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Die
Berge des Himalaya (The mountains of Himalaya) Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Yangma-Region (Kangchenjunga Nordwest) (1) Landkarte der Kangchenjunga-Region
Wichtiger Hinweis: Die vorstehende Landkarte enthält sehr viele
Details. Deshalb war es nicht möglich, Schriftgrößen zu wählen, die auch in
vorstehendem kleinen Maßstab lesbar sind.
Bei den Bildern, bei denen keine größere Bildversion hinterlegt ist, finden Sie einen entsprechenden Vermerk.
A. Gesamt-Übersicht über die 4 Bereiche der Region
B. Von Ghunsa über den Nango La (4772 m) ins Tal des Yangma Khola
Der folgende Ausschnitt aus der Landkarte der Kangchenjunga-Region zeigt den Bereich des Nango La:
(3) Landkarte des Bereichs des Nango La
(4776 m) zwischen Ghunsa im Osten und Olangchung Gola im Westen Weil auf der Nordseite des Passes zwei
Möglichkeiten für den weiteren Weg nach Norden bestehen, B2 - Von der Steinhütte über die Pässe 4940 und 4730 nach Nup B3 - Von der Steinhütte durch das Tal des Thasa Khola zum Yangma Khola und talaufwärts nach Nup B1 - Von Ghunsa über den Nango La (4776 m) bis zur Steinhütte (4480 m) Ca. 1400 Höhenmeter sind von Ghunsa bis zur Passhöhe zu überwinden. (4) Blick von Ghunsa (3410 m) nach West-Südwesten zum Seitental des Yangma Samba Khola Dieses Seitental führt hinauf zum Pass
Nango La (4776 m). Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (5) Brücke über den Ghunsa Khola Der Aufstieg zum Nango La beginnt etwas
flussabwärts. Bei Ghunsa wechselt man also hinüber zum Westufer des
Flusses Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (6) Blick talabwärts nach der Querung des Ghunsa-River zum Seitental des Yangma Samba Khola Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Ziel der ersten Etappe ist die Alm in ca. 4200 m Höhe. Die beiden folgenden Bilder wurden auf diesem Abschnitt des Weges aufgenommen. (7) Rückblick vom Aufstieg im Tal des Yangma Samba Khola zum Ghunsa Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (8) Aufstieg zur Hochalm im Tal des Yangma Samba Khola An der hier sichtbaren Geländekante in
ca. 4130 m Höhe wird der Bereich der Alm erreicht. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (9) Blick aus ca. 4130 m Höhe nach Nordwesten zum flacheren Teil des Tals Voraus liegt die Fläche Hochalm, wo man
in ca. 4200 m Höhe die Zelte aufstellen wird. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 (10) Rückblick aus ca. 4130 m Höhe im Tal des Yangma Samba Khola nach Südosten zu den Gipfeln jenseits des Ghunsa-Tals Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; ; Beschriftung: Günter Seyfferth (11) Die Hochalm in ca. 4220 m Höhe im Tal des Yangma Samba Khola mit Blick in Richtung Nango La Hier wird das Lager für die Nacht vor der Passüberquerung errichtet. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; ; Beschriftung: Günter Seyfferth (12) Blick aus ca. 4220 m Höhe im Tal des Yangma Samba Khola nach Südosten Man sieht links die Sechstausender über
dem Yamatari-Gletscher und rechts die Berge im Bereich des
Mirgin La. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (13) Blick aus ca. 4220 m Höhe im Tal des
Yangma Samba Khola nach Ost-Südosten Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth (14) Blick aus ca. 4450 m Höhe nach Nordwesten zum Nango La (4776 m) Der Pfad verläuft zunächst weiter in Richtung Peak 4950 und schwenkt erst vor dessen Fuß nach rechts zum Pass; siehe nächstes Bild. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (15) Blick aus ca. 4640 m Höhe nach Norden zum Nango La (4776 m) Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (16) Rückblick aus ca. 4700 m Höhe unter dem Pass Nango La nach Südosten zu den Gipfen im Bereich des Mirgin La (4630 m) Im Talgrund reicht der Blick zurück bis zur Alm in 4200 m Höhe, wo man übernachtet hat. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Aufnahme durchs Tele-Objektiv zeigt den Bereich des Abstiegs vom Mirgin La (4630 m) nach Ghunsa mit dem dem dortigen Rastplatz Selele: (17) Rückblick aus ca. 4700 m Höhe nach Südosten zum Mirgin La (4630 m) Dort drüben verläuft der oft genutzte
Übergang zwischen der südwestlichen und der nördlichen Region des Kangchenjunga. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (18) Auf den letzten Metern vor dem Nango La (4776 m) Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023 (19) Rückblick vom Nango La (4776 m) nach Südosten zu den Gipfeln im Bereich des Mirgin La (4630 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Blick vom Nango La nach Norden
umfasst ein kleines Hochtal zwischen den Sharphu-Gipfeln auf der rechten Seite (20) Panorama-Blick vom Nango La (4776 m) nach Westen bis Norden Die Stelle des Durchbruchs des Thasa
Khola nach Westen zum Yangma Khola ist markiert. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder Nr 21 bis 24 zeigen Details der vorstehenden Panorama-Sicht. (21) Blick vom Nango La (4776 m) nach Nord-Nordwesten Auch hier ist der Durchbruch des Thasa
Khola nach Westen markiert. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (22) Blick vom Nango La (4776 m) nach Norden mit Nangma Ri (6547 m), Sharphu III (6220 m) und Sato (6164 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (23) Tele-Blick vom Nango La (4772 m) zum Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (24) Blick vom Nango La (4776 m) nach Norden zum Sharphu III (6220 m) und Sato (6164 m) Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (25) Panorama-Blick aus ca. 4700 m Höhe nach Norden bis Südosten Rechts sieht man zurück zum Nango La
(4776 m), links ist der Pass 4940 markiert, der das Hochtal im Norden begrenzt Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (26) Blick auch ca. 4500 m Höhe im Abstieg vom Nango La nach Norden zum Durchbruch des Thasa Khola nach Westen In Richtung Lumba Sumba-Pass geht man
noch vor der Moräne, also zwischen der
Moräne und dem Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Den Blick zurück von jenseits des hellen Schotterstreifens am unteren Bildrand ziegt das folgende Foto: (27) Rückblick aus dem Bereich des Thasa Khola nach Süden in Richtung Nango La Die Wanderer queren gerade den
südlichen Arm des Thasa Khola, der hier nach rechts in Richtung Yangma Khola
fleßt Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (28) Rast in ca. 4450 m Höhe mit Rückblick zu den Gipfeln zwischen Sato und Nango La Spätestens hier muss man sich
entscheiden, ob man über die Pässe 4940 und 4730 weiter nach Norden gehen will Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (29) Blick aus ca. 4450 m Höhe nach Westen zum Taleinschnitt des Thasa Khola Am rechten Bildrand sieht man den Fuß
der südlichen Randmoräne des von Norden einbiegenden Gletschers. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (30) Rückblick nach Südosten beim Aufbruch an der "Stonehut" Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Rückblick vom Talgrund des Thasa Khola in ca. 4250 m Höhe nach Osten mit Sato (6164 m) und Peak 5968 Im Talgrund geht der Blick gegen die
Reste des Gletschers, der aus dem nördlich Teil des Hochtals kommend in
Richtung Westen einbiegt. Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth zum Abschnitt B3 mit der Beschreibung der Route durch das Tal des Thasa Khola B2 - Von der Steinhütte über die Pässe 4940 und 4730 nach Nup
Der Vollständigkeit halber sei aber gezeigt, wie es im Bereich des alten
Gletschers aussieht (32) Das alte Gletscherbett am Beginn des Tals des Thasa Khola Vor langer Zeit lag hier ein mächtiger Gletscher, der
aber, wie das folgende Bild zeigt, nur wenig talabwärts bereits endete. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Ist der Moränenkamm gegenüber erreicht - direkt oder
nach der Umgehung - , (33) Blick von der nördlichen Moräne in ca. 4520 m
Höhe auf dem Weg zum Pass 4940 nach Südwesten Links sieht man das Ende der nördlichen Moräne und der dann folgende Lagerbereich von Bild Nr. 31. Vor den Gipfeln am Horizont liegt das Tal des Tamor
Nadi mit der Ortschschaft Olangchung Gola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (34) Blick aus ca. 4520 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Nordosten Die Wolken verhüllen der Sharphu III (6220 m); bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 26. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (35) Blick aus ca. 4580 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Norden Der Pass 4940 liegt links der Bildmitte, knapp verdeckt. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Fortsetzung nach links zeigt das folgende Bild: (36) Blick aus ca. 4580 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Nordwesten Hinter diesen Gipfeln liegt das Tal des Yangma Khola. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (37) Blick aus ca. 4660 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Nordosten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (38) Blick aus ca. 4660 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Osten Vom Sattel zwischen Sharphu III (6220 m) und Sato
(6174 m) kommt dieser Hängegletscher herab. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (39) Rückblick aus ca. 4660 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Süd-Südosten Dies ist der Rückblick in Richtung Nango La. Hinter der Moräne lag einst der Gletscher, der vom Pass 4940 bis zum Tal des Thasa Khola reichte. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (40) Blick aus ca. 4710 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Norden zum Pass 4940 Gleich wird der kleine Bergsee in ca. 4730 m Höhe erreicht sein. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (41) Blick aus ca. 4710 m Höhe im Hochtal zwischen Nango La und Pass 4940 nach Nordosten Der Blick geht gegen die Südwestflanke des Sharphu III (6220 m). Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (42) Blick gegen den Südhang des Passes 4940 Der Pass liegt rechts oben außerhalb des Bildrandes. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (43) Rückblick vom Schlussanstieg zum Pass 4940 nach Süd-Südosten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (44) Panorama-Blick vom Grat westlich des Passes 4940 nach Norden über Osten bis Südosten mit dem Pass in Bildmitte Die Bildfolge in dieser Beschreibung entspricht dem
Aufstieg von rechts und dem Abstieg nach links. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Das folgende Bild wurde vom nördlichen Rand des
Gletschertals aufgenommen, (47) Querung des Gletschertals über Jaritar von Norden nach Süden Die Überwindung der beiden Randmoränen ist der unangenehmste Teil dieser Route. Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017 Vom selben Standort geht nach rechts der Blick hinunter ins Tal des Yangma Khola bei Jaritar: (48) Blick vom Nordrand des Gletschertals nach Westen hinunter ins Tal des Yangma Khola bei Jaritar Bei Jaritar war einst der Talgrund von den
Schuttmassen eines Felssturzes versperrt. In der Finnmap-Karte Nr. 2787-04 ist hier der Abstieg
zum Yangma-Khola eingetragen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (49) Panorama-Blick vom Grat westlich des Passes 4730 nach Osten bis Süden In Bildmitte sieht man den Bereich des Seitentals über
Jaritar, den auch Bild Nr. 47 zeigt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (50) Panorama-Blick vom Grat westlich des Passes 4730 nach Nord-Nordosten bis Süden Rechts der Bildmitte ist der Pass 4730 markiert, ganz
rechts der Pass 4940. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (51) Tele-Blick vom Grat westlich des Passes 4730 nach Nordosten zu Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (52) Gipfel westlich des Passes 4730 Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (53) Blick vom Pass 4730 nach Norden zum Nangama-Gletscher Dieses Seitental führt hinunter an den Yangma Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (54) Blick vom nördlichen Abhang des Passes 4730 nach Osten zu Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (55) Aufstieg im Nordhang des Passes 4730 mit Blick zum Pass Foto: Carsten Nebel, flickr.com,, Okt. 2017 (56) Blick aus ca. 4460 m Höhe neben dem Nangama-Gletscher nach Ost-Südosten zu Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Von dieser Ebene neben der Moräne des
Nangama-Gletschers beginnt der Schlussanstieg zum Pass 4730, Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Hat man im Abstieg vom Pass 4730 diese kleine Ebene
neben der Moräne des Nangama-Gletschers (links) erreicht, (57) Blick aus ca. 4450 m Höhe an der Moräne des Nangama-Gletschers nach Nordwesten Von hier aus wird zum Kamm der Moräne aufgestiegen, wo das folgende Bild entstanden ist. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (58) Blick von der Moräne des Nangama-Gletschers nach Nordwesten Im Trog zwischen den beiden Randmoränen liegt
talabwärts kein Eis mehr, wohl aber noch talaufwärts (Bild Nr. 59). Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Auf dem Boden des ehemaligen Gletschers führt der Weg hinunter zum Yangma Khola. (61) Blick aus ca. 4380 m Höhe auf dem Boden des Nangama-Gletschers nach Nordwesten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (62) Blick aus ca. 4200 m Höhe nach Nordwesten ins Tal des Yangma Khola bei Nup Im Vordergund geht der Blick entlang der rechten
Randmoräne des früheren Nangama-Gletschers. Die Route führt von der Moräne nach rechts
hinunter an den Yangma Khola, wo eine Brücke ans westliche Ufer hinüber nach
Nup führt ( Bild Nr. 90). Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth B3 - Von der Steinhütte durch das Tal des Thasa Khola zum Yangma Khola und talaufwärts nach Nup
Die folgende Aufnahme entstand von einem Standort im
Tal des Thasa Khola, (63) Rückblick aus ca. 4120 m Höhe im Tal des Thasa Khola nach Osten zum Sato (6164 m) Foto: Bob Carney, flickr.com, Nov. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth Ab dieser Stelle des Tales trifft man wieder auf Bewuchs mit Rhododendren und bald auch mit Bäumen. (64) Blick aus ca. 3900 m Höhe im Tal des Thasa Khola nach Westen zum Tal des Yangma Khola Im Bereich von Langjong Kharka wird man das Nachtlager errichten, wenn man sich im Abstieg vom Nango La zum Yangma Khola befindet. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (65) Lagerplatz Langjong Kharka in ca. 3750 m Höhe im Tal des Thasa Khola Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (66) Gipfel am Südrand des Tals des Thasa Khola Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (67) Blick von Langjong Kharka nach Westen mit Gipfeln am Westrand des Tals des Yangma Khola Hinter dem Peak 4794 verläuft das
Haupttal des Tamor Nadi von rechts nach links. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Thasa Khola hat sich links schon
tief eingegraben in einer unbegehbaren Schlucht. (68) Blick talabwärts am Yangma Khola in ca. 3350 m Höhe zur Brücke Von der Brücke führt der Pfad am rechten
Bildrand talaufwärts. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 Talaufwärts bis in 3600 m Höhe behält das Tal seine
Form mit dem engen v-förmigen Talgrund, wie ihn das vorstehnde Foto zeigt. (69) Blick aus ca. 3640 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Norden Voraus liegt eine Schwelle im Talboden, ab der die
Neigung des Tals deutlich abnimmt. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Mit Erreichen der Schwelle auf dem Talboden wird klar,
dass hier ein gewaltiger Bergsturz (70) Blick aus ca. 3770 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Ost-Nordosten zum Sparphu II (6328 m) Das Seitental, das hier mündet, ist das Tal, das auf der
hohen Route zwischen den Pässen 4940 und 4730 gequert wird (Bild Nr.
45 bis 48). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017;Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder liefern weitere Erkenntnisse zu diesem Naturereignis im Talbereich von Jaritar: (71) Panorama-Blick vom Westhang des Yangma-Tals über Jaritar nach Nordosten über Osten bis Süden Der Standort des Fotografen befindet sich am Westhang
des Tals am oberen Rand der Schuttmassen. Über dem Seitental sieht man Sharphu I (6433 m) und
Sharphu III (6220 m). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 4 Bilder zeigen Aussschnitte zu dem vorstehenden Panorama: (72) Blick vom Westhang des Yangma-Tals über Jaritar nach Nordosten Nach dem Felssturz staute sich der Yangma Khola hinter
den Schuttmassen zu einem See auf. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Den Peak 5874 in Bildmitte zeigt das folgende Foto im Detail: (73) Blick vom Westhang des Yangma-Tals über Jaritar nach Nordosten zum Peak 5874 Dieser Berg steht am Rand eines größeren
Gletscherplateaus, das seinen Abfluss zum Nangama-Gletscher hat, Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (74) Blick vom Westhang des Yangma-Tals über Jaritar nach Osten Dies ist das namenlose Tal zwischen den Pässen 4730 (vor
dem Peak 5542) und 4940. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (75) Blick vom Westhang des Yangma-Tals über Jaritar nach Süden Die Einmündung des Tals des Thasa Khola ist markiert. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (76) Blick von der Schwemmebene Jaritar in 3920 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Nordosten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Herbst 2023 konnten Trekker am
nördlichen Ende der Schwemmebene beobachten,
Das folgende Bild zeigt eine fertige neue Holzkragbrücke an anderer Stelle der Region: (79) Fertige Holzkragbrücke über den Tamor Nadi Auch die Bilder Nr. 90 sowie 93 und 94 zeigen Holzkragbrücken. Dort genügte aber eine Lage an auskragenden Holzstämmen. Foto: Mary Loosemore, flickr.com, Nov. 2023 Jenseits der nach Norden hin schmaler werdenden
Schwemmebene trifft man auf einen Talbereich, (80) Blick aus ca. 3940 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Norden Von rechts mündet das Nangama-Tal, also das Tal, durch
das man von der hohen Passroute herunterkommt. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Moräne des Nangama-Gletschers wird
überstiegen (siehe folgendes Bild), (81) Blick von der Moräne des Nangama-Gletschers nach Ost-Südosten entlang des Nangama-Tals zu Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Von dort oben kommen die Trekker herunter, welche die
hohe Route vom Nango La nach Nup gewählt haben. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (82) Tele-Bilck von Nup zu Sharphu II (6328 m) und Sharphu I (6433 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Eine wirklich verständliche Beschreibung der
Verhältnisse in diesem Bereich des Yangma-Tals (83) Panorama-Blick von der Schulter (4850 m) des Peak 5135 nordwestlich von Nup nach Norden über Osten bis Süden Dieser Blick umfasst den Talbereich von Yangma (links) bis nach Jaritar. Nup liegt rechts unten. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder zeigen Details aus der vorstehenden Sicht, geordnet von links nach rechts. (84) Blick von der Schulter (4850 m) des Peak 5135 nordwestlich von Nup nach Nord-Nordosten Im Talgrund vor dem Sommerdorf Yangma (4200 m)
vereinigen sich die Flüsse Pabuk Khola und Chulima Khola zum Yangma Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (85) Tele-Blick von der Schulter (4850 m) des Peak 5135 nordwestlich von Nup nach Nord-Nordosten zu den Peaks 6496 und 6404 Der Peak 6404 steht an der Grnze zu Vhina; sieh auch
Bild Nr. 221 und 223. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (86) Blick von der Schulter (4850 m) des Peak 5135 nordwestlich von Nup nach Ost-Nordosten zu den Bergen über dem Chha Khola Der Chha Khola mündet nur wenig nördlich von Nup in
den Yangma Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Verhältnisse zwischen Jaritar und Nup erklärt am besten das folgende Foto: (87) Blick von der Schulter (4850 m) des Peak 5135 nordwestlich von Nup nach Südosten bis Süden Dieses Bild ist die beste Hilfe zum Verständnis der
Ausführungen bei den Bildern Nr. 80 und
Nr. 62. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (88) Blick vom Abstieg ins Tal des Nuphu Khola Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (89) Im Tal des Nuphu Khola mit Blick nach Südwesten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth B4 - Im Tal des Yangma Khola von Nup nach Yangma (90) Holzkragbrücke bei Nup über den Yangma Khola und Blick in das Tal des Nuphu Khola Diese Brücke nach Nup ist auf
Bild Nr. 87 am linken Bildrand zu
sehen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (91) Blick aus erhöhter Position am Ostrand des Tals bei Nup nach Norden Voraus blickt man gegen die Ablagerungen des früheren
Gletschers aus dem Chha-Tal; siehe Bild Nr.
83. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (92) Tele-Blick vom Talgrund des Yangma Khola nördlich von Nup nach Nordwesten zu Peak 5930 über dem Tal des Ghha Khola Der Peak 5930 ist der südwestliche Vorgipfel des Sharphu IV (6172 m). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Man kommt entlang des Fußes der Moräne des ehemaligen
Ghha-Gletschers (siehe auch Bild Nr. 95)
Eine kurze Serpentine führt ein Stück weit hoch am Westhang: (95) Blick aus der Serpentine gegenüber der Moräne des ehemaligen Ghha-Gletschers nach Süden Im Schatten am Hangfuß der Moräne ist der Pfad zu erkennen, der zur Brücke geführt hat. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Ende der Serpentine geht der Blick nach Osten über die Moräne hinweg ins Tal des Ghha Khola: (96) Blick aus ca. 4090 m Höhe am Westhang des Yangma-Tals nach Osten ins Tal des Ghha Khola In der MItte von Bild Nr. 83 sieht man dieses Tal aus größerer Höhe in derselben Blickrichtung. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (97) Rückblick aus ca. 4100 m Höhe am Westhang des Yangma-Tals nach Süden Links liegt die Moräne des ehemaligen Ghha-Gletschers. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom selben Standort wurde das folgende Foto in Richtung des Tals des Ghha Khola aufgenommen: (98) Blick aus ca. 4100 m Höhe am Westhang des Yangma-Tals zum Tal des Ghha Khola Der Fluss "nagt" am Fuß der alten Moräne, so dass immer wieder mal Geröll abrutscht. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Ebenfalls vom selben Standort wurde das folgende Foto talaufwärts aufgenommen: (99) Blick aus ca. 4100 m Höhe am Westhang des Yangma-Tals nach NordenDer Pfad umgeht die Hangrutsche und nähert sich dann dem breiten Talboden. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (100) Panorama-Blick vom Westhang des Yangma-Tals nach Osten bis Südosten Rechts blickt man gegen den Teil der Moräne des
ehemaligen Ghha-Gletschers, den der Yangma Khola Stück für Stück abträgt;
siehe auch Bild Nr. 98. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (101) Blick aus ca. 4120 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Norden Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (102) Blick aus ca. 4140 m Höhe im Tal des Yangma Khola nach Norden mit dem Sommerdorf Yangma Vor dem Dorf vereinen sich die Flüsse Pabuk Khola (von links) und Chulima Khola zum Yangma Khola. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt Berge beidseits des Tals
des Nublun Khola. Dies ist das nördlichste der Seitentäler auf der Westseite
des Yangma Khola. (103) Blick aus ca. 4160 m Höhe im Tal des Chulima Khola nach Südwesten zu den Bergen an Nublun Khola Von der Schulter 4850 (links) wurden die Bilder Nr. 83 bis 88 aufgenommen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth C. Von Yangma nach Nordwesten zum Pabuk Pokhari
Nach dem Aufbruch in Yangma geht der Blick zunächst zu den Gipfen entlang des Südwestrandes des Tals: (104) Blick aus ca. 4250 m Höhe im Tal des Pabuk Khola nach West-Nordwesten zu den Gipfen am Südwestrand des Tals Hinter den Gipfeln in der linken Bildhälfte liegt das
Seitental des Chheche Khola, das hinaufführt zum Pass Chheche La (5374 m). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (105) Blick aus ca. 4350 m Höhe im Tal des Pabuk Khola nach Nordwesten In halber Bildhöhe sieht man einen von rechts nach
links abfallenden Streifen aus hellem Geröll. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (106) Blick aus ca. 4400 m Höhe im Tal des Pabuk Khola nach Nordwesten Der See Chheche Pokhari ist fast erreicht. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (107) Blick vom Chheche Pohari (4450 m) nach West-Nordwesten Gegenüber mündet das Tal des Chheche Khola. Dieses
Seitental ist in Abschnitt F beschrieben. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (108) Blick vom Norddostufer des Chheche Pokhari (4450 m) nach Südwesten ins Tal des Chheche Khola Dieses Seitental führt hinauf zum Pass Chheche La
(5374 m); siehe Abschnitt F. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (109) Panorama-Blick vom Nordostufer des Chheche Pokhari nach Süden bis Nordwesten Die Sedimente, die der Pabuk Khola mit sich führt,
haben am oberen Seeende ein Schwemmlang geschaffen; Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (110) Blick aus ca. 4500 m Höhe im Tal des Pabuk Khola nach Nordwesten. Zwischen der Schwelle mit Peak 4746 und den Gipfeln
liegt der See Pabuk Pokhari; siehe Bild
Nr. 114. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (111) Blick aus ca. 4530 m Höhe im Tal des Pabuk Khola nach Nordwesten Das Bild zeigt den Bereich
des Schlussanstiegs zum Bereich am Nordrand des Pabuk Pokhari . Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (112) Blick vom Schlussanstieg zum Pabuk Pokhari nach Westen Stolz präsentiert sich der Träger in neuem Outfit vor der Kulisse der Berge an der Grenze zu China. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (113) Rückblick aus 4700 m Höhe im Tal des Pabuk
Khola nach Südosten Diese Gipfel waren bereits die Kulisse beim Anmarsch vom Nango La nach Yangma; siehe Abschnitt B2. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (114) Blick vom Nordostrand des Pabuk Pokhari nach Nordwesten Der See liegt eingebettet zwischen hohen Moränen des
Gletschers, der hier vor langer Zeit lag. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus dem Bereich des Standortes bei Bild Nr. 114 sieht man erstmals die spektakulären Zinnen im Westgrat des Nangma Ri II: (115) Blick von der Moräne am Nordostrand des Pabuk
Pokhari nach Osten Diese Gipfelgruppe wird man aus den den folgend beschriebenen Bereichen aus unterschiedlichen Richtungen sehen. Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus dem demselben Bereich entstand die folgende Aufnahme: (116) Blick von der Moräne am Nordostrand des Pabuk Pokhari nach Westen zum Senup (6265 m) bis Nabuk (5945 m) Von der Moräne nach rechts erstreckt sich das ebene Schemmland des Pabuk Khola.. Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus demselben Bereich am Nordostrand des Pabuk Pokhari
entstanden die folgenden Aufnahmen, (117) Panorama-Blick von der Moräne am Nordostrand des Pabuk Pokhari nach Süd-Südosten bis West-Nordwesten Vor langer Zeit lag hier ein Gletscher. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom selben Standort entstand die folgende Aufnahme: (118) Blick von der Moräne am Nordostrand des Pabuk Pokhari nach Süd-Südwesten Die Moränen des ehemaligen Gletschers haben eine beachtliche Höhe von 150 Metern und mehr. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Etwas weiter rechts lag der Standort bei der folgenden Aufnahme: (119) Blick von der Moräne am Nordostrand des Pabuk Pokhari nach Westen Über diese Gipfel verläuft die Grenze zwischen Nepal und China. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Aufnahme entstanden von einem Lagerplatz
in ca. 4780 m Höhe am Fuß des Peak 5050, der auf
Bild Nr. 111 markiert ist, (120) Blick aus ca. 4780 m Höhe nördlich des Pabuk Pokhari am Fuß des Peak 5050 nach Südwesten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 3 Panoramen zeigen eine komplete Rundumsicht aus dem Bereich des Lagerplatzes: (121) Panorama-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Südosten bis Westen Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (122) Panorama-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Südwesten bis Nordosten Im rechten Bilddrittel ist die Lage des Passes 5570
mit einem Pfeil markiert. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (123) Panorama-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Nordwesten bis Osten Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Es folgen Tele-Aufnahmen aus demselben Bereich zu
einzelnen Gipfeln, beginnend mit den Peaks 6047 und 5940, (124) Tele-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Norden mit den Peaks 6047 und 5940 Links von Peak 6047 lieg der Pass 5570 und hinter diesen
Gipfeln liegt der Pass Ghang La (5746 m). Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Nach rechts folgt der Peak 6371, aber weiter entfernt: (125) Tele-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Norden zum Peak 6371 Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Süden ist der Senup East der auffallendste Gipfel: (126) Tele-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Süden zum Senup East (6070 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017 Nach rechts folgt der Peak 5810: (127) Tele-Blick aus dem Bereich des Lagerplatzes nordwestlich des Pabuk Pokhari nach Süden zum Peak 5810 Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei guter Sicht lohnt sich der Aufstieg zu den beiden Aussichtspunkten 5050 und 5170 nordwestlich des Lagerplatzes: (128) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Aufstieg zum Aussichtspunkt 5050 nach Nordosten zum Nangma Ri I (6547 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (129) Blick aus ca. 4950 m Höhe im Aufstieg zum Aussichtspunkt 5050 nach Nordosten Im Vordergrund geht der Blick gegen die Moränen des Hidden Glacier. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (130) Blick aus ca. 4950 m Höhe im Aufstieg zum Aussichtspunkt 5050 nach Südosten Links unten sieht man Zelte des Lagers, von dem aus
der gesamte nordwestliche Bereich der Yangma-Region erkundet werden kann. Was dieses Foto und die Bilder Nr. 133 und 139 zeigen, lässt Rückschlüsse auf
die Veränderungen der Landschaft zu, Wir haben hier also eine Tallandschaft vor Augen, die viel von den dramatischen Veränderungen in der Vergangenheit erkennen lässt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (131) Blick aus ca. 4950 m Höhe im Aufstieg zum
Aussichtspunkt 5050 nach West-Südwesten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die 3 folgenden Bilder wurden vom Aussichstpunkt 5050 aufgenommen: (132) Panorama-Blick vom Aussichtspunkt 5050 nach Südosten bis West-Südwesten mit den Gipfeln entlang des Südwestrandes des Pabuk-Tals Am linken Bildrand geht der Blick bis zu den Sharphu-Gipfeln. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt den Bereich der linken Bildhälfte in obiger Aufnahme: (133) Blick vom Aussichtspunkt 5050 nach Südosten bis Süden Am linken Bildrand sieht man den Bereich der Moräne,
aus dem die Bilder Nr. 114 bis 119
aufgenommen wurden. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (134) Tele-Blick vom Aussichtspunkt 5050 nach Süd-Südosten zum Peak 5900 über dem Tal des Chheche Khola Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (135) Blick vom Aussichtspunkt 5050 nach Nordosten mit Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m) Rechts steht die Gruppe markanter Gipfel, die auch Bild Nr. 115 zeigt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (136) Blick vom Aussichtspunkt 5050 nach Osten zum Nangma Ri II (6209 m) und der Gipfelgruppe im Westgrat Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Aussichtspunkt 5050 kann relativ leicht auch noch ein ca. 5170 m hoher weiterer Aussichtspunkt erreicht werden, der nur wenig weiter nördlich liegt: (137) Panorama-Blick vom Aussichtspunkt 5170 nach Norden bis Südosten Am linken Bildrand sieht man einen Teil des Hochtals, das zum Pass 5570 führt (siehe Abschnitt D). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (138) Blick vom Aussichtspunkt 5170 nach Nordosten mit Peak 5371, Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (139) Tele-Blick vom Aussichtspunkt 5170 nach Osten zum Nangma Ri II (6209 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (140) Blick vom Aussichtspunkt 5170 nach Südosten Auch dies ist nochmals eine herrliche Sicht, die von
der Geschichte der Veränderung dieses Talbereichs erzählt, wie sie bei
Bild Nr. 130 beschrieben ist. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth D. Vom Pabuk Pokhari zum Pass 5570 an der Staatsgrenze Bei 27°54'36" N, 87°48'18" E - zwischen den Gipfeln
5832 und 5701 - gibt es eine Senke im Grat entlang der Staatsgrenze, Nur etwa 700 m vom Lagerplatz entfernt, im Bereich der
Stirnmoräne des Hidden Glacier, mündet von links das kurze Seitental, (141) Vor der Stirnmoräne des Hidden Glacier mit Blick nach Norden bis Nordosten Der Pfeil zeigt an, wo man vom Haupttal in das
Seitental zum Pass 5570 abbiegt. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (142) Blick aus ca. 5000 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Süden Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (143) Blick aus ca. 5000 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 mit Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (144) Blick aus ca. 5250 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Süden Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (145) Tele-Blick aus ca. 5280 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Süden zum Gipfel des Peak 6430 Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (146) Blick aus ca. 5330 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Süden Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (147) Panorama-Blick aus ca. 5350 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Nordosten bis Süden Hinter dem Grat im Vordergrund liegt das Tal des Hidden-Gletchers. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (148) Tele-Blick aus ca. 5360 m Höhe im Aufstieg zum Pass 5570 nach Süd-Südosten Foto: Jamie McGuinness, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (149) Blick aus ca. 5500 m Höhe zum Pass 5570 Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (150) Panorama-Blick vom Pass 5570 nach Osten bis Südosten Der Blick reicht vom Nangma Ri I (6547 m, links) bis
zum Tal des Pabuk Khola. Achttausender und Siebentausender gibt es inder
Yangma-Region zwar nicht, aber ihre Gipfelwelt ist deshalb nicht weniger
schön, Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt den Bereich ab dem Nangma Ri II nach rechts und auch unten den Bereich des Aufstiegs zum Pass: (151) Blick vom Pass 5570 nach Südosten Das Haupttal mit dem Hiidden-Gletscher ist Gegenstand der Beschreibung im folgenden Abschnitt E. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Details der rechten Bildhälfre zeigt das folgende Tele-Foto: (152) Tele-Blick vom Pass 5570 nach Südosten mit dem Kumbhakarana (7711 m) und den Sharphu-Gipfeln Beim Zugang in die Region über den Nango La (siehe Abschnitt B) hat man sich im Hochtal vor den Sharphu-Gipfeln bewegt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Blick vom Pass 5570 nach Norden blickt man gegen den
unmittelbar benachbarten Gratgipfel. (153) Panorama-Blick vom Pass 5570 nach Norden bis Südosten Rechts sieht man die Berge, die auch die vorstehenden
3 Fotos zeigen. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt das Gletschertal links des Grenztkamms auf chinesischem Territorium: (154) Blick vom Pass 5570 nach Norden zu den Bergen links des Grenzkamms Im rechten Bilddrittel ist die Lage des Ghang La markiert. In Abschnitt E ist der Bereich dieses Passes beschrieben. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Durch das Telelobjektiv zeigen sich Details einiger Gipfel der Yangma-Region wie folgt: (155) Tele-Blick vom Pass 5570 nach Osten zum Nagma Ri I (6547 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (156) Tele-Blick vom Pass 5570 nach Osten zum Nangma Ri II (6209 m) Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (157) Tele-Blick vom Pass 5570 nach Ost-Südosten mit dem Nangma Ri II (6209 m) und seinem spektakulären Westgrat Hinter diesem Grat liegt das Nangma-Tal mit seinem
großen Gletschersee, das in
Abschnitt G beschrieben ist. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (158) Tele-Blick vom Pass 5570 nach Südosten mit Sharphu I (6433 m), Sharphu II (6328 m) und Sharphu III (6220 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus dem Bereich des unmittelbar nördlich des Passes 5570 gelegenen Gratgipfels (siehe Bild Nr. 153) mit dem Namen "Chenjam" entstanden die folgenden 2 Fotos: (159) Panorama-Blick aus dem Bereich des Gratgipfels Chenjam nördlich des Passes 5570 nach Nord-Nordosten bis Süden Nur wenige Menschen haben bisher diesen Bergsee
gesehen. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (160) Blick aus dem Bereich des Gratgipfels Chenjam
nördlich des Passes 5570 nach Ost-Südosten So schön auch der Blick auf diesen See sein mag, er
stellt eine große Gefahr für die talabwärts gelegenen Bereiche dar. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth E. Vom Pabuk Pokhari zum Ghang La 5746 an der Staatsgrenze
Nach dem Aufbruch zum Pass hat man zunächst die Sicht
entlang des Tals gemäß Bild Nr. 141
vor Augen. (161) Rückblick nach Südwesten aus ca. 5150 m Höhe am Punkt des Richtungswechsels des Tals Der Blick geht entlang des Ablasionstals. Dies ist ein
Begriff aus der Glazialogie und bezeichnet ein Tal, in dem Schmelzwasser
abfließt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (162) Blick nach Osten aus ca. 5150 m Höhe am Punkt des Richtungswechsels des Hidden Glacier Der Hiidden-Glacier liegt unterhalb des unteren
Bildrandes. Man sieht den von Osten einmündenden Seitengletscher. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das vorstehende und das folgende Foto zeigen, in welchem Umfang sich die Gletscherbereiche über lange Zeit verändert haben. (163) Rückblick aus ca. 5200 m Höhe über dem Hidden Glacier nach Osten mit dem Nangma Ri II (6209 m) und seinem bizarren Westgrat Hier lag einst mehr als 150 Meter dickes Eis. Man ist dankbar, dass man sich nicht den Gefahren an diesen Moränenhängen aussetzen muss. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus dem Bereich, wo das Ablasionstal endet und der Pfad sich im Berghang fortsetzt, wurde das folgende Foto aufgenommen: (164) Panorama-Blick aus ca. 5400 m Höhe im Aufstieg zum Ghang La nach Nordosten bis Südosten Direkt gegenüber steht der Peak 6371, von dem man hier
aber nur seine Vorgipfel sieht. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Rückblick zum Nangma Ri II durch das Teleobjektiv offenbart mächtige Formationen aus Eis und Schnee: (165) Rückblick per Teleobjektiv aus ca. 5500 m Höhe am Ghang La nach Südosten zum Nangma Ri II (6209 m) Es ist zwar "nur" ein niedriger Sechstausender, aber
seine Lage in der niederschlagsreichen Region des östlichen Nepal Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Schlussanstieg zum Pass hat man nach rechts herrliche Sichten zu den unbenannten Sechstausendern an der Grenze zu China: (166) Blick aus ca. 5525 m Höhe im Aufstieg zum Ghang La nach Nordosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (167) Blick aus ca. 5700 m Höhe im Aufstieg zum Ghang La nach Nordosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (168) Rückblick aus ca. 5700 m Höhe im Aufstieg zum Ghang La nach Osten bis Südosten Zusammen mit Bild Nr. 125, das den Peak 6371 von rechts zeigt, erlangt man die richtige Vorstellung von der Form dieses Gipfels. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (169) Panorama-Blick vom Ghang La (5746 m) nach Norden bis Südosten Die Grenze zu China verläuft über die Gipfel von links
bis zum Nagma Ri I (6547 m). Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (170) Blick vom Ghang La (5746 m) nach Südosten mit den Gipfeln im Westgrat des Nangma Ri II und dem Sharphu III (6220 m) Die Gipfel in Bildmitte waren schon mehrfach Blickfang aus verschiedenen Richtungen: Bild Nr. 115, Bild Nr. 136, Bild Nr. 157. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein leichter Kamera-Schwenk nach rechts zeigt die Grenzgipfel an der östlichen Seite des Tals: (171) Panorama-Blick vom Ghang La (5746 m) nach Nordosten bis Süden Der Gletscher am rechten Bildrand liegt in China. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Und ein nochmaliger Schwenk nach rechts zeigt die Sicht nach Süd-Südwesten: (172) Panorama-Blick vom Ghang La (5764 m) nach Süden bis Westen Links sieht man die Gipfel Senup (6265 m), Peak 6362,
Peak 6430 und Nabuk (5945 m), Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Foto zeigt die Gipfel am Horizont in größerem Maßstab: (173) Teleblick vom Ghang La (5746 m) nach Süd-Südwesten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Beim Blick nach Westen entdeckte Roger Nix ein paar
schneebedeckte Gipfel - zunächst winzig und unerwartet. (174) Tele-Blick aus dem Bereich des Ghang La (5746 m) nach Westen zum Kharta Changri (7056 m) in Tibet nordöstlich des Mount Everest Der Kharta Changri ist 85 km entfernt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth F. Vom Chheche Pokhari zum Chheche La (5374 m)
Die Beschreibung in diesem Abschnitt beschränkt sich auch den Bereich vom Chheche Pokhari bis zum Pass Chheche La (5374 m) Die folgenden Bilder wurden von
einer russischen Kleinexpedition im Frühjahr 2016 aufgenommen. Ausgangspunkt für die Querung des Chheche La nach Süden ist der See Chheche Pokhari im Tal des Pabuk Khola: (175) Blick vom Chheche Pokhari (4450 m) im Tal des Pabuk Khola nach Südosten Der Pabuk Khola ist einer der
Quellflüsse des Yangma Khola. (176) Blick vom Chheche Pokhari (4450 m) nach West-Südwesten in das Tal des Chheche Khola In Richtung des Aufstiegs gesehen wendet sich das Tal vor dem Massiv mit Peak 6009 nach links in Richtung Südwesten. Die Rückblicke beim Aufstieg zum Chheche La vermitteln eine gute Übersicht über Bereiche der nördlichen Yangma-Region (177) Rückblick aus ca. 4650 m Höhe im Tal des Chheche Khola nach Nordosten In dem Seitental gegenüber liegt der Nangma-Gletscher mit einem großen See vor der Gletscherzunge; siehe Abschnitt G. (178) Blick aus ca. 4750 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Westen Der Peak 5951 ist ein Gipfel an der chinesischen Grenze. (179) Rückblick aus ca. 4900 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Norden Peak 6371, Peak 6158 und Nangma Ri I (6547 m) sind Gipfel an der chinesischen Grenze. (180) Rückblick aus ca. 4950 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Nordwesten Diese Sicht schließt rechts an Bild Nr. 178 an. Der Senup (6265 m) ist ein Gipfel an der chinesischen Grenze. (181) Blick aus ca. 4950 m Höhe nach Süden zum Chheche La (5374 m) Die folgenden 4 Bilder zeigen die Gipfel
der Bergkette am Ostrand des Tals des Chheche Khola. (182) Blick aus ca.5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Osten zu Peak 5827 und Peak 5900 Man sieht hier nur den oberen Hangbereich mit dem Hängegletscher zwischen den beiden Gipfeln. (183) Blick aus ca. 5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Südosten zum Peak 5820
(184) Blick aus ca. 5020 m Höhe im Aufstieg zum Chheche La nach Südosten
(185) Blick aus ca. 5050 m Höhe nach Süden zum Chheche La (5374 m) In diesem Bereich hat die russische
Kleinexpedition biwakiert. (186) Rückblick aus ca. 5050 m Höhe im
Aufstieg zum Chheche La nach Norden
(187) Blick vom Chheche La (5374 m) nach Norden zu Gipfeln der Yangma-Region an der Grenze zu China Rechts oben sieht man die Gipfel 5827 und
5900 von Bild Nr.
182. (188) Tele-Blick vom Chheche La (5374 m) nach Norden mit Nangma Ri I (6547 m) und Nangma Ri II (6209 m)
(189) Blick vom Chheche La (5374 m) nach Nord-Nordosten zu den Bergen am Ostrand des Tals des Chheche Khola Die Beschreibung der Region des Sinjenma-Tals südlich des Passes finden Sie hier. G - Vom Chheche Pokhari ins Tal des Nangma Khola
(190) Rückblick im Aufstieg zum Tal des Nangma Khola nach Westen mit Gipfeln an der Grenze zu China Der Aufstieg erfolgt in der Flanke des
Pabuk-Tals im Hang des Peak 5498. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (191) Rückblick im Aufstieg zum Nangma-Tal nach Süd-Südwesten zu den Bergen am Südrand des Pabuk-Tals In ca. 5000 m Höhe biegt man am Südgrat des Peak 5498 in das Nangma-Tal ein, das links unten liegt. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Aufnahmen aus dem
Nangma-Tal sind gemaß einer gedachten Route geordnet, (192) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten zu den Gipfeln am Talende Die Peaks 6244, 6279 und 6262 stehen an der Grenze zu China. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (193) Panorama-Blick um Nangma-Tal nach Norden bis Südosten Hier sieht man beide Moränen des Gletschers, der hier
vor langer Zeit lag. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (194) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten zum Talende Der einzige Gipfel mit Name ist der Nangma Ri II (6209 m, links). Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Es folgen 4 Aufnahmen mit Details zu vorstehendem Foto: (195) Blick im Nangma-Tal nach Norden zum Nangma Ri II (6209 m) und seinem Westgrat Dahinter liegt das Tal des Hidden Glacier, das in Abschnitt E beschrieben ist. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (196) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten zum Peak 6244 an der Grenze zu China Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (197) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten zu den Peaks 5929 und 5921 Dieser nach Westen gerichtete Hang ist extrem vergletschert. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (198) Blick im Nangma-Tal nach Osten zum Peak 5885 Auch diese mächtigen Hängegletscher sind ungewöhnlich
für einen Fünftausender in Nepal. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt den rechten Teil des Gesamtpanoramas gemäß Bild Nr. 193. (199) Panorama-Blick im Nangma-Tal nach Südosten Hinter diesen Bergen liegt das Tal des Phujhang Khola, siehe Abschnitt H. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (200) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten zu den Bergen am Talende Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (201) Blick im Nangma-Tal nach Nordosten Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (202) Blick im Nangma-Tal vom Moränenfuß nach Norden zum Nangma Ri II (6209 m) Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (203) Blick vom Moränenkamm am Nangma Pokhari nach Nordosten Bis zum Standort des Trekkers reichte einst das Eis des Nangma-Gletschers. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (204) Blick vom Moränenkamm am Nangma Pokhari nach Süd-Südwesten zu den Gipfeln am Süwestrand des Pabuk-Tals Auf der Hangterrasse rechts verläuft die Route zum Chheche Pokhari im Pabuk-Tal. Foto: Bruno Rijsman, flickr.com; Oktober 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Es folgen 3 Fotos von höheren Standorten am Talhang: (205) Blick aus ca. 5100 m Höhe am westlichen Hang des Nangma-Tals nach Nordosten Diese Gipfel zeigt auch Bild Nr. 200. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (206) Blick aus ca. 5240 m Höhe am westlichen Hang des Nangma-Tals nach Nordosten bis Osten Aus dieser Höhe sieht man nun auch das Wasser des Nangma Pokhari. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (207) Panorama-Blick aus ca. 5240 m Höhe am westlichen Hang des Nangma-Tals nach Nordosten bis Südosten Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth H - Phujhang -Tal und Syao Kang (6041 m)
(208) Blick von Yangma (4200 m) nach Osten ins Tals des Chulima Khola Vor dem Peak 6071 mündet von links das
Tal des Phujhang Khola. Foto: HimalayaMasala; Beschriftung: Günter Seyfferth (209) Blick aus ca. 4200 m Höhe im Tal des Chulima Khola nach Nordwesten zum Peak 6071 Vor dem Peak 6071 mündet das Tal des Phujhang Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (210) Rückblick vom Aufstieg ins Phujhang-Tal nach Südosten bis Südwesten Der Sharphu IV (6176 m, links) ist der
nördlichste Gipfel der Bergkette zwischen dem Ghunsa-Tal im Osten und
demYangma-Tal im Westen. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (211) Blick aus ca. 4600 m Höhe im Aufstieg ins Phujhang-Tal nach Osten zu den Gipfeln südlich des Chulima-Tals Rechts vorne sieht man auf die
Stirnmoräne des Chulima-Gletschers; vergl. Bild Nr.
233 und 234. Foto: Carsten Nebel, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (212) Panorama-Blick aus ca. 4650 m Höhe im Tal des Phujhang Khola nach Osten bis Südwesten Dieses Foto zeigt die gesamte Bergkette entlang des Südrands des Chulima-Tals. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Das folgende Panorama von einem Standort etwas weiter
taleinwärts auf der Hangterrasse (213) Panorama-Blick aus ca. 4700 m Höhe nach Norden bis Nordosten
Bild Nr. 194 zeigt die Berge in der linken Bildhälfte von der anderen
Seite, also aus dem Nangma-Tal. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (214) Tele-Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Phujhang Khola nach Nord-Nordosten Der Pass Yangma Bhanjyang (5715 m) an
der chinesischen Grneze ist 8 km entfernt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (215) Panorama-Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Phujhang Khola nach Nordosten bis Süden Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (216) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Tal des Phujhang Khola nach Süd-Südosten zum Sharphu IV (6172 m) Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus ca, 4900 m Höhe am Westhang des Tals enstanden die folgenden Aufnahmen: (217) Panorama-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Phujhang-Tals nach Norden bis Südosten In Bildmitte unten befindet sich die
Terrasse, von der die vorstehenden Fotos aufgenommen wurden. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (218) Panorama-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Nord-Nordosten Bild Nr. 213 zeigt das Tal vom tieferen Standort. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Mit Teleobjektiv wurden die Details an den Gipfeln festgehalten, geordnet in der Sicht von links nach rechts: (219) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Norden zum Peak 6252 Foto: Roger Nix, flickr.com (220) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am
Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Nord-Nordosten Dieses Foto zeigt, dass der Yangma
Bhanjyang nach dem Abtauen des Gletschers nur noch von Felskletterern
erreicht werden kann, Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (221) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Nordosten zum Peak 6404 Dieser Gipfel steht östlich des Nangma Bhanjyang an der Grenze zu China. Foto: Roger Nix, flickr.com Die Gipfelwand des Peak 6404 zeigt das folgende Foto: (223) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Nordosten zum Peak 6404 Foto: Roger Nix, flickr.com (224) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Nordosten zum Syao Kang (6041 m) Die Bilder Nr. 227 bis 232 entstanden bei der Erstbesteigung dieses Gipfels im Herbst 2012. Foto: Roger Nix, flickr.com (225) Tele-Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westhang des Tals des Phujhang Khola nach Ost-Südosten zum Dango (6230 m) Dies ist der höchste Gipfel in der Bergkette am Südrand des Chulima-Tals. Foto: Roger Nix, flickr.com Die Erstbesteiger des Syao Kang wollten auch noch den
Peak 6404 besteigen, mussten dieses Vorhaben aber aufgeben. (226) Blick aus ca. 5400 m Höhe auf dem Phujhang-Gletschers nach Süden mit dem Syao Kang (6041 m) Der Syao Kang wurde von der Ostseite des Berges bestiegen. Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth Während der Erstbesteigung des Syao Kang (6041 m) von Osten aus dem Tal des Ohmi-Gletschers entstanden die folgenden Fotos außer Bild Nr. 228: (227) Blick vom Aufstieg am Syao Kang (6041 m) nach Ost-Südosten mit Pandra (6670 m) und Kangchenjunga (8586 m) Die Bergsteiger sind aus dem Tal des
Ohmi-Gletschers heraufgekommen und befinden sich hier in etwa 5700 m Höhe. Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth Da hier der Pandra so gut von Westen zu
sehen ist, wird das folgende Foto eingefügt, (228) Blick vom Gipfel des Pandra (6670
m) nach Westen mit Gipfeln der Yangma-Region incl. des Syao Ri (6041 m) im
Vordergrund Links unten blickt man auf die
Gletscherplateaus auf der Ostseite des Peak 6071 und des Syao Kang (6041 m). Foto: Benjamin Védrines, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (229) Blick vom Gipfel des Syao Kang
(6041 m) nach Südosten mit
Kangchenjunga
(8586 m) und Kumbhakarna (7711 m) Welche ein herrliches BIld! Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth (230) Gipfel des Syao Kang (6041 m) mit dem Peak 6071 Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth (231) Blick vom Syao Kang (6041 m) nach Nordwesten zu den Gipfeln über dem Phujhung-Tal an der chinesischen Grenze
Diese Gipfel stehen westlich des Passes Yangma Bhanjyang,
der rechts zu sehen ist. Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth (232) Blick während des Abstiegs vom Syao Kang (6041 m) nach Südosten zum Kangchenjunga (8586 m), Dango (6230 m ) und Kumbhakarna (7711 m) Foto: Nick Shearer, Okt. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth I. Das Chulima-Tal im Osten der Yangma-Region
Nur von einer einzigen Überquerung des
Chulima-Passes konnten Fotos gefunden werden: Die russische Kleinnexpediton
überschritt des Pass von Osten nach Westen, Den Bereich ab der Ortschaft Yangma bis
zur Mündung des Phujhang-Tals von Norden zeigen die Bilder Nr.
208 bis 210 im vorherigen Abschnitt. (233) Blick aus ca. 4400 m Höhe im Chulima-Tal nach Osten zum Pandra (6670 m) und Chulima-Pass (5867 m) Von links, außerhalb des Bildrandes,
mündet das Tal des Phujhang Khola. Foto: Roger Nix, flickr.com, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (234) Blick aus ca. 4550 m Höhe im
Chulima-Tal nach Osten gegen die Stirnmoräne des früheren Chulima-Gletschers Hinter der Stirnmoräne betritt man den Boden des ehenmaligen Gletschers zwischen den hohen Randmoränen. (235) Rückblick von der Stirnmoräne des ehemailgen Chulima-Gletschers in ca. 4650 m Höhe nach Südwesten Die Gipfel in der linken Bildhälfte
sind Vorgipfel des Sharphu IV (6172 m). (236) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Chulima-Tal nach Südwesten ztum Sharphu IV (6172 m) Der Grat nach links führt zum Nupchu
(6044 m). (237) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Chulima-Tal nach Nord-Nordosten mit dem Ohmi Kangri (6893 m) Der Ohmi Kangri ist der höchste Gipfel der Yangma-Region. Er wurde erstmals im Jahr 1982 von einer japanischen Expedition bestiegen. Etwa 50 m höher geht der Blick direkt nach Norden ins Tal des Ohmi-Gletschers: (238) Blick aus ca. 4850 m Höe im Tal des Chulima Khola nach Norden Der Peak 6404 ist auch auf den Bildern
Nr. 221 und 222 zu sehen. Vom selben Standort entstand das folgenden Foto: (239) Blick aus ca. 4850 m Höhe im Chulima-Tal nach Westen Welches Ausmaß an Veränderungen durch
Klimawechsel entsteht, erkennt man an der Höhe der Randmoräne; Es folgt die zweite und letzte, noch eisfreie Stufe des Tals: (240) Blick aus ca. 4860 m Höhe im Chulima-Tal nach West-Nordwesten Rehts sieht man u,a, den Syao Kang über dem Ohmi Kangri-Tal, wo die Bilder Nr. 229 bis 232 entstanden sind. (241) Tele-Blick aus ca. 4860 m Höhe im Chulima-Tal nach Osten zu den Gipfeln am Südrand des Chulima-Gletschers Nur vermeintlich sieht man hier das
Ende des Tals. Tatsächlich steigt es hinter dem rotbraunen Felssporn (242) Blick aus ca. 4900 m Höhe im Chulima-Tal zum nördlichen Talhang Auch hier staunt man über die gewaltige
Höhe der hinterbliebenen Randmoräne.
Vom Bereich des vorstehenden Bildes führt ein steilerer Anstieg in Richtung
Norden zur (243) Blick aus ca. 5180 m Höhe im Chulima-Tal nach Osten bis Südosten mit Peak 6210 udnd Tinjung (6097 m) Bei den Felsen links liegt die Zunge des Chulima-Gletschers. Darüber sieht man den Bereich des Chulima-Passes. (244) Blick aus ca. 5180 m Höhe im Chulima-Tal nach Südosten mit Peak 6210, Tinjung (6097 m) und Dango (6230 m) Die Hänge sind nach Norden gerichtet, so dass sich eine relativ starke Vergletscherung halten kann. Aus etwas höherer Position geht der Blick vom Dango nach rechts bis zum Nupchu (6044 m): (245) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Süd-Südwesten mit dem Nupchu (6044 m) Hinter diesen Gipfeln beginnen die
kurzen Seitentäler des Ghunsa Khola, also des Tals, Dieses Bild und die folgenden Bilder aus dem Höhenbereich 5200 wurden von unterschiedlichen Standorten im Bereich der Einmündung des Seitentals aufgenommen. (246) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Nord-Nordosten mit Ohmi Kangri (6839 m) und Chabuk (6792 m) Außerhalb des rechten Bildrandes folgt
der Pandra (6670 m, nächstes Bild), von dem die Bilder Nr.
228 und
274
aufgenommen wurden. (247) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Nord-Nordosten mit Ohmi Kangri (6839 m), Chabuk (6792 m) und Pandra (6670 m) Rechts folgt die Zunge des Chulima-Gletschers. (248) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Südosten zum Dango (6230 m)
(249) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Süd-Südwesten mit Nupchu (6044 m) und Sarphu IV (6172 m)
(250) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Chulima-Tal nach Süd-Südwesten mit Nupchu (6044 m) und Sarphu IV (6172 m)
(251) Blick ais ca. 5350 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Südosten mit Peak 6210, Tinjung (6097 m) und Dango (6230 m) Die unteren Hänge von Tinjung und Dango
sind durch den Grat mit den Felsgipfeln im Vordergrund verdeckt. (252) Blick aus ca. 5400 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Westen In Bildmitte geht der Blick auf die Einmündung des Seitentals, wo die Bilder ab Nr. 245 aufgenommen wurden. (253) Blick aus ca. 5450 m Höhe nach Nordwesten
(254) Blick aus ca. 5450 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Südosten zum Peak 6210
(255) Blick aus ca. 5450 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher zum Dango (6230 m) und dem Felsgrat zwischen den beiden Gletscherarmen
(256) Blick aus ca. 5480 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Nord-Nordwesten
(257) Blick aus ca. 5500 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Westen Wenn man ab dieser Höhe nach Westen schaut, entdeckt man u.a. auch den Gipfel des Makalu (8485 m). (258) Blick aus ca. 5550 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Südwesten mit Dango (6230 m), Nupchu (6044 m) und Sharphu IV (6172 m)
(259) Tele-Blick aus ca. 5600 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach West-Südwesten zum Sharphu IV (6172 m) Die Gipfel im Hintergrund rechts stehen über dem Tal des Nublun Khola südwestlich von Yangma. (260) Blick aus ca. 5650 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Süd-Südwesten zum Peak 6210
(261) Blick aus ca. 5650 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Westen
(262) Blick aus ca. 5650 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher zum Bereich des Chulima-Passes
(263) Blick aus ca. 5700 m Höhe auf dem Chulima-Gletscher nach Südwesten zum Peak 6210
(264) Blick vom Chulima-Pass nach Westen mit dem Makalu (8485 m) Der Blick durchs Tele-Objektiv enthüllt noch etwas mehr von den Details weit im Westen: (265) Tele-Blick vom Chulima-Pass nach Westen mit Makalu (8485 m), Chomolonzo (7804 m), Lhotse (8516 m) und Mount Everest (8848 m) Der Chulima-Pass ist der tiefste Punkt in
dem Bergkamm, der sich vom Pandra (6670) nach Süden erstreckt. (266) Blick aus ca. 5950 m Höhe zwischen Chulima-Pass
und Peak 6085 nach Nordwesten bis Norden Rechts der Bildmitte ist der Pass markiert. Das Zelt der
russischen Kleinexpedtion, ebenfalls markiert, (267) Chulima-Pass mit Peak 6210 im Hintergrund Den Blick vom Standort gemäß Bild Nr. 266 in die Südwand des Pandra zeigt das folgende Foto: (268) Tele-Blick aus ca. 5950 m Höhe zwischen Chulima-Pass und Peak 6085 nach Norden zum Pandra (6670 m) Vom selben Standort, aber in entgegengesetzte Richtung nach Süden geht der Blick zuum Peak 6085: (269) Blick aus ca. 5950 m Höhe nach Süden zum Peak 6085 Diese Hänge unter dem Grat sind lawinengefährdet! Die folgenden Bilder von dem Grat südlich des Passes zeigen die Aussicht anschließend an Bild Nr. 266 nach rechts: (270) Blick aus ca. 5950 m Höhe zwischen Chulima-Pass
und Peak 6085 nach Nord-Nordwesten bis Nordosten
(271) Blick aus ca. 5950 m Höhe zwischen Chulima-Pass und Peak 6085 nach Nordosten zu Peak 6230, Peak 6275 und Peak 6210
(272) Blick aus ca. 5950 m Höhe zwischen Chulima-Pass
und Peak 6085 nach Südosten zu den Bergen am Ostrand des Tales Von einem Standort nördlich das Passes wurde das folgenden Bild nach Süden aufgenommen: (273) Blick von einem Standort auf dem Grat nördlich des Chulima-Passes nach Süden zum Peak 6085 Bitte vergleichen Sie mit
Bild Nr. 269. Zum Abschluss dieses Abschnitts der Beschreibung sei noch
ein herrliches Foto präsentiert, (274) Panorama-Blick vom Gipfel des
Pandra nach Südosten bis Westen Rechts unten liegt das obere Chulima-Tal mit 2 Bergseen, die
vom Talgrund aus nicht zu sehen sind. Foto: Benjamin Védrines, Okt. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth J. Luftbilder mit den Bergen auf der tibetischen Seite der Yangma-Region
(275) Luftbild der südwestlichen Berge der Yangma-Region und der angrenzenden tibetischen Berge aus Richtung Nord-Nordwest
Hier sind die Berge
südwestlich des Pabuk Khola in Nepal sowie die Berge westlich des Peak
6430 in China zu sehen. Foto: John Town, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(276) Luftbild des Kangchenjunga Himal von West-Nordwesten mit
den Bergen der Yangma-Region in der rechten Bildhälfte
Im rechten Drittelpunkt des Bildes blickt man entlang
des Pabuk Khola und erkennt dort den See Chheche Pokhari. Foto: John Town, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
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