78) Blick vom Peak 4170 im Bergrücken Khongma Danda nach Nordwesten zum Chamlang (7321 m) und Tutse (6758 m) Der Blick geht entlang des Tales des Isuwa Khola, das in Abschnitt I noch näher beschrieben wird. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(81) Blick vom Tutu La (4261 m, auch Shipton La genannt) nach
Norden
Am Keke La beginnt der Abstieg ins
Barun-Tal. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (82) Rückblick vom Tutu La (4261 m) nach Süden zur Route entlang des Bergrückens Khongma Danda Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Pass Tutu La ist die Sicht auf die hohen Berge noch etwas
eingeschränkt.
(83) Panorama-Blick vom Peak 4378 am Tutu La nach Nordwesten bis
Osten
Welch ein Rundblick! Wenn das Wetter gut ist, sollte man es hier
wirklich nicht eilig haben. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Tutse und Peak 5 in der linken Bildhälfte zeigen die beiden folgenden Fotos im Detail: (84) Blick aus dem Bereich des Tutu La nach Norden zum Tutse (6758 m, Peak 6) Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (85) Blick aus dem Bereich des Tutu La nach Norden zum Peak 5 (6388 m) Der Berg steht nördlich des Barun-Tals auf der Grenze zu China. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (86) Tele-Blick vom Peak 4378 am Tutu La nach Osten zum Kangchenjunga (8586 m) und Kumbhakarna (7711 m, Jannu)
Im Mittelgrund links stehen die namenlosen Berge am Lumba Sumba Pass. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Aber auch die Sicht nach Nordosten zu Nyönno Ri und Ama Drime in Tibet ist außergewöhnlich: (87) Blick vom Peak 4378 östlich des Tutu La nach Nordosten mit Nyönno Ri (6724 m) und Ama Drime (6669 m) in Tibet Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
"Unser" Fotograf
Roger
Nix hat sich die Mühe gemacht, auch noch am Keke La einen Aussichtspunkt
zu ersteigen,
(88) Blick von einem Aussichtspunkt westlich des Keke La nach Osten bis Süden In Bildmitte steht der Aussichtsgipfel 4378, von dem die Bilder Nr. 83 bis 85 aufgenommen wurden. zum Beginn dieses Abschnitts C D. Im oberen Barun-Tal und am Fuß des Makalu
Wer das Barun-Tal in Richtung Makalu aus Zeiten vor dem 20. April 2017 kennt, (89) Blick aus ca. 3230 m Höhe im Tal des Barun Nadi talaufwärts mit dem Tutse (6758 m)
In dem engen Einschnitt des Barun Nadi im Bereich seines Unterlaufs reißen
Hochwasser Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (90) Rückblick aus 3250 m Höhe im Tal des Barun Nadi Die Bauarbeiten an einer Brücke über einen Bergbach sind noich nicht beendet. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024 (91) Kleine Brücke über einen Bergbach vor Phematang mit dem Makalu (8485 m) im Hintergrund Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (92) Blick von Phematang in 3480 m Höhe im Tal des Barun Nadi talaufwärts zum Makalu (8485 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (93) Brücke über den Barun Nadi in ca. 3520 m Höhe oberhalb von Phematang
Hier wechselt der Trekking-Pfad vom südlichen zum nördlichen Ufer des Flusses Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (94) Im Tal des Barun Nadi in ca. 3540 m Höhe Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024 (95) Blick vom Rastplatz Yangla Kharka in 3640 m Höhe nach Nordwesten zum Makalu (8485 m) mit den drei davor stehenden Yaupa-Gipfeln.
Voraus liegt die S-förmige Talwindung mit ihren senkrechten
Felswänden auf der linken, südwestlichen Seite des Tales.
Die Almwiese von Yangla Lharka blieb von der Flut im Jahr 2017
verschont, das Flussbett wurde aber verwüstet (Bild Nr. 99). Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (96) Tele-Blick vom Rastplatz Yangla Kharka in 3640 m Höhe nach Nordwesten zum Makalu (8485 m) und Yaupa (6432 m) Zunächst ist vom Makalu immer nur der Gipfel zu sehen - oberhalb des Südwestgrates des Yaupa. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Eine alte und eine neue Gompa sind willkommene Motive im Vordergrund der Fotos zum Makalu:
Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten versperrt
zunächst eine mächtige Felswand den Blick auf die hohen Gipfel. (99) Panorama-Blick aus ca. 3680 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach Westen bis Nordwesten
Diese Berge gehören zum Massiv des Tutse (6758 m, auch Peak 6 genannt). Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Foto zeigt die Gipfel links im Detail: (100) Blick aus ca. 3680 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach West-Südwesten Diese Gipfel zeigt Bild Nr. 84 von der anderen Seite. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus ca.3800 m Höhe zeigen sich diese Berge wie folgt: (101) Blick aus ca. 3800 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach Süd-Südwesten
Die rotbraunen Ablagerungen beidseits des Flusses sind Reste der Flut von
2017. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (102) Blick aus ca. 3920 m Höhe im Barun-Tal nach Süden bis Westen zu den Gipfeln östlich des Tutse
Rechts voraus ist
bereits der Peak 4 (6736 m) zu sehen, ein unmittelbarer Nachbar von Chamlang
und Makalu. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die ungewöhnlich geformten Felsgipfel in Bildmitte zeigt das folgenden Bild im Detail: (103) Blick aus ca. 3820 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach Südwesten zu den östlichen Vorgipfeln des Tutse Diese Wände müssten doch die Felskletterer anlocken. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (104) Blick aus ca. 3930 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach Nordwesten Der Peak 5040 am linken Bildrand kommt als Aussichtspunkt in Frage. Er kann von Langmale Kharka (4400 m) erstiegen werden. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (104a) Blick aus ca. 3950 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach links oben zum Tutse (6758 m, auch Peak 6 genannt)
Die Vermesser des Himalaya kannten zunächst keine Namen der
Berge. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017 (105) Blick aus ca. 3960 m Höhe nach Westen zum Tutse (6758 m), Chamlang (7321 m), Honku Chuli (6833 m) und Peak 4 (6736 m)
Vom Massiv des Chamlang sieht man hier nur den östlichsten Punkt (7230 m) des
langen Gipfelgrates. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (106) Blick aus ca. 4000 m Höhe nach Westen zum Tutse (6758 m), Chamlang (7321 m), Honku Chuli (6833 m) und Peak 4 (6736 m)
Der Talboden steigt in einer ersten Stufe bis auf 4400 m Höhe an In diesem
flacheren Teil liegt die Alm Langmale Kharka. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (107) Blick von der Alm Langmake Kharka in 4400 m Höhe im Batun-Tal nach Osten Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(108) Blick von der Alm Langmale Kharka in 4400 m Höhe im Barun-Tal nach
Südwesten bis Westen So sah die Alm im Jahr 2009 aus.
Wie schon bei Bild Nr. 105 ausgeführt wurde, sieht man aus dem Barun-Tal immer
nur den östlichsten Gratpunkt (7230 m) des Chamlang. Foto: Otto Sluiter, Okr. 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgende Aufnahme zeigt die Spitze des Tutsse: (109) Blick von der Alm Langmale Kharka in 4400 m Höhe im Barun-Tal nach Südwesten zum Gipfel des Tutse (6758 m) Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024 (110) Blick von der Alm Langmale Kharka in 4400 m Höhe im Barun-Tal nach Westen zum östlichen Gratpunkt (7230 m) des Chamlang Den freien Blick nach Westen gibt es erst ab 4520 m Höhe.
Es ist ja verständlich, dass die Bewohner der Region mit der Errichtung von
"Lodges" am wirtschaftlichen Aufschwung Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (111) Blick von der Alm Langmale Kharka in 4400 m Höhe im Barun-Tal nach Norden zum Yaupa (6432 m) Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024
Einen guten Überblick über diesen oberen Abschnitt des Barun-Tals mit den
angrenzenden Gipfeln erlangt man Die folgenden Bilder Nr. 112 bis 114 wurden aus dem Bereich des Peak 5040 nördlich der Alm aufgenommen: (112 ) Blick von einem Aussichtspunkt nördlich von Langmale Kharka nach Norden bis Südosten
Über Yaupa (6432 m), Yaupa Shar (6422 m) und Peak 5 verläuft die Grenze zu
China. Aus dem Bereich des Gletschersees rechts wurden die Bilder ab Nr. 117 aufgenommen. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (113) Blick von einem Aussichtspunkt nördlich von Langmale Kharka nach Südosten bis Westen
Hier ist der Tutse (6758 m, Peak 6) der beherrschende Gipfel. Weiter entfernt
rechts stehen Chamlang (7321 m), Honku Chuli (6833 m) und Peak 4 (6736 m). Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (114) Blick auf die Trekkingroute hinter der nördlichen Moräne des West Barun-Gletschers und dessen Gletschersees
Der
West-Barun-Gletscher drängt sich durch die Lücke zwischen Chamlang und
Peak 4 ins Barun-Tal. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder wurden von Aussichtspunkten nördlich bis nordöstlich von Langmale Kharka aufgenommen. (115) Blick von einem Aussichtspunkt nördlich von Langmale Kharka nach Westen zum Honku Chuli (6833 m) und Peak 4 (6736 m)
Der West-Barun-Gletscher beginnt zwischen
Ost-Col und West-Col
südöstlich des Baruntse (7152 m), Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (116) Blick von einem Aussichtspunkt nördlich von Langmale Kharka nach Südosten In Bildmitte liegt ein Teil des Gerölls, das nach dem Bergsturz am Peak 5 am 20.4.2017 zu Tal gespült wurde. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(117) Panorama-Blick von einem Aussichtspunkt nordöstlich von Langmale
Kharka nach Norden bis Nordosten Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(118) Blick aus dem Bereich des Gletschersees in 4630 m Höhe
nordöstlich von Langmale Kharka nach Nordosten Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(119) Blick aus dem Bereich des Gletschersees in 4630 m Höhe
nordöstlich von Langmale Kharka nach Nordosten
Aus der im Schatten liegenden Westwand des Peak 5 löste sich am
20.4.2017 der Felssturz. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden beiden Fotos zeigen den Zustand am Peak 5 vor und nach dem Felssturz:
(122) Blick aus dem Bereich des Gletschersees in 4630 m Höhe nordöstlich von Langmale Kharka nach Südosten
Der Jaljale Himal ist eine Berggruppe östlich des Arun. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(123) Blick aus dem Bereich des Bergsees in 4630 m Höhe nordöstlich von
Langmale Kharka nach Süden Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
In ca. 4520 m Höhe im
Barun-Tal trifft man auf die Endmoräne des
West-Barun-Gletschers. Bild Nr. 114
zeigt, wie es hinter der Moräne aussieht:
Es ist ein sehr beeindruckender Moment, wenn man nach den ca. 120
Metern des Aufstiegs von Langmale Kharka (124) Blick aus ca. 4510 m Höhe im Tal des Barun Nadi nach Westen zum Chamlang (7321/7230 m), Honku Chuli (6833 m) und Peak 4 (6736 m) Nur noch wenige Höhenmeter sind es noch bis zur Schwelle, an der man endgültig in die Welt der hohen Gipfel eintritt. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(125) Blick aus ca. 4520 m Höhe am Rand des West Barun-Gletschers nach
Westen Der Honku Chuli ist 3,6 km weiter entfernt als der Peak 4, so dass er vermeintlich niedriger erscheint. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein Standort etwas weiter rechts und ein paar Meter höher vermittelt die folgende Übersicht:
(126) Blick aus ca. 4520 m Höhe am Rand des West Barun-Gletschers nach
Westen An dieser Stelle ist auch die nochmalige Betrachtung von Bild Nr. 114 hilfreich. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die 3 folgenden Bilder zeigen die 3 Gipfel des Panoramas im Westen im Detail: (127) Tele-Blick aus dem Bereich neben dem West-Barun-Gletscher nach Westen zum östlichen Gratgipfel des Chamlang (7230 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(128) Tele-Blick aus dem Bereich neben dem West-Barun-Gletscher nach Westen
zum Honku Chuli (6833 m) Expeditionen am West-Barun-Gletscher haben den Eisbruch in den Felsen auf der rechten Seite umgangen; siehe auch Bild Nr. 184. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (129) Tele-Blick aus dem Bereich neben dem West-Barun-Gletscher nach Westen zum Peak 4 (6736 m) Am Fuß des Peak 4 liegt das Makalu-Basislager in 4800 m Höhe. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nach rechts verdecken die
Yaupa-Gipfel den Blick zum Makalu so lang, bis man hinter der nördlichen Moräne in
4650 m Höhe (130) Blick bei der Annäherung an die Schwemmebene von Sherson nach Nordwesten zur Südostwand des Makalu (8485 m) Die Südostwand gehört zum chinesischen Bereich des Berges; die Grenze verläuft über den Südgrat im Vordergrund. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com
Von Sherson aus wendet sich die Route nach Norden - immer in Richtung
der Südwand des Makalu. (131) Blick von der Moräne westlich des Basislagers in 4850 m Höhe zur Südwand des Makalu (8485 m)
Im Schatten liegt der Gletschersee, in dem der Barun-Gletscher - von links
kommend - endet. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com
Herrliche Bilder haben wunderbare landschaftliche Eindrücke vom gesamten
Anmarsch a) Aufstieg am Südgrat des Makalu bis in 5795 m Höhe; siehe die folgenden Bilder b) Trek über East-Col und West-Col nach Westen in die Khumbu-Region; die Beschreibung finden Sie hier.
Beim Aufstieg am Südgrat des Makalu wird in ca. 5250 m Höhe ein
aussichtsreiches Plateau erreicht,
(132) Panorana-Blick aus ca. 5250 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Süden über
Westen bis Norden
Wenigstens die 450 Höhenmeter Aufstieg vom Basislager bis hierher sollte man
im Programm haben. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(133) Blick aus ca. 5250 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Nordwesten bis
Norden
Wirkt der Hang des Südgrats des Makalu bis zum P 5795 nicht sehr einladend?
Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Okt. 2024;; Beschriftung: Günter Seyfferth
(134) Blick aus ca. 5250 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Nordwesten bis
Norden
Der Weg zum East-Col verläuft auf der Moränenfläche gegenüber. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth Ab ca. 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu hat man den Bereich erreicht, der die erhoffte umfassende Aussicht bietet: (135) Blick aus 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Südosten bis Süden mit Yaupa (6432 m), Yaupa Lho (6112 m) und Tutse (6758 m)
Aus dieser Höhe erkennt man die Topografie des Massivs des Tutse, die bisher
nur auf Bild Nr. 113 ähnlich zu
sehen war. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt Yaupa und Yaupa Lho aus ähnlicher Position am Grat: (136) Blick aus ca. 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Südosten zum Yaupa (6432 m) und Yaupa Lho (6112 m) In dieser Blickrichtung, jenseits der Yaupa-Gipfel, liegt die Alm Langmale Kharka. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (137) Panorama-Blick aus 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Süden bis Nordwesten
Die Berge ganz rechts sind es, die die Aufmerksamkeit ganz besonders auf
sich ziehen. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (138) Blick aus 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Südwesten zum Chamlang (7321 m) und Peak 4 (6736 m) Unten ist die Position des Basislagers markiert. Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die beiden folgenden 2 Bilder wurden vom selben Standort, aber mit unterschiedlichen Brennweiten aufgenommen:
(139)
Blick aus 5675 m Höhe am Südgrat des
Makalu nach Nordwesten entlang des Tals der Barun-Gletschers
Um den Hauptgipfel des Nuptse (7864 m) zu sehen, müsste man noch
deutlich höher steigen. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (140) Blick aus 5675 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Nordwestenmit Baruntse (7152 m), Num Ri (6635 m), Nuptse East (7775 m), Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Nochmals ca. 85 m höher, nur wenig unterhalb von P 5795 lag der Standort bei den folgenden 2 Aufnahmen: (141) Blick aus ca. 5760 m Höhe am Südgrat des Makalu nach Südwesten zum Chamlang (7321 m) und Peak 4 (6736 m)
Links unten sieht man das Plateau, von dem man heraufgekommen ist. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth
(142)
Blick aus 5765 m Höhe am Südgrat des Makalu nach
Nordwesten Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn dieses Abschnitts D
Wo man nach dem Aufbruch am Makalu-Basislager in 4800 m
Höhe in Richtung Nordwest (143) Blick aus der Umgebung des Makalu-Basislagers nach Nordwesten zum Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Im Vergleich zu Bild Nr. 138 ist dieses Foto aus einer deutlich tieferen
Position aufgenommen Foto: Roger Nix, 2017, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die vorstehende Sicht zu Lhotse und Mount Everest hat man auf dem gesamten Weg entlang des Barun-Gletschers bis in ca. 5500 m Höhe: (144) Blick aus ca. 5200 m Höhe am Südrand des Barun-Gletschers nach Nordwesten mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m)
Der Gletscher hat keine Randmoräne, die einen relativ leichten Weg bieten
könnte. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (145) Tele-Blick aus ca. 5200 m Höhe am Südrand des Barun-Gletschers nach Nordwesten mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Hier sieht man rechts die erwähnte Einmündung des Tals mit dem Chago-Gletscher. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus ca. 5200 m Höhe am Südrand des Barun-Gletschers erblickt man links oben den Peak 6535 mit seinem 6470 m hohen Ostgipfel: (146) Blick vom Barun-Gletscher in ca. 5200 m Höhe nach Südwesten zum Peak 6535
Dieses Seitental führt hinauf zum
Sherpani Col (rechts, verdeckt), ein Passübergang zum West
Barun-Gletscher, der aber heute nicht mehr benutzt wird, Foto: unbekannt. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus diesem Bereich am Südwestrand des Barun-Gletschers sieht man von der Seite in die Südwand des Makalu: (147) Blick aus ca. 5220 m Höhe am Südwestrand des Barun-Gletschers nach Nordosten zum Makalu (8485 m) Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth An der Einmündung des Seitentals zum Ost-Col steht man etwas höher und gegenüber der Mündung des Chago-Tals: (148) Blick aus ca. 5350 m Höhe am Südwestrand des Barun-Gletschers nach Nordwesten mit Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Im Bild ist die Fortsetzung des Weges zum oberen Barun-Gletscher markiert. Foto: Alistair Westell, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nur im Aufstieg zum Ost-Col wird der Standort des vorstehenden Bildes
erreicht.
Das nächtse Foto in der Bilderserie entlang des Barun-Gletschers wurde vom
gegenüberliegenden Hang (149) Blick vom Nordostrand des Barun-Gletschers westlich der Einmündung des Chago-Tals zum Kangchungtse (7678 m) und Makalu (8485 m)
Der Standort in ca. 5450 Höhe hat die Koordinaten 27°52'41" N, 87°02'15" E. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Den Überblick über den Bereich des oberen Barun-Gletschers vermitteln die beiden folgenden Aufnahmen per Drohne: (150) Luftbild per Drohne des Bereichs des oberen Barun-Gletschers
Der Blick geht von Süden nach Norden.aus einer Position über dem unteren
Barun-Gletscher. Foto: Maurizio Novelli, 2022; Beschriftung: Günter Seyfferrth Südöstlich des Num Ri stand die Drohne bei der folgenden Aufnahme: (151) Blick per Drohne von Südwesten zum oberen Barun-Gletscher mit Pethangtse (6739 m), Peak 6572, Chago (6893 m) und Chomolonzo (7804 m)
Die Position der Drohne ist südöstlich des Num Ri und westlich des
Barun-Gletschers. Foto: Maurizio Novelli. 2022; Beschriftung: Günter Seyfferrth
Die Beschreibung der Erkundung am Boden beginnt mit dem Panorama-Blick vom Fuß
des Peak 6077 am Ostrand des Barun-Gletschers (152) Panorama-Blick aus ca. 5660 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Süden über Westen bis Norden
Von links ist man heraufgekommen. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Zwecks Erleichterung des Studiums der Details sei das vorstehende Panorama in zwei höher aufgelöste Bilder aufgeteilt: (153) Blick aus ca. 5660 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Süden bis Westen mit Baruntse (7152 m) und Num Ri (6635 m)
HInter den beiden genannte Gipfeln liegt das Imja-Tal der Khumbu-Region,
dessen Beschreibung Sie hier
finden. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(154) Blick aus ca. 5660 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Nordwesten Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Aus etwas höherer Position am Fuß des Peak 6077 im Vergleich zu
Bild Nr. 153 (155) Blick aus ca. 5680 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Süden zu den Gipfeln westlich des unteren Barun-Gletschers Inmitten dieser Gipfel liegt der West-Barun-Gletscher. Die Beschreibung dieses Bereiches finden Sie in Abschnitt G. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(156) Blick aus ca. 5750 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Nord-Nordwesten bis
Nordosten Über die genannten Gipfel verläuft die Grenze zu China. Dahinter liegt das Tal des Kangshung-Gletschers, das in Abschnitt B beschrieben ist. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Das nächste Bild zeigt die Fortsetzung nach rechts - vom selben Standort aufgenommen: (157) Blick aus ca. 5750 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Nordosten bis Südosten mit Chago (6893 m), Kangchungtse (7678 m) und Makalu (8485 m)
Rechts verläuft der Südgrat des Chago, von dem aber nur der Bereich in
Bildmitte einen wesentlichen Höhenunterschied zur Umgebung aufweist. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 2 Bilder wurden auf dem Weg in Richtung Peak 6496 aufgenommen.
(158) Blick aus ca. 5790 m Höhe am Fuß des Peak 6077 nach Norden bis Nordosten Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(159) Blick vom Gletscherarm westlich des Chago in ca. 6025 m Höhe nach Osten
Vom
Chomolonzo (7804 m) zeigen sich die beiden Gipfel in dessen Nordwestgrat. Foto: Jochen Hemmleb, April 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (160) Luftbild per Drohne im Anflug von Südosten zum Num Ri (6635 m) Im Anschluss an diese Aufnahme entstand Bild Nr. 151 aus höherer Position und näher an diesem Gipfel. Foto: Maurizio Novelli, 2022; Beschriftung: Günter Seyfferrth
Das vorstehende Foto ist der ideale Übergang zur Bildfolge von der Besteigung
des Pethangtse, (161) Blick aus ca. 5670 m Höhe auf dem Barun-Gletscher nach Südwesten zum Num Ri (6635 m)
Im Vergleich zu Bild Nr. 117 ist die Blickrichtung etwas mehr von rechts. Foto: David Graham, Beschriftung: Günter Seyfferth (162) Blick vom Pethangtse (6739 m) nach Süden mit Chamlang (7321 m) und Baruntse (7152 m)
Der Pethangtse steht am Nordrand des Barun-Gletschers. Mehrere Gletscherarme
vereinigen sich in 5700 bis 5500 m Höhe Foto: David Graham, 2009, Beschriftung: Günter Seyfferth (163) Blick vom Pethangtse (6739 m) nach Osten bis Südosten zum Chomolonzo (7804 m) und Makalu (8485 m)
Hinter Chago, Peak 6768 und Peak 6625 liegt der Chago-Gletscher. Rechts
schließt Bild Nr. 162 an. Foto: David Graham, 2009, Beschriftung: Günter Seyfferth Auf dem Pethangtse stehen die Bergsteiger in unmittelbarer Nähe zur gigantischen Ostwand von Lhotse und Mount Everest: (164) Blick vom Pethangtse (6739 m) in die Ostwand des Mount Everest (8848 m)
Die Fortsetzung der Wand nach links bildet die Ostwand des Lhotse
(8516 m). Foto: David Graham, 2009, Beschriftung: Günter Seyfferth Weiter nach rechts geht der Blick über den Kangshung-Gletscher hinweg zu den Bergen in Tibet: (165) Blick vom Pethangtse (6739 m) nach Nordosten zu Gipfeln in Tibet Foto: David Graham, 2009, Beschriftung: Günter Seyfferth F. In großen Höhe östlich des Barun-Gletschers
Alle Standorte der folgenden Aufnahmen liegen im Bereich des
Chago-Gletschers - entweder auf diesem Gletscher oder auf dem Südgrat
des Chago oder am Makalu. (166) Luftbild per Drohne von Südwesten zum Chago-Gletscher
Der Gipfel 6230 im Vordergrund ist der Endpunkt des in einem Bogen
verlaufenden langen Südgrats des Chago. Foto: Maurizio Novelli; Beschriftung: Günter Seyfferrth (167) Blick aus ca. 5500 m Höhe im Aufstieg zum Chago-Gletscher nach Südwesten Der noch relativ begrenzte Blick geht zu dem Seitental jenseits des Barun-Gletschers, das hinauf zum East Col (6180 m) führt. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(168) Blick vom ABC am Makalu in 5690 m Höhe nach Süden
Rechts sieht man die Berge, die auch Bild Nr. 167 zeigt. Links blickt man
gegen den Westgrat des Makalu. Foto: Florian Hübschenberger, 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Berge jenseits des Tales zeigt das folgende Bild in größerem Maßstab: (169) Blick vom ABC am Makalu in 5690 m Höhe nach Süden mit Peak 6565, Chamlang-Ostgipfel (7287 m) und Peak 6535 Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (170) Blick vom ABC am Makalu in 5690 m Höhe nach Norden zum Chago-Gletscher und zum Chago (6893 m) Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (171) Blick aus ca. 5800 m Höhe am Ende des Südgrats des Chago nach Süd-Südosten mit Tutse (6758 m) und Peak 6565
Der Blick geht entlang des Barun-Gletschers talabwärts. Auch aus dieser Höhe
bleibt der Peak 4 (6736 m) noch verborgen. Foto: Charles Masters; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom selben Standort wurde zum Fuß der noch unbezwungenen Westwand (Stand 2024) des Makalu fotografiert: (172) Blick aus ca. 5800 m Höhe am Ende des Südgrats des Chago zum Fuß der Makalu-Westwand Foto: Charles Masters Das folgende Bild wurde vom Peak 6238 aufgenommen, der nur wenig weiter nördlich im Südgrat des Chago steht: (173) Panorama-Blick vom Peak 6238 im Südgrat des Chago nach Süd-Südosten bis Westen
Links sieht man die Berge, die auch Bild Nr. 171 zeigt. Aus der höheren
Position sieht man nun aber auch den Peak 4 (6736 m). Foto: Charles Masters; Beschriftung: Günter Seyfferth (174) Panorama-Blick vom Chago-Gletscher in ca. 6300 m Höhe nach Süden bis Westen
Der Blick reicht auch hier vom Peak 4 (links) bis zum
Baruntse (7152 m). Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth
Im Aufstieg vom Chago-Gletscher zum Makalu La (7427 m) weitet sich die Sicht
immer mehr nach rechts
(175) Blick aus ca. 6400 m Höhe auf dem Chago-Gletschers nach Südwesten
Unten ist die Lage des ABC in 5690 m Höhe markiert; in der größeren
Bildversion sind die Zelte zu entdecken. Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth
(176) Blick aus ca. 6500 m Höhe auf dem Chago-Gletschers nach Südwesten Der Peak 41 steht am Westrand des Honku-Tals. Foto: Florian Hübschenberger, 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth
(177) Blick aus ca. 6500 m Höhe auf dem Chago-Gletscher nach West-Südwesten Mit zunehmender Höhe kommen Gipfel der Khumbu-Region in Sicht. Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth
(178) Blick aus ca. 6650 m Höhe auf dem Chago-Gletscher nach Westen
Im Hintergrund sind sowohl Gipfel der Khumbu-Region zu sehen als auch Gipfel
des Rolwaling Himal. Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (179) Blick aus ca. 6650 m Höhe nach Nordwesten mit Lhotse Shar (8383 m), Mount Everest (8848 m), Chago (6893 m) und Gipfeln in Tibet Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (180) Blick aus ca. 7100 m Höhe in der Wand unter dem Makalu La nach Westen mit Baruntse (7152 m) und Num Ri (6635 m)
Die vielen Gipfel der Khumbu-Region und des Rolwaling Himal können hier nicht
einzeln aufgezählt werden, Foto: Luis Stitzinger & Alix von Melle, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth
(181) Panorama-Blick aus ca. 7200 m Höhe unter dem Makalu La (7427 m) nach
Südwesten bis Nordwesten Zu Füßen liegt der Chago-Gletscher, getrennt vom oberen Barun-Gletscher durch den langen Südgrat des Chago (6893 m), Foto: Florian Hübschenberger; Beschriftung: Günter Seyfferth
(182) Blick aus ca. 7250 m Höhe unter dem Makalu La (7427 m) zum
Baruntse (7152 m), Num Ri
(6635 m) und Cho Pholu (6700 m) Die Beschreibungen der genannte Regionen finden Sie unter den vorstehenden Links. Foto: Florian Hübschenberger; Beschriftung: Günter Seyfferth
(183) Blick aus ca. 7250 m Höhe unter dem Makalu La (7427 m) nach
West-Nordwesten Im Hintergrund links stehen Gipfel des Rolwaling Himal, rechts sieht man Gipfel in Tibet östlich des Rongbuk-Gletschers. Foto: Florian Hübschenberger; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn dieses Abschnitts F G. Am Baruntse (7152 m) und West Barun-Gletscher
Die Beschreibung beginnt mit Fotos einer niederländischen Expedition zum
Ostgipfel (7287 m) des Chamlang im Jahr 1988. (184) Blick von Osten zum Eisbruch des West-Barun-Gletschers
Eingezwängt zwischen den Felsen des Chamlang (links) und des Peak 4 (rechts)
bricht der Gletscher in 5350 m Höhe ab Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 128. Foto: Myra de Rooy, 1988, flickr.com Auch noch oberhalb des Eisbruchs bleibt der Gletscher zunächst stark geklüftet und gefährlich. (185) Blick aus ca. 5650 m Höhe am West-Barun-Gletscher nach Norden zum Peak 6535
Im Hintergrund links sieht man den
East Col (6180 m), den
Übergang zwischen Barun-Gletscher und Südflanke des Baruntse Foto: Myra de Rooy, 1988, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(186) Blick aus der Nordflanke des Chamlang-Ostgipfels in ca. 6400 m Höhe nach
Nordosten Vor dem Makalu steht das Massiv des Peak 4 (6736 m), dessen Hauptgipfel hier aber nicht zu sehen ist. Foto: Myra de Rooy, 1988, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(187) Blick aus der Nordflanke des Chamlang-Ostgipfels in ca. 6600 m Höhe nach Norden
Lhotse und Mount Everest verbergen sich in den Wolken. Foto: Myra de Rooy, 1988, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (188) Blick vom Ostgipfel (7287 m) des Chamlang nach Norden zu den Bergen beidseits des Barun-Gletschers
Die Gipfel am Horizont stehen in Tibet. Ähnlich sind sie auf den Luftbildern
Nr. 3 und 4 zu sehen. Foto: Myra de Rooy, 1988, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vorstehend wurde mehrfach des Pass
Ost Col (6180 m) erwähnt als
Übergang zwischen Barun-Gletscher und West-Barun-Gletscher.
In dem Bereich am Barun-Gletscher, aus dem die Bilder Nr.
146 bis 149
aufgenommen wurden, (189) Blick vom Aufstieg in ca. 5500 m Höhe zum East Col nach Westen zum Peak 6287 Vor dem Peak 6287 treffen zwei kleine Passgletscher aufeinander. Dort wurde das folgende Bild aufgenommen. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (190) Hochlager in 5730 m Höhe mit Blick zu den Gipfeln 6287 und 6485 und zum East Col
Vor dem Peak 6287 vereinigen sich zwei Passgletscher. Foto: Paul Boslooper, 2006, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (191) Blick aus ca. 5950 m Hölhe auf dem Passgletscher zum East Col (6180 m) Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die beiden folgenden Bilder zeigen die letzten Meter der Ostrampe des Passes bei unterschiedlichen Verhältnissen:
Der East Col ist ein herrlicher Aussichtspunkt. (194) Blick vom East Col (6180 m) nach Osten zum Makalu (8485 m)
Ist man vom Barun-Gletscher hierher aufgestiegen, so hat man natürlich schon
vorher zum Makalu zurückgeschaut. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (195) Blick vom East Col (6180 m) nach Ost-Südosten Am Horiziont sieht man die Gipfel südlich des Makalu. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (196) Blick vom East Col (6180 m) nach Süden zum Chamlang (7321 m)
Vor der Mauer des Chamlang erhebt sich der Honku Chuli
(6833 m). Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (197) Blick vom East Col (6180 m) nach Westen zum West Col (6135 m) 2 km sind es bis zum West Col. Dahinter ragen erste Gipfel der Khumbu-Region auf. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt die Gipfel im Detail, die vorstehend im Hintergrund zu sehen sind:
(198) Blick vom East Col (6180 m) nach Westen
Links stehen die Berge des
Hinku Himal.
Dieser Bereich geht bei Malaphulan und Kangtega über in die
östliche Khumbu-Region. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (199) Blick vom East Col (6180 m) nach West-Nordwesten zu den Vorgipfeln des Baruntse (7152 m) Vom Baruntse ist hier nur der Gipfelkamm zu sehen. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(200) Blick vom West-Barun-Gletscher zur
Westrampe des East Col (6180 m) Der Weg zum West Col führt über den oberen West-Barun-Gletscher - weitgehend in konstanter Höhe um 6100 m. (201) Blick vom oberen West-Barun-Gletscher nach Südosten zu den Peaks 6333, 6535 und Peak 4 (6736 m)
In Bildmitte ist der Sherpani Col markiert, der - wie der East Col - an den
unteren Barun-Gletscher führt. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (202) Blick vom oberen West Barun-Gletscher zum Peak 6525, dem südlichen Vorgipfel des Baruntse Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(203) Blick vom oberen West-Barun-Gletscher nach Osten Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (204) Blick vom oberen West-Barun-Gletscher zum Baruntse (7152 m) mit seinen Vorgipfeln 6525 und 6730 Foto: Lyngve Skrede; Beschriftung: Günter Seyfferth
(205) Blick von Camp 1 in 6150 m Höhe auf dem oberen West-Barun-Gletscher nach Osten zum Makalu (8485 m) Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Mit der Besteigung des Baruntse sind selbstverständlich herrliche und
weitreichende Blicke auf die hier beschriebene Region verbunden. (206) Blick aus ca. 6250 m Höhe im Aufstieg zum Baruntse nach Südosten mit Peak 6535, Peak 4 (6736 m), Tutse (6758 m) und Peak 6712 Man hat fast den gesamten West-Barun-Gletscher vor Augen. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (207) Blick aus ca. 6450 m Höhe im Aufstieg zum Baruntse nach Südosten mit Tutse (6758 m), Honku Chuli (6833 m) und Chamlang (7321 m) Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus noch größerer Höhe zeigt sich der mächtige Kamm des Chamlang auf seine volle Länge von 6 km: (208) Blick aus ca. 6840 m Höhe am Südgrat des Baruntse nach Süden zum Chamlang (7321 m) Foto: Andrew Davis, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Bilder vom Gipfel beginnen mit der Sicht nach Nordosten und setzen die Sicht jeweils nach rechts fort: (209) Blick vom Gipfel des Baruntse (7152 m) nach Nordosten
Über die Gipfel 6572 und 6565 verläuft die Grenze zwischen Nepal und China. Foto: Lars Wegge, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (210) Blick vom Gipfel des Baruntse (7152 m) nach Osten mit Makalu (8485 m) und Kangchenjunga (8586 m)
Wenn der Zugang von Südosten gewählt wurde, so kommt man dort unten entlang des
Barun-Gletschers herauf Foto: Lyngve Skrede, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth (211) Blick vom Gipfel des Baruntse (7152 m) nach Ost-Südosten zum Kangchenjunga (8586 m)
Im Bereich unterhalb des Bildes liegt der Platz des Makalu Basecamp in 4800 m
Höhe. Foto: Lars Wegge, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth (212) Blick vom Gipfelgrat des Baruntse nach Südosten mit Peak 4 (6736 m), Tutse (6758 m) und Honku Chuli (6833 m)
Links sieht man nochmals den Kangchenjunga und die Berge am Nordrand des
Barun-Tales, die Bild Nr. 211 zeigt. Foto: Andrew Davis, 2011, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (213) Blick vom Gipfel des Baruntse (7152 m) nach Süden zum Chamlang (7321 m)
Die Entfernung zwischen dem Hauptgipfel des Chamlang und P 6712 beträgt 6 km. Foto: Lyngve Skrede, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth Die vorstehende Aufnahme, in der rechts das Honku -Tal zu sehen ist, leitet über zu der Beschreibung dieses Bereiches im folgenden Abschnitt. H. Das Tal des Honku Khola (Hunku Khola, Hongu Khola)
(214) Blick vom Gipfel des Baruntse (7152 m) nach Südwesten bis Westen zum Talgrund des oberen Honku-Tals
Das prägende Merkmal dieses Talbodens sind die Seen, die in Abhängigkeit
davon, wieviel Schwemmstoffe Foto: Lyngve Skrede, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wir kehren gedanklich zurück an den West-Col, den Pass, der den
West-Barun-Gletscher mit dem Honku-Tal verbindet.
(215) Blick vom
West Col (6135 m) nach Südwesten Der Kyashar (6770 m) ist der höchste Gipfel am westlich gelegenen Hinku-Valley. Foto: baruntse2011.wordpress.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (216) Blick vom West Col (6135 m) nach Westen
Dieser Blick ins obere Talbecken ist ähnlich
Bild Nr. 214, er
reicht aber etwas weiter nach rechts, wo nun auch die Ama Dablam
(6814 m) Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom West Col zu dessen Fuß im Honku-Tal muss abgeseilt werden. Einen Eindruck
dieser Passage vermittelt die
spezielle Seite. (217) Panorama-Blick aus der Umgebung des Baruntse Basecamp (5435 m) nach Norden bis Osten mit dem Baruntse (7152 m) Rechts sieht man den West Col (6135 m). Der Pass Amphu Labtsa (5780 m) liegt knapp außerhalb des linken Bildrandes. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (218) Blick vom Baruntse Basecamp (5435 m) nach Nordosten bis Osten mit Baruntse (7152 m) und West Col (6135 m) Der West Col liegt hinter dem Moränengipfel 5692. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (219) Blick vom Baruntse Basecamp (5435 m) nach Südosten zum Peak 6764 Das Bild ist die Fortsetzung der Sicht von Bild Nr. 174 nach rechts. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (220) Blick aus der Umgebung des Baruntse Basecamps (5435 m) nach Westen mit Peak 41 (6648 m) und Ama Dablam (6814 m)
Der kleine See liegt auf einer Terrasse oberhalb des Honku-Gletschers, so dass man aus dieser Ebene nicht den Boden des Honku-Tales sieht. Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (221) Blick vom Baruntse Basecamp (5435 m) nach Westen zur Ama Dablam (6814 m)
Die Gipfel Ombigaichan (6340 m) und Pema Dablam (6402 m) liegen im langen
Verbindungsgrat zwischen Ama Dablam und Baruntse. Foto: Oleg Bartunov, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bevor wir uns talabwärts begeben, steigen wir virtuell auf den Pass Amphu
Labtsa, (222) Blick vom Amphu Labtsa (5780 m) nach Osten bis Südosten Hier blicken wir auf die Gipfel am Westrand des West Barun-Gletschers mit dem West Col (6135 m). Foto: Paul Boslooper, 2006, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (223) Blick vom Amphu Labtsa (5780 m) nach Süd-Südosten zum Chamlang (7321 m)
Die Position des Baruntse Basecamp, von dem die Bilder Nr.
217 bis 221 aufgenommen wurden, ist markiert. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Es sei hier nicht verschwiegen, dass selbst diese herrlichen Ausblicke
ins Honku-Tal nicht das Beste sind, (224) Blick vom Amphu Labtsa (5870 m) nach Süden mit Peak 6083, Peak 41 (6648 m) und Mera Peak (6470 m) Der Weg ins Tal führt links um den Panch Pokhari herum. Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (225) Blick vom Amphu Labtsa (5780 m) nach Südwesten zu den Gipfeln am Westrand des oberen Talbeckens
Knapp darüber stehen die Gipfel von Malanphulan (6573 m) und
Kangtega (6783 m), beides Gipfel am Südrand der Khumbu.-Region. Foto unbekannt, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wir begeben uns gedanklich zurück zum Baruntse-Basecamp und brechen von dort (226) Blick von der Moräne des Honku-Gletschers nach Südwesten mit den Peaks 6119 und 6420 Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth
Beim weiteren Abstieg entlang der Moräne sollte der Wanderer immer mal
wieder nach rechts Ausschau halten, (227) Blick aus ca 5160 m Höhe im Hongu-Tal nach Norden zum Mount Everest (8848 m) und Lhotse (8516 m)
Der Blick geht über den
Verbindungsgrat südlich des Imja-Tales hinweg, Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(228)
Blick aus ca. 5100 m Höhe im Honku-Tal nach Osten zum
imposanten Peak 6764, Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (229) Blick aus ca. 5030 m Höhe im Honku-Tal nach Süden zum Naulekh (6363 m) Der Naulekh ist der südöstliche Nachbar des Mera Peak, der hier noch verdeckt ist. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(230) Blick aus ca. 5000 m Höhe im Honku-Tal nach Ost-Südosten
zum Chamlang (7321 m) und Peak 6158 Der Chamlang ist der alles beherrschende Gipfel im Honku-Tal und auch beim Ab- und Aufstieg zwischen Mera La und Talgrund. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (231) Blick aus ca. 4850 m Höhe im Honku-Tal nach Norden zum Baruntse (7152 m) und seinem westlichen Gratausläufer Von links wirft der Peak 41 seinen Schatten, dessen Begrenzungslinie anhand des folgenden Fotos nachvollziehbar ist. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (232) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Honku-Tal nach Westen zum Peak 41 (6648 m) Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (233) Blick aus ca. 4750 m Höhe im Honku-Tal nach Norden zum Mount Everest (8848 m) und Lhotse (8516 m) Im Vergleich zu Bild Nr. 227 sieht man etwas mehr von den Nr. 1 und Nr. 4 der Berge der Welt. Foto: unbekannt, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth
In 4730 m Höhe des Talgrundes mündet der Bergpfad vom
Mera La. Wer von dort oben
kommt,
Es sind keine Unternehmungen bekannt, bei denen Trekking-Gruppen
versucht haben, Der Weg zwischen Talgrund und Mera La (5413 m) wartet mit guten Aussichten auf die Berge entlang des mittleren Abschnitts des Honku-Tales auf: (234) Blick vom kleinen Bergsee am Lagerplatz 4800 nach Nord-Nordosten zum Baruntse (7152 m) und Peak 6764 Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (235) Blick vom kleinen Bergsee am Lagerplatz 4800 Nordosten zum Chamlang (7321 m) Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (236) Blick vom kleinen Bergsee am Lagerplatz 4800 nach Südwesten zum Naulekh (6363 m) und Mera Peak (6470 m) Der Lagerplatz 4800 liegt hinter dem Abhang auf der rechten Seite des Bildes. Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (237) Blick vom Lagerplatz 4800 nach Westen zum südlichen Ausläufer des Peak 41 Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Mehr Bilder bis hinauf zum Mera La finden Sie hier. Die Berge am Ostrand des Tales südlich des Chamlang sieht man am besten vom Gipfel des Mera Peak: (238) Blick vom Ostgipfel (6460 m) des Mera Peak nach Osten mit Makalu (8485 m) und Kangchenjunga (8586 m)
Auf diesem Bild sieht man nicht nur die Berge am Ostrand des Honku-Tales, Foto: Lyngve Skrede; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Beginn dieses Abschnitts H I. Querung südlich des Chamlang
Achtung: Die hier beschriebene Querung zwischen dem Tal des
Honku Khola und des Barun Nadi (239) Luftbild von Süden zum Chamlang (7321 m) und Makalu (8485 m)
Auf diesem Luftbild blickt man direkt in den Bereich südlich des Chamlang, Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung: Günter Seyfferth
Auf diese Querung südlich des Chamlang zwischen dem Honku-Tal und dem
Barun-Tal (240) Blick vom Aufstieg aus dem Honku-Tal zum Sankhuwa La nach Nordwesten zum Naulekh (6363 m) Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (241) Blick vom Aufstieg aus dem Honku-Tal zum Sankhuwa La nach Norden zum Chamlang (7321 m) Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth
Wie der Routenführung in der Landkarte zu entnehmen ist, wird der
Chamlang erst wieder zu sehen sein,
(242) Blick vom Sankhuwa Khola (5070 m) nach Nord-Nordwesten Der Peak 5949 ganz rechts war auch auf Bild Nr. 237 zu sehen. Wir blicken also nochmals zurück zum Honku-Tal. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (243) Blick vom Sankhuwa La (5070 m) nach Nordosten zum südöstlichen Ausläufer des Tutse Außerhalb des rechten Bildrandes schließt der Zugang zum Barun-Tal an, der in Abschnitt C beschrieben ist. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (244) Blick vom Talschluss des Apsuwa Khola nach Nordosten zum Tutse (6758 m)
Die Berge rechts des Tutse sind auch auf Bild Nr. 243 zu sehen. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (245) Blick vom Isuwa-Grat nach Nord-Nordwesten zum Peak 6478
Dieser Gipfel steht im Verbindungsgrat zwischen Chamlang und
Tutse. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (246) Blick vom Isuwa-Grat nach Norden zum Massiv des Tutse (6758 m) Auch diese Berge zeigt Bild Nr. 113 von der anderen Seite. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth (247) Blick vom Isuwa-Grat nach Nordwesten zum Chamlang (7321 m)
Durch die Bildmitte verläuft das Tal des Isuwa Khola. Foto: Sergey Pashko, 2013, Google Earth Mit diesem Bild Nr. 203 schließt sich also der Kreis der großen Rundtour die in den Abschnitten C bis I beschrieben ist. zum Beginn dieses Abschnitts I J. In großen Höhen zwischen Arun und Barun (248) Landkarte der Region zwischen Makalu und Arun
Der erste Höhepunkt des Treks vom Arun zum Barun, sowohl im Hinblick auf
die erreichte Höhe als auch auf die Pracht der Aussicht,
(249) Panorama-Blick vom Simbokpa
Danda (3872 m) nach Norden bis Ost-Südosten
Zu Füßen liegt der tiefe Taleinschnitt des
Arun, der hier den Himalaya von Norden nach Süden durchschneidet. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die folgenden Bilder Nr. 250 bis 255 zeigen Details des vorstehenden
Panoramas, geordnet von rechts nach links.
(251) Tele-Blick vom Aufstieg zum Simbokpa Danda nach Osten zu den unbenannten
Fünftausendern, Der Peak 5815 ist der höchste Gipfel des südlichen Lumba Sumba Himal; er ist vom Lumba Sumba-Pass nicht zu sehen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
(251) Blick
vom Aufstieg zum Simbokpa Danda nach Ost-Nordost mit dem Peak 5858, Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (252) Tele-Blick von Pejung Danda jenseits des Simbokpa Danda nach Nordosten zum Massiv des Ama Drime (6669 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (253) Tele-Blick vom Simbokpa Danda (3872 m) nach Nordosten zum Ama Drime (6669 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (254) Tele-Blick vom Simbokpa Danda (3872 m ) nach Nordosten zum Khinge (6470 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (255) Blick von Pejung Danda (3807 m) nach Nordwesten zum Tagala (4639 m) an der Grenze zu China
Diese Sicht wurde an den Schluss der Rundumsicht gestellt, da sie in die
Richtung der weiteren Aufstiegs in Richtung Grenze zeigt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Molung Pokhari in ca. 3900 m Höhe war der erste Bergsee, der erreicht wurde: (256) Bergsee Molung Pokhari in ca. 3900 m Höhe in der Nähe der chinesischen Grenze
Über den Bergrücken hinter dem See kann direkt nach Westen zum Tin Pokhari
gequert werden. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
1,5 km nördlich des Molung Pokhari liegt der Pass Popti Bhanjyang in 4203 m
Höhe an der chinesischen Grenze. (257) Blick aus dem Bereich des Molung Pokhari nach Norden zum Popti Bhanjyang (4203 m) an der chinesischen Grenze
Der Weg zum Pass führt in einer weiten Serrpentine an den See Pholung Pokhari
in 4150 m Höhe und von dort zur Passhöhe.
Die Fotografen dieses Bildes und von Bild Nr. 262, Alexandra und Alfred Ressenig,
hatten sich durch den Bildbericht von Roger Nix Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (258) Blick aus ca. 4100 m Höhe zum Popti Bhanjyang (4203 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (259) Blick vom Popti Bhanjyang (4203 m) an der chinesischen Grenze nach Nordosten
Unmittelbar nördlich der Grenze verläuft das Tal des Khama Chu. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (260) Blick vom Popti Bhanjyang nach Südosten bis Süden mit dem Bergsee Pholung Pokhari Aus dem Bereich rechts des Sees ist man heraufgekommen. Dorthin geht es wieder zurück, bevor man nach rechts zum Tin Pokhari quert. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild wurde aus dem Bereich des rechten Randes des Pholung Pokhari aufgenommen: (261) Blick vom Pholung Pokhari nach Süden
Die Querung nach rechts zum Tin Pokhari beginnt
im Sattel rechts des Peak 4247, Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (262) Blick vom Abstieg zum Bergsee Tin Pokhari (3900 m)
Hinten rechts liegt das Tal des Dhunga Khola, durch das zum Saldim Khola
abgestiegen wird. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Okt, 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (263) Rückblick vom Tin Pokhari (3900 m) zum Peak 4375 Hinter diesen Bergen liegt der See Pholung Pokhari (Bild Nr. 260). Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (264) Blick vom Bergsee Tin Pokhari (3900 m) nach Westen mit Tutse (6758 m), Hatiya (5542 m) und Makalu (8485 m)
Zwischen Tutse und den davor stehenden Fünftausendern liegt das Tal des Barun
Nadi. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (265) Blick vom Bergsee Tin Pokhari (3900 m) nach West-Südwesten mit Tutse (6758 m) und Hatiya (5542 m)
Der Peak 4010 (links) ist auch auf Bild
Nr. 262 zu sehen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (266) Tele-Blick vom Bergsee Tin Pokhari (3900 m) nach Westen zum Makalu (8485 m) Die Ostwand des Achttauenders leuchtet in der Morgensonne. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (267) Tele-Blick vom Bergsee Tin Pokhari (3900 m) nach West-Südwesten zum Tutse (6758 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (268) Blick vom Rand des Plateaus mit den Bergseen nach Nordwesten zum oberen Ende des Tals des Dhunge Khola Die beiden Gipfel 4884 und 4814 stehen in China. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (269) Blick vom Beginn des Abstiegs ins Tal des Dhunge Khola nach Südwesten
Diese Berge stehen über dem Tal des Saldim Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
In 2982 m Höhe vereinen sich der nach Südwesten gerichtete Dhunge
Khola und der nach Süden gerichtete Kholakharka Khola. (270) Blick aus ca. 3200 m Höhe im Tal des Kholakharka Khola nach Norden Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (271) Blick aus ca. 3200 m Höhe im Tal des Kholakharka Khola nach Nordosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Lager in ca. 3000 m Höhe am Saldim Khola führt die Route steil nach Süden
hinauf auf den Bergkamm (272) Blick vom Aufstieg zum Kalo Pokhari nach Nordosten zum Tal des Dhunge Khola Von dort oben. an der Grenze zu China, ist man herunter gekommen. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Nov. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (273) Tele-Blick vom Aufstieg zum Kalo Pokhari nach West-Nordwesten zum Ostgipfel des Peak 5 (6374 m)
Hinter diesem Gipfel beginnt der Bereich, der vom oberen Barun-Tal erkundet
wird; siehe Abschnitt D. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Nov. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (274) Panorama-Blick aus ca. 4050 m Höhe im Aufstieg zum Kalo Pokhari nach Nordwesten bis Nordosten
Rechts geht der Blick ins Dhunge-Tal, durch das man herunter gekommen ist. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (275) Tele-Blick aus ca. 4050 m Höhe im Aufstieg zum Kalo Pokhari nach Norden zum Chhiranchoma Bhanjyang (4393 m) Der Qumjinshi Ri (5264 m) ist ein Gipfel nördlich des Kama Chu. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (276) Blick aus ca. 4050 m Höhe im Aufstieg zum Kalo Pokhari nach Nordosten zum Massiv des Nyönno Ri (6724 m) in China Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Im Bereich des Übergangs am Bergkamm kann ein Fotograf zwischen mehreren
Standorten wählen. (277) Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Norden bis Nordosten
In Bildmitte sieht man den Bereich , aus dem die vorstehenden 3 Bilder
aufgenommen wurden. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (278) Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Nordosten
Am Horizont stehen die Massive von Nyönno Ri (6724 m) und Ama Drime (6669 m). Bild Nr. 276 zeigt das Massiv des Nyönno Ri im Detail. Die folgenden 2 Bilder zeigen die Details des Ama Drime-Massivs. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (279) Tele-Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Nordosten zum Massiv des Ama Drime (6669 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (280) Tele-Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Nordosten zu den Hauptgipfeln des Ama Drime (6669 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
(281) Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach
Nordosten bis Osten Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (282) Tele-Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Osten mit Kangchenjunga (8586 m) und Kumbhakarna (7711 m)
Der Kangchenjunga ist 90 km entfernt. Davor sieht man Berge des Lumba Sumba
Himal Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Mit noch längerer Brennweite des Objektivs ist trotz 90 km Entfernung fast jedes Detail des Achttausenders zu erkennen: (283) Tele-Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Osten zum Kangchenjunga (8586 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Südlich des Bergkamms, auf dem man
steht, liegt das Tal des Barun Nadi. Über dieses Tal hinweg
erblickt man den Pass Keke La, (284) Blick aus ca. 4240 m Höhe am Bergkamm über dem Kalo Pokhari nach Süd-Südwesten zum Keke La (4188 m) Über diesen Pass kommen fast alle, die den Makalu zum Ziel haben; siehe Abschnitt C und Abschnitt D. Nach rechts führt der Abstieg hinunter an den Bergsee Kalo Pokhari und weiter an den Barun Nadi. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (285) Der Bergsee Kalo Pokhari in 4180 m Höhe mit Blick nach Nord-Nordosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (286) Panorama-Blick aus dem Bereich des Kalo Phokari nach Süden Der Keke La (4188 m) ist rechts markiert. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Bergsee führt der Pfad zumächst wieder aufwärts bis an die Kante eines nach Süden gerichteten Grates: (287) Blick von der Gratkante in ca. 4400 m Höhe nach Süden zum Keke La (4188 m)
Rechts unten ist die Fortsetzung des Bergpfads markiert. Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Nov. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (288) Rückblick in den Steilhang ab der Gratkante mit dem Serpentinen-Pfad Foto: Alexandra & Alfred Ressenig, Nov. 2024; Beschriftung: Günter Seyfferth (289) Blick aus dem unteren Bereich des Abstiegs vom Kalo Pokhari nach Westen zum Tutse (6758 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (290) Im Talgrund des Barun Nadi mit Blick talaufwärts zum Yaupa Lho (6122 m) und zum Makalu (8485 m)
Am jenseitgen Ufer sieht man den Pfad, auf dem die Wanderer talaufwärts gehen,
die vom Keke La gekommen sind. Foto: Roger Nix, flickr.com, Nov. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
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