Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Mera La, 5413 m (Hinku Himal)

27°44'03" N, 86°53'42" E

Landkarte  und Übersicht

(1) Ausschnitt aus der Karte Shorong/Hinku 1:50.000, Nepal-Kartenwerk der Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung Nr. 5

Die Karte ist in einer neueren Fassung im Buchhandel erhältlich.
Die Wiedergabe des Kartenausschnitts erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch die Arbeitsgemeinschaft. Information: www.hochgebirgsforschung.de
Um die Beschriftungen der wichtigsten Punkte der Karte in dem hier gewählten Abbildungsmaßstab lesbar zu machen, habe ich Namen und Höhen in größerer Schrift eingesetzt.

  Die Beschreibung der Region des Hinku Himal mit Landkarte finden Sie unter diesem Link.

  Die Beschreibung der angrenzenden Makalu-Region mit Landkarte finden Sie unter diesem Link.

 Die Beschreibung des Mera Peak finden Sie unter diesem Link.

  Eine Landkarte der gesamten Khumbu-Region mit den angrenzenden Regionen Rolwaling, Tibet, Makalu-Barun (4,6 MB) finden Sie unter diesem Link.

 Bitte öffnen Sie die Bilder mit einem Klick im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar
- und die großen Bilder wirken natürlich viel beeindruckender!

Der Mera La verbindet das Hinku-Tal im Westen mit dem Honku-Tal im Osten. Im Hinku-Tal findet man mit der Ortschaft Tangnag und dem Hochlager Khare eine bescheidene touristische Infrastrukur. Das Honku-Tal ist unbewohnt. Auf der Westseite des Passes ist ab ca. 5230 m Höhe der spaltenreiche Mera-Gletscher zu begehen. Der Mera La ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mera Peak (6470 m).

Der Zugang ins Hinku-Tal von Westen aus dem Tal des Dudh Koshi erfolgt in der Regel über den Pass Pangkongma La (3176 m), der entweder von Lukla aus oder von den den Orten südlich des Shorong Himal erreicht wird. Von Lukla kann das Hinku-Tal auch auf dem kürzeren Weg über den Zatrwa La (4620 m) erreicht werden. Von dieser Wahl wird aber abgeraten, falls man noch nicht akklimatisiert ist, denn in diesem Fall wird der steile Anstieg zu dem viel höheren Pass zur Qual oder gar unmöglich.

Der Zugang von Osten aus dem Honku-Tal bedingt die vorherige Überquerung hoher Pässe, da das Tal des Honku Khola an seinem Unterlauf unpassierbar ist (zumindest ist derzeit, 2024, nichts über einen möglichen Zugang von dort bekannt). Für den Zugang von Norden aus dem Imja-Tal in der Khumbu-Region ist es der Amphu Lapbtsa (5780 m), für den Zugang von Osten aus der Makalu-Region sind es die zwei Pässe Ost Col (6180 m) und West Col (6135 m). Wurde der Mera La von Osten nach Westen überschritten, so wird das Hinku-Tal über den Zatrwa La verlassen, da in diesem Fall die Frage der Akklimatisation keine Rolle mehr spielt.

Die vorliegende Beschreibung umfasst die Route zwischen dem Hochlager Khare (4920 m) im Westen bis zum Talboden des Honku Khola im Osten. Die Bildfolge auf beiden Seiten des Passes entspricht der Reihenfolge beim Aufstieg, beginnend mit dem Aufstieg von Westen.

Aufstieg von Westen ab Khare (4920 m)

Das folgende Foto wurde von einem Aussichtspunkt westlich von Tangnga aufgenommen.
Es zeigt den Verlauf der Route auf der Westseite des Passes.

(2) Blick von einem Aussichtspunkt südwestlich von Tangnag zur Route des Aufstiegs zum Mera La (5413 m)

Aus diesen oder noch höheren Positionen über Tangnag lässt sich die Route zum Mera La gut studieren.
Von Tangnag aus wird zunächst die Geröllebene hinüber zur Stirnmoräne des Sabei Tsho gequert,
dann steigt man zwischen der Moräne des Mera-Gletschers und dem Hang des Peak 5570 zur Hochalm Dig Kharka (4680 m).
Nur selten schlagen Bergsteiger hier ihre Zelte auf. Die meisten steigen weiter bis nach Khare (4920 m), wo man
auch ein einfaches Quartier in den dortigen Steinhütten finden kann (siehe folgendes Bild).
Während der Saison betreiben Einheimische die Hütten sogar als Gaststätten mit Nachtquartieren.
In ca. 5250 m Höhe wird der Mera-Gletscher betreten. Der Gletscher weist Spalten auf, so dass zumindest nach
Neuschneefällen, welche die Spalten verdecken, mit Seilsicherung gegangen werden muss. Das gilt insbesondere
für die Unternehmungen in der Nachmonsunzeit.

Foto: Himanshu Deshpande, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Zwischen zwei Moränen früherer Gletscher liegen die Hütten von Khare in 4920 m Höhe.

(3) Rückblick auf Khare (4920 m) von den ersten Metern des Aufstiegs zum Mera La

Im Hintergrund sind die Gipfel des Malanphulan (6573 m) sowie der Peak 6113 zu sehen.

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(4) Blick von der Moräne über Khare nach Osten zum Mera La

Der Aufstieg führt über den Kamm einer alten Moräne an den Fuß des Peak 5297 und um diesen Felsgipfel links herum an den Beginn des Mera-Gletschers.
Die herrlichen Aussichten von dem hier sichtbaren Abschnitt des Weges zeigen die drei folgenden Bilder.

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(5) Blick aus ca. 4975 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Nordosten zum Peak 41 (6648 m)

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(6) Blick aus ca. 5020 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Südwesten zu den Gipfeln des Mera Peak (6470 m)

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

(7) Blick aus ca. 5150 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Westen mit Gonglha, (5808 m) und Kusum Kanguru (6373 m)

Aus dieser Höhe reicht der Blick schon wieder hinunter bis nach Tangnag. Man möge bitte nochmals zurück zu Bild Nr. 2 gehen,
um mit dem entgegengesetzten Blick etwa aus dem Bereich des i-Punktes des Wasserzeichens zu vergleichen.

Foto: Rob Johnson, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Etwa aus dem Bereich des Standortes von vorstehendem Foto zeigt sich die Fortsetzung des Aufstiegs:

(8) Blick aus ca. 5140 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Südosten zum Mera-Gletscher

Zwischen Peak 5297 und Gletscher liegt ein aussichtsreicher Sattel in ca. 5250 m Höhe.

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

(9) Blick aus 5150 m Höhe im Aufstieg zum Mera La zum Mera Peak (6470 m)

Die Felsnadel links der Bildmitte ist im Vergleich zu Bild Nr. 6 in Richtung Hauptgipfel gerückt
woran man erkennt, dass der Standort schon ein Stück östlich von Khare ist.

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(10) Blick aus ca. 5160 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Südosten zum Mera-Gletscher

Foto: unbekannt, 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth

(11) Blick aus ca. 5180 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Westen bis Nordwesten
mit Gonglha (5808 m), Kusum Kanguru (6373 m), Kyashar (6770 m) und Peak 6335

Der Blick weitet sich mit zunehmender Höhe. Der Wanderer befindet sich hier im Geröllfeld unterhalb des oberen Mera-Gletschers.
Hier oder etwas höher wird bei guter Sicht eine längere Rast eingelegt, denn die Aussicht ist überwältigend.
Die Dominanz des Kyashar in diesem Gipfelrund wird immer offensichtlicher. Würde dieser Berg nicht so abseits,
sondern mitten in der Khumbu-Region stehen - ähnlich der Ama Dablam - so würde er unter Bergsteigern sicher
ähnlich begehrt sein. Aus der Khumbu-Region ist der Kyashar nur aus höheren Positionen zu entdecken.

Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftunng: Günter Seyfferth

(12) Blick aus ca. 5235 m Höhe im Aufstieg zum Mera La zur Zunge des Mera-Gletschers

Die im Bild an verschiedenen Stellen sichtbaren Bergsteiger lassen den Verlauf der Route erkennen.
Es ist natürlich zu berücksichtigen, dass sich die Verhältnisse am Gletscher laufend ändern.

Foto: Himanshu Deshpande, 2011, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(13) Blick aus ca. 5235 m Höhe im Aufstieg zum Mera La nach Südwesten zum Mera Peak (6470 m)

Hier ist nun auch die Lage des Hochlagers am Mera Peak in 5800 m Höhe zu erkennen.
Dort wird beim Aufstieg vom Mera La zum Mera Peak übernachtet.

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(14) Blick vom Rastplatz in 5250 m Höhe zum Mera-Gletscher

In Bildmitte, aber noch verdeckt, liegt der Mera La. Außerhalb des linken Bildrandes
wird der Gletscher erstiegen (Bild Nr. 12). In einem Rechtsbogen geht man dann auf dem Gletscher zum Pass.
Ein Teil der Masse des Eises, die von dem weiten Gipfelhang des Mera Peak herabfließt,
wendet sich schon am rechten Bildrand zu Tal, dem Gesetz der Schwerkraft folgend..

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(15) Blick vom Rastplatz in 5250 m Höhe nach Westen zum Gonglha (5808 m), Kusum Kanguru (6373 m) und Kyashar (6770 m)

Bitte vergleiichen Sie mit Bild Nr. 7 und 11.

Foto: Steve Behaeghel, flick.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die folgenden Bilder wurden vom Gletscher aufgenommen.

(16) Blick aus ca. 5320 m Höhe auf dem Mera-Gletscher nach Südwesten zum Peak 5603

Der Mera La liegt rechts außerhalb des Bildrandes am Fuß des vom Peak 5603 nach rechts abfallenden Grates; siehe folgendes Bild.

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

(17) Blick aus ca. 5320 m Höhe auf dem Mera-Gletscher nach Südosten zum Naulekh (6363 m)

Wer den Mera Peak ersteigen will, wird schon hier aufmerksam die Route zum Hochlager in 5800 m Höhe studieren.

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

(18) Blick aus ca. 5320 m Höhe auf dem Mera-Gletscher zum Naulekh (6363 m) und Mera Peak (6470 m)

Hier hat man fast die gesamte Route vom Mera La zum Mera Peak im Blick.
Sie verläuft hinter dem Peak 6320 zu den Gipfeln.

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

Trotz der Faszination bei den Blicken voraus, sollte man gelegentlich auch nochmals zurückschauen:

(19) Blick aus ca. 5390 m Höhe auf dem Mera-Gletscher nach Nordwesten mit Kyashar (6700 m) und Kangtega (6783 m)

Hinter diesen Gipfeln liegt das Tal des Dudh Koshi mit der Ortschaft Namche Bazar.

Foto: Steve Behaeghel, 2012, flick.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(20) Blick aus ca. 5390 m Höhe auf dem Mera-Gletscher nach Norden zu Gipfeln im Südgrat des Peak 41

Im Bereich senkrecht unter dem Peak 6464 wurde der Gletscher betreten bzw. dort wird er im Abstieg verlassen.
Die Peaks 6464 und 6265 stehen im Südgrat des Malanphulan (6573 m), der hier verdeckt ist; siehe Bild Nr. 3.

Foto: unbekannt, 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth

(21) Blick vom Mera La (5413 m) nach Westen bis Nordwesten mit Kusum Kanguru (6373 m), Kyashar (6770 m) und Kangtega (6783 m)

Foto: unbekannt, 2009; Beschriftung: Günter Seyfferth

(22) Blick vom Mera La (5413 m) nach Südwesten zum Mera Peak (6470 m)

Die Besteigung des Mera Peak bedingt zunächst ein Hochlager in 5800 m Höhe. Eine Felseninsel im Gletscher
gewährt einen eisfreien Zeltboden, sofern dort der Andrang an Bergsteigern nicht allzu groß ist.
Die meisten Bergsteiger begnügen sich mit dem Erreichen des Ostgipfels.
Am Mera La ist ein eisfreier Lagerplatz links unterhalb des Passes zu finden.

Foto: Rob Johnson, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

 Die Beschreibung des Mera Peak finden Sie unter diesem Link.

Der Blick vom Pass nach Westen ist nach links und rechts begrenzt, siehe Bild Nr. 21.
Das wird sich beim Aufstieg zum Mera Peak bald ändern. Aber auch diejenigen, die den Berg nicht besteigen wollen,
sollten sich die Zeit nehmen, um vom Pass nur ein wenig in Richtung Gipfel aufzusteigen, denn dann sieht man bald viel mehr,
wie das folgende Panorama belegt:

(23) Panorama-Blick aus der Nähe des Mera La (5413 m) nach Westen bis Norden

Zu sehen sind die Gipfel Kusum Kanguru (6373 m), Kyashar (6770 m), Kangtega (6783 m), Malanphulan (6573 m) und Peak 41 (6648 m).
Über den Gletscherabschnitt rechts direkt vor den Felsen von P 5741 und P 5603 sind die Bergsteiger hierher gekommen.
In Bildmitte sieht man knapp über dem Gletscher die Felskuppe, aus deren bereich die Bilder Nr. 12 bis 15 aufgenommen wurden.

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

Aufstieg von Osten zum Mera La

Wer aus dem Imja-Tal in der Khumbu-Region über den Amphu Labtsa (5780 m) in das Tal des Honku-Khola gekommen ist
oder von Osten aus dem Barun-Tal am Makalu über den East Col (6180 m) und West Col (6135 m),
geht im Talgrund flussabwärts bis in ca. 4730 m Höhe, um von dort zum Pass aufzusteigen.

 Die Beschreibung des oberen Honku-Tales finden Sie unter diesem Link.

(24) Blick aus ca. 4730 m Höhe am Honku Khola nach Süd-Südwesten mit dem Naulekh (6363 m)

Im Bild ist der Bergpfad, der zum Pass führt, am Fuß der Bergflanke rechts markiert.
Der Pfad führt zunächst an einen kleinen Bergsee in 4815 m Höhe, den das folgende Bild zeigt.

Foto: unbekannt, 2009, Beschriftung: Günter Seyfferth

(25) Blick vom Bergsee in 4815 m Höhe nach Süden entlang des Honku-Tales

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

Aus dieser Position ergibt sich ein schöner Blick zurüclk zum Baruntse und Peak 6764:

(26) Blick vom kleinen Bergsee in 4815 m Höhe nach Nord-Nordosten zum Baruntse (7152 m) und Peak 6764

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(27) Blick vom kleinen Bergsee in 4815 m Höhe nach Südwesten zum Naulekh (6363 m) und Mera Peak (6470 m)

Der Lagerplatz 4800 liegt hinter dem Abhang auf der rechten Seite des Bildes.

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

Vom jenseitigen Seeufer sieht man den Chamlang wie folgt:

(28) Blick vom kleinen Bergsee in 4815 m Höhe nach Nordosten zum Chamlang (7321 m)

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(29) Blick über die Lagerebene 4800 hinweg nach Südwesten mit Naulekh (6363 m) und Mera Peak (6470 m)

Der Standort ist nur wenig jenseits des kleinen Bergsees und ähnlich Bild Nr. 27,
hier aber sieht man noch weiter nach rechts in den Bereich des Mera La.
Am rechten Bildrand sieht man den Ausläufer des Passgipfels 5603, an dessen Fuß der Mera La liegt.
Hinter dem schwarzen Felskamm, der sich weiter nach links erstreckt, liegt der Lagerplatz in 5370 m Höhe.
Der jenseitge Hang über der Ebene 4800 wird am Sattel 5140 überquert.
Von dort steigt man hinter dem Kamm in Richtung Camp 5370 und von dort weiter zum Pass.

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(30) Blick vom Lager in 4800 m Höhe nach Südwesten zum Sattel 5140 und zum Passgipfel 5603

Aus dieser, im Vergleich zu Bild Nr. 29 tieferen Position ist der Mera Peak nicht zu sehen.
Links des Peak 5603 liegt der Mera La, hier aber nicht sichtbar.

Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth

(31) Blick vom Lager in 4800 m Höhe nach Nordwesten zu den südlichen Gipfeln des Massivs des Peak 41

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(32) Blick vom Lagerplatz in 4800 m Höhe nach Nordosten zum Südgrat des Chamlang

Foto: Oleg Bartunov, 2014, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(33) Blick vom Aufstieg zum Sattel 5140 nach Nordosten zum Lager 4800 und zum Chamlang (7321 m)

Unter dem Chamlang ist der Kleine Bergsee in 4815 m Höhe markiert.

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(34) Blick aus dem Bereich des Sattels 5140 nach Nordosten
mit Peak 6764, Makalu (8485 m), Honku Chuli (6833 m) und Chamlang (7321 m)

Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth

(35) Blick vom Sattel 5140 nach Süden zum Naulekh (6363 m)

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(36) Blick vom Sattel 5140 nach Südwesten zum Mera Peak (6470 m)

In dem Foto ist die Spur im Schnee zwischen Hochlager und Gipfel am Mera Peak zu erkennen.
Sie führt links um den Peak 6320 herum.

Foto: Mark Horrell, 2010, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(37) Blick von einem Lager in ca. 5160 m Höhe zum Mera Peak (6470 m)

In der Regl wird nicht hier gezeltet, sondern rechts oben 200 m höher unterhalb des Mera La.

Foto: unbekannt, 2010; Beschriftung: Günter Seyfferth

(38) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe östlich des Mera La nach Nordosten
mit Makalu (8485 m), Honku Chuli (6833 m) und Chamlang ´(8485 m)

Um den Makalu zu sehen, muss man sich etwas vom Lagerplatz nach Süden entfernen.

Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth

(39) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe östlich des Mera La nach Osten

Foto: Steve Behaeghel, 2012, flick.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(40) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe östlich des Mera La nach Südosten zu den Gipfeln jenseits des Honku-Tals

Foto: unbekannt, 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth

(41) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe östlich des Mera La nach Süden zum Naulekh (6363 m)

Foto: unbekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(42) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe östlich des Mera La nach Südwesten zum Mera Peak (6470 m)

Foto: unbdekannt, 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth

(43) Blick vom Lagerplatz in 5370 m Höhe nach Westen zum Mera La

Man erkennt die Spur, die aus den Felsen nach links aufwärts führt.

Foto: unbekannt, 2011

(44) Blick vom Mera La (5413 m) nach Südosten zu den Bergen jenseits des Honku-Tals

Foto: unbekannt, 2012; Beschriftung: Güünter Seyfferth

 

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