Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

Mount Everest, K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere

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Gipfelpanorama 
vom Spantik, 7027 m (Karakorum)

 

Die folgend vorgestellte Bergsteigerin hat Fotos für die Sichten vom Spantik zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle sehr herzlich.



(1) Inna Yagudina auf dem Tharpu Chuli (5695 m) mit dem Hiunchuli (6441 m) im Hintergrund
Inna Yagudina, Bergsteigerin aus Offenbach a.M., verbringt ihre Freizeit fast ausschließlich in den Bergen. Zunächst gab es Tagestouren in den Bayerischen Alpen und auf den Kanaren sowie Hüttenwanderungen in Südtirol. Dann wurden die Unternehmungen anspruchsvoller und aufwändiger: Klettersteig- und Klettertouren in den Dolomiten, in der Schweiz und in den USA, Eisklettern, Hochtouren in der Schweiz, in Österreich und Frankreich, aber auch Trekkingtouren in Korsika (GR20) und in Kalifornien. Im Jahr 2015 war erstmals Nepal das Ziel, im Jahr 2017 erneut Nepal mit der Besteigung des Chulu East und anschließend der Karakorum. Dort ist ihr im Jahr 2018 u.a. die Besteigung des 7027 m hohen Spantik gelungen.

Spantik, 7027 m
Der Spantik ist ein Gipfel im Lesser Karakorum, der südlichen der beiden Haupt-Gebirgsketten des Karakorum. Der westliche Teil dieser Bergkette trägt den Namen Rakaposhi-Range, so genannt nach dem höchsten Gipfel Rakaposhi (7788 m) an deren westlichem Ende. Nach Osten hin folgen der Diran (7285 m), der Malubiting (7453 m) und dann der Spantik. Im Bereich von Malubiting und Spantik hat der Chogolungma-Gletscher seinen Ursprung, der von dort auf 45 km Länge in südöstlicher Richtung fließt. Über diesen Gletscher führt der Anmarsch zur sog. "Normalroute" auf den Spantik über dessen langen Ost-Südostgrat. Als weitere Routen sind Aufstiege durch die senkrechten Felsflanken des Golden Pillar an der Westflanke des Berges bekannt.

Der Ost-Südostgrat ist ein langer Bergrücken - siehe nebenstehendes Bild - , dessen Fuß auf 4200 m Höhe liegt. Der Aufstieg führt zunächst durch eine steile Felsflanke, die aber keine großen Schwierigkeiten bereitet. In 5050 m Höhe wird der Beginn des sanfter ansteigenden, aber tief vergletscherten Grates erreicht. Auf 5700 m Höhe beginnt eine steile Schneeflanke, die lawinengefährdet sein kann. Auf 6400 m wird eine flachere Zone erreicht, bevor es an der Gipfelpyramide nochmals steiler wird. Oberhalb von 5050 m bewegt man sich ausschließlich in vergletschertem und meist tief verschneitem Gelände.


(2) Spantik von Arandu am Chogolungma-Gletscher
Vom Gipfel zieht nach links der lange Ost-Südostgrat
Foto: Inna Yagudina

Tiefschnee und schlechtes Wetter haben schon manche Expedition scheitern lassen. Der vermeintlich leichte Siebentausender wird gerne unterschätzt. Viel Erfahrung mit Schnee und Eis, eine gute körperliche Verfassung, eine gründliche Höhen-Akklimatisation und Glück mit dem Wetter sind Voraussetzung für den Gipfelerfolg. Am Gipfel werden die Bergsteiger mit einem fantastischen Rundumblick belohnt.

Der Spantik wurde erstmals im Jahr 1955 bestiegen.

© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten Autoren. Eine Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.

Die folgenden Sichten sind im Uhrzeigersinn geordnet, beginnend im Norden mit den Sichten zu den Gipfeln des Hispar Muztagh.

 Bitte öffnen Sie die Bilder mit einem Klick im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar
- und die großen Bilder wirken natürlich viel beeindruckender!

Folgende Seiten mit Landkarten und Beschreibungen der hier sichtbaren Regionen sind relevant:
- Chogolungma-Gletscher
- Hispar Muztagh
- Snow Lake und Biafo-Gletscher
- Baltoro-Gletscher
- Karakorum West
- Karakorum Nordwest 

(3) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach Norden bis Nordosten
zu den hohen Gipfeln des Hispar Muztagh

Der Hispar Muztagh gehört zum Gebirgszug des Great Karakorum, der im Westen (links) mit dem Batura Muztagh (siehe Bild Nr. 18) beginnt
und sich im Osten (rechts) mit den Bergen rund um den Snow Lake fortsetzt. Alle angesprochenen Regionen sind unter den vorstehend
markierten Links ausführlich beschrieben. Dort finden Sie auch die entsprechenden Landkarten.
Der Hispar Muztagh zählt zu den höchsten Gebirsgzügen des Himalaya. Dort steht zwar kein Achttausender,
aber die Kette der hohen Siebentausender ist kaum weniger beeindruckend als die Berge der Baltoro- oder der Khumbu.-Region.
Vor den Bergen verläuft das tief eingeschnittene Tal des Hispar-Gletschers; man sieht hier also nur die obere Hälfte der Bergflanken.
Die folgenden Bilder Nr. 4 und 5 zeigen die obigen Gipfel in größerem  Bildformat.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Lupghar Sar 33,2 km Trivor 27,8 km Bularung Sar 30,7 km Yazghil Domes 36,6 km Kunynang Chhish 27,1 km Men Chhish 8,8 km
Momhil Sar 29,8 km Malangutti Sar 37,8 km Faroling Chhish 20,7 km Kunyang Chhish N 31,5 km Pumari Chhish 30,8 km Yutmaru Sar 40,7 km
Peak 6025 19,8 km     Disteghil Sar 35,9 km Men Chhish N 8,9 km Yukshin Gardan Sar 42,7 km Kanjut Sar 43, 7 km

(4) Blick vom Gipfel des Spantik nach Norden zum westlichen Abschnitt des Hispar Muztagh

Wir sehen hier die Gipfel der linken Hälfte von Bild Nr. 3.
Der Blick ist links etwas erweitert: Dort sieht man die Region, in der der Karakorum Highway nach Norden bis Nordosten
in Richtung chinesischer Grenze verläuft. Der Kunjerab-Pass (Blickrichtung zum Malangutti Sar) ist der dortige Grenzübergang.
Die Gipfel des Hispar Muztagh sind sehr schwer zu ersteigen. Nach den Erstbesteigungen ist meist nur eine Wiederholung zu verzeichnen.
Die Daten der Erstbesteigungen der hier sichtbaren höchsten Gipfel sind:
- Lupghar Sar: 1979
- Momhil Sar: 20.06.1964
- Trivor: 17.08.1960
- Malangutti Sar: 1985
- Bularung Sar: 1990
Disteghil Sar: 09.06.1960
Die Geschichte der Besteigungen des Disteghil Sar finden Sie hier.
Im linken Bilddrittel markiert der Pfeil die Lage der Ortschaft Hispar vor der Zunge des Hispar-Gletschers.
Es ist zu gefährlich, bis an den Rand des Gipfelschneefelds zu gehen, um dort einen Blick nach unten zu werfen,
denn dort lauern überhängende Schneewechten, die bei der geringsten Zusatzbelastung abbrechen können.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(5) Blick vom Gipfel des Spantik nach Nordosten zum östlichen Abschnitt des Hispar Muztagh

Wir sehen hier die Gipfel der rechten Hälfte von Bild Nr. 3.
Unsere Bergsteigerin hatte den Gipfel des Spantik am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang erreicht.
Die Sonne steht also tief im Osten, so dass alle nach Westen ausgerichteten Bergflanken wie hier noch im Schatten liegen.
Die Berge im Vordergrund grenzen vermeintlich das Gipfelschneefeld ab, dazwischen liegt aber das tiefe Tal des Garumbar-Gletschers,
der nach links zum Hispar-Gletscher fließt.
Die Daten der Erstbesteigungen der hier sichtbaren höchsten Gipfel sind:
- Yazghil Domes: 1980
- Kunyang Chhish: 1971
- Pumari Chhish: 1979
- Yukshin Gardan Sar: 1984
- Yutmaru Sar: 1980
Kanjut Sar I: 1959
Die Geschichte der Besteigung des Kunyang Chhish finden Sie hier.
Die Höhe des Yazghil Dome wurde bisher mit 7324 m angegeben. Die sorgfältige Analyse dieser Fotos hat ergeben, dass der Gipfel ca. 7520 m hoch ist.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Hier sei eine Anmerkung zu den in diesen Bildern angegebenen Höhen eingefügt:
Auf der Grundlage der Einzelaufnahmen von Inna Yagudina wurden die Höhen der Gipfel im Bereich
von Batura Muztagh, Hispar Muztagh, Rakaposhi Range und Haramosh Range überprüft.
Diese Überprüfung erfolgte mit Hilfe eines komplexen Rechen- und Messverfahrens für die Kugelgeometrie der Erde,
das hier aus Platzgründen nicht näher beschrieben werden kann. Das Verfahren wurde auch bereits
erfolgreich bei der Auswertung der Bilder vom Trango II und an anderen Stellen angewendet.
Es muss aber zumindest erwähnt werden, dass bei dem Verfahren die Höhen einiger Gipfel als
zuverlässig ermittelt vorausgesetzt werden müssen, denn andernfalls könnte man keinen Messhorizont
in die Bilder konstruieren. Im vorliegenden Fall wurden die bisher vorgegebenen Höhen folgender Gipfel als korrekt angenommen:
Batura I, Shispare, Rakaposhi, Disteghil Sar, Kunyang Chhish, Kanjut Sar, Haramosh II, Haramosh, Malubiting.
Weiterhin wurden die Höhen der Gipfel Sosbun Brakk (6395 m) und Ganchen (6440 m) - wie vom Trango II festgestellt - vorausgesetzt.
Diese und auf anderer Grundlage durchgeführte Untersuchungen haben ergeben, dass diese ausgewählten Höhen
 ein in sich schlüssiges Gesamtbild ergeben, also tatsächlich als zuverlässige Ausgangspunkte verwendet werden können.
Das hier angewendete Verfahren erzeugt Messergebnisse, die je nach Schärfe der Fotos auf 5 bis15 Meter genau sind.
Einen gewissen Einfluss können feuchte Luftschichten in der Athmosphäre haben. Ob eine ausreichende Qualität des Objektivs des Fotoapparats
gegeben ist, wird über vergleichende Messungen anhand verschiedener Fotos vom selben Motiv geprüft.
Berechnete Werte wurden hier grundsätzlich auf 5 m gerundet, da dieses Maß in etwa der Grenze der Messgenauigkeit im Foto entspricht.
Genauere Angaben wären ohnehin illusorisch, denn um mindestens 5 bis 10 m schwankt die Höhe auf den schneebedeckten Gipfeln.
Wenn bisher in den Landkarten Höhen mit 1-Meter-Genauigkeit angegeben sind, so muss sich der Leser bewusst machen,
dass die Höhen der dominanten Gipfel von den Briten in Fuß gemessen und in der Regel auf 10 Fuß gerundet wurden.
Auch den Vermessern früherer Zeiten war bewusst, dass sie keine ganz exakten Messergebnisse liefern können
und dass deshalb Rundungen zumindest auf 10 Fuß sinnvoll sind - auch in Anbetracht der wechselnden Schneehöhen..
Wenn so z.B. die Höhe des Kunyang Chhish mit 25760 Fuß angegeben wurde, so hat ein Kartenzeichner später
daraus 25760 x 0,3048 = 7851,65 = 7852 m gemacht. Die Zahl 7852 suggeriert nun, dass mit 1-Meter-Genauigkeit gemessen wurde,
dabei ist sie nur das Rechenergebnis aus einer schon gerundeten Zahl in Fuß. Es wären also auch 7850 m für die Karte möglich
bzw. sogar sinnvoll gewesen. Jetzt aber würde man Verwirrung stiften, wenn man alle bisherigen Meterhöhen auf 5 m runden würde.
Hier sind also solche Höhen belassen, aber diejenigen Höhen auf 5 m gerundet, die im Zuge der Berechnungen anders oder überhaupt erstmals berechnet wurden.

(6) Blick vom Gipfel des Spantik nach Osten zu den Gipfeln am oberen Hispar-Gletscher und am Snow Lake

Im linken Drittel sieht man den Kanjut Sar II, den Gipfel, mit dem Bild Nr. 5 am rechten Rand abschließt.
Auch für dieses Foto gilt die Erläuterung, dass die im Osten stehende Morgensonne die Bergflanken noch in Schatten hüllt.
Das Gegenlicht hat der Fotografin die Arbeit nicht leicht gemacht.
Beginnen wir mit den Gipfeln in der Ferne: Dort ist der K2 der alles dominierende Berg, aber rechts davon sind auch einige weitere hohe Gipfel der Baltoro-Region zu sehen.
Bedingt durch die Krümmung der Erdoberfläche steht der 140 km entfernte K2 bereits um 1550 m unterhalb des Horizonts;
der 160 km entfernte Gasherbrum I gar um 2011 m.
Der Gipfel "The Crown" in Bildmitte ist ein einsam stehender Siebentausender auf chinesischem Staatsgebiet.
In der Nähe des rechten Bildrandes stehen die bizarren Gipfel der Gruppen von Baintha Brakk (Ogre) und Latok,
an deren Felsflanken sich die berühmten Kletterer der Welt die Zähne ausbeißen. Beschreibungen dieser Region finden Sie hier.
Die näher zum Betrachter stehenden Gipfel stehen am Nord- und Südrand des mächtigen Hispar-Gletschers,
der am markierten Punkt des Hispar La seinen Anfang hat und nach 50 km vor der Ortschaft Hispar (Bild Nr. 4) endet.
Die Berge im Vordergrund stehen - wie auch die Berge im Vordergrund des Bildes Nr. 5 - jenseits des Tales des Garumbar-Gletschers.
Der Makrong Chhish, mit 6608 m der höchste Gipfel dieser Gruppe, ist der markanteste und höchste Gipfel am Südrand des Hispar-Gletschers.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Khani Basa 38,9 km Hispar Sar 35,9 km The Crown 111,5 km Hispar Braod Peak 29,1 km Skyang Kangri 144,7 km Baintha Brakk 71,9 km
Gandesh Chhish 11,5 km Tahu Rutum 48,8 km Peak 6590 68, 3 km Hucho Alchori 39,6 km K2 140,5 km Latok I 78,3 km
Makrong Chhish 14,3 km Lukpe Lawo Brakk 58,0 km Skamri 99,5 km Peak 6220 12,9 km Solu Tower I 52,1 km Gasherbrum I 160,1 km
Kanjut Sar II 43,6 km     Bobishgir 77,5 km     Bolocho I 17,5 km Sosbun Brakk 56,0 km

(7) Blick vom Gipfel des Spantik nach Ost-Südosten zu den Gipfeln nördlich des Chogolungma-Gletschers

Der Sosbun Brakk (6395 m), der auf Bild Nr. 6 am rechten Bildrand zu sehen ist, steht hier am linken Bildrand.
Abgesehen von einigen Gipfeln am Horizont blickt man hier in eine Welt unbenannter und unbekannter Fünftausender.
Fast keiner dieser Gipfel wurde bisher von den Vermessungsingenieuren ins Visier genommen, so dass die
weiter oben erwähnten Auswertungen der hier gezeigten Fotos erstmals nähere Angaben liefern.
Am Horizont dominiert der Masherbrum (7821 m), der am Südrand des Baltoro-Gletschers steht.
Auch hier bereitet die noch tief stehende Morgensonne das Problem, dass die Details der Bergflanken zum Teil im Schatten verborgen bleiben.
Auch das Gegenlicht stört, aber beim Höhenbergsteigen kann man nicht erwarten, dass alle Randbedingungen perfekt sind.
Die deutlich erkennbare Schicht mit höherer Luftfeuchtigkeit führt zu Brechungen des Lichts, so dass Höhenauswertungen
an den Bergen in größerer Entfernung anhand dieses Fotos zu falschen Werten führen würden. Die dort eingetragenen Höhen
stammen aus anderen Unterlagen und Auswertungen.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Sosbun Brakk 56,0 km Bolocho III 60,7 km Choricho I 9,1 km Link Sar 161,6 km Double Peak  121,6 km Honboro 67,6 km
Sia Kangri 167,5 km Baltoro Kangri 160,7 km Masherbrum 129,2 km Entok 21,5 km Hikmul 53,4 km Shingu Kuru 28,9 km
Trango II 113,7 km Uli Biaho Tower 112,2 km Bullah 93,3 km Gama Sokha Lumbu 78,5 km Arencho Peak 20,6 km Shel Chakpa 55,3 km
Peak 6120 (Biafo) 59,9 km Chogolisa 153,1 km Saltoro Kangri 184,9 km K6 149,6 km Ganchen 54,3 km    

(8) Blick vom Gipfel des Spantik nach Südosten

Die rechte Bildhälfte schließt rechts an Bild Nr. 7 an, umfasst also auch die Gipfel jenseits des unteren Chogolungma-Gletschers.
Jenseits der Gipfel Bullah (6280 m), Gama Sokha Lumbu (6260 m) Ganchen (6440 m) und Shel Chakpa (5800 m) verläuft das Tal des
Süd-Braldu, also des Tals mit dem Zugang zum Baltoro-Gletscher. Jenseits des Bargincho (5790 m)
vereinigen sich der Basha River, der Abfluss des Chogolungma-Gletschers, und der Süd-Braldu zum Shigar-River,
dessen Tal rechts des Koser Gunge (6005 m) in Richtung Skardu am Indus verläuft.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

            Shel Chakpa 55,3 km Koser Gunge 80,4  km Bargincho 42,4 km

(9) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach Südosten zur Bergkette südlich des Chogolungma-Gletschers
vom Bargincho (5790 m), Kapaltang Kun (6237 m) und Paraber (6215 m)

Der Bargincho (5790 m) am linken Bildrand ist auf Bild Nr. 8 rechts zu sehen.
Zu Füßen, aber nicht sichtbar, verläuft das Chogolungma-Gletscher. Auch diese Berge entlang des Südrandes
des Chogolungma-Gletschers waren bisher - abgesehen von einer Handvoll hoher Gipfel - ohne Höhenangaben;
Namen gibt es ohnehin nicht. So wie auch bei den meisten Bergen auf Bild Nr. 7 und 8 kann man sich also
nur über die Höhen der Gipfel verständigen, was eine zweifelsfreie Abstimmung darüber, welchen Berg man meint, natürlich sehr erschwert.
Jenseits des Kapaltang Kun verläuft das Tal des Shigar River in Richtung Indus. Der Gipfel B2 steht auf der Westseite dieses Tales.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Bargincho 42,4 km Peak 5475 46,3 km Kapaltang Kun 25,5 km Peak 5695 35,5 km Samangi 31,8 km Paraber 22,9 km
B2 73,9 km   15,9 km     Peak 6210 14,5 km Peak 6235 15,4 km

(10) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach Südosten bis Süden zur Bergkette südlich des Chogolungma-Gletschers
mit den Gipfeln vom Kapaltang Kun (6237 m) bis zum Haramosh I (7406 m)

Der Linke Bildteil ist auch auf Bild Nr. 9 zu sehen.
Jenseits dieser Bergkette verläuft das Indus-Tal - im Abschnitt westlich von Skardu.
Zu Kapaltang Kun und Paraber gibt es keine Information über Besteigungen. Der Haramosh II wurde erstmals im Jahr 1995 bestiegen,
der Mani Peak im Jahr 1958, der Haramosh I ebenfalls im Jahr 1958, der Laila I im Jahr 1975

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

    Paraber 22,9 km Haramosh II 16,4 km Peak 5650 68,2 km Mani Peak 21,8 km Diphungy 57,8 km
Peak 6235 15,4 km Peak 6360 18,1 km Peak 6210 10,0 km Laila I 11,2 km Haramosh I 24,9 km

(11) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik  nach Süden
zu Haramosh II (6666 m), Laila I, (6986 m), Haramosh I (7406 m) und Nanga Parbat (8125 m)

Laila I und Haramosh I sind auf Bild Nr. 10 rechts zu sehen.
Zwischen den Bergen im Vordergrund und dem Nanga Parbat verläuft das Tal des Indus. Westlich (rechts) des Nanga Parbat
biegt der Strom nach Süden in Richtung pakistanische Tiefebene ab.
Die Geschichte der Besteigung des Nanga Parbat (Erstbesteigung 1953) finden Sie hier.
Zwischen dem Gipfelplateau des Spantik und den Gipfeln von Haramosh II und Laila verläuft der obere Chogolungma-Gletscher.
Der Gletscher hat seinen Ursprung an der Ostflanke des Malubiting (siehe Bild 13 und 14).

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

        Mani Peak 21,8 km Laila II 11,7 km Baskai  9,8 km Toshe I  113,5 km
        Laila I 11,2 km Haramosh I 24,9 km P 6865 25,0 km Peak 5445 26,3 km
  Diphungy 57,8 km Peak 6490 11,0 km Nanga Parbat  97,2 km Peak 6270  9,2 km

(12) Blick vom Gipfel des Spantik nach Süd-Südwesten zum Laila (6986 m) , Haramosh I (7406 m) und Nanga Parbat (8125 m)

Im Vergleich zu Bild Nr. 11 steht die Fotografin hier am Rand des Gipfelplateaus und hat nun auch eine Sicht nach unten.
Aus dieser Richtung kommen die Bergsteiger über die sog. Normalroute herauf (siehe Bilder Nr. 30 bis 33).
Rechts schließt das Massiv des Malubiting an (siehe Bild Nr. 13 und 14).

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(13) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach Südwesten bis Westen
mit den Gipfeln der Bergmassive des Malubiting (7453 m), Jut Sar (6800 m) und Miar (6824 m)

Auch hier verhindert das breite Gipfelplateau den Blick nach unten.
Zwischen dem Gipfelplateau des Spantik und dem Malubiting befindet sich das Tal des Chogolungma-Gletschers.
Die hier sichtbaren Gipfel sind Teil der Bergkette, die sich noch über den rechten Bildrand hinaus weiter nach Westen erstreckt.
Bild Nr. 15 zeigt die gesamte Kette vom Malubiting bis zum Rakaposhi.
Der Malubiting wurde erstmals im Jahr 1971 bestiegen. Von den anderen Gipfeln ist nur die Besteigung des Miar II (auch Phuparash I genannt) bekannt.
Man beachte die Spitze des Bilchhar Dobani (6134 m) welche in Bildmitte links des Jut Sar-Gipfels über dessen Ostgrat zu sehen ist.
Dieser Berg steht isoliert südlich der Rakaposhi Range nahe zum Indus. Obwohl er nur ein niedriger Sechstausender ist, ist er zu sehen,
weil man auf dem Spantik rund 250 m höher als der Grat steht und der Berg 22 km weiter entfernt ist.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

(14) Detailsicht vom Gipfel des Spantik nach Südwesten zu den Gipfeln des Malubiting-Massivs

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(15) Blick vom Gipfel des Spantik nach Südwesten bis West-Nordwesten
auf die gesamte Kette der Rakaposhi Range vom Malubiting bis zum Rakaposhi

Es besteht einige Verwirrung um die Namen der beiden Gebirgsstöcke zwischen Malubiting und Diran:
Der Name Jut Sar für das Massiv westlich des Malubiting kommt nicht in allen Unterlagen zu dieser Region vor.
Statt dessen findet man auch "Phuparash Far East", wobei dann das Massiv der Miar Peaks als Phuparash Peaks bezeichnet ist.
Die Höhen wurden bisher sehr unterschiedlich angegeben; sie sind hiermit wohl erstmals genauer bestimmt.
Der Diran ist ohne Zweifel höher als die bisher genannten 7266 m; hier sind nun 7285 m ermittelt..

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Malubiting 10,1 km Malubiting N 7,0 km Jut Sar 9,6 km Miar I 18,4 km Rakakopshi 43,7  km Diran 28,2 km
        Bilchhar Dobani 31,9 km Miar IV 12,7 km        

 

(16) Detailsicht vom Gipfel des Spantik nach West-Nordwesten
zu den Miar Peaks, dem Diran (7285 m) und dem Rakaposhi (7788 m)

Der Rakaposhi ist der westlichste Gipfel des Lesser Karakorum. Er wurde erstmals im Jahr 1958 bestiegen.
Der Diran wurde erstmals im Jahr 1968 bestiegen.
Die Schmelzwasser dieser Abhänge und Gletscher fließen nach Norden in den Hunza-River, einem Nebenfluss des Indus.
Die im rechten Bildteil sichtbaren Vorgipfel werden bei Bild Nr. 17 beschrieben.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

(17) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach West-Nordwesten bis Nordwesten
zum Rakaposhi  und zum Batura Muztagh

Hier geht der Blick ins tiefste Tal der Erde, dem Tal des Hunza-River. Es gibt zwar die gegenteilige Behauptung,
dass diese Eigenschaft dem Tal des Kali Gandaki zwischen Annapurna I und Dhaulagiri I zuzusprechen sei,
die Zahlen sprechen aber für die hier getroffene Aussage: Unter der Verbindungslinie zwischen Rakaposhi (7788 m) und Batura I (7794 m)
liegt der Talgrund des Hunza River beim Dorf Ghulmet auf 1880 m Höhe, also 5910 m tiefer. Das entsprechende Maß beträgt am Kali Gandaki rund 5610 m.
Im Süden ist das Tal durch die Rakaposhi Range begrenzt, im Norden durch den Batura Muztagh.
Von den Bergen der Rakaposhi Range fließen die Gletscher mit den Namen Marot, Ghulmet, Pisan, Minapin. Silkiang, Bualtar, Miar und Sumayar Bar,
aufgezählt von West nach Ost. Die zuletzt genannten drei Gletscher münden zunächst in den Hispar River,
der wiederum nach weiteren 12 km in den Hunza River mündet - auf dem Bild rechts.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Entfernungen zu den Gipfeln:

Miar I 18,4 km Peak 5630 28,3 km Purian Sar 90,2 km Peak 5505 22,2 km Hachindar Chhish 62,3 km Batura I 64,1 km
Rakaposhi 43,7 km Peak 5570 14,8 km Mirshik Ar 35,6 km Peak 6200 63,4 km Kampire Dior 85,7 km Pasu 58,6 km
Diran 28,2 km Peak 5755 10,5 km Shaltar Peak 28,1 km Karambar Sar 94,2 km Sangemar Mar 54,7 km Shispare 49,7 km
                Pamri Sar 84,6 km Ultar 43,3 km

(18) Blick vom Gipfel des Spantik ins Hunza-Tal und zum Batura-Muztagh

Hier sehen wir die rechte Hälfte von Bild Nr. 17 in größerem Format und mit dem Tiefblick zu Miar- und Sumayar Bar-Gletscher,
die sich zu einer gemeinsamen Gletscherzunge vereinen und bei der Ortschaft Nagar auf das Hispar-Tal treffen.
Ein Foto kann kaum den Eindruck gebührend vermitteln, den die 5000 Meter über dem Hunza-Tal aufragende Mauer des Batura-Muztagh bei den Besuchern hinterlässt.
Rund 50 km ist diese Mauer lang, fast nirgends niedriger als 7000 m.
Würde man sich die Mühe machen, die höchsten langen Gebirgsketten des Himalaya nach ihren Durchschnittshöhen auszuwerten,
so läge der Batura Muztagh mit Sicherheit auf einem der ersten Plätze.
Besteigungen sind schwierig und riskant wegen großer Lawinengefahr.
Rechts hinter der Mauer verläuft der Batura-Gletscher, mit 56 km Länge einer der ganz großen Gletscher des Karakorum.
Seine Zunge reicht hinunter bis auf 2650 m Höhe knapp vor dem Karakorum Highway bei der Ortschaft Pasu.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Die Rundumsicht schließt ab mit dem Blick zum östlichen Abschnitt des Batura-Muztagh
und zum Gebirgseinschnitt, den der Hunza River von Norden kommend in das Gebirge gegraben hat.
Dort unten, hinter der Schneekuppe im Vorgergrund, liegt der Atabad-See, der im Jahr 2010 durch einen
großen Bergsturz entstanden ist und verheerende Auswirkungen auf das Tal und seine Bevölkerung hatte.
Der Karakorum Highway, die wichtigste Transportader zwischen Pakistan und China war zerstört.
Näheres dazu können Sie hier nachlesen. Erst seit dem Jahr 2017 gibt es dort einen neuen Abschnitt des Karakorum Highway,
gebaut von den Chinesen mit mehreren Tunneln.

(19) Blick vom Gipfel des Spantik nach Nord-Nordwesten bis Norden
zum östlichen Abschnitt des Batura Muztagh und zum Bereich des oberen Hunza-Tales

Rechts schließt das Bild Nr. 4 mit der Sicht zum Hispar Muztagh an, von dem man hier ganz rechts den westlichen Ausläufer sieht.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Die detaillierte Landkarte dieser Region zur Erläuterung der Sicht finden Sie hier.

Bis hierher konnten wir eine phantastische Aussicht vom Gipfel des Spantik genießen.
Wer schon hohe Berge bestiegen hat, weiß, wie sehr sich die Ausblicke mit zunehmender Höhe wandeln.
Vom Gipfel sieht man natürlich am meisten, aber manche Sicht von ganz oben ist so viel anders als aus niedrigerer Warte,
dass man u.U. Mühe hat, einmal ausgemachte Gipfel aus der anderen Position wieder zu entdecken.
Das gilt hier insbesondere bei den Fünftausendern nördlich des Chogolungma-Gletschers, aber auch für einige Berge entlang des Südrands.
Um das vermittelte Bild zu vervollständigen, sind also noch einige Bilder angefügt, die aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat aufgenommen wurden.
Es ist die Stelle, wo der sanft ansteigende Abschnitt des Grates in die Steilflanke übergeht. In diesem Bereich errichten die Expeditionen
in der Regel ihr zweites Hochlager - meist etwas tiefer als der Standort der Fotografin.

Auch diese Bilder sind im Uhrzeigersinn geordnet - im Norden beginnend. Allerdings reicht der Blick in die Ferne
von diesem Standort aus dann nur weiter über Osten bis nach Süden und Südwesten, aber nicht nach Westen und Nordwesten.

(20) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Nordosten
zum Trivor (7577 m), Disteghil Sar (7885 m) und Kunyang Chhish (7852 m)

Bild Nr 4 und 5 haben die entsprechende Aussicht vom Gipfel gezeigt.
Hier verdeckt die Wand der Men Chhish-Gipfel einen Teil der Sicht auf die Hispar-Gipfel.
Die Felswand jenseits des Basin-Glestchers im Vordergrund war bei der Sicht vom Gipfel durch den Rand der Gipfelkallotte verdeckt.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

 

(21) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Nordosten
zu den Gipfeln des Gandesh Chhish (6510 m)

Die Kamera ist etwas nach rechts geschwenkt und zeigt nun - mit etwas größerer Brennweite - die nahe stehenden Gipfel des Gandesh Chhish.
Es ist auch 4 Stunden später, so dass die Sonne auch in diese nach Südwesten gerichteten Wände scheint.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(22) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Nordosten
zum Kanjut Sar II (6790 m), Peak 6230 und Hispar Broad Peak (6110 m)

Das Bild schließt unmittelbar rechts an Bild Nr. 21 an.
Bild Nr. 6 vom Gipfel verdeutlicht, dass diese Gipfel in ganz unterschiedlichen Entfernungen beidseits des Hispar-Gletschers stehen.
Der Peak 6230 - leider ohne Name - steht südlich des Makrong Chhish und könnte als Makrong Chhish Süd bezeichnet werden.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(23) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Osten
zu einigen Gipfeln am Südrand des Hispar-Gletschers (links) und am Snow Lake (mitte und rechts)

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 22 an.
Da der Blick über mehrere Bergketten hinweg geht, ist es schwer, die einzelnen Zinnen korrekt zuzuordnen und zu identifizieren.
Die Bilder Nr 6 und 7 vom Gipfel haben einen besseren Einblick von oben gewährt und waren die eigentliche Grundlage der Analyse.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(24) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Südosten
in die verwirrende Gipfelwelt der Fünftausender nördlich des Chogolungma-Gletschers

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 23 an.
Ohne Bild Nr. 7 wäre eine identifikation der Gipfel nur sehr schwer möglich gewesen.
Am Horizont stehen einige bekannte Gipfel aus den Bereichen von Biafo- und Baltoro-Gletscher.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(25) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Südosten
zum Chogolungma-Gletscher

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 24 an.
Der Koser Gunge - rechts im Bild - steht bereits jenseits des Süd-Braldu am östlichen Rand des Shigar-Tales.
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 8.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(26) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Südosten
zum Chogolungma-Gletscher

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 25 an.
Hier kommt nun die bekanntere Bergkette am Südrand des Chogolungma-Gletschers in Sicht..
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 8 und 9.
Die einzelnen Seitentäler sind hier nur schwer auszumachen, da man entlang der Berghänge blickt.
Über den tief verschneiten Grat im Vordergrund sind die Bergsteiger herauf zum Platz von Camp 2 gekommen.
Diesen Abschnitt der Besteigung aus entgegengesetzter Richtung zeigt Bild Nr. 30.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(27) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Süd-Südosten zum Haramosh II (6666 m)

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 26 an.
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 10.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

(28) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Süden zum Haramosh II (6666 m) und Laila I (6986 m)

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 27 an.
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 10 und 11.

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth


(29) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Südwesten
mit Laila I (6096 m), Laila II (6765 m) und Malubiting East (6970 m)

Das Bild schließt rechts an Bild Nr. 28 an.
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 11 und 12.
Man steht hier noch nicht hoch genug, um auch Haramosh I (7406 m) und Nanga Parbat (8135 m) sehen zu können.
Dreht man sich hier weiter nach rechts, so blickt man auf die Steilflanke, die auf der Route zum Gipfel des Spantik zu ersteigen ist (siehe Bild Nr. 31).

Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth

Zum Abschluss seien noch vier Bilder mit Eindrücken vom Aufstieg angefügt.
Auch diese Bilder - ebenfalls von Inna Yagudina aufgenommen - sind im Großformat hinterlegt.



(30) Blick vom Camp 1 in 5075 m Höhe entlang des unteren Abschnitts
des Ost-Südostgrates
Über diesen vergletscherten und oft tief verschneiten Grat führt die Route
zu Camp 2. Bild Nr. 26 zeigt die entgegengesetzte Sicht aus der Umgebung von Camp 2.



(31) Blick von Camp 2 in  ca. 5650 m Höhe zum steileren Abschnitt des Grates,
der hinauf auf das Plateau in ca. 6450 m Höhe vor der Gipfelpyramide führt.
Aus dieser Umgebung des Camp 2 sind die Bilder Nr. 20 bis 29 aufgenommen.



(32) Blick aus ca. 6500 m Höhe zur Gipfelpyramide,
die über den südlichen Abhang auf der linken Bildseite erstiegen wird.



(33) Die letzten Meter vor dem Gipfel bei Sonnenaufgang


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