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Die Berge des Himalaya Mount Everest, K2, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Karakorum Mitte - östlicher Teil (1) Landkarte des
östlichen Teils des mittleren Karakorum
Querverweise per Link zu anderen Bildern erleichtern das Navigieren.
(2) Satellitenaufnahme des östlichen Teils des mittleren Karakorum
Die Richtung der vorstehenden Aufnahme entspricht dem Blick auf der Landkarte
von deren linken unterem Eck nach rechts oben.
Bei den Satellitenaufnahmen aus ca. 350 km Höhe
besteht mitunter ein Problem mit der Deutung von Graten und Tälern.
(7) Blick aus ca. 3380 m Höhe im Tal des Dumord-River nach Norden zur Choktoi-Gruppe Vor dem Peak 5160 vereinigen sich die beiden Gletscher Choktoi (von links) und Nobande Sobande (von rechts) zum Panmah-Gletscher. Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Fotograf des folgenden Fotos gab sich mit dieser
Sicht noch nicht zuzfrieden (8) Blick vom westlichen Abhang des Dumord-Tales nach Norden zur Choktoi-Gruppe und auf den Panmah-Gletscher Von hier überblickt man die letzten 9 km der
vereinigten Gletscher Choktoi und Nobande Sobande, die hier dem Namen Panmah
tragen. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(13) Blick vom Lagerplatz Panmah (3485 m) nach Norden zu Choktoi-Gruppe
Direkt voraus liegt die Endmoräne des Panmah-Gletschers. 9 km beträgt die
Entfernung bis zum Fuß des Peak 5160, Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Welch ein Genuss, die Zinnen des Choktoi in der Abendsonne zu studieren: (14) Blick vom Lagerplatz Panmah (3485 m) nach Norden zu Choktoi-Gruppe Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth C1 - An der Westseite des Gletschers
(15) Blick aus ca. 3720 m Höhe am Westrand des
Panmah-Gletschers nach Norden bis Nordosten Von links kommt der Choktoi-Gletscher, von rechts der
Nobande Sobande-Gletscher. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (16) Blick vom Panmah-Gletscher in ca. 3730 m Höhe nach Westen ins Seitental des Dumulter Gans Man kann dieses Seitental mit seinem Gletscherbach
auch auf dem Talgrund queren, sofern es der Wasserstand des Gletscherbachs
erlaubt. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Der weitere Weg bis zum nächsten Lagerplatz in ca.
4000 m Höhe bietet weitere fantastische Sichten, (17) Tele-Blick aus ca. 3800 m Höhe am Westrand des Panmah-Gletschers nach Nordosten zum Massiv des Skamri (6745 m) Über diese Gipfelkette verläuft die Grenze zu China. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth (18) Blick aus ca. 3850 m Höhe am Westrand des Panmah-Gletschers nach Nordosten Im Vergleich zu Bild Nr. 17 zeigt sich hier die
Entfernung von 20 km zum Skamri unverkürzt. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (19) Blick aus ca. 3975 m Höhe am Westrand des Panmah-Gletschers nach Nordosten Ein kleiner Bergbach hat diese Oase hinter der
Gletschermoräne geschaffen. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (20) Panorama-Blick von Westhang des Tales nach Norden über Osten bis Süden Links steht die Choktoi-Gruppe, in der Mitte geht der
Blick bis zu den Gipfeln an der chnesischen Grenze, Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein etwas weiter nördlich gelegener Standort am Westhang eröffnet eine ähnliche Sicht: (21) Panorama-Blick vom Westhang des Tales nach Nordwesten bis Südosten Von hier sieht man etwas weiter ins Tal des
Choktoi-Gletschers. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth (22) Blick vom Westhang des Tales nach Osten zur Umgebung des unteren Nobande Sobande-Gletschers Hier vereinigen sich in 4000 m Höhe Choktoi-Gletscher
und Nobande Sobande-Gletscher zum Panmah-Gletscher. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Foto zeigt vorstehende Bildmitte im Detail: (23) Blick vom Westrand des Panmah-Gletschers in 4000
m Höhe nach Osten Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Wer vom Westrand des Panmah-Gletschers zum Nobande
Sobande-Gletscher geht. (24) Blick nach Nordosten aus ca. 4000 m Höhe bei der Querung des Panmah-Gletschers zum Nobande Sobande-Gletscher Im Blick sind das Skamri-Massiv und die Midego-Gruppe. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth C2 - An der Ostseite des Gletschers
(27) Blick vom Ostrand des Panmah-Gletschers in ca. 3850 m Höhe nach Südwesten zum Dongbar (6245 m)
Der Standort ist kurz vor der Einmündung des First Feriole-Gletschers
(Bild Nr. 29). Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(30) Rückblick vom Ostrand des Panmah-Gletschers in ca. 3880 m Höhe
nach Süd-Südwesten Der Einschnitt des von links kommenden Abflusses des First Feriole-Gletschers (Pfeil) ist bereits durchquert. Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Blick vom Übergang des Panmah- in den Nobande Sobande-Gletscher in ca. 3980 m Höhe nach Süd-Südwesten
Der Blick ist ähnlich wie auf Bild Nr. 30. Dieser Punkt mit guter
Lagermöglichkeit ist der beste Aussichtsplatz Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (32) Blick vom Übergang des Panmah- in den Nobande Sobande-Gletscher in ca. 3980 m Höhe nach Nordwesten zum Choktoi-Gletscher
Latok I (7120 m) und Baintha Brakk (7270 m) sind von hier noch nicht zu sehen. Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Das vorstehende Foto ins Tal des Choktoi-Gletschers zeigt links den Bereich am
westlichen Rand des Panmah-Gletschers, D1 - Auf dem Gletscher zum Sim La
(33) Blick von der Seitenmoräne des Choktoi-Gletschers in ca. 4000 m Höhe nach Norden zum Choktoi (6150 m)
Der
Choktoi ist der Hauptgipfel der nordöstlich des Choktoi-Gletschers
gelegenen Berggruppe. Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Choktoi-Gletscher weist hier ein relativ geringes Gefälle und
keine Richtungsänderungen auf. (34) Blick vom Choktoi-Gletscher in ca. 4120 m Höhe nach Nordwesten mit der Choktoi-Gruppe
Bei den bisherigen Sichten vom Panmah-Gletscher zu den Zinnen südlich
des Hauptgipfel Choktoi (6150 m) (Bilder Nr.
13,
14 und 21) Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth (35) Blick aus ca. 4200 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher nach Norden zum Choktoi (6150 m)
Im Jahr 2018 erstiegen Fabian Buhl und Alexander Huber den Choktoi
über den Südgrat, der hier genau auf den Betrachter gerichtet ist. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Von der Mitte des Gletschers sind nun im Nordwesten auch der Baintha Ahrta (6370 m) und die Biacherahi Towers im Blick:
(36) Blick aus ca. 4200 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher nach Nordwesten
Von links, vor diesen Gipfeln, kommt der Choktoi-Gletscher, beginnend am Pass
Sim La (5440 m). Foto: www.poxod.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Der Blick zurück entlang des Choktoi-Gletschers geht zu den Bergen am Tal des First Feriole-Gletschers: (37) Blick aus ca. 4250 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher nach Südosten zum Tal des First Feriole-Gletschers
Der Feriole ist mit 6255 m Höhe der höchste Gipfel im Bereich dieses
Tales. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
Während die Gipfelkette der Choktoi-Gruppe unmittelbar über dem Nordostrand
des Gletschers aufragt,
(42) Blick aus ca. 4250 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher nach West-Nordwesten
Vor den Vorgipfeln in der linken Bildhälfte mündet das zweite
südwestliche Seitental des Choktoi-Gletschers. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(45) Panorama-Blick vom Lagerplatz in ca. 4470 m Höhe am Nordostrand des Gletschers
Von links ist man heraufgekommen, rechts blickt man entlang des oberen
Teils des Gletschers in Richtung Sim La. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder zeigen Details aus der vorstehenden Sicht, geordnet von links nach rechts: (46) Luftbild per Drohne aus dem Bereich des Lagers in 4470 m Höhe nach Süden zum Latok IV (6470 m)
Diesen Bereich zeigen die Bilder Nr. 43 und
44 vom Anmarsch auf dem Gletscher aus ca. 4350
m Höhe, d.h. von links. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(47) Blick aus ca. 4470 m Höhe am Nordostrand des Choktoi-Gletschers
nach Südwesten Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth (48) Blick vom Choktoi-Gletscher in ca. 4470 m Höhe nach Westen zum Baintha Brakk II (6885 m) und Baintha Brakk I (7270 m, Ogre)
Die tiefe
Scharte zwischen den Gipfeln führt hinüber zum Biafo-Gletscher, die Gefahren
auf dieser Passage sind aber unvertretbar groß. Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth
(49) Blick aus ca. 4470 m Höhe am Nordrand des Choktoi-Gletschers nach
Westen
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr.
36 und 42. Foto: Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
Am Nordrand des Gletschers findet man westlich der Einmündung des bei
Peak 5310 einmündenden Seitengletschers
(50) Blick vom Choktoi-Gletscher in ca. 4550 m Höhe nach
Nordwesten
Die Felstürme verdecken jetzt den Baintha Ahrta (6370 m), der auf Bild
Nr.49 noch zu sehen war, dort aufgenommen aus größerer
Entfernung, Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth (51) Blick vom Choktoi-Gletscher in ca. 4570 m Höhe nach Nordosten
Hinter diesen Bergen liegt der obere Nobande
Sobande-Gletscher. (52) Blick vom Nordrand des Choktoi-Gletschers in ca. 4570 m Höhe nach Süden zur Latok-Gruppe.
Man blickt hier
in die äußerst schwierige Nordwand des Latok I (7120 m).
Foto: Foms Es folgen Bilder von der Route zwischen dem oberen Choktoi-Gletscher und dem Pass Sim La: (53) Blick nach dem Aufbruch zum Sim La nach Osten zum Peak 5780
Vom Peak 5780 sind die Bilder Nr. 72
bis75 aufgenommen. Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth
(54) Blick aus ca. 4600 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher nach Osten
Die Bilder Nr. 45 bis 49 wurden
im Bereich des Hangfußes vor Peak 6035 aufgenommen.
Foto: Inna Yagudina (55) Blick aus ca. 4650 m Höhe auf dem Choktoi-Gletscher am Fuß des Peak 5320 nach Westen
Voraus, vor dem Fuß des Peak 5680 schwenkt die Route nach rechts (Bild
Nr. 56)
Foto: Inna Yagudina (56) Blick aus ca. 4720 m Höhe nach Norden zum südlichen der Biacherahi Towers Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth
(59) Vor dem Schlussanstieg zum Sattel 5140 am Peak 5680
Hinter dem Sattel beginnt der spaltenreiche Bereich des höchsten Teils
des Choktoi-Gletschers. Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth (60) Rückblick vom Sattel 5140 am Peak 5680 (rechts) nach Osten
Man hat erstmals eine Höhe erreicht, von der
Broad Peak (8051 m) und Muztagh Tower (7276 m) zu sehen sind. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(63) Rückblick aus ca. 5300 m Höhe unterhalb des Sim La nach Ost-Südosten
Der Blick geht gegen den unteren Bereich des Südgrats des Baintha
Ahrta; dahinter sind der Biacherahi Tower S (5590 m) und der Peak 5320
zu sehen. Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth (64) Blick aus ca. 5300 m Höhe unterhalb des Sim La nach Ost-Südosten Foto: Inna Yagudina; Beschriftung: Günter Seyfferth (65) Blick vom Sim La (5440 m) nach Ost-Südosten
Am Sim La beginnt der Choktoi-Gletscher, der sich von hier in Richtung
Südosten erstreckt. Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild zeigt die Details aus der Bildmitte: (66) Blick vom Sim La (5440 m) nach Ost-Südosten zum Muztagh Tower (7276 m) und zu den Gipfeln der Gasherbrum-Gruppe Im Vordergrund stehen Gipfel am Chiring-Getscher (siehe Abschnitt F). Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Sim La ist der Übergang zwischen Choktoi-Gletscher und Sim
Gang-Gletscher/Snow Lake im Westen. D2 - In großen Höhen über dem Choktoi-Gletscher
Bei Bild Nr. 35, das den
Choktoi mit seinem Südgrat zeigt, ist berichtet, (67) Blick vom Südgrat des Choktoi nach Süden
Von diesem Bereich des Choktoi-Gletschers wurden die Bilder Nr.
33 bis 42 aufgenommen. Foto: Alexander Huber; Beschriftung: Günter Seyfferth
(70) Die letzten Meter am Südgrat des Choktoi mit Gama Sokha Lumbu (6260 m) und Latok IV (6470 m) Der Gama Sokha Lumbu steht jenseits des Biafo-Gletschers, der zwischen diesem Gipfel und den Gipfeln im Vordergrund verläuft. Foto: Fabian Buhl; Beschriftung: Günter Seyfferth (71) Bick vom Gipfel des Choktoi (6150 m) nach Westen zu den Gipfeln der Latok-Gruppe
Welch ein herrlicher Blick! Foto: Fabian Buhl; Beschriftung: Günter Seyfferth D2-2 Am Peak 5780 (35°58'31" N, 75°52'08" E) am Nordrand des Choktoi-Gletschers
Im Jahr 2015 bestieg der Schotte Bruce Normand diesen Gipfel am
Nordrand des Choktoi-Gletschers (72) Blick vom Peak 5780 nach Osten zum Hanispur (5875 m) und zum westlichen Teil des Massivs des Skamri
Im Vordergrund geht der Blick zum etwas höheren östlichen Punkt des
Doppelgipfels. Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth (73) Blick vom Peak 5780 nach Nordosten
Zu Füßen liegt der obere Teil des Nobande Sobande-Gletschers. Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth (74) Blick vom Peak 5780 nach Nord-Nordwesten zum Bobisghir (6405 m)
Zwischen den Grat im Vordergund und dem Bobishgir liegt der Nobande
Sobande-Gletscher Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth (75) Blick vom Peak 5780 nach West-Südwesten zum Baintha Brakk (7270 m), Baintha Kabata (6270 m) und Baintha Ahrta (6370 m)
Im Vordergrund geht der Blick gegen die Biacherahi Towers. Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth D2-3 Am Baintha Ahrta (6370 m)
Ebenfalls in Vorbereitung auf seine Versuche der Durchsteigung der
Nordwand des Baintha Brakk
(76) Blick aus ca. 5600 m Höhe im Aufstieg zum Baintha Ahrta (6370 m) nach
Südwesten zum Baintha Brakk (7270 m)
Der Standort des Fotografen ist im Gletscherbecken zwischen dem Pass Sim La
(markiert) und dem Baintha Ahrta.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(77) Blick vom Gipfel des Baintha Ahrta (6370 m) nach Südwesten zum Baintha
Brakk (7270 m)
Unterhalb des unteren Bildrandes liegt der SimLa - zwischen Peak 5830 und
Baintha Kabata.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(78) Blick vom Baintha Ahrta (6370 m) nach Nordosten zum Bobisghir (6405 m)
BItte vergleichen Sie mit Bild Nr. 74,
das von weiter rechts aufgenommen wurde.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Gletscher an der Ostseite des Baintha Ahrta wurde das folgende
Foto in Richtung Süden aufgenommen:
(79) Blick vom Gletscher unter der Ostwand des Baintha Ahrta nach
Süden zum Baintha Brakk II (6885 m) und Baintha Brakk I (7270 m)
Foto::
Foms, panoramio (nicht mehr online); Beschriftung: Günter
Seyfferth
Vermutlich aus derselben Position entstand die folgende Aufnahme von
den Latok-Gipfeln:
(80) Blick vom Gletscher unter der Ostwand des Baintha Ahrta nach
Süden zum Latok III (6915 m), Latok I (7120 m) und Latok II (7035 m)
Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
In entgegengesetzter Richtung steht leider nur ein einziges Foto zur
Verfügung:
(81) Blick aus der Nordflanke des Latok I nach Norden zum Baintha Ahrta (6370 m),
den Biacherahi Towers und zum Bobisghir (6405 m)
Foto:
Luka Krajnc; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bilder vom Gipfel des Baintha Kabata und aus der Nordwand des Baintha
Brakk finden Sie
hier.
E. Am Nobande Sobande-Gletscher
Der Nobande Sobande-Gletscher windet sich um die Choktoi-Gruppe - am Pass Skam La beginnend, in
weitem Bogen nach Osten ausholend und sich dann nach Süden und
Südwesten wendend. An der Südspitze der Choktoi-Gruppe mündet von
Nordwesten der Choktoi-Gletscher ein, dessen Umgebung im vorstehendenn Abschnitt C beschrieben wurde. Ab dieser Stelle heißt der
Gletscher Panmah-Gletscher. Neun Kilometer weiter südlich -
unmittelbar vor der Stirnmoräne des Gletschers - liegt der
Rastplatz Panmah in 3485 m Höhe, von wo aus üblicherweise die
Unternehmungen in diese Gletscherwelt beginnen (Bild
Nr. 11 bis 14).
Die Grenze zwischen Pakistan und China verläuft vom Kruksum nach
Norden über die Berge der Drenmang-Gruppe bis zum Gipfel des Skamri
und von dort nach Westen über den Kamm der Skamri-Gruppe, an dessen
westlichen Ende sie sich wieder nach Norden wendet.
Wesentlich lohnender ist die Begehung des Chiring-Gletschers, die in
Abschnitt F beschrieben wird. Der
Chiring-Gletscher führt weit hinauf bis an den West-Muztagh-Pass, wo
der Sarpo Laggo-Gletscher beginnt, der auf chinesischem Territorium
nach Osten in Richtung K2 fließt. Eine Grenzüberschreitung am
West-Muztagh-Pass ist nicht gestattet. Weiter nördlich am Sobande
Nobande-Gletscher folgt noch der Drenmang-Gletscher, der von Osten
einmündet.
Im Norden wird der Einzugsbereich des Nobande Sobande-Glestchers von
der in Ost-West-Richtung verlaufenden Kette der Skamri-Gruppe und der
Nobande Sobande-Gruppe begrenzt. Die Berge der Skamri-Gruppe fallen
mit steilen Wänden zum Drenmang- bzw. Nobande Sobande-Gletscher ab.
Der höchste Gipfel ist dort der Skamri (6745 m). Am Übergang zur
westlichen Nobande Sobande-Gruppe befindet sich der 5555 m hohe
Tilman-Pass. Von diesem Pass und dem weiter nach Westen verlaufenden
Bergkamm, in dem der Bobisghir (6405 m) der höchste Berg ist, fließen
kurze Gletscher zum Hauptgletscher hinab..
Innerhalb des weiten Bogens des Nobande Sobande-Gletschers liegen die
Berge der Choktoi-Gruppe mit dem Choktoi (6150 m) als höchstem Gipfel.
Kurze Gletscher fließen aus dieser Gruppe zum Nobande-Gletscher. In
der Choktoi-Gruppe ist der Hanispur (5875 m) ein guter Aussichtspunkt.
Der Berg kann mit Skiern bestiegen werden.
Nur selten sind in dieser Region Gruppen von Bergsteigern oder
Trekkern anzutreffen. Trekker sollten sich in dieses Gebiet nur
vorwagen, wenn sie über Erfahrung im Begehen großer Gletscher unter
tiefer Schneeauflage und über die notwendige Ausrüstung verfügen.
Die ausführliche Beschreibung der Berge am Panmah- und Nobande
Sobande-Gletscher wurde möglich durch umfangreiche
Fotodokumentationen, welche die Trekker Derek Boniecki, Jozef Houben
und Roger Nix von ihren Expeditionen mitgebracht haben. Wichtige
Ergänzungen mit Sichten aus großen Höhen kamen von einigen
Höhenbergsteigern. Wie üblich sind die Autoren bei den jeweiligen
Bildern genannt.
E1 - Entlang des unteren Nobande Sobande-Gletschers
In Abschnitt C sind die Wege entlang des
Panmah-Gletschers beschrieben.
(82) Blick aus ca. 4000 m Höhe am Südostrand des Nobande Sobande-Gletschers nach
Nordwesten ins Tal des Choktoi-Gletschers
Hier vereinigen sich Choktoi- und Nobande Sobande-Gletscher zum
Panmah-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(83) Blick aus ca. 4000 m Höhe am Südostrand des Nobande Sobande-Gletschers nach
Nordwesten Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(84) Blick aus ca. 4000 m Höhe am Südostrand des Nobande
Sobande-Gletscher nach Nordosten zum Massiv des Skamri (6745 m)
Der Skamri steht an der Grenze zu China. Das Bergmassiv setzt sich
noch weiter nach links fort.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Am Weg entlang des Südostrandes des Gletschers trifft man bis zur
Einmündung des Second Feriole-Gletschers
(85) Rückbick aus ca. 4020 m Höhe am Südostrand des Nobande
Sobande-Gletschers nach Westen
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(86) Blick vom Südrand des Nobande Sobande-Gletschers in ca. 4040 m
Höhe nach Nordosten
Auch hier trifft man wieder auf eine Schwemmebene, länger und breiter
als diejenige von Bild Nr. 85.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(87) Blick vom Südostrand des Nobande Sobande-Gletschers in ca. 4040 m
Höhe nach Nordosten zum Skamri (6745 m)
Man sieht hier den östlichen und mittleren Abschnitt der
Skamri-Gruppe. Der Bergkamm setzt sich noch mit einigen
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Jenseits der Schwemmebene von Bild Nr. 86 wird das Gehen unbequemer.
(88) Blick von der Randmoräne des Nobande Sobande-Gletschers vor der
Einmündung des Second Feriole-Gletschers
Die Eisfläche rechts der Markierung des Gletschers ist der Standort
des folgenden Bildes. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Schließlich erreicht man das ebene Eis
der Zunge des Second
Feriole-Gletschers,
(89) Blick vom Eis der Zunge des Second Feriole-Gletschers nach
Süd-Südosten
Man sieht hier die Bergkette zwischen dem Tal des Second
Feriole-Gletschers und dem Tal des South Chiring-Gletschers.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
An dieser Stelle trennen sich die Wege
a) zum Chiring-Gletscher
E2 - Auf dem Skinmang-Bergrücken über dem Nobande Sobande-Gletscher
Am Zusammenfluss der Gletscher Nobande Sobande und Chiring liegt der
Rastplatz Skinmang in ca. 4220 m Höhe. Von dort steigt in Richtung
Osten ein Bergrücken zum Peak 5614 auf. Dieser Bergrücken ist bis
in Höhen von ca. 5100 m problemlos zu ersteigen und eröffnet
herrliche Sichten in alle Richtungen mit Ausnahme nach Osten. Man
sieht also im Süden bis Südwesten die Gipfel im Süden des Nobande
Sobande-Gletschers, an deren Fuß man bisher entlang gegengen ist. Man
sieht im Nordwesten bis
Norden die Bereiche am mittleren bis oberen Nobande Sobande-Gletscher,
die noch zu beschreiben sind. Und man sieht die gesamte
Choktoi-Gruppe, die man bisher hauptsächlich nur von der Seite des
Choktoi-Gletschers gesehen hat. Diese Bilder stellen also die
Verbindung her zwischen bisher gesehenen und noch zu beschreibenden
Bereichen. Fotos, die dem Bereich des Chiring-Gletschers zuzuweisen
sind, finden Sie danach in Abschnitt F.
Begonnen sei mit einem Überblick aus 4960 m Höhe:
(90) Panorama-Blick aus 4960 m Höhe auf dem Skinmang-Bergrücken nach
Süden über Westen bis Norden
Die Bildmitte nimmt der Bogen des Nobande Sobande-Gletschers ein, von
links kommt der Chiring-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die folgenden 4 Aufnahmen zeigen die für diesen Abschnitt relevanten
Ausschnitte, goeordnet von links nach rechts:
(91) Blick aus 4960 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Süd-Südwesten
Zu Füßen liegt der Chiring-Gletschers, rechts mündet der South
Chiring-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(92) Blick aus 4960 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Südwesten
Entang des linken Randes des Nobande Sobande-Gletschers ist man
heraufgekommen. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(93) Blick aus 4960 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Westen zur
Choktoi-Berggruppe
Über der Choktoi-Bergrguppe ragen einige Zinnen der Latok-Gruppe auf. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(94) Blick aus 4960 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Nordwesten bis
Norden
Links reicht der Blick über die Gipfel am Nordrand des Nobande
Sobande-Gletschers hinweg bis zu den East Virjerab Mountains am
Braldu-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Einge Details aus den vorstehenden Sichten zeigen die folgenden
Bilder,
(95) Blick aus ca. 4400 m Höhe am Skinmnag-Bergrücken nach Süden Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(96) Blick aus 4960 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Westen zu
Gipfeln der Choktoi-Gruppe sowie mit Latok I bis III Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Weil der höchste Gipfel des mittleren Karakorum - der Baintha Brakk
(7270 m) - immer noch nicht zu sehen war,
(97) Blick aus ca. 5080 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Westen
Wenn man genau auf die Berge der Choktoi-Gruppe im Vordergrund schaut, Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(98) Blick aus ca. 4500 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Nordwesten
Besondere Aufmerksamkeit sollte hier der Einmündung des
Drenmang-Gletschers geschenkt werden,
Die Gipfel rechts zeigt das folgenden Bild im Detail. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(99) Blick aus ca. 4650 m Höhe am Skinmang-Bergrücken zu den
westlichen Gipfeln des Skamri-Massivs Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nach rechts folgt der markante Peak 6370:
(100) Blick aus ca. 4500 m Höhe am Skinmang-Bergrücken nach Norden zum
Peak 6370
Der weiter zurück stehende Peak 6385 steht hinter der Grenze, die über
die Spitze des Peak 6370 verläuft. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wir kehren gedanklich zurück an den Second Feriole-Gletscher zurück (Bild
Nr. 89)
E3 - Am mittleren und oberen Nobande Sobande-Gletscher
Aus dem Bereich der Verschmelzung des Second Feriole-Geltschers mit
dem Nobande Sobande-Gletscher wurden die folgenden Bilder aufgenommen. Zwischen den beiden Eismassen
liegt die Stirnmoräne des Second Ferole-Gletschers, die nach rechts
fast nahtlos in die Stirnmoräne des Chiring-Gletschers übergeht. Beide
Gletscher stoßen quer auf das Eis des Nobande Sobande-Gletschers.
Ist der Chiring-Gletscher das Ziel des Treks, so bleibt man in der
Nähe des Hangfußes und überquert dann
(101) Blick von der Stirnmoräne des Second Feriole-Gletschers nach Südwesten zum Dongbar (6245 m) Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(102) Blick von der Stirnmoräne des Second Feriole-Gletschers
Der Nobande Sobande-Gletscher ist hier
immer noch eine wilde Landschaft aus Eis
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(103) Blick von der Moräne zwischen Chiring-Gletscher und
Nobande Sobande-Gletscher
nach Nordosten
Voraus liegt der weitgehend geröllfreie
Streifen des Eises des Nobande Sobande-Gletschers, der in einem Bogen nach Norden
führen wird.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(104) Querung des Gletscherbachs zwischen dem Eis des Chiring-Gletschers (links)
und dem Eis des Nobande Sobande-Gletschers (rechts)
Der aufmerksame Betrachter wird feststellen, dass diese Trekker talabwärts
gehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(105) Blick aus ca. 4200 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Nordosten zum Skamri
Rechts stehen die westlichen Gipfel der Midego-Gruupe; vergl.
Bild Nr. 103.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Das folgende Bild ist die Fortsetzung der Sicht zur Midego-Gruppe nach
rechts:
(106) Blick vom Nobande Sobande-Gletscher in ca. 4220 m Höhe
nach Ost-Südosten
Links sieht man die Midego-Gruupe, im
Hintergrund den Karpo-Go West (6890 m),
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(107) Blick vom Nobande Sobande-Gletscher in ca. 4230 m Höhe nach
Südwesten mit dem Bullah (6280 m)
Der Gipfel des Bullah gleicht dem Gesicht eines gigantischen Riesen aus der
Sagenwelt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(108) Blick vom Nobande Sobande-Gletscher in ca. 4270 m Höhe nach
Süd-Südwesten
Man blickt zu den Bergen am unteren Bereich des Gletschers
Foto: Jozef Houbenn; Beschriftung: Günter Seyfferthh
(109) Blick aus ca. 4275 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher
nach Nordosten zum Skamri-Massiv
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Wenn auch vorstehend festgestellt wurde, dass die Route außerhalb des
Gletschereises entlang des Fußes der Midego-Gruppe von Skinmang zum
Drenmang-Gletscher eine Sackgasse ist,
so sei hier doch nicht auf Bilder verzichtet, die aus dem Bereich des
Drenmang-Gletschers aufgenommen wurden, zumal es ja durchaus in Frage
kommt, nur bis Drenmang zu gehen und dann wieder umzukehren. Auch bei
Drenmang kann am Hang der Midego-Gruppe ein Stück weit aufgestiegen
werden, womit sich
insbesondere neue Sichten auf die Choktoi-Gruppe eröffnen. Die
Beschreibung anhand der Sichten von der Gletschermitte wird deshalb an
dieser Stelle unterbrochen und mit Bildern von der parallelen Route
entlang des Hangfußes von Skinmang nach Drenmang ergänzt. Danach folgt
die Fortsetzung der Beschreibung anhand der Bilder entlang der Route
auf dem Gletscher nach Nordwesten ab der Einmündung des
Drenmang-Gletschers.
(110) Luftbild per Drohne von der Route zwischen Skinmang und Drenmang am Fuß
der Midego-Gruppe nach Südwesten
Außerhalb des linken Bildrandes am Chiring-Getscher liegt der Rastplatz
Skinmang. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(111) Luftbild per Drohne vom See zwschen Skinmang und Drenmang nach
Nordwesten bis Norden
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr. 98, wo der derselbe Bereich zu sehen ist,
aber aus größerer Höhe am Skinmang-Bergrücken. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(112) Gletscherrand entlang des Hangfußes der Midego-Gruppe zwischen Skinmang
und Drenmang
Den Blick von der anderen Seite in diese chaotische Gletscherlandschaft zeigen
die Bilder Nr. 126 und
129. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Lager am See hat man beste Sicht zu den westlichen Gipfeln des
Skamr-Massivs:
(113) Blick vom Lager vor Drenmang nach Norden zu den westlichen Gipfeln des
Skamri-Massivs
Der begrünte und leicht zu ersteigende Bergkamm im Vordergrund bietet sich als
Standort für Aufnahmen aus größerer Höhe an. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(114) Blick vom Lager zwischen Skinmang und Drenmang nach Norden Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Ein kleiner Schwenk der Kamera nach rechts:
(115) Blick vom Lager zwischen Skinmang und Drenmang nach Norden Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
Es lohnt sich, den Marsch noch bis zum Drenmang-Gletscher fortzusetzen und
dort
(116) Rückblick nach Süden zum Camp und zu den Bergen zwischen South
Chiring-Gletscher und Second Feriole-Gletscher Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(117) Panorma-Blick per Drohne aus ca. 4650 m Höhe im Bereich von Drenmang
nach Südwesten Das folgende Bild zeigt die Gipfel am rechten Bildrand
im Detail. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(118) Blick aus dem Bereich von Drenmang nach West-Südwesten zu den Peaks 5815
und 5835 der Choktoi-Gruppe Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(119) Panorama-Blick per Drohne aus dem Bereich von Drenmang nach Westen bis
Nordwesten
Links der Bildmitte sieht man die Gipfel von Bild Nr. 118, rechts daneben,
aber weiter entfernt, steht der Choktoi (6150 m). Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden 2 Bilder zeigen Details der vorstehenden
Sicht:
(120) Blick aus dem Bereich von Drenmang nach Westen zum Choktoi (6150 m) Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(121) Blick aus dem Bereich von Drenmang nach West-Nordwesten zum Hanispur
(5875 m) Der Hanispur ist ein Gipfel, von dem schon mit Skiern
abgefahren wurde; siehe Bild Nr. 163. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(122) Panorama-Blick per Drohne aus dem Bereich von Drenmang nach Westen bis
Nordwesten
Auch hier sind wieder Choktoi (6150 m), Baintha Brakk (7270 m), Hanispur (5875
m) und Bosbishgir (6405 m) im Blick. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(123) Blick aus dem Bereich von Drenmang nach Nordwesten zum Bobisghir (6405
m) Man nehme bitte den Peak 5514 rechts der Bildmitte zur
Kenntnis. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(124) Luftbild per Drohne aus dem Bereich von Drenmang nach Nord-Nordosten in
die Südwand des Skamri (6745 m)
Über diese Gipfel und über die Gipfel des folgenden Bildes verläuft die Grenze
zu China. Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
(125) Luftbild per Drohne aus dem Bereich von Drenmang nach Nordosten bis
Osten Foto:
Derek Boniecki; Beschriftung: Günter Seyfferth
Mit diesem Bild ist die Bildfolge von der Routenvariante abgeschlossen
Bei der Wanderung auf dem Nobande Sobande-Gletscher wird auf Höhe der
Einmündung des Drenmang-Gletschers ein Nachtlager aufgeschlagen.
(126) Blick von der Mittelmoräne des Nobande Sobande-Gletschers in ca.
4330 m Höhe nach Süd-Südosten
Man befindet sich an dieser Stelle auf Höhe der Einmündung des von
Osten kommenden Drenmang-Gletschers.
Dieser Platz an der Einmündung des Drenmang-Gletschers
ist ein idealer Aussichtspunkt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die beiden folgenden Aufnahmen zeigen die wichtigen Details in höherer
Auflösung:
(127) Blick aus ca. 4330 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Süden zum South Chiring-Gletscher
Am Fuß des Bergrückens im Vordergrund liegt der Rastplatz Skinmang.
Vom Bergrücken in unterschiedlichen Höhen
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(128) Blick aus ca. 4330 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Süden zu den Bergen am Second Feriole-Gletscher
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die folgenden Bilder schließen jeweils links an Bild Nr. 126 an, also
entgegen dem Uhrzeigersinn.
(129) Blick von der Mittelmoräne des Nobande Sobande-Gletschers in ca.
4330 m Höhe nach Ost-Südosten
Links sieht man einige der unbenannten Spitzen westlich des Midego,
rechts die Berge am Chiring-Gletscher.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(130) Blick von der Mittelmoräne des Nobande Sobande-Gletschers in ca.
4330 m Höhe nach Ost-Nordosten
Über diese Gipfel im Osten verläuft die Grenze zu China. Dahinter
liegt der Einzugsbereich des Skamri-Gletschers.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(131) Blick von der Mittelmoräne des Nobande Sobande-Gletschers in ca.
4330 m Höhe nach Norden
Hier sieht man den westlichen Teil der Skamri-Gruppe.
Auch über diese Gipfel verläuft die Grenze zu China,
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(132) Blick von der Mittelmoräne des Nobande Sobande-Gletschers in ca.
4330 m Höhe nach Nordwesten
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr.
122.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(133) Blick aus ca. 4375 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Süden
Zu sehen ist die Gipfelgruppe am Second Feriole-Gletscher, die auch
Bild Nr. 128 zeigt,
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
1 km nordwestlich des Lagerplatzes, der Standort der Bilder Nr.
126 bis 132 war, mündet von
Südwesten der erste Seitengletscher aus der Choktoi-Gruppe.
(134) Blick aus ca. 4000 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher
nach Osten ins Tal des Drenmang-Gletschers
Rechts, am Fuß der Midego-Gruppe, sieht man den Bereich, aus dem die
Bilder Nr. 116 bis 125
aufgenommen wurden. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(135) Blick aus ca. 4400 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Südwesten
Der Peak 5835 war von der anderen Seite schon vom Panmah-Gletscher aus
zu sehen (Bild Nr. 13).
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Gegenüber steht die Mauer der westlichen Skamri-Kette:
(136) Blick aus ca. 4400 m Höhe auf dem Nobande
Sobande-Gletscher nach Norden zu den westlichen Gipfeln der
Skamri-Gruppe
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Mit zunehmender Höhe auf dem Gletscher wird auch die Struktur des
südöstlichen Teils der Region
(137) Blick aus ca. 4420 m Höhe auf dem Nobande
Sobande-Gletscher nach Südosten
Hier
ist erstmals der Changtok (6972 m) in China zu sehen; der weiter
westlich stehenden Karpo-Go (7038 m) verbirgt sich noch hinter dem
Midego.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(138) Blick aus ca. 4530 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Südosten
Hier ist nun im Südosten auch der Karpo-Go (7038 m, Chiring)
"aufgetaucht".
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(139) Die Gipfelszenerie im linken Teil des Bildes Nr. 138, mit dem
Teleobjektiv fotografiert
Die Sicht auf Changtok (6972 m) und Karpo-Go (7038 m) vom Sarpo
Laggo-Gletscher auf chinesischem Territorium finden Sie
hier.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Ab etwa 4500 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher kommt man in den
Bereich,
(140) Blick aus ca. 4530 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Südwesten zum Choktoi (6150 m)
Auf den Bildern Nr. 13 und 14
sind diese Gipfel von Süden zu sehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(141) Blick aus ca. 4575 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Süden
Der Choktoi wird hier schon fast wieder vom südöstlichen Ausläufer des
Hanispur verdeckt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Man befindet sich in dem Bereich, wo der Nobande Sobande-Gletscher von
der Richtung Nordwest nach Westen schwenkt.
(142) Blick aus ca. 4550 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Nordwesten
Man hat in Bildmitte die letzte Biegung des Gletschers vor sich, wo er
in Richtung Westen einschwenkt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Ab 4650 m Höhe ist schließlich die Sicht direkt nach Westen frei,
(143) Blick aus ca. 4650 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Westen bis Nordwesten
Im Hintergrund links der Bildmitte sieht man jetzt des Pass Skam La
(5560 m), der zum Snow Lake hinüberführt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Fortsetzung der Bobisghir-Gruppe nach rechts zeigt das folgende
Bild::
(144) Blick aus ca. 4675 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Nord-Nordwesten
Der unbenannte Gletscher, der von links unten nach rechts oben
ansteigt, ist der Zugang zum Tilman-Pass.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Von diesem Standort auf dem Nobande Sobande-Gletscher ist im Westen
auch der Baintha Brakk in Sicht:
(145) Blick aus ca. 4675 m auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Westen zum Baintha Brakk (7270 m) und Baintha Ahrta (6370 m)
Diese bizarren Gipfel stehen am oberen Choktoi-Gletscher, dessen
Bereich in Abschnitt D beschrieben ist.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(146) Blick aus ca. 4700 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Ost-Südosten
In der linken Bildhälfte sieht man - nun aus westlicher Richtung -
entlang der westlichen Gipfel der Skamri-Kette.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(147) Blick aus ca 4700 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Südosten bis Süden
Hier haben wir eine der großartigen Weitsichten vor Augen, wie es sie
aus den Tiefen eines Gletscherbodens nur selten gibt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(148) Blick aus ca. 4700 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Südwesten zum Hanispur (5875 m)
Dieser Berg kann von Westen her mit Skiern erstiegen werden (siehe
Bild Nr. 163).
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Beschreibung gemäß der Sichten vom Trek entlang des Nobande
Sobande-Gletschers wird auch hier
Auf Bild Nr. 144 war der Seitengletscher zu sehen, der nach Norden zum
Tilman-Pass führt.
(149) Blick vom Tilman-Pass (5555 m) nach Nordosten zu den Gipfeln
nordwestlich der Skamri-Gruppe
Über die Gipfel 5924, 6182 und 6092 verläuft die Grenze zu China.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(150) Blick vom Tilman-Pass (5555 m) nach Osten
In Bildmitte stehen die westlichen Gipfel der Skamri-Gruppe; sie
verdecken die Sicht auf das eigentliche Skamri-Massiv, das z.B.
Bild Nr. 87 zeigt.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(151) Blick vom Tilman-Pass (5555 m) nach Osten bis Südosten
Hier ist ganz rechts sogar die Spitze des Masherbrum (7821 m) am
Baltoro-Gletscher zu sehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nach Süden lässt der Passgipfel 5720
(Bild Nr. 154) keine Fernsicht zu.
(152) Luftbild per Drohne aus ca. 5600 m Höhe über dem Tilman-Pass nach Süden
Die Aufnahme von der Drohne ist nicht ganz so scharf wie die übrigen
Bilder von Jef Houben,
Foto::
Jozef Houben;
Beschriftung: Günter Seyfferth
(153) Blick vom Tilman-Pass (5555 m) nach Norden zum Peak 5880
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(154) Blick vom Tilman-Pass (5555 m) nach Süden zum Peak 5720
Rechts sieht man den Gipfel des Baintha Brakk (7270 m)
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferthh
(155)
Blick vom Gletscher östlich des Tilman-Passes zum gefährlichen
Schlussanstieg
Dieser östliche Abhang unter
dem Tilman-Pass ist durch Lawinen gefährdet.
Foto::
Jozef Houben
(156)
Rückblick während des Abstiegs zum Nobande Sobande-Gletscher
Der Peak 5880 nördlich des Passes war auf
Bild Nr. 153 zu sehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(157) Blick vom Abstieg in ca. 5180 m Höhe nach Nordosten
Hier sind nochmals die Berge von Bild Nr.
149 zu sehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Gletscher wendet sich - in Richtung des Abstiegs gesehen - in
einem Bogen nach rechts in Richtung Süden und dann nach Südwesten,
(158) Blick aus ca. 5050 m Höhe beim Abstieg vom Tilman-Pass nach Süden
zum Choktoi (6150 m) und Hanispur (5875 m)
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(159) Detailblick aus ca. 5050 m Höhe beim Abstieg vom Tilman-Pass
nach Süden zum Choktoi (6150 m)
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(160) Detailblick aus ca. 5040 m Höhe beim Abstieg vom Tilman-Pass nach Südwesten zur Latok-Gruppe
Die Nordwand des Latok I auch auf Bild Nr.
52 und
80 zu sehen.
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(161) Blick aus ca. 5000 m Höhe beim Abstieg vom Tilman-Pass nach
Südwesten
Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(162) Blick aus ca. 4860 m Höhe beim Abstieg vom Tilman-Pass nach
West-Südwesten
Bild Nr. 144 zeigt den Teil des Gletschers, auf dem die Bergsteiger
hier zum Nobande Sobande-Gletscher absteigen.
Foto: Jozef Houben Beschriftung: Günter Seyfferth
Mit dem vorstehenden Foto verabschieden wir uns bei unserer virtuellen
Wanderung von Jozef Houben,
Es wurde schon erwähnt: Der Hanispur (5875 m) an der nordöstlichen
Ecke der Choktoi-Gruppe
(163) Blick von der Abfahrt vom Hanispur (5875 m) per Snowboard vor
der Kulisse des oberen Nobande Sobande-Gletschers
Hier
liegt die gesamte obere Zone des Nobande Sobande-Gletschers zu Füßen.
Foto::
Pierre Neyret, www.karakorum-ski-expédition.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die weitere Beschreibung des Bereichs am oberen Nobande
Sobande-Gletscher schließt an die Bilder Nr.
147 und 148 an.
(164) Blick aus ca. 4700 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher nach
Westen
Aus dieser Position sind nun auch Baintha Brakk (7270 m) und Baintha
Ahrta (6370 m) zu sehen.
Foto: Jozef Houben Beschriftung: Günter Seyfferth
Die Trekking-Gruppe von Roger Nix wählte in vorstehenden Bereich einen
Lagerplatz in etwas erhöhter Lage am nordöstlichen Fuß des Hanispur.
(165) Blick vom nordöstlichen Fuß des Hanispur nach Ost-Südosten zum
Changtok (6972 m) und Karpo-Go (7038 m)
Die genannten beiden Gipfel stehen auf chinesischem Territorium am
Sarpo
Laggo-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(166) Blick vom nordöstlichen Fuß des Hanispur nach Osten zu den
westlichen Gipfeln der Skamri-Gruppe
Über diese Gipfel verläuft die chinesische Grenze. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(167) Blick vom nordöstlichen Fuß des Hanispur nach Nordwesten mit dem
Bobisghir (6405 m)
Die Trekking-Gruppe von Roger Nix querte von hier aus hinüber zum Fuß
des Peak 5200 Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(168) Panorama-Blick aus ca. 4750 m Höhe auf dem Nobande
Sobande-Gletscher nach Westen
Links stehen die Vorgipfel am Fuß des Hanispur, rechts sieht man alle
Gipfel am Nordrand des Glteschers bis zum Bobisghir (6405 m). Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(169) Blick vom Seitengletscher am Fuß des Peak 5200 nach Südwesten
zum Baintha Brakk (7270 m) und Baintha Ahrta (6370 m)
Zwischen dem gezackten Bergrücken im Vordergrund und den
Baintha-Gipfeln liegt der Choktoi-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(170) Blick vom Seitengletscher am Fuß des Peak 5200 nach Südwesten
zum Baintha Brakk (7270 m) und Baintha Ahrta (6370 m) Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(171) Blick vom Seitengletscher am Fuß des Peak 5200 nach Südwesten
zum Baintha Brakk (7270 m) und Biacherahi Tower N (5890 m)
Diese Sicht zählt zu den spektakulärsten Blicken auf Gipfel des
Himalaya. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die folgenden Bilder sind vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette
aufgenommen.
(172) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach Westen zum
Bobisghir (6405 m)
Im Vordergrund geht der Blick in das obere Becken des
Braldu-Gletschers, der nach Norden fließt. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(173) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach
Nordwesten zum Braldu-Gletscher.
Auf dem Gletscherarm East 5 Braldu verläuft die Route nach rechts zum
Tilman-Pass. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(174) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach Norden bis
Südosten
Rechts sieht man den mittleren Bereich des Nobande
Sobande-Gletschers.. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Für kurze Momente gaben die Wolken die Sicht zu The
Crown (7295 m, Huang Guan Shan) und zum K2 frei:
(175) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach
Ost-Nordosten zum The Crown (7295 m), in China Huang Guan Shan genannt
Der Gipfel ist 27 km entfernt. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(176) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach Ost-Südsten
zum
K2 (8611 m)
Der K2 ist 53 km entfernt. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(177) Blick vom Peak 5514 in der nördlichen Bergkette nach Südosten
bis Süden Gegenüber steht der Hanispur (5875 m,
Bild Nr. 163) Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der weitere Weg auf dem Nobande Sobande-Gletscher führt an den Fuß des
Bobisghir.
(178) Rückblick aus ca. 4900 m Höhe auf dem Nobande Sobande-Gletscher
nach Ost-Nordosten
Der Seitengletscher über "info" des Wasserzeichens führt zum
Tilman-Pass.
Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth
(179) Blick vom Nobande Sobande-Gletscher in ca. 5170 m Höhe nach Norden zum Bobisghir (6405 m)
Bitte vergleichen Sie mit Bild Nr.
78.
Foto::
Olov Isaksson (nicht mehr direkt online);
Beschriftung: Günter Seyfferth
Vom Gipfel des Bobisghir wurden die folgenden Bilder aufgenommen,
(180) Blick vom Bobisghir (6405 m) nach Südwesten zum Baintha Brakk
(7270 m)
Zu Füßen liegt der Nobande Sobande-Gletscher. Der Gletscher beginnt
rechts am markierten Pass Skam La.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(181) Blick vom Bobisghir (6405 m) zun Baintha Brakk (7270 m) und
Baintha Ahrta (6370 m)
Foto:
Libertymountainclimbing.blogspot.com; Beschriftung:
Günter Seyfferth
(182) Blick vom Bobisghir (6405 m) nach West-Südwesten
Links ist der Hispar La
markiert, der Übergang zwischen
Biafo-Gletscher
und
Hispar-Gletscher.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
Ein kleiner Schwenk nach rechts zeigt den Blick in Richtung des
Hispar Muztagh:
(183) Blick vom Bobisghir (6405 m) nach Westen zum
Hispar Muztagh
Von den Siebentausendern des Hispar Muztagh sind hier die 6 höchsten
Gipfel zu sehen.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(184) Blick vom Bobisghir (6405 m) nach Nord-Nordwesten
Zu Füßen liegen die westlichen Seitengletscher des
Braldu-Gletschers.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(185) Blick vom Bobisghir (6405 m) nach Nordosten zu den Bergen am
östlichen Rand des Braldu-Gletschers
Über die Gipfel im Hintergrund verläuft die Staatsgrenze zwischen Pakistan
und China.
Foto: Bruce Normand; Beschriftung: Günter Seyfferth
(186) Blick vom Nobande Sobande-Gletscher am Fuß des Bobisghir nach
Süden
Dieses Foto wurde nach der Besteigung des Bobisghir aufgenommen, bei
der die vorstehenden Bilder Nr. 180 und 182 bis 185 entstanden sind.
Foto:
www.poxod.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
(187)
Blick vom Pass Skam La (5560 m) nach Osten zum Skamri (6745 m)
Rechts der Bildmitte befindet sich der
Hanispur, von dem aus Bild Nr. 163 aufgenommen wurde.
Foto::
Pierre Neyret, www.karakorum-ski-expédition.com;
Beschriftung: Günter Seyfferth
(188) Blick vom Pass Skam La (5560 m) nach Ost-Südost über die Gipfel
der Choktoi-Gruppe
Dieses Foto schließt rechts an Bild Nr. 187 an
Foto: Hanzala Sheik; Beschriftung: Günter Seyfferth
Der Chiring-Gletscher ist der größte Seitengletscher des Nobande
Sobande-Gletschers. Am Rastplatz Skinmang an der Südwestspitze der
Midego-Gruppe vereinigen sich die Gletscher zum gemeinsamen Eisstrom
in Richtung Südwesten, wo sie zusamen mit dem Choktoi.-Gletscher zum
Panmah-Gletscher werden. Der Chiring-Gletscher führt bis hinauf zum
West-Muztagh-Pass (5735 m) an der chinesischen Grenze. Auf der
gesamten Wegstrecke eröffnen sich phantastische Sichten in eine
atemberaubende Berg- und Gletscherwelt. Ein kaum zu überbietender
Höhepunkt ist schließlich der Pass selbst. Nach den letzten
Höhenmetern stehen plötzlich der K2 (8611 m), der Broad Peak (8051 m),
der Muztagh Tower (7276 m) sowie die Gasherbrum-Gipfel III (7946 m),
II, (8035 m) und I (8080 m) direkt voraus. Zugegeben: Um den K2 zu
sehen, muss man ein paar Meter nach Süden auf den Sarpo
Laggo-Gletscher vordringen; Grenzwächter sind dort keine anzutreffen.
Bild Nr. 89 hatte die Stelle
gezeigt, wo sich die Wege zum oberen Nobande Sobande-Gletscher und zum
Chiring-Gletscher trennen. In Richtung Chiring-Gletscher geht man
weiter entlang des Südostrandes des Nobande Sobande-Gletschers, jetzt
entlang des Hangs, bis man auf die Eisfläche
der Zunge des Chiring-Gletschers trifft. Diese Fläche wird in Richtung
Nordosten überquert. Hinter der nördlichen Seitenmoräne am
südwestlichen Fuß der Midego-Gruppe wird der Rastplatz Skinmang
erreicht. Dort oder bereits etwas höher wird man das Zeltlager
errichten. (189)
Blick von der Zunge des Chiring-Gletschers in 4240 m Höhe Dieser westliche Vorgipfel des Karpo-Go
steht genau auf der Grenze zu China. Foto:: Jozef
Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (190) Blick von der Querung der Zunge des
Chiring-Gletschers nach Ost-Südosten zum South Chiring-Gletscher Das Tal des South-Chiring-Gletschers ist das eingangs
genannte dritte
Foto::
Jozef
Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bei Skinmang wird in der Regel ein etwas erhöhter Punkt auf dem nach Osten zum
Peak 5614 ansteigenden Bergrücken als Lagerplatz gewählt. (191) Blick aus ca. 4300 m Höhe bei Skinmang nach
Osten zum Chiring-Gletscher Hinter dem Peak 5880 kommt der Chiring-Gletscher aus
Richtung Süden und wendet sich dort hierher nach Westen. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (192) Blick aus ca. 4800 m Höhe auf dem Bergrücken
oberhalb von Skinmang nach Süden Der Peak 6062 und der Nera Peak werden auch aus dem
oberen Gletscherbecken über lange Strecke Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (193) Blick aus ca. 5080 m Höhe auf dem Bergrücken
oberhalb von Skinmang nach Südosten Unten blickt man auf den Bereich, wo der
Chiring-Gletscher seine Fließrichtung Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei der Wanderung entlang des Nordrandes des
Chiring-Gletschers findet sich im Winkel (194) Blick vom Rastplatz in ca. 4820 m Höhe am
Chiring-Gletscher nach Osten zum Karpo-Go West (6890 m) Das Foto hat dieselbe Blickrichtung wie das
vorstehende Bild Nr. 193, nur liegt der Standort hier ca. 260 m tiefer. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Lager aus stieg Roger Nix etwas am Hang aufwärts
und nahm die folgenden 3 Bilder auf: (195) Panorama-Blick aus ca. 4900 m Höhe oberhalb des
Lagers am Chiring-Gletscher
Links des kleinen Bergsees mündet der Nord-Chiring-Gletscher, Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (196) Blick aus ca. 4870 m Höhe am Westrand des
Nord-Chiring-Gletschers nach Süden Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (197) Blick aus ca. 4900 m Höhe am Westrand des
Nord-Chiring-Gletschers nach Süden Der Kruksum N (6572 m) steht auf der Wasserscheide
zwischen
Baltoro-Gletscher und Sarpo Laggo-Gletscher. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (198) Blick vom Lager in 4820 m Höhe am
Chiring-Gletscher nach Süd Südwesten zum Tal des Nera-Gletschers Auch auf den Bildern Nr.
192 und
195 (rechts) ist
dieses Tal zu sehen. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Lagerplatz gibt es die folgende unerwartete Sicht
nach Westen: (199) Blick vom Lagerplatz am Chiring-Gletscher in
4820 m Höhe nach Westen mit Latok III (6915 m), Latok I (7120 m) und Baintha
Brakk (7270 m) Vor diesen Gipfeln mit berühmten Namen stehen die
Zinnen des südlichen Gipfel der Choktoi-Gruppe. Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (200) Blick vom Lagerplatz am Chiring-Gletscher in
4820 m Höhe nach Ost-Nordosten Foto:
Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (201) Blick vom Chiring-Gletscher in ca. 4860 m Höhe
am Fuß des Peak 5880 nach Westen Man steht hier an dem Punkt, wo der
Chiring-Gletscher von Süden (links) kommt und seine Richtung um
90 Grad nach Westen ändert. Foto::
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (202) Blick vom Chiring-Gletscher in ca. 4860 m Höhe
am Fuß des Peak 5880 nach Nordosten Über die Gipfel im Hintergrund verläuft die
Staatsgrenze. Foto::
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (203) Blick vom Chiring-Gletscher in ca. 4860 m Höhe
nach Südosten zum Peak 5880 Foto::
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (204) Blick aus ca. 4975 m Höhe auf dem
Chiring-Gletscher nach Süd-Südosten Foto::
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (205)
Blick aus ca. 5030 m Höhe auf dem
Chiring-Gletscher nach Norden zur Südflanke des Skamri-Massivs
Hier ist nun ausreichend Höhe gewonnen, um über die Berge an dem
Seitengletscher
Foto::
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (206) Tele-Blick aus ca. 5030 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Norden zur Südflanke des Skamri-Massivs Foto:: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth An diesem Standort eröffnet ein kurzer Seitengletscher den Blick nach Nordosten zum Karpo-Go West (6890 m): (207) Blick aus ca. 5030 m Höhe nach Nordosten in die Westwand des Karpo-Go West (6890 m) Über den Gipfel verläuft die chinesische Grenze. Ganz rechts steht der bereits auf Bild Nr. 204 zu sehende Peak 5815. Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Man hat eine Höhe erreicht, von der aus die Gipfel am Süd- und Westrand des Chiring-Gletschers in Sicht kommen: (208) Blick aus ca. 5030 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Süden Über der noch vorausliegenden Eisbarriere tauchen der Doppelgipfel
des Sarpo Laggo Peak (6208 + 6211 m) und der beeindruckende Peak
6061 auf. Foto:: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Hat man auf dem Gletscher weitere 100 Höhenmeter gewonnen, so hat man freien Blick nach Südwesten: (209) Blick aus ca. 5130 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Südwesten Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth Nach weiteren ca. 40 Höhenmetern wird der Gletscher flacher und man hat freie Sicht in alle Richtungen: (210) Blick aus ca. 5170 m Höhe auf dem
Chiring-Gletscher nach Osten
Vorne mündet der Gletscheram ein, der in der
Südwestflanke des Karpo-Go West Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth (211) Panorma-Blick aus ca. 5170 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Südosten bis Südwesten Der West-Muztagh-Pass an der Grenze zu China liegt zwischen Peak 5948 und Sarpo Laggo Peak. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (212) Blick vom Lagerplatz in 5170 m Höhe nach Süd-Südosten
Foto: Jozef Houben ; Beschriftung: Günter Seyfferth (213) Blick aus ca. 5170 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Süden
Die beiden Kruksum-Gipfel, links im Bild,
stehen am Übergang zum Bereich dess
Baltoro-Gletschers.
In dieser Richtung liegt das Ziel des Trekks, Foto: Jozef Houben ; Beschriftung: Günter Seyfferth (214) Blick aus ca. 5170 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Südwesten Links ist der Gipfel des Feriole Peak (6255 m)
auszumachen, an dessen Westflanke Foto: Jozef Houben ; Beschriftung: Günter Seyfferth (215) Blick aus ca. 5230 m Höhe auf dem Chiring-Gletschers nach Nordosten zum Karpo-Go West (6890 m) Der Blick geht in das Seitental, dessen Einmündung
auch bereits auf Bild Nr. 210
zu sehen war. Foto: Jozef Houben ; Beschriftung: Günter Seyfferth (216) Panorama-Blick aus ca. 5260 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Südwesten bis Nordosten In der Mitte des Bildes steht die Gruppe des Nera Peak
(6120), die Bild Nr. 192 von der
anderen Seite zeigt. Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (217) Blick aus ca. 5260 m Höhe auf dem
Chiring-Gletscher nach Nordwesten Schon lange gingen die Trekker
entlang der Abhänge von Gipfeln der Nera-Gruppe. Hier ist nun
der vollkommene Überblick Foto: Roger Nix, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth (218) Blick aus ca. 5350 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Süd-Südosten zum West-Muztagh-Pass Die voraus sichtbaren Gletscherbrüche lassen erahnen,
dass noch einige Zonen bis zum Pass zu umgehen sein werden. Foto: Jozef Houben ; Beschriftung: Günter Seyfferth (219) Blick aus ca 5400 m Höhe nach Nordwesten zum Nera Peak (6120 m) und Peak 6062
Von rechts, wo am
Horizont gerade nach der Skamri West (6700m) zu sehen ist,
sind die Trekker heraufgekommen.. Foto: Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(220) Blick aus ca. 5650 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher
nach West-Nordwesten
Noch reicht die gewonnene Höhe nicht aus, um jenseits des
Gipfelkranzes die Gipfel der Latok-Gruppe und den Baintha Brakk
sehen zu können (vergl. Bild Nr. 222).
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Bild ist die Fortsetzung der Sicht nach rechts:
(221) Blick aus ca. 5650 m Höhe auf dem Chiring-Gletscher nach Nord-Nordwesten mit
Nera Peak (6120 m), Peak 6062 und dem Massiv des Skamri (6745 m)
Auch hier gewinnen wir nochmals einen Überblick, über die kleine
Berggruppe des Nera Peak; bitte vergleichen Sie mit
Bild Nr. 219.
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(222) Blick vom West-Muztagh-Pass (5735 m) nach West-Nordwesten
AAm Pass stehen wir nun hoch genug, um rechts neben dem Peak 6061 auch die Latok-Gruppe und den Baintha Brakk sehen zu können.
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
(223) Blick vom West-Muztagh-Pass nach Süden zum Kruksum
Nord (6572 m)
Der Sarpo Laggo Pass wird vom Baltoro-Gletscher im Süden über dessen
großen Seitengletscher, den Trango-Gletscher erreicht.
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Bei guter Sicht wird der Trekker, der
den Scheitel des West-Muztagh-Passes erreicht, (224) Blick vom West-Muztagh-Pass
(5735 m) nach Osten zum Muztagh Tower (7276 m) und zu den Gipfeln der
Gasherbrum-Gruppe All diese
Berge zählen zur berühmten Baltoro-Region, die ausführlichh
hier beschrieben
ist.
Beschreibungen dieser so gut wie
unbekannten Route mit wunderbaren Bildern finden Sie auf folgenden
Seiten:
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth Die vorstehende Sicht muss man unbedingt mit Fernglas oder Teleobjektiv vergrößern:
(225) Blick vom West-Muztagh-Pass (5735 m)
durch das Teleobjektiv nach Osten
Der kundige Wanderer wird
spätestens in dieser Vergrößerung die Gipfelformen des
Gasherbrum IV (7932 m)
und Gasherbrum I (8080 m) ausmachen,
Foto:
Jozef Houben; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nachdem man diese Sicht ein
paar Minuten genossen hat, taucht die Frage auf: Wo Ist derr
K2?
(226) Blick aus ca. 5620 m Höhe auf
dem Sarpo-Laggo-Gletscher nach Osten
Der K2 zeigt hier seine bergsteigerisch
schwierigste Seite, die Westwand.
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2006. Aktualisierter Stand vom 25.06.2026. Alle Rechte vorbehalten.
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