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Die
Berge des Himalaya Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Karakorum
(1) Landkarte des Karakorum im Bereich des
Hispar-Gletschers und des Chogolungma-Gletschers Eine weitere Landkarte der Region um den Chogolungma-Gletscher mit weniger Details finden Sie hier.
Bei den Bildern, bei denen keine größere Bildversion hinterlegt ist, finden Sie einen entsprechenden Vermerk.
Die folgenden 2 Satelliten-Bilder ergänzen die Darstellung gemäß der Landkarte: (2) Satellitenaufnahme des Chogolungma-Gletschers mit der Haramosh-Range von Südwesten
Die Richtung der vorstehenden Aufnahme entspricht dem Blick auf der Landkarte
von deren linken unterem Eck nach rechts oben. (3) Satellitenaufnahme des Chogolungma-Gletschers von Südwesten Die Richtung der vorstehenden Aufnahme entspricht dem Blick auf der Landkarte von deren linken unterem Eck nach rechts oben.
Bei den Satellitenaufnahmen aus ca. 350 km Höhe
besteht mitunter ein Problem mit der Deutung von Graten und Tälern. Die folgenden 4 Luftbilder aus Richtung Süden, geordnet von Osten nach Westen, ergänzen die Übersicht: (4) Luftbild von Süd-Südosten zu den Bergen am unteren Bereich des Chogolungma-Gletschers und zum Hispar Muztagh
Auf halber Bildhöhe geht der Blick in das Kero Lungma-Tal zwischen dem
Shingu Kuru (5990 m) und dem Pass Nushik La. Foto: Bernhard Krainer; Beschriftung: Günter Seyfferth (5) Luftbild von Süden zum unteren und mittleren Abschnitt des Chogolungma-Gletschers und zum Hispar Muztagh
Der Ort Arandu liegt (verdeckt) am rechten Bildrand. Dort mündet das Tal des
Kero Lungma (Bild Nr. 12); das am Nushik La (Bildmitte) beginnt. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (6) Luftbild von Süden zum mittleren Abschnitt des Chogolungma-Gletschers und zum Hispar Muztagh
Das Foto zeigt 3 Bergketten: vorne den Bereich der Haramosh Range mit dem
Kapaltang Kun (6237 m), Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(7) Luftbild der Chogolungma-Region von Süden
Im Vordergund ist der Bereich des Goropha-Gletschers zu sehen, der nach Süden
abfließt. Foto: Roger Nix, flickr.com, Juli 2022; Beschriftung: Günter Seyfferth B. Trekking entlang des Chogolungma-Gletschers
(8) Blick vom Ufer des Shigar nach Norden zum Tal des Basha-River Im Hintergrund
rechts ist der erste der höheren Gipfel, der Berginsho, 5830 m
zu sehen. Foto: Florian Griesbeck, Juni 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Beschreibung der Region um Skardu und des Shigar-Tals bis hierher finden Sie unter diesem Link.
(9) Tele-Blick von der Ortschaft Bisil nach Westen zum Kapaltang Kun (6237 m) Zunächst ist dieser Sechstausender der erste und
einzige höhere Gipfel, den man von Bisil sieht. (10) Blick von Arandu (2770 m) nach Westen mit dem Kapaltang Kun (6237 m) Voraus liegt die grau-braune Stinnmoräne des
Chogolungma-Gletschers. Foto: Florian Griesbeck, Juni 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth
(13) Blick bei 75°19'30" in ca. 2850 m Höhe nach Ost-Südosten zu den Bergen bei Bisi und Arandu Bild Nr. 11 zeigt den Blick von Arandu in das markierte Tal des Tippuri Gans. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der problemlose Trekkingpfad liegt zwischen dem
Nordrand des Gletschers und dem Fuß des nördlichen Talhangs. (14) Blick bei 75°15'30" in ca. 3150 m Höhe nach Süden zu den Gipfeln über dem Seitental des Secho Gans Auch hier geht der Blick in Richtung Berginsho, aber auch
hier ist er verdeckt durch niedrigere Vorgipfel. Foto: Inna Yagudina, Aug. 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth
An der Stelle des Richtungswechsel des Gletschers in ca. 3225 m Höhe
mündet gegenüber von Süden das etwas größere Seitental des Naamur
Nala. (15) Blick bei 75°14'45" (Gletscherhöhe ca. 3220 m) nach Süden ins Seitental des Naamur Nala Die Gletscherarme des Naamur Gans sind aus dieser
Perspektive nicht zu sehen und auch nicht die vielen anderen Gipfel Foto: Inna Yagudina, Aug. 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Punkt des Richtungswechsels des Haupttals zeigen sich die Seitentäler Sencho und Naamur wie folgt: (16) Blick bei 75°14'30" (H = 3250) nach Südosten zu den Seitentälern des Sencho Nala und des Naamur Nala Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Nur wenig weiter talufwärts hat ein Bergbach eine
etwas breitere Schwemmebene hinter der Randmoräne geschaffen. (17) Blick bei 75°14'00" nach Nordwesten mit der ersten Sicht zum Spantik (7027 m)
Ein kurzes Seitental endet hier auf Höhe der Randmoräne des
Chogolungma.Gletschers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (18) Tele-Blick bei 75°14'00" nach Nordwesten zum Spantik (7027 m) Der Gletscher liegt hier ca. 50 m tiefer als der Trekking-Pfad. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (19) Blick bei 75°14'00" nach Süden zu den Bergen zwischen den Seitentälern Naamur und Remanedok Kushun Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (20) Rückblick bei 75°13'55" nach Südosten zu den Gipfeln am Ostrand des Naamur-Tals Man blickt auf die Schwemmebene, von der die Bilder Nr. 17 bis 19 aufgenommen wurden. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (21) Blick bei 75°13'55" nach Südosten ins Tal des Naamur Nala Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (22) Tele-Blick bei 75°13'55" nach Südosten zu Gipfeln am südöstlichen Rand des Naamur Gans-Gletschers Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (23) Blick bei 75°13'35" nach Westen zu Gipfeln des Massivs des Kapaltang Kun (6237 m) und zum Spantik (7027 m)
Das Massiv des Kapaltang Kun ist über eine weite Strecke der beherrschende
Teil der Berge auf der anderen Seite des Gletschers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (24) Tele-Blick bei 75°13'35" nach Nordwesten zum Spantik (7027 m)
Die Gipfel vor dem Spantik stehen zwschen dem Basin-Gletscher und dem
Moraine-Gletscher, Bilder vom Aufstieg am Spantik und von dessen Gipfel finden Sie hier. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (25) Blick bei 75°13'20" nach Süden zu den Bergen westlich des Naamur Nala Bild Nr. 19 hat die Sicht gegen den Fuß dieser Berge gezeigt.
An dieser Stelle an der Randmoräne des Chogolungma-Gletschers hat sich
offensichtlich Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (26) Rückblick bei 75°13'13" ( H = 3360 m) nach Südosten
Es werden noch weitere solche Bereiche folgen, in denen die Bäche der steilen
und kurzen Seitentäler Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Fast ständig hat man den Spantik so oder ähnlich vor Augen: (27) Blick bei 75°12'55" nach Nordwesten zum Spantik (7027 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (28) Blick bei 75°12'53" nach West-Nordwesten zu Gipfeln des Kapaltang Kun-Massivs und zum Spantik (7027 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Und wieder quert man eine Schwemmebene hinter der Moräne des Chogolungma-Gletchers: (29) Blick bei 75°12'30" (H = 3430 m) nach Nordwesten zum Spantik (7027 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Rückblicke nach Südosten variieren nur wenig, sind aber immer überwältigend schön: (30) Rückblick bei 75°12'17" nach Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Blick bei 75°12'09" nach Nordwesten zum Spantik (7027 m)
Dies ist einer der wenigen Standorte, von dem aus man voraus auch etwas von
den Gipfeln über dem Trekking-Pfad sieht. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (32) Blick bei 75°12'07" (Shing Kuru) nach Süd-Südwesten zum Kapaltang Kun (6237) und dem Marpoh-Gletscher
Ein Hängegletscher am Shingu Kuru (5990 m) sorgt dafür, dass sich hier braun
gefärbte Schmelzwasser in den Chogolungma-Gletscher ergießen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (33) Rückblick bei 75°11'56" nach Süd-Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (34) Blick bei 75°11'40 " nach West-Nordwesten mit Haramosh II (6666 m), Malubiting (7458 m) und Spantik (7026 m) Voraus hat man ab hier nun auch den Malubiting im Blick, den höchsten Gipfel der Chogolungma-Region. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (35) Blick bei 75°11'38" (H = 3575 m) nach Süden
Rechts sieht man den Marpoh-Gletscher und den östlichen der 3 Nordostgrate des
Kapaltang Kun. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (36) Blick bei 75°11'25 nach Nordosten zum Spantik (7027 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (37) Rückblick bei 75°11'20 nach Südosten Die Gipfel im Hintergrund stehen südlich der Ortschaft Arandu. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (38) Rückblick bei 75°10'39° (H = 3610 m) nach Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (39) Rückblick bei 75°09'25" nach Ost-Südosten
Hier ist der Standort weit genug im Westen, so dass man im Rückblick auch den
Shingu Kuru (5990 m) sieht, Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (40) Blick bei 75°09'23" nach West-Nordwesten zum Malubiting (7458 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (41) Blick bei 75°09'15" (H = 3740 m)nach Südwesten zum Paraber (6315 m) Dieser Berg war bisher durch den Kapaltang Kun verdeckt, dessen nach Norden gerichteten Grat man links sieht. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (42) Rückblick bei 75°09'11" nach Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (42) Blick bei 75°09'11" (H = 3740 m) nach Westen mit Haramosh II (6666 m) und Malubiting (7548 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (43) Blick bei 75°09'10" nach Süd-Südwesten zum Kapaltang Kun (6237 m) und Paraber (6315 m) Am Kapaltang Kun sieht man hier zum mittleren und westlichen Gratausläufer.
Man beachte, dass hier der mittlere Bereich des Chogolungma-Gletschers nicht
mehr von Geröll bedeckt und relativ eben ist. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (44) Blick bei 75°09'08" nach Südosten Rechts sieht man den mittleren Gratausläufer des Kapaltang Kun. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (45) Bick bei 75°08'30" (H = 3770 m) nach Westen mit Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m)
Dies ist die letzte Schwemmebene hinter der Moräne des Chogolungma-Gletschers
und auch die größte. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (46) Rückblick bei 75°08'10" nach Südosten
Die große Schwemmebene von Bild Nr. 45 sieht man über dem Kopf des
absteigenden Trekkers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (47) Blick bei 75°08'10" (H = 3810 m) nach Südosten
Der Trekker steht an dem Punkt, wo der bequeme Trekking-Pfad endet. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (48) Blick bei 75°08'08" hinunter zum Gletscher mit dem Malubiting (7458 m) im Hintergrund
Auf dem Bild befindet sich ein Trekker auf dem Weg talabwärts; er kommt vom
Gletscher herauf. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (49) Blick bei 75°07'50" (H = 3820 m) talauswärts Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (50) Blick bei 75°07°35" nach Westen mit Haramosh II (6666 m), Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m) Noch kann man außerhalb des Gletschers gehen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (51) Blick bei 75°07'50" nach Süden zum Kapaltang Kun (6237 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (52) Blick bei 75°07'40" nach Südosten mit Berginsho (5830 m) und Kapaltang Kun (6237 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (53) Blick bei 75°07'35" nach Westen mit Haramosh II (6666 m), Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (54) Blick bei 75°07'20" nach West-Nordwesten zum Spantik (7027 m) Der Gipfel des Spantik ist immer noch 17,5 km entfernt. 10 km sind es bis zu den Gipfeln davor. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (55) Blick bei 75°07'15" nach Nordosten ins Bolocho-Tal
Links wird dieses Tal von den 7 Bolocho-Gipfeln begrenzt, rechts von Arencho
Peak (5500 m) und Entok (5790 m). Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (56) Blick bei 75°07'15" an der Mündung des Bolocho-Tals nach Süden zu Kapaltang Kun (6237 m) und Paraber (6315 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (57) Blick bei 75°07'05" in ca. 3840 m Höhe nach Südwesten mit Laila I (6986 m), Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m).
Hinten leuchtet der Streifen des weißen Eises, der nun zu erreichen ist. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vor dem Aufbruch in den Irrgarten des Gletschers wird man nochmals die
Deatails an Malubiting und Spantik studieren. (58) Blick bei 75°07'00" nach West-Nordwesten mit Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m)
Bei der weiteren Annäherung an den Malubiting, der hier noch 19 km entfernt
ist, Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (59) Blick bei 75°06'55" nach Südwesten mit Paraber (6315 m) und Gipfeln zwischen dem 2. East Haramoash-Gletscher und dem Haramosh-Gletscher Durch die geröllbedeckten Eishügel nuss man sich einen Weg in Richtung Gletschermitte suchen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(60) Blick bei 75°06'50" in ca. 3850 m Höhe nach West-Nordwesten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (61) Blick bei 75°06'30" zum Malubiting (7458 m) und Spantik (7027 m)
Hinter der Moräne in der linken Bildhälfte liegt der Bereich des Gletschers,
der für den weiteren Anstieg bessere Verhältnisse bietet. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Foto zeigt die Mündung des Bolocho-Tals, wo man den Gletscher betreten hat: (62) Rückblick bei 75°06'27" nach Osten zur Mündung des Bolocho-Tals und zum Shingu Kuru (5990 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (63) Rückblick bei 75°06'16" nach Südosten mit Shingu Kuru (5990 m), Berginsho (5830 m) und Kapaltang Kun (6237 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (64) Blick bei 75°06'15" nach Süden mit Kapaltang Kun (6237 m) und Paraber (6315 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(65) Blick bei 75°06'15" in ca. 3900 m Höhe nach Westen
Die Laila ("Die Schöne) ist hier erstmals zu sehen; es braucht aber noch etwas
Geduld, Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Auf dem Eis ist die Höhe der Mittelmoräne erreicht, so dass man leicht zur anderen Seite wechseln kann: (66) Blick bei 75°06'12" in der Querung der Mittelmoräne nach Westen Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (67) Blick bei 75°05'50" nach West-Südwesten mit Laila I (6986 m) und Malubiting (7458 m) Die Hauptrichtung der Wanderung ist ab hier wieder in Richtung Spantik. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (68) Blick bei 75°95'45 in ca. 3925 m Höhe nach Westen mit den Gipfeln des Malubiting-Massivs und dem Spantik
Links ist noch der Vorgipfel 6210 des Laila I zu sehen. Davor
mündet der Haramosh-Gletscher. Foto: Florian Griesbeck; Beschriftung: Günter Seyfferth (69) Blick bei 75°05'45" in ca. 3925 m Höhe zum Spantik (7027 m)
Hinter dem scharfgezackten Berggrat liegt der
Basin-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(70) Rückblick bei 75°05'40" in ca. 3930 m Höhe nach Osten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (71) Blick bei 75°05'20" nach Süden mit Kapaltang Kun (6237 m) und Peak 5470
Im Vordergrund der rechten Bildhälfte geht der Blick gegen die hohe
Mittelmoräne zwischen dem Eis des Chogolungma-Gletschers (vorne) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (72) Blick bei 75°05'20" nach Westen zum Malubiting (7458 m)
Die Trekking-Gruppe in Bildmitte hat den Haramosh-Gletscher zum Ziel und geht
deshalb bereits entlang der MIttelmoräne. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Es ist soweit, dass die Laila I ("Die Schöne") vollständig in Sicht kommt (73) Blick bei 75°04'52" nach West-Südwesten mit Laila I (6986 m) und Malubiting (7458 m) Hier erkennt man auch den Bereich der Einmündung des Haramosh-Gletschers. Um Irritationen vorzubeugen, sei hier erwähnt, dass es auch eine "Laila" am Ghondogoro-Gletscher südlich der Baltoro-Region gibt. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Kamera-Schwenk nach rechts vom selben Standort
zeigt das folgende Bild, (74) Blick bei 75°04'52" nach Westen mit Laila I (6986 m), Malubiting (7458 m) und Gipfeln am Moraine-Gletscher Der Hauptgipfel des Malubiting taucht bald ganz hinter dem Mittelgipfel ab. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (75) Blick bei 75°04'48" nach Nordosten zum Tal des Sgari Byen-Gletschers
Man sieht einige der Bolocho-Gipfel. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (76) Blick bei 75°04'45" in ca. 4000 m Höhe nach Süd-Südosten zum Kapaltang Kun (6237 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (77) Blick bei 75°04'45" nach Süden mit Kapaltang Kun (6237 m) und Peak 5470 Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (78) Blick bei 75°04'05" nach Osten mit Bolocho V (5420
m), Bolocho VII (5290 m), Arencho (5500 m), Der Shel Chapka steht östlich des Basha River und gehört zur Region um den Sosbun-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (79) Blick bei 75°03'30" in ca. 4025 m Höhe nach Südwesten mit Laila I (6986 m) und Malubiting (7458 m)
Man befindet sich nun im aussichtsreichsten Bereich des
Chogolungma-Gletschers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(80) Blick bei 75°03'30" nach Nordwesten
Dies sind die Gipfel, die man beim Marsch entlang des unteren
Chogolungma-Gletschers immer vor dem Spantik gesehen hat. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Beim Blick nach Südwesten kommt nun auch der Haramosh I (7406 m) in Sicht: (81) Blick bei 75°03'30" nach Südwesten mit Haramosh I (7406 m) und Laila I (6986 m)
Links geht der Blick entlang des Haramosh-Gletschers. An dessen oberen Ende
befindet sich der Haramosh La (5150 m). Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (82) Blick bei 75°03'20" nach Südwesten entlang des Haramosh-Gletschers mit Haramosh I (7406 m) und Laila I (6986 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (83) Blick bei 75°03'10" nach Südwesten mit Haramosh I (7406 m) und Laila I (6986 m) Der Haramosh La liegt im Bereich des tiefsten Punktes des Grats, der vom Peak 5540 nach links abfällt. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (84) Tele-Blick bei 75°03'05" nach Südwesten zum Haramosh I (7406 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (84a) Blick bei 75°02'50" in der Mitte des Gletschers in ca. 4100 m Höhe nach Südwesten zur Laila I (6986 m) Beim Aufstieg ging die Gruppe von Jozef Houben in der
MItte des Gletschers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (85) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Süden zum Haramosh-Gletscher
Die Trekker befinden sich in der nach Bild
Nr. 79 erwähnten Gletscherquerung gemäß der gewählten Routenvariante. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (86) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Südwesten mit Laila I (6986 m) und Malubiting (7458 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Im nördlichen Bereich des Gletschers trifft man auf mehr Querspalten,,die einige Umwege erzwingen: (87) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Südosten
Es sei wiederholt, um Irritationen zu vermeiden: Die Trekker auf diesem Bild
befinden sich bereits im Abstieg; Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (88) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Norden zum Tal des Moraine-Gletschers Hinter den Gandesh-Gipfeln liegt der Hispar-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (89) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Westen zum Malubiting Der Hauptgipfel des Malubiting (7458 m) ist jetzt durch den Mittelgipfel verdeckt. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die Trekkinggruppe von Jozef Houben errichtete ihr
Nachtlager auf der nördlichen Randmoräne vor der Einmündung des Tals des
Moraine-Gletschers. (90) Rückblick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Südosten
Die Route auf dem Streifen des weißen Eises des Chogolungma-Gletschers
verläuft hinter der Moräne am rechten Bildrand. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (91) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Süden
Der Blick geht zum Taleingang des Haramosh-Gletschers, an dessen Ostrand diese
Mauer aus Sechstausendern steht. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (92) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Südwesten zur Laila I (6986 m)
Wenn auch dieser Lagerplatz vor dem Moraine-Tal etwas abseits liegt, so bietet
er aber doch den schönsten Blick zur Laila I. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (93) Tele-Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Südwesten zur Laila I (6986 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Verschiedenfarbige Gesteinsschichten und das Licht der Abendsonne sorgen für wunderbare Kontraste im Tal des Moraine-Gletschers: (94) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Norden ins Tal des Moraine-Gletschers
Das Tal,wird an seinem nördlichen Ende eingefasst von den Gipfeln der Massive
Men Chhish (Bild Nr. 80), Gandesh Chhish und Makrong Chhish. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (95) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe nach Norden zu eininge Gipfeln der Gruppe des Gandesh Chhish (6575 m) Der Hauptgipfel bleibt hinter dem Gandesh Chhish II verborgen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (96) Blick bei 75°02'45" in ca. 4100 m Höhe am Nordrand des Gletschers nach Süden Die Gipfel in Bildmitte verbergen den Haramosh II (6666 m). Diesen Gipfel wird man erst vom Spantik Basecamp wieder sehen (Bild Nr. 117). Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Das Farbenspiel im Bereich des Moraine-Gletschers kann man auch noch nach dem Aufbruch in Richtung Spantik Basecamp bewundern: (97) Blick bei 75°02'25" am Nordrand des Gletschers nach Nord-Nordosten zum Tal des Moraine-Gletschers
Geologen dürften hier ihre wahre Freude haben! Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (98) Blick bei 75°02'10" in der Mtte des Gletschers in ca. 4150 m Höhe nach Nord-Nordosten zum Tal des Moraine-Gletschers Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (99) Blick bei 75°02'05" in der MItte des Gletschers in ca. 4160 m Höhe nach Westen zum Malubiting und zum Spantik-Basislager Auf dem Sporn des Ostgrats des Spantik sieht man die Zelte des Basislagers. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (100) Rückblick bei 75°02'50" am Nordrand des Gletschers in ca. 4190 m Höhe nach Ost-Nordosten
Der gesamte Hang zwischen Moraine-Gletscher und Sgari Byen-Glettscher macht
mit den verschiedenfarbigen geolgischen Schichten auf sich aufmerksam. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (101) Rückblick bei 75°02'50" am Nordrand des Gletschers in ca. 4180 m Höhe Nordosten zum Gandesh Chhish SE, 6340 m Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(102) Rückblick bei 75°02'00" in Gletschermitte in ca. 4190 m Höhe
Dies ist der einzige Punkt, von dem beim Anmarsch auch der Makrong Chhish zu
sehen ist, der höchste Gipfel dieser Berggruppe. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (102a) Blick bei 75°02'45" in ca. 4200 m Höhe nach Ost-Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Man hat den Bereich am Fuß des Schlussanstiegs zum Basislager erreicht: (103) Blick aus ca. 4210 m Höhe nach Westen Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (104) Blick aus ca. 4210 m Höhe nach Norden zum Basin-Gletscher Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (105) Blick aus ca. 4210 m Höhe nach Südwesten zu den Vorgipfeln der Laila I Der Hauptgipfel der Laila I wird auch vom Basislager nicht zu sehen sein; er bleibt durch P 6210 verdeckt. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (106) Blick aus ca. 4220 m Höhe nach Süden Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Um den Pfad hinauf zum Basislager zu erreichen, muss man im Eis des Basin-Gletschers an den Hangfuß queren: (107) Blick aus ca. 4220 m Höhe nach Südwesten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (108) Am Fuß des Hangs, durch den der Pfad hinauf zum Platz des Basislager führt Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(111) Blick kurz vor Erreichen des Basislagers nach Südwesten zu den Vorgipfeln der Laila I Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder aus dem Bereich des Basislagers sind im Uhrzeigersinn geordnet, beginnend mit dem Rückblick in Richtung Nordosten: (112) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Nordosten
Vom Spantik erstrecken sich zwei lange Grate in Richtung Ost-Südosten. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (114) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Ost-Südosten
Hier lassen sich nochmals die Gründe für die Routenführungen auf dem Gletscher
nachvollziehen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (115) Tele-Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Ost-Südosten zu Gipfeln am Westrand der Sosbun-Region Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (116) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Südosten Zwischen den beiden Gipfelketten liegt der Haramosh-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (117) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Süden gegen den langen Ost-Nordostgrat der Laila I Der Chogolungma-Gletscher fällt hier über eine steilere Stufe in Form eines Eisbruchs ab. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (118) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Südwesten zu den Vorgipfeln der Laila I und zum Baskai (6400 m) Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(119) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Südwesten zu
den Vorgipfeln der
Laila I, zum Baskai (6400 m)
Südlich des Baskai steht die Laila II (6765 m), die man aber nur vom Spantik
oder vom Haramosh-Gletscher sieht. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (120) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Westen mit den Vorgipfeln der Laila I, dem Baskai (6400 m) und dem Massiv des Malubiting Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 3 Bilder zeigen Details der vorstehenden Sicht: (121) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Westen zum Eingang des kurzen Seitentals mit Baskai (6400 m) und Laila II (6765 m) Dieses Seitental ist extrem lawinengefährdet. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (122) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Westen mit Mittel- und Nordgipfel des Malubiting Der obere Gletscherboden wartet mit weiteren Eisbrüchen auf. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (123) Blick vom Spantik-Basislager (4400 m) nach Westen zum Pass Polan La ( ca. 5480 m)
Dieser Pass wurde bisher (Stand 2025) nur von einer polnischen Expedition
überquert; daher der Name. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein weiterer Kameraschwenk nach rechts würde sich gegen den Hang hinauf zum Grat richten und keine Erkenntnisse zur Topografie liefern.
Die Beschreibung der Topografie entlang des Chogolungma Gletschers gibt im
vorstehenden Abschnitt Gipfelpanorama vom Spantik (7027 m) C1 - Region nördlich des Chogolungma-Gletschers
Der erste Gratpunkt in 5075 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik, der vom
Basislager in 4400 m Höhe erreicht wird; (124) Blick aus ca. 5075 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Osten
Im Vergleich zu Bild Nr. 112 sieht man aus
der höheren Position mehr von den Gipfeln an den Tälern Moraine, Sgari Byen
und Bolocho. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (125) Blick aus ca. 5075 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Norden zum nördlichen der beiden Ost-Südostgrate des Spantik Noch verdecken diese Berge mit Höhen um 5700 m die Gipfel der dahinter stehenden Gruppe von Gandesh- und Makrong Chhish. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (126) Blick aus ca. 5100 m am Ost-Südstgrat des Spantik zum Gipfel Der Aufstieg erfolgt in Richtung P 6220. Rechts beginnt der parallel verlaufende Grat nördlich des Basin-Gletschers. Foto: unbekannt, Sept. 2008; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Lager in ca. 5600 m Höhe vor dem steileren Aufstieg zum P 6220 geben die
Blicke nach Nordosten (127) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Nord-Nordosten zu den Gipfeln des Men Chhish (6407 m)
Hinter den Gipfeln des Men Chhish ragen die hohen Gipfel des
Hispar Muztagh auf.
Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (128) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Nordosten zu den Gipfeln des Gandesh Chhish (6575 m)
Hinter dem Grat am Nordrand des Basin-Gletschers sieht man links
nochmals den Men Chhish (6407 m) Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (129) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Nordosten
Hier sieht man in Bildmitte den Peak 6230, der schon auf
den Bildern Nr. 94,
95 und
102 zu sehen war. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (130) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Osten
Die Gipfelbestimmung ist schwierig, weil man über ein Gipfelmeer
blickt, das bis zum K2 (8611 m) reicht. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth (131) Blick aus 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Osten zu den Gipfeln nördlich des Chogolungma-Gletschers
Hier sieht man 4 hintereinander liegende Bergkämme des Bereichs nördlich des
Chogolungma-Gletschers: Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth
Das folgende Panorama wurde aus ca. 6100 m Höhe aufgenommen. (132) Panorama-Blick aus ca. 6100 m Höhe am Spantik nach Osten
Im Bereich der hier beschriebenen Region reicht der Blick vom Men Chhish
(links) bis zum Shingu Kuru (rechts) Foto: Florian Griesbeck; Beschriftung: Günter Seyfferth (133) Blick aus ca. 5670 m Höhe am Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Südosten
Im Hintergrund stehen die Gipfel zwischen der Chogolungma-Region und der
Region des
Sosbun-Gletschers. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth C2 - Malubiting und Region südlich des Chogolungma-Gletschers
Der Chogolungma-Gletscher hat seinen Ursprung am Fuß des Massivs des
Malubiting.
Bild Nr. 120 hat das Massiv des
Malubiting aus der Höhe des Basislagers gezeigt. (134) Blick aus ca. 5400 m Höhe auf dem Ost-Südostgrat des Spantik nach Westen zum Malubiting (7458 m) Den Westgipfel (7220 m) des Malubiting hat man bisher aus den tieferen Position noch gar nicht gesehen. Foto: Heinz Gimm; Beschriftung: Günter Seyfferth (135) Blick aus ca. 5600 m Höhe auf dem Ost-Südostgrat des Spantik nach Westen zum Malubiting (7458 m) Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (136) Blick aus ca. 6980 m Höhe am Gipfel des Spantik nach Südwesten zum Massiv des Malubiting (7458 m)
Erst aus dieser großen Höhe erkennt man die Anordnung der Gipfel des
Malubiting. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth
(137) Blick vom Gipfel des Spantik (7027 m) nach Süden mit Nanga Parbat
(8125 m), Haramosh I (7406 m),
Während des Anmarsches auf dem Chgolungma-Gletscher war die Laila II nicht zu
sehen. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt Laila II und Laila I sowie die Fortsetzung des Blicks nach links aus ca. 6220 m Höhe:
(138) Bick aus ca. 6220 m Höhe am Spantik nach Süden Zwischen Laila I und Haramosh II liegt der Haramosh-Gletscher. Foto: Brad Jackson, Aug. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth Aus der tieferen Position von ca. 5670 m an Ost-Südostgrat zeigt sich dieselbe Szenerie wie folgt:
(139) Blick aus ca. 5670 m Höhe auf dem Ost-Südostgrat des Spantik nach Süden Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Schwenk um halbe Bildbreite nach links zeigt den langen Nordostgrat des
Haramosh II, (140) Blick aus ca. 5670 m Höhe auf dem Ost-Südostgrat des Spantik nach Süd-Südosten zum Nordostgrat des Haramosh II (6666 m) Im Vordergund geht der Blick gegen den Nordostgrat der Laila I. Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth Der nochmalige Kameraschwenk nach links erfasst die Berge am Südrand des Chogolungma-Gletschers: (141) Blick aus ca. 5670 m Höhe auf dem Ost-Südostgrat des Spantik nach Ost-Südosten Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Sicht in die Richtung der vorstehenden 2 Blder, aber vom Gipfel des
Spantik,
(142) Panorama-Blick vom Gipfel des Spantik nach Südosten zur Bergkette
südlich des Chogolungma-Gletschers Foto: Inna Yagudina, Juli 2018; Beschriftung: Günter Seyfferth D. Haramosh-Gletscher, Haramosh La, Mani-Gletscher, Indus
Das folgende Luftbild vermittelt eine Übersicht über die Lage des Haramosh La zwischen Haramosh-Gletscher und dem Tal des Mani-Gletschers unter der Nordwand des Haramosh I: (143) Luftbild des oberen Haramosh-Gletschers mit den Haramosh-Gipfeln aus nordöstlicher Richtung
Der Passübergang Haramosh La (5150 m) ist rechts der Bildmitte markiert. Foto: Archiv Jacek Wiltosinski ; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wer von Osten entlang des Chogolungma-Gletschers heraufgekommen ist, biegt
erst bei etwa 75°03' östlicher Länge (144) Blick bei 75°03'30" nach Südwesten zum Haramosh-Gletscher mit Haramosh I (7406 m) und Laila I (6986 m)
Der Blick geht entlang des Haramosh-Gletschers. An dessen oberen Ende
befindet sich der Haramosh La (5150 m). Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Aufnahmen wurden bereits vom Pfad im Hang rechts des Gletschers aufgenommen: (145) Rücblick vom Hang westlich des unteren Haramosh-Gletschers nach Ost-Nordosten
Der Blick geht zu den Tälern des Sgari Byen- und des Bolocho-Gletschers
jenseits des Chogolungma-Gletschers. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (146) Blick vom Hang westlich des Haramosh-Gletschers zum gegenüber liegenden Hang Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Eine Position am höher liegenden Teil des Hangwegs ermöglicht eine bessere Sicht zu den Bergen am Nordrand des Chogolungma-Gletschers: (147) Rückblick vom Hang westlich des unteren Haramosh-Gletschers nach Nordosten Auf dem Chogolungma-Gletscher vor dem Tal des Sgari Byen-Gletschers sieht man die Moräneninsel von Bild Nr. 78. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (148) Blick vom Hang westlich des unteren Haramosh-Gletschers nach Südwesten zum Gipfel der Laila I (6986 m)
Der Blick geht steil nach oben. Links erkennt man Hängegletscher in der
Steilwand. Diese Gletscher reichen hinunter bis zum Haramosh-Gletscher Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth
(148) Blick vom Pfad im Hang unter der Laila I nach Süden auf den oberen
Haramosh-Gletscher
In ca. 4600 m Höhe beginnt der flachere Bereich des oberen
Haramosh-Gletschers. Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth (149) Blick aus ca. 4530 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Südwesten mit Haramosh I (7406 m)
Diese Mulde des Gletschers oberhalb des Eisbruchs gab es im Jahr 2011
(Bild Nr. 148) noch
nicht. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(150) Blick aus ca. 4600 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Süden mit dem Mani Peak (6685 m)
Man steht vor den noch relativ frischen Trümmern einer Eislawine, die der
zweite Hängegletscher der Laila I zu Tal geschickt hat. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; ; Beschriftung: Günter Seyfferth
(151) Rückblick aus ca. 4630 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordosten Mit weiterem Höhengewinn wird man die höchsten Gipfel des Hispar Muztagh auftauchen sehen wie hier den Kanjut Sar (7760 m). Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth (152) Blick aus ca. 4630 m Höhe nach Südwesten zum Haramosh I (7406 m) Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth (153) Tele-Blick aus ca. 4660 m Höhe nach Nordosten zum Kanjut Sar (7760 m) und Bolocho I (5850 m) Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth (154) Blick aus ca. 4660 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Süden zum Mani Peak (6685 m) und Haramosh La (5150 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (155) Blick aus ca. 4660 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordwesten zur Laila I Der Hauprgipfel der Laila I ist nicht zu sehen. Der Blick geht zum südlichen der beiden Hängegletscher in der Südostflanke des Berges Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
In ca. 4800 m Höhe mündet von Westen ein kurzes Seitental mit einem Gletscher, (156) Blick aus ca. 4800 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordwesten mit Laila II (6765 m) und Laila I (6986 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(157) Blick aus ca. 4800 m Höhe aus dem Haramosh-Gletscher nach Nordosten Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (158) Blick aus ca. 4800 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Südosten Dieser Doppelgipfel am Ostrand des Gletschers steht zwischen Haramosh II und Mani Peak. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (159) Blick aus ca. 4800 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Süden zum Mani Peak (6685 m) und Haramosh La (5150 m) Vor dem Haramosh La wird man in eine spaltenreichere Zone des Gletschers kommen. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (160) Blick aus ca. 4840 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordwesten mit Laila II (6765 m) und Laila I (6986 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (161) Tele-Blick aus ca. 4840 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordwesten zu Laila II (6765 m) und Laila I (6986 m)
Vom Chogolungma-Gletscher hat man die Laila I mit ihrer makellos schönen
Gipfelform gesehen (Bild Nr. 81); Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Blickt man aus diesem Bereich des Haramosh-Gletschers steil nach oben zum
Haramosh II, (162) Blick aus ca. 4930 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Osten zum Haramosh II (6666 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Am oberen Haramosh-Gletscher befindet man sich in einer beeindruckenden Welt
aus Eis und Schnee. (163) Blick aus c.a 4930 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Süden zum Mani-Peak (6685 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(164) Blick aus da. 4930 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordosten Links sieht man die Einmündungen der beiden Hängegletscher in der Wand der Laila I in den Haramosh-Gletscher. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Man gelangt nun in den Bereich des Gletschers mit größeren Verwerfungen. (165) Blick aus ca. 4970 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher zum Mani Peak (6685 m) Der Haramosh La befindet sich am Ende des nach links auslaufenden Grats des Peak 5540 - hier nicht direkt sichtbar. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (166) Rückblick aus ca. 5000 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Nordosten zum Haramosh II (6666 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (167) Blick aus ca. 5100 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher nach Süden Der Pass liegt außerhalb des rechten Bildrandes; siehe nächstes Bild. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (168) Blick aus ca. 5120 m Höhe auf dem Haramosh-Gletscher zum Mani Peak (6685 m) und Haramosh La (5150 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die folgenden Bilder wurden vom Haramosh La aufgenommen.
(169) Panorama-Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Nordosten entlang des
Haramosh-Gletschers Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 4 Bilder sind Detailaufnahmen zu vorstehendem Foto: (170) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Norden zur Laila I (6986 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyffert
(171) Tele-Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Nord-Nordosten Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(172) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Nordosten Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (173) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Ost-Nordosten zum Haramosh II (6666 m) und zum Peak 6340 Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Rundum-Blick setzt sich fort mit dem Blick zum südlichen Rand des Haramosh-Gletschers: (174) Blick vom Haramosh La (5150 m) zum südlichen Rand des Haramosh-Gletschers Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (175) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Süden zum Mani Peak (6685 m) Nach rechts hinunter geht der steile Abstieg zum Kutwal Lake am Nordrand des Mani-Gletschers. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (176) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Südwesten zum Mani Peak (6685 m) und Haramosh I (7406 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (177) Blick vom Haramosh La (5150 m) in die eisgepanzerte Nordwand des Haramosh I (7406 m) Dort kann man oft niedergehende Lawinen beobachten. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (179) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Westen ins Tal des Mani-Gletschers Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth (180) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Westen mit dem Bilchhar Dobani (6134 m)
Man hat hier den südwestlichen Rand des Karakorum vor Augen. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (181) Tele-Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Westen zum Bilchhar Dobani (6134 m) Dieser Berg steht südlich des Diran (7285 m) in der Rakaposhi Range. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
(182) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Nordwesten Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (183) Blick vom Haramosh La (5150 m) nach Nord-Nordwesten zu Laila III (6375 m) und Laila II (6765 m)
Der Grat im Vordergund verläuft von der Laila III zum nicht sichtbaren Peak
5630. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die ersten ca. 1000 Höhenmeter des Abstiegs vom Pass sind eine ernst zu
nehmende Herausforderung.
Das folgende Bild zeigt die Verhältnisse im oberen Bereich der Westflanke des
Haramosh La an dem Tag des Jahres 2011, (186) Blick in den oberen Bereich der Westflanke des Haramosh La im Juli 2011 Foto: Florian Griesbeck, Juli 2011; Beschriftung: Günter Seyfferth Den Zustand der Westflanke des Haramosh-La im Sommer 2023 zeigt das folgende Bild: (187) Rückblick aus ca. 3600 m Höhe im Abstieg vom Haramosh La zum Pass
An dieser Stelle hat man sich nach 1550 m steilen Abstiegs eine Rast redlich
verdient. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (188) Blick aus ca. 3600 m Höhe im Abstieg vom Haramosh La zum Mani-Gletscher und zum Mani Peak (6685 m)
Ziemlich erschöpft hat man sich nach dem langen und gefährlichen Abstieg
niedergelassen und sich der Schuhe entledigt. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (189) Blick aus ca. 3600 m Höhe im Abstieg vom Haramosh La zum Mani Peak (6685 m) und Mani-Gletscher
Oben hat frischer Neuschnee den braunen Staub auf dem Gletscher zugedeckt. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (190) Blick aus ca. 3600 m Höhe im Abstieg vom Haramosh La zum Haramosh I (7406 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Mit zunehmender Entfernung von der Steilwand des Passes tauchen über dem
Haramosh La (190) Blick aus ca. 3500 m Höhe auf der Alm am Mani-Gletscher nach Osten zum Haramosh La (5150 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Alm am Nordrand des Mani-Gletschers erstreckt sich über eine Länge von
ca. 9 km talabwärts bis in ca. 3000 m Höhe, (192) Blick vom Kutwal Lake in 3310 m Höhe am Mani-Gletscher nach Süden zum Haramosh I (7406 m) Foto: Pakistan Highlands, flickr.com Mit Glück und etwas Geduld gelingt vielleicht ein Schnappschuss mit Lawine: (193) Lawine in der Nordwand des Haramosh I (7406 m) Foto: Pakistan Highlands, flickr.com
Da der Mani-Gletscher am Fuß des Haramosh I tiefer liegt als der Kutwal Lake; (194) Blick von der Randmoräne des Mani-Gletschers nach Süden in die Nordwand des Haramosh I (7406 m) Foto: junedekhan, flirck.com,Juni 2006
(195) Blick vom Kutwal Lake (3310 m) nach Süden bis Südwesten Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (196) Blick vom Kutwal Lake (3310 m) nach Südwesten zum Westgrat des Haramosh I Foto: Pakistan Source Ab dem Kutwal Lake wendet sich die Richtung des Tals von West auf Nordwest: (197) Blick vom Kutwal Lake (3310 m) nach West-Nordwesten zum Massiv des Bilchhar Dobani (6134 m)
Der Bilchhar Dobani ist der südwestlichste Sechstausender des Karakorum. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (198) Blick aus ca. 3300 m Höhe westlich des Kutwal Lake zum Westgrat des Haramosh I Im Vordergrund geht der Blick gegen die Rückseite der Randmoräne des Mani-Gletschers. Foto. Florian Griesbeck, Juli 2011, Beschriftung: Günter Seyfferth (199) Blick aus ca. 3250 m Höhe im westlichen Bereich der Alm nach Südosten zum Haramosh I (7406 m) Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Bis in ca. 3000 m Höhe führt der Abstieg durch die
freundlich wirkende Landschaft der Alm, (200) Blick vom unteren Ende der Alm am Mani-Gletscher in ca. 3050 m Höhe nach Südosten zum Mani Peak (6685 m) Foto: Muhammad Ikram Malkera, flickr.com, Juli 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (201) Blick vom unteren Ende der Alm am Mani-Gletscher in ca. 3050 m Höhe nach Südosten zum Haramosh I (7406 m) Foto: Muhammad Ikram Malkera, flickr.com, Juli 2017 ![]() (202) Tele-Blick vom unteren Ende der Alm am Mani-Gletscher in ca. 3050 m Höhe nach Südosten zum Gipfel des Haramosh I (7406 m) Foto: Muhammad Ikram Malkera, flickr.com, Juli 2017(203) Blick bei Sonnenuntergang vom unteren Ende der Alm am Mani-Gletscher in ca. 3050 m Höhe nach Südosten zum Gipfel des Haramosh I (7406 m) Foto: Muhammad Ikram Malkera, flickr.com, Juli 2017 Am unteren Ende der Alm öffnet sich der Blick nach Norden in die Südwand des Malubiting: (204) Blick aus ca. 3050 m Höhe am unteren Ende der Alm nach Norden zu den Gipfeln des Malubiting (7458 m) Der Blick geht ins Tal des Baskai-Gletschers. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Zungen von Mani-Gletschers und Baskai-Gletscher enden kurz vor der
Vereinigung der beiden Täler. (205) Blick aus ca. 2800 m Höhe am Südhang des Tals des Barche Gah nach Nordosten zum Malubiting (7458 m) und Baskai (6400 m)
Im Baskai-Tal blickt man gegen die Zunge des Baskai-Gletschers. Foto: Pakistan Highland, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Beginn der Terrasse am Südhang des Tales kommen auch die Laila-Gipfel in Sicht: (206) Blick aus ca. 2750 m Höhe am Südhang des Tals des Barche Gah nach Nordosten zu Laila II (6765 m), Laila I (6986 m) und Laila III (6375 m) Foto: Pakistan Highland, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bald beschränkt sich die Sicht auf den Blick entlang des Tals des Barche Gah. (207) Blick aus ca. 2170 m Höhe am Barche Gah nach Osten Der Pfad führt ab hier zunächst entlang des Nordufers des Flusses bis 75°46°35'. Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bei 75°46°35' in ca. 2030 m Höhe, wechselt der Pfad zum Südufer und führt in
Serpentinen am Südhang wieder ca. 150 Höhenmeter aufwärts. (208) Blick aus ca. 1850 m Höhe auf dem Höhenrücken zwischen Phuparash Gah (links) und Darchan Gah (rechts) nach Süden zum Indus
Der Fotograf hatte eine Aussichtspunkt erstiegen, von dem aus er sowohl auf
die Fahrpiste hinunter blicken konnte Foto: Efrem Ferrari, GoogleEarth; Beschriftung: Günter Seyfferth Von der Piste auf dem Höhenrücken zwischen den beiden Tälern entstand das folgende Foto mut Rükblick nach Dache: (209) Rückblick aus ca. 1750 m Höhe Nord-Nordosten mit der Ortschaft Dache und der Mündung des Tals des Barche Gah Welch ein Kontrast zu den frischen Farben, die man noch vor einigen Stunden zwischen den hohen Gipfeln erleben durfte! Foto: Adnan Alan Awan, GoogleEarth; Beschriftung: Günter Seyfferth (210) Blick aus ca. 1650 m Höhe auf dem Höhenrücken zwischen Phuparash Gah und Darchan Gah nach Süden zum Indus Foto: Derek Boniecki, Juli 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth E. Nushik La (5000 m), Kero Lungma-Gletscher, Kero Lungma-Tal
Der niedrigste Punkt in dem Grat, auf dem Nushik La liegt, ist ca. 5000 m
hoch.
(211) Blick aus ca. 5050 m Höhe östlich des Nushik La nach Süd-Südwesten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (212) Blick aus ca. 4980 m Höhe auf dem oberen Kero Lungma-Gletscher nach Süden
Vor den Gipfeln in Bildmitte wendet sich der Gletscher in Richtung Südosten. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
In ca. 4700 m Höhe quert man vom Gletscher in den Nordabhang des Kero
Lungma-Tals. (212) Blick aus ca. 4670 m Höhe am Nordhang des Kera Lungma-Tals nach Westen
Hinter diesen Gipfeln liegt der obere Bolocho-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild reicht etwas weiter nach links: (213) Blick aus ca. 4670 m Höhe am Nordhang des Kero-Lungma-Tals nach West-Nordwesten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (214) Blick aus ca. 4670 m Höhe am Nordhang des Kero-Lungma-Tals nach Südosten Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (215) Blick aus ca. 4670 m Höhe am Nordhang des Kero-Lungma-Tals nach Nordosten
Der Blick geht in Richtung der langen Gipfelkette zwischen Hispar-Gletscher
und Kero Lungma-Gletscher, Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (216) Blick aus ca. 4650 m Höhe am Nordhang des Kero-Lungma-Tals nach Osten Man ist soeben vom Lager in 4670 m Höhe aufgebrochen. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Regenwolken verhüllten zeitweise die Berge, so dass erst am Nachmittag und ca. 1000 m tiefer wieder die Konturen der Berge sichtbar wurden. An dieser Stelle der Beschreibung wird das folgende
Bild eingeflochten, das aus anderer Quelle stammt und aus größerer Höhe (217) Blick vom Aufstieg zum Peak 5800 (bei 36°02'50" N, 75°15'35" E) nach Südwesten
Der Standort des Fotografen ist nördlich des Kero Lungma-Gletschers. Der Blick
geht in den oberen Bereich des Getschers, Foto: Collin Wells, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Es folgen weitere Fotos von Jozef Houben. Kurz vor der Mündung des Tals des Hucho Alchori-Gletschers stiegen die Wolken auf und machten die folgenden 3 Bilder möglich: (218) Blick aus ca. 3650 m Höhe im Kero Lungma-Tal nach Süden zum Shingu Kuru (5990 m)
Der Shingu Kuru ist der höchste Gipfel über dem unterem Chogolungma-Gletscher. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (219) Blick talabwärts zur Mündung des Tals des Hucho Alchori-Gletschers Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (220) Blick nach Osten ins Tal des Hucho Alchori-Gletschers
Der Hucho Alchori ist ein 6220 m hoher Gipfel in der langen Bergkette am
Südrand des Hispar-Gletschers. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth Nun muss man sich im Bereich des Kero Lungma einen
Übergang zum Fuß am Westhang des Tales suchen. (221) Blick aus ca. 3650 m Höhe zu dem nach Süd-Südosten gerichteten Abschnitt des Kero Lungma-Tals Hinter den Bergen auf der linken Talseite liegt das Tal des Berelter Nala, dem Abfluss der Gletscher Solu und Sokha. Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (222) Blick entlang des unteren Abschnitts des Kero Lungma-Tals in Richtung Arandu Im Hintergrund, also jenseits von Arandu, sieht man Gipfel der Berggruppe des Berginsho (5830 m). Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth (223) Rückblick zur Talmündung des Kero Langma in das Tal des Chogolungma-Gletschers bei Arandu Foto: Inna Yagudina (224) Blick von der Brücke über den Basha River bei Arandu nach Süden mit dem Seitental des Tippuri Gans Foto: Jozef Houben, Aug. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth F. Naamur Gans und Tormik La (4950 m)
Für alle Bilder in diesem Abschnitt gilt: Foto: Jozef Houben, Aug./Sept. 2023; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Chogolungma-Gletscher liegt bei der Mündung des Naamur Nala auf ca. 3220 m
Höhe. (225) Blick nach Süden im Tal des Naaamur Nala in ca. 3400 m Höhe (226) Rückblick nach Norden im Tal des Naamur Nala in ca. 3400 m Höhe Der Blick geht gegen Berge nördlich des unteren Chogolungma-Gletschers.
In ca. 3550 m Höhe trifft aus Richtung Südwesten das Tal des West Naamur Gans
auf das Haupttal. (227) Blick im Tal des Naamur Nala in ca. 3530 m Höhe nach Süden
Voraus sieht man den Bereich der Mündung des Seitentals des West Naamur Nala. (228) Blick aus ca. 3550 m Höhe zur Mündung des Tals des West Naamur Nala
Man hat den Naamur Nala auf der Lawinenbrücke überquerrt und steht nun am
Osthang des Haupttals. (229) Blick aus ca. 3560 m Höhe im Tal des Naamur Nala nach Südwesten ins Tal des Naamur Nala West
Nach Passage der Mündung des Seitentals wechselt man an geeignet erscheinender
Stelle (230) Blick aus ca: 3670 m Höhe im Tal des Naamur Gans nach Süden Rechts des Peak 5080 liegt der Pass Tormik La (4950 m). Die unteren Hänge des Tals sind auch hier noch grün, obwohl die Fotos erst zum Ende des Sommers entstanden. (231) Blick aus ca. 3740 m Höhe im Tal des Naamur Gans nach Süd-Südosten Voraus sieht man die gemeinsme Zunge des mittleren und östlichen Naamur Gans. (232) Rückblick aus ca. 3740 m Höhe nach Norden zum Shingu Kuru (5990 m) Vor der Felswand in der linken Bildhälfte mündet der West Naamur Nala. (233) Vor dem Gletschertor des Naamur Gans in ca. 3850 m Höhe
Der Gletscher muss nicht betreten werden. Der Pfad führt am Hangfuß entang und
biegt hinten rechts (234) Zwischen Gletscher und Berghang in ca. 3975 m Höhe kurz vor dem Einbiegen in den Bereich des mittleren Naamur Gans
Das folgende Telefoto zeigt die Gipfel am Südrand des Talkessel des
mittleren Naamur Gans, die auch vorstehend zu sehen sind. (234) Tele-Blick aus ca. 3975 m Höhe nach Süden zu den Gipfeln am Südrand des Talkessles des mittleren Naamur Gans Der Hang unterhalb des Tormik La ist weniger steil und abweisend, als man zunächst aufgrund des direkten Blicks in den Hang vermutet. Vom selben Standort blickt man weiter links in den Talkessel des östlichen Naamur Gans: (235) Blick aus ca. 3975 m Höhe am Westrand des Naamur Gans nach Südosten in den Talkessel des östlichen Naamur Gans Auch an diesen Hängen reicht der Grasbewuchs bis auf 4500 m Höhe hinauf.
Die folgenden Fotos entstanden im Bereich der Alm am Nordwestrand des
Talkessels des mittleren Naamur Gans. Die folgenden Bilder wurden von verschiedenen Punkten auf dem Moränenkamm aufgenommen. (236) Blick aus ca. 4125 m Höhe auf der Hochalm des Tales nach Nordosten zu den Vorgipfeln des Berginsho (5830 m) Von links ist man heraufgekommen. Unten blickt man auf den Bereich der Vereinigung des mittleren und östlichen Naamur Gans. (237) Blick aus ca. 4130 m Höhe an der Hochalm zum Ostrand des Talkessels des Namur Gans Die folgenden Bilder wurden aus dem Bereich der Moräne neben der Hochtal aufgenommen: (238) Blick aus ca. 4150 m Höhe im Bereich der Hochalm nach Nordosten
Vom Standort des Bildes Nr. 236 war der Berginsho noch
nicht zu sehen. (239) Blick aus ca. 4150 m Höhe im Bereich der Hochalm nach Süden zum Tormik La Der mittlere Naamur Gans ist zu überqueren, um an den Fuß der Nordrampe des Tormik La zu gelangen. (240) Tele-Blick aus ca. 4150 m Höhe im Bereich der Hochalm nach Süden zum Tormik La (4950 m)
Die Querung auf dem mittleren Naamur Gans erfolgt in Richtung des Felsriegels
links der Bildmitte. (241) Blick aus ca. 4150 m Höhe im Bereich der Hochalm nach Südwesten
Wenn der Tormik La das nächste Ziel ist, so verlässt man die Moräne an deren
Senke knapp rechts der Bildmitte.
Bei Sonnenaufgang wird von der Alm in Richtung Tormik La aufgebrochen (242) Blick bei Sonnenaufgang im Bereich der Hochalm nach Südwesten
Bild Nr. 241 war fast vom selben Standort in der Nachmittagssonne des Vortags
entstanden. (242a) Blick vom mittleren Naamur Gans nach Süden zum Tormik La (4950 m)
Zur Höhe des Passes muss angemerkt werden, dass sie nicht genau ermittelt
werden konnte. (243) Blick vom mittleren Naamur Gans nach Westen
Das folgende Bild entstand auf dem Rücken des Felsriegels, auf dem man sich
dem Schlussanstieg nähert. (244) Blick aus ca. 4500 m Höhe auf dem Felsriegel in den Hang unter dem Tormik La Die Route bleibt in dem Hang links des Hängegletschers (245) Blick aus ca. 4900 m Höhe im Schlussanstieg zum Tormik La nach Norden bis Nordosten
Am linken Bildrand sieht man den Bereich der Hochalm hinter der
Gletschermoräne, (246) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Norden
Dieser Blick vom Tormik La ist wahrhaftig fantastisch. (247) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Nordwesten
Vorne liegt der tiefste Punkt im Grat. Dort beginnt der Hänge-Gletscher, neben
dem man zum Pass aufgestiegen ist. (248) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Nordosten zum Berginsho (5830 m)
Die Route vom Pass nach Süden führt zunächst über einen nicht allzu steilen
Gletscher. (249) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Süden Vor den Gipfeln am Horizont liegt das Tal des Indus. (250) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Südosten Das Tormik-Tal ist nach Südosten gerichtet und mündet bei 35°35'20! N, 75°18'43" E in den Indus - in ca. 2000 m Höhe. (251) Blick vom Tormik La (4950 m) nach Südosten Der B21 (5827 m) ist der höchste Gipfel am Westrand des Shigar-Tals. (252) Blick aus ca. 4810 m Höhe auf dem Gletscher südlich des Tormik La nach Osten
Die beiden Gipfel links oben stehen am Südrand des östlichen Naamur Gans. (253) Rückblick aus ca. 4790 m Höhe auf dem Gletscher südlich des Tormik La zum Pass (254) Blick aus ca. 4730 m Höhe auf dem Gletscher südlich des Tormik La zu den Gipfeln westlich des Passes (255) Rückblick aus ca. 4720 m Höhe auf dem Gletscher südlich des Tormik La nach Norden zum Pass (256) Rückblich aus ca. 4550 m Höhe nach Nord-Nordwesten Der Pass, der rechts neben dem Peak 5100 liegt, ist nicht mehr zu sehen. (257) Blick aus ca. 4500 m Höhe nach Norden zu den Gipfeln am Südrand des östlichen Naamur Gans Man beachte die unterschiedlichen Gesteinsfarben, die sogar erkennen lassen, von welchen Hängen das Material der Moränen stammt. (258) Blick aus ca. 4470 m Höhe nach Süden ins Tormik-Tal (259) Rückblick aus ca. 4400 m Höhe nach Norden zu den Gipfeln am Südrand des östlichen Naamur Gans (260) Blick aus ca. 3900 m Hohe nach Süden ins Tormik-Tal Dor unten wird man eine Möglichkeit finden, sich zum Indus chauffieren zu lassen. G. Die Südseite der Haramosh-Gipfelkette
Die folgende Beschreibung beginnt mit Luftbildern in der Reihenfolge
von
Westen nach Osten, unabhängig von der Flugrichtung. (261) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Westen Dieses Foto ist bei einem speziellen Rundflug
entstanden, bei dem das Flugzeug nicht der Route der Linienflüge nach Skardu
folgte, Foto: Bernhard Krainer, Mai 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth
(262) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Südwesten Foto: unbekannt, 2007, Beschriftung: Günter Seyfferth (263) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Süden Links des Haramosh I sieht man den Malubiting (7458 m)
und in der Ferne sogar einige Gipfel des
östlichen
Batura Muztagh. Foto: Emran Ashraf, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Auf derselben Sichtlinie sind die zwei folgenden Luftbilder entstanden:
(264) Luftbild des Malubiting (7458 m) und Haramosh I (7406 m) von Süden Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (265) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Süden Foto: Arif Khan, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (266) Luftbild der Haramosh-Mountains von Ost-Südosten
Das Flugzeug fliegt über dem Indus nach Osten. Die relativ geringe Flughöhe
macht die Gipfelbestimmung Foto: Andreas Hammer, Juli 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt die Gipfel in der linken Bildhälfte aus einer Position, die etwas weiter östlich ist. (267) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Südosten
Im Hintergrund sind der
Rakaposhi (7788 m) und der Diran (7285 m) zu sehen. Foto: Bernhard Krainer, Juli 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth
(268) Luftbild der Chogolungma-Region von Süden
Es ist unschwer zu erkennen, dass dieses Foto wie auch das folgende auf dem
Flug von Osten nach Westen aufgenommen wurde. Foto: Roger Nix, flickr.com, Juli 2022; Beschriftung: Günter Seyfferth
(279) Luftbid des mittleren Bereichs der Haramosh-Mountains von Süden
Diesess Foto zeigt nochmals die Vorgipfel, die auch
Bild Nr 266 im Vordergrund zeigt. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth Luftbild Nr. 4 zeigt die nochmalige Fortsetzung nach rechts.
Die folgenden Luftbilder geben einen Einblick in den Bereich des Khotia
Lungma-Gletschers (Bild Nr. 268)
(280) Luftbild von Ost-Südosten zum Haramosh I (7406 m)
Die Position des Flugzeugs befindet sich über dem Tal des Tormik Lungma. Foto: Bernhard Krainer, Juli 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth Von einer Position etwas weiter nördlich präsentiert sich die Ostflanke des Haramosh I wie folgt:
(281) Luftbild des Haramosh I (7406 m) von Ost-Südosten
Die Gipfel im Vordergund gehören zum Hauptgrat südlich des Kapaltang Kun
zwischen Goropha-Gletscher im Westen und Remanedok Kushum-Gletscher im
Nordosten. Foto: Bernhard Krainer, Juli 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth
Entlang der Linie Kapaltang Kun - Paraber - Mani Peak - Haramosh I ist das
folgende Foto aufgenommen,
(282) Luftbild aus Richtung Ost-Nordost zum Haramosh I (7406 m) mit
Kapaltang Kun (6237 m), Paraber (6315 m) und Mani Peak (6685 m) Links sieht man erneut die Gipfel, die auch die Bilder Nr. 280 und 281 auf der linken Seite zeigen. Foto: Bernhard Krainer, Juli 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wir begeben uns nun virtuell in das Tal des Stak Nala und erkunden den Bereich
unter der Ostwand des Haramosh I vom Boden aus. Von einem Standort am Hang nordöstlich der Zunge des Khotia Lungma-Gletschers wurden folgende 4 Fotos aufgenommen: (283) Blick von einem Standort am Hang nordöstlich der Zunge des Khotia Lungma-Gletschers nach Süd-Südwesten
Es ist der Blick talabwärts über den Ort Stak und das Indus-Tal hinweg. Foto: Felix Kugele, Jan. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (284) Blick von einem Standort am Hang nordöstlich der Zunge des Khotia Lungma-Gletschers nach Südwesten zum Diphungy (5940 m) Weil dieses Foto aus GoogleEarth den Diphungy so herrlich bei Sonnenuntergang zeigt, sei es auch hier gezeigt. Foto: Ephrem Ferrari, GoogleEarth (285) Blick von einem Standort am Hang nordöstlich der Zunge des Khotia Lungma-Gletschers nach Norden zum Goropha-Gletscher
Es ist unklar, ob "Goropho" die richtige Bezeichnung für den Gletscher ist.
Man findet auch "Paraber-Gletscher". Foto: Felix Kugele, Jan. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth (286) Blick von einem Standort am Hang nordöstlich der Zunge des Khotia Lungma-Gletschers nach Westen
Jenseits des Khotia Lungma-Gletschers verläuft der Trekking-Pfad zwischen
Randmoräne und Hangfuß. Foto: Felix Kugele, Jan. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder sind in dem vorstehend beschriebenen Bereich am Khotia Lungma-Gletscher entstanden. (287) Blick vom Südrand des Khotia Lungma-Gletschers nach Nordwesten mit Haramosh I (7406 m) und Mandu Peak (6685 m) Foto: Felix Kugele, Jan. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
(288) Blick von einem Standort am Hang südlich des Khotia Lungma-Gletschers
nach Osten bis Südosten
Der Pass Stak La verbindet das Tal des Stak Nala mit dem Tal des Tormik
Lungma. Foto: Felix Kugele, Jan. 217; Beschriftung: Günter Seyfferth
(291) Blick von einem Standort am Hang südlich des Khotia Lungma-Gletschers
nach Nordosten
Hinter diesen Bergen liegt der Remanedok Kushun - Gletscher, der zum
Chogolungma-Gletscher fließt. Foto: Felix Kugele, Jan. 2017; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wenn Sie sich ausführlich über diesen Teil
des Karakorum, seine Erkundung und über die Expeditionen informieren wollen,
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2006. Aktualisierter Stand vom 16.02.2026. Alle Rechte vorbehalten.
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